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Das Wesen und die Funktion der Kirche überdenken?!

cityoflight

“Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen. Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. Es kam aber Furcht über alle Seelen und es geschahen auch viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen  und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.” Apg.2.41-47

Damals war Jerusalem sicher eine Stadt des Lichts, weil Gott so wirken konnte. Wer würde sich nicht eine solche Gemeinde wünschen? Aber sind wir auch bereit unsere Gemeinden und Kirchen zu hinterfragen? Sind wir auch bereit uns selbst und unsere Haltung zum Herrn der Kirche auf den Prüfstand im Lichte Jesus zu stellen?

Hier eine Tips die zum nachdenken anregen sollen:

Von den Heiligtümern (Kirchengebäuden) zu den Straßen – die Werke Jesu tun, wo auch immer wir auf eine Not treffen.
Vom Christentum zu Christus – nicht Philosophie oder System, sondern Christus in uns!
Von Kirchenhäusern zu Hauskirchen – vereinfachen, um zu vervielfältigen.
Von „professionellen“ Pastoren zu „Eigengewächs“-Pastoren – Ablehnung des Systems von Geistlichen und Laien.
Von Sonntags- zu Alltagchristen – dem Beispiel von Paulus folgen.
Von Hierarchie zu dienenden Leitern – die Größten sind die, die Füße waschen.
Von wöchentlichem Gottesdienst zu ständigem Gottesdienst – Gottesdienst ist umfassender (Römer 12,1-2).
Statt Leute in die Kirche bringen, die Kirche zu den Leuten bringen – ein lebensveränderndes Gebet. ( „Vater, schenke mir heute eine Begegnung mit jemand, der hungrig nach Dir oder in Not ist. Gib mir die Sensibilität, zu erkennen, wann dies geschieht, und Gnade, die Liebe Jesu in der Kraft des Heiligen Geistes weiterzugeben.“)
Von der Symbolik zur Substanz im Abendmahl – nehmen Sie es oft. Jesus – vergegenwärtigen
Von Denominationen zu geistgeführten Netzwerken – identifizieren Sie sich mit dem ganzen Leib Christi.
Von sozialer Anerkennung zu Salz und Licht – stellen Sie die Welt auf den Kopf; sie braucht es!
Von Zuschauerveranstaltungen zu Treffen nach 1. Korinther 14,26 – jeder hat etwas beizutragen.
Von der programmorientierten zur beziehungsorientierten, häuslichen Kirche  – Gemeinschaft (statt nur Freundschaft) der Gläubigen?
Vom Hoch- und Bibelschulsystem zum Lehrlings-System – 2. Timotheus 2,2.
Vom Geben des Zehnten zum Geben von allem – biblisch gesehen ist dann, wenn zu Großzügigkeit ermutigt wird, Segen verheißen.
Von selektiver Unterordnung zu totaler Unterordnung – unter alle Autorität, überall, immer.
Von Titeln zur Funktion – wir sollen niemand Lehrer, Vater oder Rabbi nennen; was halten Sie von „Paulus, ein Apostel“?
Von unabhängig sein zu voneinander abhängig sein – umarmen Sie die stadtweite Kirche; wir alle brauchen einander!
Von der Papiermitgliedschaft zur Leib-Mitgliedschaft – wir sind schon Glieder voneinander.
Vom Rad zum Weinstock – Freisetzen von Teams, die über die ganze Stadt verstreut einfache (Haus)Kirchen in Häusern gründen.
Von organisatorischer Einheit zu geistlicher Einheit – es gibt nur einen Schritt zur Einheit: Nehmt einander an (Römer 14,1; 15,7).
Von „Supermarkt oder Tante-Emma-Laden“ zu „Supermarkt und Tante-Emma-Laden“ – gibt es (nur) ein NT-Modell für Gemeinde?
Von „wir und sie“ zu einfach „wir“ – erlauben Sie in Ihrer Mitte keinen Geist des „Wir“ und „Sie“.
Von der geplanten zur spontanen Kirche – (an)erkennen Sie Kirche dort, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind.
Von der Knechtschaft zur Freiheit der Mitglieder – Freisetzen vieler Diener(innen) (Apostelgeschichte 2,17-18; Galater 3,26-28).
Von einer geschlossenen Kirchenleitung zu einer offenen Kirchenleitung, an der die Leute beteiligt sind – Apostelgeschichte 15,22.
Von willkürlichen zu biblischen Richtlinien für die Einsetzung von Ältesten – 1. Timotheus 3; Titus 1.
Von „mein Pastor“ zu „meine Pastoren, Lehrer, Apostel, Propheten“ – die trennenden Mauern einreißen!
Vom Heranziehen von Leitern zum Einsetzen von Dienern – in Gottes Reich ist der Boden eben.
Von lokaler Vision zu Welt-Vision – der Auftrag Jesu: Geht in alle Welt, zu jeder Person, in jede Nation.
Vom Bau meines Reiches zum Bau seines Reiches – „Komm, und lass uns dir helfen, deine Vision zu erfüllen“.
Von der „wandweiten“ zur stadtweiten Kirche – sie erfüllten Jerusalem mit ihrer Lehre.
Von der Angst des Schafe-Stehlens zur Angst, Schafe zu besitzen – Apostelgeschichte 20,28-31: eine Stadt, eine Herde.
Von gebäudeorientierten zu menschenorientierten Pastoren – Apostelgeschichte 20,28-31: eine Stadt, ein Leib.
Vom Gebrauch des Wortes „Kirche“ zum Gebrauch des Ausdrucks „der Leib Christi“ – Apostelgeschichte 19,32-41.
Von eingeschränkter zu ungehinderter Gemeinschaft – ich bin Mitglied jeder Kirche in der Stadt.
Vom Vortrags-Bibelstudium zum interaktiven Bibelstudium – der Leib Christi dient sich selbst.
Von der Programm- zur Gebets-Abhängigkeit  – nach Art von Apostelgeschichte 4,29-30.
  1. Von den Heiligtümern (Kirchengebäuden) zu den Straßen – die Werke Jesu tun, wo auch immer wir auf eine Not treffen.
  2. Vom Christentum zu Christus – nicht Philosophie oder System, sondern Christus in uns!
  3. Von Kirchenhäusern zu Hauskirchen – vereinfachen, um zu vervielfältigen.
  4. Von „professionellen“ Pastoren zu „Eigengewächs“-Pastoren – Ablehnung des Systems von Geistlichen und Laien.
  5. Von Sonntags- zu Alltagchristen – dem Beispiel von Paulus folgen.
  6. Von Hierarchie zu dienenden Leitern – die Größten sind die, die Füße waschen.
  7. Von wöchentlichem Gottesdienst zu ständigem Gottesdienst – Gottesdienst ist umfassender (Römer 12,1-2).
  8. Statt Leute in die Kirche bringen, die Kirche zu den Leuten bringen – ein lebensveränderndes Gebet. ( „Vater, schenke mir heute eine Begegnung mit jemand, der hungrig nach Dir oder in Not ist. Gib mir die Sensibilität, zu erkennen, wann dies geschieht, und Gnade, die Liebe Jesu in der Kraft des Heiligen Geistes weiterzugeben.“)
  9. Von der Symbolik zur Substanz im Abendmahl – nehmen Sie es oft. Jesus – vergegenwärtigen
  10. Von Denominationen zu geistgeführten Netzwerken – identifizieren Sie sich mit dem ganzen Leib Christi.
  11. Von sozialer Anerkennung zu Salz und Licht – stellen Sie die Welt auf den Kopf; sie braucht es!
  12. Von Zuschauerveranstaltungen zu Treffen nach 1. Korinther 14,26 – jeder hat etwas beizutragen.
  13. Von der programmorientierten zur beziehungsorientierten, häuslichen Kirche  – Gemeinschaft (statt nur Freundschaft) der Gläubigen?
  14. Vom Hoch- und Bibelschulsystem zum Lehrlings-System – 2. Timotheus 2,2.
  15. Vom Geben des Zehnten zum Geben von allem – biblisch gesehen ist dann, wenn zu Großzügigkeit ermutigt wird, Segen verheißen.
  16. Von selektiver Unterordnung zu totaler Unterordnung – unter alle Autorität, überall, immer.
  17. Von Titeln zur Funktion – wir sollen niemand Lehrer, Vater oder Rabbi nennen; was halten Sie von „Paulus, ein Apostel“?
  18. Von unabhängig sein zu voneinander abhängig sein – umarmen Sie die stadtweite Kirche; wir alle brauchen einander!
  19. Von der Papiermitgliedschaft zur Leib-Mitgliedschaft – wir sind schon Glieder voneinander.
  20. Vom Rad zum Weinstock – Freisetzen von Teams, die über die ganze Stadt verstreut einfache (Haus)Kirchen in Häusern gründen.
  21. Von organisatorischer Einheit zu geistlicher Einheit – es gibt nur einen Schritt zur Einheit: Nehmt einander an (Römer 14,1; 15,7).
  22. Von „Supermarkt oder Tante-Emma-Laden“ zu „Supermarkt und Tante-Emma-Laden“ – gibt es (nur) ein NT-Modell für Gemeinde?
  23. Von „wir und sie“ zu einfach „wir“ – erlauben Sie in Ihrer Mitte keinen Geist des „Wir“ und „Sie“.
  24. Von der geplanten zur spontanen Kirche – (an)erkennen Sie Kirche dort, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind.
  25. Von der Knechtschaft zur Freiheit der Mitglieder – Freisetzen vieler Diener(innen) (Apostelgeschichte 2,17-18; Galater 3,26-28).
  26. Von einer geschlossenen Kirchenleitung zu einer offenen Kirchenleitung, an der die Leute beteiligt sind – Apostelgeschichte 15,22.
  27. Von willkürlichen zu biblischen Richtlinien für die Einsetzung von Ältesten – 1. Timotheus 3; Titus 1.
  28. Von „mein Pastor“ zu „meine Pastoren, Lehrer, Apostel, Propheten“ – die trennenden Mauern einreißen!
  29. Vom Heranziehen von Leitern zum Einsetzen von Dienern – in Gottes Reich ist der Boden eben.
  30. Von lokaler Vision zu Welt-Vision – der Auftrag Jesu: Geht in alle Welt, zu jeder Person, in jede Nation.
  31. Vom Bau meines Reiches zum Bau seines Reiches – „Komm, und lass uns dir helfen, deine Vision zu erfüllen“.
  32. Von der „wandweiten“ zur stadtweiten Kirche – sie erfüllten Jerusalem mit ihrer Lehre.
  33. Von der Angst des Schafe-Stehlens zur Angst, Schafe zu besitzen – Apostelgeschichte 20,28-31: eine Stadt, eine Herde.
  34. Von gebäudeorientierten zu menschenorientierten Pastoren – Apostelgeschichte 20,28-31: eine Stadt, ein Leib.
  35. Vom Gebrauch des Wortes „Kirche“ zum Gebrauch des Ausdrucks „der Leib Christi“ – Apostelgeschichte 19,32-41.
  36. Von eingeschränkter zu ungehinderter Gemeinschaft – ich bin Mitglied jeder Kirche in der Stadt.
  37. Vom Vortrags-Bibelstudium zum interaktiven Bibelstudium – der Leib Christi dient sich selbst.
  38. Von der Programm- zur Gebets-Abhängigkeit  – nach Art von Apostelgeschichte 4,29-30.

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Autor: Achim

Hallo, ich heiße Achim, von Beruf Druckereikaufmann und seit längerer Zeit auch Blogger. Aber nicht von Beruf, sondern nur aus Spaß. Mein Lieblingsthema ist "Christsein so wie es Jesus gemeint hat." Ich hoffe Dir hat dieser Artikel gefallen. Über Dein Feedback würde ich mich riesig freuen ;-)
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