Vor 70 Jahren begann das Elend und Grauen, das bis heute nachweht.
Doch auch heute gibt es auf dieser Welt erschütterndes Leid das Menschen anderen Menschen antun, nur weil sie anders denken, glauben oder leben. Weil sie eben anders sind. Auch im ganz normalen Alltag lassen wir es oft an Respekt und Achtung fehlen, wenn wir “anders”-denkenden Menschen begegnen. Zeuge davon kann man bei den alltäglich stattfindenden Talkshows werden, die über die deutsche Flimmerkiste laufen. Gerade der Wahlkampf offenbart doch, das die Machtlüsternheit mancher Politiker jede Anstandsregel außer Kraft setzt. Doch auch in der so genannten Realpolitik scheinen Grundlagen, die für das Überleben einer Gesellschaft schlicht notwendig sind, den unterschiedlichsten Interessen geopfert zu werden.
Schon seit Jahren wird über Werte, Ethik und Moral geredet. Spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise scheint uns zu dämmern das unserer Gesellschaft da etwas abhanden gekommen ist. Das ist gut so. Aber… neue Werte und neue Ethik kann nun mal nicht verordnet werden. Schon gar nicht per Gesetz. Und überhaupt, was soll den die Grundlage von neuen Werten sein? Oder was soll den neuen Werten oder Ethik den ihren Wert geben? Nur eine neue Ethik zur Regelung von Wirtschaft und Finanzen ist allemal zu wenig.
Es gibt Länder mit Werten und Ethik, doch wir mir scheint auf einer völlig falschen Grundlage. Denn diese Werte unterdrücken Menschen, zwingen sie zur Flucht, vertreiben oder töten sie.
Hier ein Beispiel:
Das Erschütterndes Zeugnis einer islamischen Frau!
Mein Name ist Sabatina James. Ich bin 1982 in Pakistan geboren, dem Land, wo im Namen des Islams bis heute Frauen am lebendigen Leib angezündet oder von ihren Vätern und Brüdern getötet werden.
Meine Eltern sind Muslime. Ich kam im Alter von zehn Jahren nach Österreich in ein kleines Dorf bei Linz. Dort durfte ich das Gymnasium besuchen, doch damit begann auch mein Martyrium. Je mehr ich mich dem westlichen Lebensstil anpasste, umso mehr geriet ich in den Konflikt zwischen zwei Religionen, dem Islam und dem Christentum. Ich musste in meinem Elternhaus psychische und physische Gewalt über mich ergehen lassen, nur um „frei“ zu sein. Stattdessen landete ich 1999 unter einem Vorwand hinter den Mauern einer Koranschule in Pakistan. Dort lehrte man uns den Hass auf den Westen und ich erfuhr am eigenen Leib die Wertlosigkeit einer Frau. Ich wurde geschlagen und misshandelt. Als ich gegen meinen Willen mit meinem Cousin verheiratet werden sollte, floh ich und kehrte nach Europa zurück.
Ich konvertierte vom Islam zum Christentum. Es traf mich die Antwort des Islam: Im Jahr 2001 sprachen mein Vater und ein muslimischer Geistlicher das Todesurteil über mich aus.
Ich musste wieder fliehen.
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Das ist wirklich sehr interessanten Artikel für mich!Besten Dank für den tollen Beitrag!Wünsche viel Erfolg!