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Muezzin darf in Rendsburg leise rufen

Rendsburg (idea) – In Rendsburg ruft der Muezzin ab sofort öffentlich zum Gebet. Allerdings darf der Lautsprecher des Islamischen Zentrums nicht lauter als 41 Dezibel erschallen; das entspricht etwa Vogelgezwitscher.

Norddeutsche Stadt genehmigt Gebetsruf für Rendsburger Moschee. Foto: wikipedia / Arne List

Leise fängt es immer an. Nachher ist das Gejammer groß.

Wenn es doch nur Gejammer wäre. Aber hier wird unsere “christlich-abendländische Kultur” zu Grabe getragen. Und unsere Kirche? Auch da ist das Gejammer groß. Nicht wegen der schleichenden Islamisierung unseres Landes, sondern, die Mitglieder laufen weg. Das schlimme daran,… auch die Einkünfte werden geringer.

Deshalb forderte auch der rheinische Präses Nikolaus Schneider:

Eine radikale Änderung des Lebensstils fordert der stellvertretende Ratsvorsitzende der EKD, der rheinische Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf). Es sei notwendig, das Konsumverhalten und den Mobilitätsanspruch neu auszurichten…..

Davos lässt grüßen!

Äußerungen wie diese, wie auch die zahlreichen “guten Ratschläge” unserer Talkshow-Bischöfin (Käßmann), werden keine Mitglieder zurückbringen. Eher im Gegenteil. Denn was wirklich fehlt in unserer Kirche ist geistliche Vollmacht und der absolute Willen, das Haus unseres Gottes aufzurichten. Schlichte Buße und Umkehr, ohne viel Tamtam, ohne Kongresse, ohne “Handreichungen” etc. ist der Weg.

Wenn die eigenen Mitglieder (egal aus welcher Sektion) und die Verantwortlichen die Kirche, so wie Jesus sie gegründet und gewollt hat nicht mehr ernst nehmen, wer soll es denn dann tun? Die Muslime etwa?

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Autor: Achim

Hallo, ich heiße Achim, von Beruf Druckereikaufmann und seit längerer Zeit auch Blogger. Aber nicht von Beruf, sondern nur aus Spaß. Mein Lieblingsthema ist "Christsein so wie es Jesus gemeint hat." Ich hoffe Dir hat dieser Artikel gefallen. Über Dein Feedback würde ich mich riesig freuen ;-)
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