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	<title>3TageZeit &#187; Allgemein</title>
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		<title>Glühwein-Rezept</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glühwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Glühwein-Variante ist so eine Art Instant-Version ohne kü̈nstliche Aromen oder Geschmacksverstärker. Sie kochen einen Gewü̈rzsirup, den Sie problemlos im Kü̈hlschrank mindestens 2 Wochen im Kü̈hlschrank aufbewahren können. Und immer, wenn Ihnen danach ist, wärmen Sie sich ein Tässchen kräftigen Rotwein auf, und schmecken mit dem Sirup so ab, dass Ihr individueller Glü̈hwein entsteht. <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/12/gluehwein-rezept/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Freunde guten Glühweins hier mein bewährtes Rezept:</p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/12/gw.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1748]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1749" title="gw" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/12/gw-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a></p>
<h3>Glühwein</h3>
<p>Zutaten für etwa 1,2 Liter Gewürzsirup (reicht für ca. 4 Liter Glühwein)<br />
3 Esslöffel schwarzer Tee (Assam, Ceylon)<br />
½ Wasser<br />
0,3 Liter Orangensaft<br />
¼ Wasser<br />
350 Gramm Zucker<br />
1 Esslöffel Orangeat<br />
3 Stangen Zimt<br />
8 Kardamomschoten<br />
8 Gewürznelken<br />
6 Sternanis<br />
Kräftiger, trockener Rotwein</p>
<h4>Zubereitung:</h4>
<p>Diese Glühwein-Variante ist so eine Art Instant-Version ohne künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker. Sie kochen einen Gewürzsirup, den Sie problemlos im Kühlschrank mindestens 2 Wochen im Kühlschrank aufbewahren können. Und immer, wenn Ihnen danach ist, wärmen Sie sich ein Tässchen kräftigen Rotwein auf, und schmecken mit dem Sirup so ab, dass Ihr individueller Glühwein entsteht.<br />
Für den Gewürzsirup kochen Sie zuerst einen sehr kräftigen Tee: Gießen Sie die Teeblätter mit einem halben Liter kochendem Wasser auf, und lassen sie 5 Minuten ziehen. Gießen Sie den Tee durch ein Sieb in einen Topf ab, dann den Orangensaft und noch einen viertel Liter kaltes Wasser dazu. In diesen Sud werfen Sie die zerbrochenen Zimtstangen, den grob gehackten Sternanis, die aufgeschnitten Kardamomschoten (mit den schwarzen Samen), die Gewürznelken und das Orangeat dazu. Schü̈tten Sie den Zucker ebenfalls hinein, und lassen Sie alles aufkochen. Dabei müssen Sie rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat, sonst klebt er am Boden fest. Lassen Sie den Sud offen 5 Minuten lang kochen, schalten Sie die Hitze ab, Deckel drauf, und nun sollte das Ganze noch 30 Minuten ziehen. Gießen Sie den Sud durch ein Sieb ab, und durch einen Trichter in Flaschen, die Sie fest verschließen können.<br />
Fü̈r den fertigen Glühwein nehmen Sie am besten kräftigen, trockenen Rotwein. Den erhitzen Sie in einem Topf mit Deckel und lassen ihn aber nicht kochen, sonst geht der Alkohol flöten. Nun können Sie sich Ihren Glühwein selbst zusammenstellen:<br />
Meine Lieblingsmischung ist irgendwo zwischen 0,15 und 0,2 Liter auf einen Liter Wein &#8211; das kommt auf den Wochentag und die Tageszeit an&#8230;</p>
<p><strong>Viel Spaß&#8230;..</strong></p>
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		<title>Aus &#8220;Contemplation&#8221; wird &#8220;3TageZeit &#8211; Triduum Sacrum&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 18:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[.]]></category>
		<category><![CDATA[christlich]]></category>
		<category><![CDATA[Infokrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<description><![CDATA[Technische Gegebenheiten waren der Grund einen Provider-Wechsel vorzunehmen. In dem Zusammenhang wurde auch ein neuer Domainname erforderlich. Dann habe ich auch gleich das Design geändert. (Wofür eine Sommerpause alles gut ist). Warum überhaupt dieser Blog? Das werden sich manche fragen. Hier &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/08/aus-contemplation-wird-3tagezeit-triduum-sacrum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technische Gegebenheiten waren der Grund einen Provider-Wechsel vorzunehmen. In dem Zusammenhang wurde auch ein neuer Domainname erforderlich. Dann habe ich auch gleich das Design geändert. (Wofür eine Sommerpause alles gut ist).</p>
<h2>Warum überhaupt dieser Blog?</h2>
<p>Das werden sich manche fragen. Hier der Versuch einer Antwort.</p>
<p>Zu Anfang waren es hauptsächlich der Spaß und die Neugier an den technischen Möglichkeiten des Web. Doch inzwischen ist vieles Routine, obwohl es beinahe täglich neues gibt, was man mal ausprobieren könnte.</p>
<p>Inzwischen geht es jedoch um die Inhalte. Der Charakter dieses Blogs soll drei Schwerpunkte haben: <strong>christlich, konservativ und provokant</strong>.</p>
<p><strong>Christlich</strong>, weil ich Christ bin. <strong>Konservativ</strong>, weil die Grundwerte des Christentums sich im Konservatismus (vor allem im politischen) am ehesten widerspiegeln. <strong>Provokant</strong>, weil die einzelnen Beiträge zum Nachdenken anregen sollen.</p>
<p>Die allgemeinen <strong>Mainstream-Medien</strong> sind erwiesenermaßen überwiegend links bzw. linksliberal und verpassen keine Gelegenheit ihre Ideologie unter die Leute zu bringen. Zu Recht kann man hier ein Meinungskartell beklagen, dessen Existenz es verhindert, dass konservative oder gar christliche Positionen öffentlich angemessen zu Wort kommen. Hier auf das WWW-Netz zu setzen ist eine Möglichkeit.</p>
<p>Nun, auch im Netz haben die Linken die Nase vorn, und das ist sogar noch eine Untertreibung: Wenn man zum Beispiel sieht, wieviele Feed-Abonnenten Blogs wie die NachDenkSeiten oder der Spiegelfechter allein im Google-Reader haben, kommen einem die Tränen.<br />
Sucht man über Google nach einem Stichwort wie “Islam”, dann landet die erste islamkritische Seite (akte-islam.de) auf Platz 41. Bei den Suchergebnissen für “Gender Mainstreaming” sieht es kaum besser aus, obwohl es hier wenigstens die JF und der Cicero, bezeichnenderweise zwei Druckmedien, mit kritischen Artikeln auf Seite 1 geschafft haben, und Gabriele Kuby liegt immerhin noch auf Platz 28. Die anderen Suchergebnisse sollte sich nur antun, wer eine große Kotztüte bereitliegen hat.<br />
Konservative und christliche Seiten sind in den Suchergebnissen zu den einschlägigen Themen also ausgesprochen schwach repräsentiert; entsprechend gering ist die Chance, dass ihre Positionen von anderen Nutzern als ihren Stammlesern zur Kenntnis genommen werden. Die Ausstrahlung in die Gesellschaft hinein lässt also auch im Netz zu wünschen übrig.<br />
Dies ist nichts, was man Google (die übrigen Suchmaschinen zählen kaum) vorwerfen sollte: Google betont, und das nehme ich ihnen auch ab, dass es für die Suchmaschine darauf ankommt, brauchbare Inhalte als Ergebnisse zu liefern. Da eine Software aber nicht wissen kann, was relevant ist und was nicht, orientiert sich die Suchmaschine (neben vielen anderen Kriterien), an der Linkpopularität einer bestimmten Seite, und dazu gehört auch ihre Präsenz in den Lesezeichendiensten, neudeutsch “Social Bookmark Services”. Da es mehr Linke als Rechte gibt, liegt es in der Natur der Sache, dass linke Seiten dort besser vertreten sind, aber dies sollte erst recht dazu führen, dass engagierte Konservative ihren Teil dazu beitragen, diesen misslichen Zustand zu ändern.<br />
Die paar Dutzend Blogger, die es in unserem Spektrum gibt, können nur Inhalte bereitstellen. Ob diese Inhalte auch von Anderen, speziell auch von der Mainstream-Öffentlichkeit wahrgenommen werden, entscheiden letztlich die Leser und deren Bereitschaft, die Inhalte zu verbreiten. Der Infokrieg muss auch an dieser Front geführt werden.<br />
An diesem Infokrieges kann man sich als Leser beteiligen, in dem man einen Artikel (nicht nur in diesem Blog) kommentiert das ist keine große Mühe, und man sollte es auch tun.<br />
Eine weitere Möglichkeit ist sich als Autor an diesem Blog zu beteiligen. Wer daran interessiert ist kann mir eine <a href="mailto:mail@achimgrafe.de" class="limailto">Mail</a> schreiben. Ich werde dann einen Login-Zugang einrichten und schon kann es los gehen. Es ist so einfach wie Word.<br />
Wer aber einen eigenen Blog betreiben möchte, dem kann ich gerne bei der Einrichtung helfen. Einfach mal eine <a href="mailto:mail@achimgrafe.de" class="limailto">Mail</a> an mich.</p>
<p>Und warum <span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b57; font-size: 18px; font-weight: bold; line-height: 23px;">3TageZeit</span></p>
<p>Es war die wichtigste Zeit für die Menschheit damals vor rund 2000 Jahren. Das Geschehen in jener <strong>3TageZeit</strong> hat diese Welt grundlegent verändert. Die Auswirkungen sind auch heute noch zu spüren. Vieles was uns heute selbstverständlich ist, sind die Folgen dessen was damals geschah. Jesus, der Sohn Gottes starb am Kreuz, bezahlte so das Lösegeld für unsere Sünde und bestätigte seine Macht durch seine Auferstehung von den Toten am 3.Tag. So nahm alles seinen Anfang. Nur wenige Menschen &#8220;erregten den ganzen Erdkreis&#8221; und krempelten das ganze damalige Römische Reich um. Niemand redet heute mehr vom &#8220;Göttlichen Kaiser&#8221;.</p>
<p>Menschen die von der <strong>&#8220;Frohen Botschaft&#8221;</strong>der Freiheit erfasst wurden, gingen in alle Welt als Zeugen für die verändernde Kraft, die sie erfahren hatten. Viele bezahlten das mit Ihrem Leben. Trotz aller Missverständnisse und Streitereien, die leider auch zu Zwangsmissionierungen und sogenannten Glaubenskriegen führten, verbreitete sich die Botschaft der <strong>3Tage</strong> in die ganze Welt bis heute. Denn es gab immer Menschen die wussten: <strong>&#8220;Sein Reich ist nicht von dieser Welt&#8221;</strong>.</p>
<h2>Und Heute?</h2>
<p>Die Welt liegt im argen, Krieg, Elend, Hungersnot, Wirtschaftskrisen und Katastrophen bestimmen die Newsticker der Nachrichtenagenturen. Die Experten und Politiker sind ratlos, können es aber nicht zugeben, sie werden schließlich fürs reden bezahlt. Und wir Christen? Leider lassen sich etliche vom Zeitgeist blenden, andere sind frustriert und glauben nicht mehr an ihre Berufung zur <strong>&#8220;Freiheit der Kinder Gottes&#8221;</strong>. Doch viele leben auch heute noch in der Nachfolge dessen, der die Welt erlöst hat. So haben allein in den letzten 20 Jahren mehr Menschen den Märtyrertod erlitten als in den fast zweitausend Jahren davor. Wie soll es also werden?</p>
<p>Es  wird Zeit für einen neuen Aufbruch. Wir Christen sollten neu entdecken, das Jesus der einzige ist, der wirkliche helfen kann. Oftmals tun wir nur so als ob und suchen dann doch lieber <strong>&#8220;Expertenrat&#8221;</strong>. Die Kraft der Auferstehung ist ja nicht erloschen, das <strong>Reich Gottes</strong>ist Wirklichkeit, das ist echt. Wenn wir das sehen, können wir frei sein und von dieser Freiheit zeugen. Und wer möchte nicht frei sein?</p>
<p>Die Menschheit teilt sich heute in drei Gruppen,</p>
<ul>
<li>die es wissen und glauben,</li>
<li>die es wissen und nicht glauben,</li>
<li>und die es nicht wissen.</li>
</ul>
<p>Eigentlich könnte man auch von 2 Gruppen sprechen. Die Freien und die Unfreien. Für mich, und all jene die es glauben, ist die <strong>3TageZeit</strong> die heiligste Zeit des Jahres, weil es unser Leben völlig verändert hat. Wir sind frei. Frei durch Kreuz und Auferstehung. Von dieser Freiheit möchten diese Seiten zeugen.</p>
<h3>Frisch &#8211; Fromm &#8211; Fröhlich &#8211; Frei.</h3>
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		<title>Dschihad für die ganze Familie</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 15:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dschihadisten]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Terror von morgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dschihadisten sind im Netz kaum zu schlagen. Dort werde der &#8220;Heilige Krieg&#8221; forciert und die radikal-islamischen Anhänger züchten ihren Nachwuchs für den &#8220;Terror von morgen&#8221;. Ein Beitrag des NDR-Magazins &#8220;Zapp&#8221;, der am gestrigen Donnerstag ausgestrahlt wurde, stellt dar, wie &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/dschihad-fur-die-ganze-familie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/internet.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=4021" target="_blank" class="liimagelink"><img style="padding: 5px;" src="http://www.pro-medienmagazin.de/fileadmin/kep/Sonstiges/Dschidhad-Familie.jpg" alt="NDR/ pro Foto: In grellen Farben präsentieren sich die Internetseite radikaler Islamisten, um auch die Frauen als Zielgruppe zu erreichen." width="480" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">NDR/ pro Foto: In grellen Farben präsentieren sich die Internetseite radikaler Islamisten, um auch die Frauen als Zielgruppe zu erreichen.</p></div><br />
Die Dschihadisten sind im Netz kaum zu schlagen. Dort werde der &#8220;Heilige Krieg&#8221; forciert und die radikal-islamischen Anhänger züchten ihren Nachwuchs für den &#8220;Terror von morgen&#8221;. Ein Beitrag des NDR-Magazins &#8220;Zapp&#8221;, der am gestrigen Donnerstag ausgestrahlt wurde, stellt dar, wie die islamistische Propaganda im Netz zunehmend professioneller und familienfreundlicher wird.  &#8221;<br />
Es gelingt ihnen immer, aus den Möglichkeiten, die ihnen geblieben sind, das Perfekte herauszuholen&#8221;, skizziert Yassin Musharbash, Redakteur von &#8220;Spiegel online&#8221; den derzeitigen Status. Das Internet erweise sich als perfekte Plattform für radikale Islamisten, darüber hinaus tobe ein gespenstischer Kampf im Untergrund.</p>
<p>Der NDR-Beitrag stellt vor allem die Raffinesse heraus, mit der die Islamisten agieren. Während früher vor allem mit martialischen Bildern radikalisiert wurde, werde dieses Bild heute durch eine massive &#8220;familienfreundliche&#8221; Online-Präsenz ergänzt. Die perfekte Aufbereitung der Thematik durch islamistische Produktionsfirmen schaffe Motivation und sei in vielen Fällen identitätsstiftend, so Manfred Murck vom Landesverfassungsschutz Hamburg.</p>
<p>Verbrauchertipps für den nächsten Anschlag</p>
<p>Auf den Webseiten, von denen viele deutschsprachig sind, werde zum Beispiel für Camps geworben, in denen die Besucher den Dschihad dank Schul- und Ärzteinfrastruktur &#8220;mit der gesamten Familie&#8221; leben könnten. Neu seien auch  Hochglanzzeitschriften für Frauen, die kostenlos über das Netz vertrieben werden. Dort schwärmten Autoren von der &#8220;Heirat mit dem Kämpfer&#8221; oder bieten Verbrauchertipps, wie am besten der nächste Anschlag im Westen zu planen oder eine Bombe in &#8220;Muttis Küche&#8221; zu bauen sei. Das Internet ermögliche dann deren unkontrollierbare Vervielfältigung.</p>
<p>Die Kämpfer würden mal brutal und mal harmlos dargestellt, aber immer zu Helden stilisiert. Alle wahren Gläubigen werden zum Dschihad aufgerufen. Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, werden viele Kinospots in westlicher Manier gedreht. Der Übergang vom virtuellen zum echten Dschihad sei dann auch nicht mehr weit: insgesamt 39 Schritte, wie eine andere Internetseite zeigt.</p>
<p>&#8220;Die Medienarbeit der Islamisten ist eine Art von Führung&#8221;, betont Philipp Holtmann von der &#8220;Stiftung Wissenschaft und Politik&#8221;. Damit gelinge es gut, die Denkweisen von Menschen zu steuern. &#8220;Je radikaler die Pläne werden, desto mehr findet die Kommunikation im Verborgenen statt&#8221;, schränkt &#8220;Spiegel Online&#8221;-Redakteur Musharbash dagegen ein. Dieser innere Zirkel nennt sich &#8220;Dark Web&#8221; und enthält passwortbeschränkte Zugänge. Selbst für Verfassungsschützer sei es schwierig, herauszufinden, was Al Quaida im Netz wo plane, stellt der Beitrag dar.</p>
<p>Vieles noch Zukunftsmusik</p>
<p>&#8220;Das herauszufinden ist vielleicht eher noch die Zukunft, jedenfalls für eine Verfassungsschutzbehörde wie unsere&#8221;, so Verfassungsschützer Manfred Murck. Obwohl die Seiten bekannt seien, gebe es kaum eine rechtliche Handhabe dagegen. Deswegen blieben die Propagandaseiten online. Spiegel-Mann Yassin Musharbash betrachtet die Sache relativ nüchtern: &#8220;Sie bekommen die Zahnpasta nicht mehr zurück in die Tube. Beim Abschalten einer Seite sind mindestens zwei oder drei Neue entstanden, die dies aus dem Stand übernommen haben.&#8221; (pro)<br />
<a href="http://www.pro-medienmagazin.de/internet.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=4021" target="_blank" class="liexternal">Medienmagazin pro: Internet</a></p>
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		<title>Advent, Weihnachten&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen die auf IHN warten wünsche ich eine Zeit der Begegnung mit IHM, damit die kleine Hoffnung und der kleine Anfang zu etwas GROSSEM werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen die auf IHN warten wünsche ich eine Zeit der Begegnung mit IHM, damit die kleine Hoffnung und der kleine Anfang zu etwas GROSSEM werden.</p>
<div id="attachment_886" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/12/google-large.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[885]"><img class="size-full wp-image-886" title="google-large" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/12/google-large.jpg" alt="" width="460" height="648" /></a><p class="wp-caption-text">Design by Eva Jung</p></div>
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		<title>Warum eigentlich feiern wir Weihnachten?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[In alter Vorzeit wurde die größte Rettungsaktion beschlossen die jemals erdacht wurde. Ihr Ziel war so außergewöhnlich, der Plan so verwegen und gut durchdacht, das selbst Klimarettungs-Konferenzen wie die in Kopenhagen, nahezu bedeutungslos erscheinen. Es ging um nichts weniger als &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/12/warum-eigentlich-feiern-wir-weihnachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/12/star1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[661]"><img class="alignnone size-full wp-image-662" title="star1" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/12/star1.jpg" alt="star1" width="640" height="331" /></a></p>
<p>In alter Vorzeit wurde die größte Rettungsaktion beschlossen die jemals erdacht wurde. Ihr Ziel war so außergewöhnlich, der Plan so verwegen und gut durchdacht, das selbst Klimarettungs-Konferenzen wie die in Kopenhagen, nahezu bedeutungslos erscheinen. Es ging um nichts weniger als die Rettung des Menschen schlechthin. Hatte doch der Mensch, den Fehler begangen, nicht nur die Worte seines Schöpfers, sondern den Schöpfer selbst in Frage zu stellen. Dies war nicht nur schlicht falsch, es war auch dumm. Er wollte sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Das konnte nicht gut gehen, Es endete im Chaos, das kann heute niemand Leugnen. Doch in den Jahrhunderten sickerten immer wieder Informationen durch, teilweise sehr konkret, das die Vorbereitungen für die Rettung bald abgeschlossen wären. In unzähligen Ereignissen gelang es dem Schöpfer immer wieder, die Menschen daran zu erinnern, das er sie unendlich liebt, und sie retten will. Seine ständige Fürsorge und Barmherzigkeit verhinderte schlimmeres.</p>
<p>Dann war es endlich soweit, Weise Menschen jener Zeit, erkannten die &#8220;Zeichen&#8221;, deuteten sie richtig, suchten und fanden den erwarteten Retter. Aber auch denen, die draußen waren, die, ausgestoßenen, die nicht gesellschaftsfähig waren. Die Hirten, mit denen wollte man damals nichts zu tun haben. Sie hatten ja Blut an den Händen (von der Geburtshilfe bei den Schafen). Gerade denen wurde es verkündet: &#8220;euch ist heute der Heiland geboren&#8221; Auch ihnen wurde die &#8220;große Freude verkündet, die allem Volke widerfahren sollte!&#8221; Sie waren die ersten die es erfuhren (außer dem Josef und dem Esel). Und Sie glaubten, gingen hin, sahen und dankten Gott. Die Hirten erlebten das Licht, das jede Finsternis vertreibt. So wurde aus dunkler Zeit &#8211; heilige Nacht.</p>
<p>Die letzte Phase der Rettungsaktion hatte in jener Nacht begonnen. Was zunächst wie eine verdeckte Operation ablief, offenbarte sich mehr und mehr als der entscheidende Rettungsanker für die Menschheit. Doch selbst als der Retter ausrief: &#8220;Es ist vollbracht&#8221;, glaubten die meisten Menschen, es wäre nur ein gescheiteter Rettungsversuch gewesen. Es gibt ein oft gebrauchtes Sprichwort: &#8220;wer es glaubt, wird selig&#8221;. Genauso ist es, wer es glaubt, das für die eigene Rettung das Lösegeld bezahlt wurde, ist selig und kann seine Freiheit genießen. So hat Jesus damals das Lösegeld für die gesamte Menschheit bezahlt. Doch viele sitzen immer noch in ihren Gefängniszellen, die Türen sind offen, die Wärter verschwunden, und sie glauben es nicht.</p>
<p>Nun ist es die Aufgabe der &#8220;Freien&#8221; den &#8220;Unfreien&#8221; zu sagen, das sie frei sind.</p>
<p>Bist Du frei? Dann sag es weiter! Denn nur wer wirklich frei ist, kann Weihnachten richtig feiern.</p>
<p>Gesegnete Weihnacht</p>
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		<title>Fundis im ZDF-Gottesdienst?!</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2009/08/fundis-im-zdf-gottesdienst/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fundis-im-zdf-gottesdienst</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 19:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.achimgrafe.de/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Am 11. August schrieb Daniel Mack (Hanau), Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Migration und Flucht seiner Partei) und Frederik Seibring (Aktive Humanisten Uni Marburg) einen Offenen Brief  an den Fernsehrat des ZDF mit einer Beschwerde über den am vergangenen Sonntag, den 09. August 2009 ausgestrahlten &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/08/fundis-im-zdf-gottesdienst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. August schrieb <a href="http://danielmack.de/2009/08/offener-brief-zdf-fernsehrat-fundis-im-fernsehgottesdienst/#more-902" target="_blank" class="liexternal">Daniel Mack (Hanau), Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Migration und Flucht seiner Partei)</a> und Frederik Seibring (<a href="http://AktiveHumanisten.blogsport.de/" target="_blank" class="liexternal">Aktive Humanisten Uni Marburg</a>) einen Offenen Brief  an den Fernsehrat des ZDF mit einer Beschwerde über den am vergangenen Sonntag, den 09. August 2009 ausgestrahlten Gottesdienst:  „Was ich glaube – Allianz für Jesus“ aus Bad Blankenburg mit dem Generalsekretär der DEA, Hartmut Steeb</p>
<p>Hier eine Antwort:</p>
<p><span id="more-583"></span></p>
<blockquote><p>Gemäß ihrem Selbstverständnis legen evangelikale Christen die Bibel schriftlich aus, verweigern sich der historisch-kritischen Deutung und fallen damit weit hinter den Stand moderner liberaler Theologie zurück.</p></blockquote>
<p>Die Bibel wird nicht <span style="text-decoration: underline;">schriftlich</span> ausgelegt, vielleicht meinen Sie &#8220;wörtlich verstanden&#8221;. Wie auch immer , die Bibel, besser das Wort Gottes untersteht keinerlei Theologie, sondern jede Theologie hat sich am Wort Gottes zu orientieren. Das Wort Gottes ist der Maßstab. Menschen glauben  an Gott und seinem Wort &#8211; nicht an Theologien und Dogmen welcher Art auch immer. Glauben und Vertrauen geschieht aber mit dem Herzen, nicht mit dem Verstand. Deshalb ist es auch so einfach. Jesus selbst sagt: werdet wie die Kinder, sonst könnt ihr es nicht. Jesus sieht das Herz an, nicht den Verstand.</p>
<blockquote><p>So berichtet die ARD-Redakteurin Oda Lambrecht in ihrem Buch „<a href="http://www.mission-gottesreich.de/" target="_blank" class="liexternal">Mission Gottesreich. Fundamentalistische Christen in Deutschland</a>“ über Homosexuellenfeindlichkeit, kreationistisches Gedankengut, Missionseifer, Wunderglaube und zunehmenden Einfluss in den evangelischen Landeskirchen.</p></blockquote>
<p>Haben Sie das Buch gelesen? Gehören Sie eine Gemeinde an und erleben Sie den zunehmenden Einfluss? Wohl nicht. Nun ich würden nicht an einen Gott glauben, der keine Wunder tun kann, aber er kann, nur er, und er tut Wunder (es gibt zahlreiche nachprüfbare Berichte). Im übrigen brauchen Sie sich nur vor den Spiegel zustellen. Sehen Sie nicht das Wunder des Lebens, oder etwa ein Zufallsprodukt? Die Erfahrung lehrt, das Zufallsprodukte ziemlich bedeutungslos sind. Nun stellen Sie sich vor, morgen in der Fußgängerzone würde Ihnen Karl Marx begegnen, würden Sie nicht sofort einen Parteitag einberufen? Aber Karl Marx ist tot. Aber Jesus lebt, dafür gibt es Zeitzeugen. Können Sie es da jemandem verübeln, wenn er davon eifrig weitererzählt? Ob unsere Welt nun durch Schöpfung oder Evolution entstanden ist, das ist in jedem Fall eine Glaubensfrage. Denn Sie waren ja auch nicht dabei, oder? &#8220;Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst&#8221;, sagt Jesus, ja sogar &#8220;liebet eure Feinde&#8221;. Deshalb ist Homosexuellenfeindlichkeit Sünde. Aber alle Menschen sind Sünder, Christen und Nichtchristen, Es ist für Gott kein Unterschied, ob ich meinen Nachbarn, einen Moslem oder einen Homosexuellen hasse. Es ist Sünde. Jemanden zu lieben heißt, ihn so zu lieben, wie er ist und nicht so, wie ich ihn gern hätte. Nun ist es eine sehr menschliche Vorstellung zu glauben, Gott würde den einen mehr lieben (z. B. weil er regelmäßig in die Kirche geht) als den andern weil er Homosexuell ist. Aber Gott hasst alles, was dem Menschen schadet. Vielleicht gehört die Homosexualität auch dazu, Antworten finden sich im Wort Gottes.</p>
<blockquote><p>Am 04. August 2009 berichtete Frontal 21 in dem Bericht „<a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,7611653,00.html" target="_blank" class="liexternal">Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer</a>“ unter anderem über die Arbeit von Reach Across e.V., die von der DEA auf ihrer Homepage als eine mit ihr verbundene Organisation geführt wird. Die Tätigkeiten von Reach Across e.V. im Ausland gefährden bewusst das Leben von jungen Menschen und Entwicklungshelfern.</p></blockquote>
<p>Die Sendung habe ich gesehen, das war niedrigstes Bild-Zeitung Niveau. Schlechte Recherche und Stimmungsmache. Einfach unseriös.</p>
<blockquote><p>Auch die <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/ethik_journalismus/evangelikale100.html" target="_blank" class="liexternal">NDR-Sendung „Zapp“</a> berichtete kürzlich über die Einschüchterungsversuche durch evangelikale Christen, denen ihre Kritiker ausgesetzt sind.</p></blockquote>
<p>Beruhte auch alles auf schlechten Journalismus.</p>
<blockquote><p>In einem <a href="http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display.154+M58a3b8605bf.0.html?&amp;tx_ttnews%5Bswords%5D=%E2%80%9EAngriff%2520auf%2520unser%2520Menschenbild%E2%80%9C%2520" target="_blank" class="liexternal">Interview mit der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ (JF)</a> äußerte sich Hartmut Steeb, Generalsekretär der DEA, unter anderem zur Homosexualität und erklärte, dass diese von der DEA für eine nicht erstrebenswerte Lebensform gehalten wird.</p></blockquote>
<p>wie das Leben aus Koffern, oder im Karton oder ein zölibatäres Klosterleben auch, wo ist den das Problem?</p>
<blockquote><p>Im weiteren Verlauf des Interviews mit der JF interpretiert Steeb das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland so, dass es sich wie die DEA gegen Abtreibung und damit „klar gegen die Tötung ungeborener Kinder“ ausspricht.</p></blockquote>
<p>Du sollst nicht töten! &#8211; Egal was das Grundgesetz, oder jedes andere Gesetz sagt.</p>
<blockquote><p>In dem SPIEGEL-Artikel <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=56756333&amp;top=SPIEGEL" target="_blank" class="liexternal">„Aufschwung Jesu“</a> vom 28. April 2008 behauptet Steeb, ein weltanschaulich neutraler Staat sei „ein gefundenes Fressen einer auf Expansion und Aufrichtung einer islamischen „Gottes-Staat-Ideologie“ ausgerichteten islamischen Weltsicht.“</p></blockquote>
<p>Wo er recht hat, hat er recht. Das sagen auch namhafte Politikwissenschaftler &#8211; sollte Ihnen ja bekannt sei.</p>
<blockquote><p>Auf der Homepage der DEA schreibt <a href="http://www.ead.de/gebet/30-tage-gebet/durch-gebet-berge-versetzen/muslime-verstehen-auf-muslime-zugehen.html" target="_blank" class="liexternal">Dr. Christine Schirrmacher</a>: „Menschliche Begegnungen sind überall wichtig, wie viel mehr für Muslime. Manch einer sehnt sich nach Freundschaft und Annahme, aber auch nach echter Gotteserfahrung, nach Gewissheit der Vergebung und Frieden im Herzen; all das kann der Islam nicht wirklich vermitteln.”</p></blockquote>
<p>Kann der Islam auch nicht, (will er auch nicht) oder haben Sie den Koran nicht gelesen?</p>
<blockquote><p>Die Minderheitenfeindlichkeit der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) ist jedoch eine Meinung, vor der Demokraten warnen müssen und nicht widerspruchslos hingenommen werden kann.</p></blockquote>
<p>Die Minderheitenfeindlichkeit ist eine Behauptung, die nicht bewiesen werden kann, weil es sie nicht gibt. Im Gegenteil (siehe weiter oben) Abtreibung, das ist Minderheitenfeindlich.</p>
<blockquote><p>Die Organisation und die mit ihr verbundenen Untergliederungen und Gruppierungen haben ein Menschen- und Weltbild, welches sich klar gegen das Grundgesetz und die freiheitlich-demokratische Grundordnung richtet.</p></blockquote>
<p>Das zeigt, das Sie weder das Grundgesetz noch den Christlichen Glauben wirklich kennen.</p>
<blockquote><p>Sie streben nach politischer Macht.</p></blockquote>
<p>Nein, Jesus sagt: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Aber, die Grünen, die Piraten, die Banker u.a. tun es.</p>
<blockquote><p>Inwiefern ist die Ausstrahlung eines ZDF-Fernsehgottesdienstes der Deutschen Evangelischen Allianz mit den <a href="http://www.unternehmen.zdf.de/fileadmin/files/Download_Dokumente/DD_Das_ZDF/1.1.3_Der_Wert_des_ZDF_fuer_die_Menschen_in_Deutschland.pdf" target="_blank" class="lipdf">„Werten des ZDF“</a> zu vereinbaren?</p></blockquote>
<p>Haben Sie den die Werte des ZDF nicht gelesen oder nicht verstanden?</p>
<blockquote><p>Das ZDF als öffentlich-rechtliches Programmangebot unterscheidet sich von kommerziellen Angeboten durch den Wert, den es sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft erbringt.</p></blockquote>
<p>Dem einen gefällt eine Gottesdienst nicht, dem andern der Parteitag der &#8220;Grünen&#8221; nicht, was soll´s , einfach abschalten.</p>
<blockquote><p><em>Wie wollen sie der schleichenden Fundamentalisierung der Gottesdienstsendungen als öffentlich-rechtlicher Sender Einhalt gebieten?</em></p></blockquote>
<div>So, wie man einer schleichenden Islamisierung begegnet.</div>
<p><a href="http://danielmack.de/wp-content/uploads/2009/08/offener_brief_zdffernsehrat.pdf" target="_blank" class="lipdf">Hier der Brief im Wortlaut</a></p>
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		<title>Frontal vor die Wand!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach &#8220;Frontal 21&#8243;-Beitrag über Missionare: Rechtliche Schritte gegen ZDF? Christliche Missionswerke aus Deutschland prüfen rechtliche Schritte gegen die Redaktion des ZDF-Magazins &#8220;Frontal 21&#8243;. Der Grund: In einem Beitrag, der am Dienstag ausgestrahlt wurde, haben Reporter mit versteckter Kamera und ohne &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/08/frontal-vor-die-wand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/08/zweite.png" class="liimagelink" rel="lightbox[563]"><img class="alignleft size-full wp-image-564" title="zweite" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/08/zweite.png" alt="zweite" width="499" height="127" /></a></h2>
<h2><span style="font-weight: normal;">Nach &#8220;Frontal 21&#8243;-Beitrag über </span><span class="headline-highlight"><span style="font-weight: normal;">Missionare</span></span><span style="font-weight: normal;">: Rechtliche Schritte gegen ZDF?</span></h2>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Christliche Missionswerke aus Deutschland prüfen rechtliche Schritte gegen die Redaktion des ZDF-Magazins &#8220;Frontal 21&#8243;. Der Grund: In einem Beitrag, der am Dienstag ausgestrahlt wurde, haben Reporter mit versteckter Kamera und ohne deren Wissen Dozenten und Mitarbeiter der Akademie für Weltmission (AWM) in Korntal bei Stuttgart gefilmt und deren Aussagen veröffentlicht.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong><span id="more-563"></span></strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">In der ZDF-Sendung lief der Beitrag über Missionare und Bibelschulen unter dem Titel &#8220;Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer&#8221;. Moderatorin Hilke Petersen verglich in der Sendung etwa Christen mit Islamisten: &#8220;Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.&#8221;</span></p>
<p>Zudem sagte die ZDF-Redakteurin in ihrer Anmoderation: &#8220;Jugendliche, die sich in Gefahr begeben: Da denkt man an Drogen oder ans Koma-Saufen &#8211; auf der Suche nach dem Kick. Doch den wollen häufig auch die, die nicht bloß aus Spaß unterwegs sind, sondern angetrieben von ihrer inneren Überzeugung: Missionare. Es gibt sie wirklich noch. Angeworben von evangelikalen Missionswerken wollen sie den rechten Glauben vor allem in solchen Weltgegenden verbreiten, die sie als &#8216;unerreicht&#8217; beschreiben. Unerreicht von der Lehre Jesu: Und das sind weite Teile der Welt &#8211; Nordafrika, der Mittlere Osten, Asien. Willkommen sind die Verkünder des Gotteswortes dort nicht: Manche bezahlen ihr Missions-Abenteuer mit dem Leben.&#8221;</p>
<p>In dem Beitrag kommen etwa Kursteilnehmer der Bibelschule Brake (Lemgo) zu Wort, die sich zur Gefahr äußern, denen Missionare insbesondere in muslimisch geprägten Ländern ausgesetzt sind. Im Gespräch mit der Redaktion sagt der Schweizer Theologe Georg Schmid, &#8220;aus Sicht junger freikirchlicher Menschen&#8221; sei das Martyrium &#8220;kein Nachteil&#8221;. Schmid wird von der Redaktion als Vertreter des &#8220;Sekteninformationszentrums Zürich&#8221; vorgesellt, tatsächlich ist der Theologe Leiter einer kirchlichen Einrichtung, der Evangelischen Informationsstelle Kirchen-Sekten-Religionen. Die ist eine Arbeitsstelle der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich und wird durch andere Kantonalkirchen der Deutschschweizerischen Kirchenkonferenz unterstützt.</p>
<p><strong>Verdeckte Bild- und Tonaufnahmen</strong><br />
Neben der Akademie für Weltmission wurde in dem ZDF-Beitrag auch die Missionsgesellschaft &#8220;ReachAcross&#8221; thematisiert. Ein Mitarbeiter wurde von den ZDF-Reportern mit versteckter Kamera gefilmt und befragt. Wie der Direktor der Akademie in einer Programmbeschwerde an das ZDF schreibt, habe es von Seiten des ZDF im Vorfeld keinerlei Anfrage gegeben, &#8220;ob wir nicht vielleicht für ein Interview zur Verfügung stehen&#8221;. Es sei zudem keine Drehgenehmigung für das Filmen in den Räumen angefragt worden. Die beiden Reporter &#8220;gaben sich als interessierte Studenten aus, die gerne selbst einen Einsatz im Ausland machen wollten und nun Informationen einholen wollten&#8221;, so Hopp weiter.</p>
<p>Das Vorgehen der ZDF-Reporter, sich als interessierte Studenten auszugeben, bezeichnete Hopp als &#8220;zutiefst unanständig&#8221; und &#8220;absolut unnötig&#8221;. Am gleichen Tag, als die ZDF-Reporter verdeckt in der Akademie tätig gewesen seien, hätten auch ein Journalist und ein Fotograf eines großen, überregionalen Magazins in der Akademie recherchiert. &#8220;Sie nahmen an Veranstaltungen teil, interviewten Studenten, Mitarbeiter und mich selbst&#8221;, so Hopp. &#8220;Wir verweigern uns nicht dem &#8216;öffentlichen Interesse&#8217; nach Information. Wir gehen auch nicht davon aus, dass eine Berichterstattung über Mission, evangelische Christen und eine entsprechende Bildungsarbeit nur wohlwollend und unkritisch sein werden.&#8221;</p>
<p>Der Akademie-Direktor kündigte daher an, rechtliche Schritte gegen das ZDF zu prüfen, da laut Strafgesetzbuch verdeckte Bild- und Tonaufnahmen und deren öffentliche Verbreitung strafbar seien. Gleiches gelte für den Tatbestand des Hausfriedensbruchs, der im Fall der ZDF-Reporter ebenfalls geprüft werde.</p>
<p><strong>Verstoß gegen Paragraf 201 des Strafgesetzbuches?</strong><br />
Rechtliche Grundlage ist in diesem Fall Paragraf 201 des Strafgesetzbuches, der die &#8220;Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes&#8221; unter Strafe stellt. Demnach macht sich strafbar, wer &#8220;das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht&#8221;. Paragraf 201a stellt zudem unter Strafe, wer &#8220;von einer anderen Person, die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet, unbefugt Bildaufnahmen herstellt oder überträgt und dadurch deren höchstpersönlichen Lebensbereich verletzt&#8221;. Eine &#8220;Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes&#8221; ist dann nicht gegeben, wenn &#8220;die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird&#8221; – wie es im Gesetzestext heißt.</p>
<p>Der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes KEP e.V., Wolfgang Baake, forderte in seiner Programmbeschwerde die &#8220;Frontal 21&#8243;-Redaktion auf, eine sachliche Richtigstellung zu veröffentlichen. Er warf der Redaktion vor, in dem Beitrag evangelikale Christen mit muslimischen, gewaltbereiten Fundamentalisten gleichgesetzt zu haben. &#8220;In dem Beitrag wurde bewusst der Versuch unternommen, christliche Märtyrer, die es auch heute noch gibt, zu diffamieren. Dass die christliche Kirche in ihrer 2.000-jährigen Geschichte Märtyrer hatte, wird verschwiegen. Allzu gern verweist man aber, wenn es ins politische Kalkül passt, auf Dietrich Bonhoeffer und Paul Schneider. Dass engagierte junge Christen in muslimischen Ländern wegen ihres diakonisch-caritativen Einsatzes, der aus ihrem christlichen Glauben motiviert ist, umgebracht werden, ist politisch nicht korrekt und wird deshalb auch so nicht dargestellt.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=2313" target="_blank" class="liexternal">Artikel von Pro-Medienmagazin</a></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Beschwerden über die Sendung an: <a href="mailto:frontal21@zdf.de" target="_blank" class="limailto">frontal21@zdf.de</a></span></p>
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		<title>Wenn Hasen und Eier das Kreuz verdrängen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 08:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hasen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der wesentlichen Gedanken des Christentums ist, dass die österliche Freude aus der Überwindung und Vergeistlichung des Martyriums erwächst. Ostern ist ein Fest der Frühe. Fast alle Rituale und Bräuche, vom Gottesdienst nach Mitternacht bis zur Eiersuche der aufgeregten Kleinkinder, &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/04/wenn-hasen-und-eier-das-kreuz-verdrangen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/hasen.png" class="liimagelink" rel="lightbox[415]"><img class="alignnone size-full wp-image-416" title="hasen" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/hasen.png" alt="hasen" width="499" height="127" /></a></p>
<p><strong>Einer der wesentlichen Gedanken des Christentums ist, dass die österliche Freude aus der Überwindung und Vergeistlichung des Martyriums erwächst. </strong></p>
<p>Ostern ist ein Fest der Frühe. Fast alle Rituale und Bräuche, vom Gottesdienst nach Mitternacht bis zur Eiersuche der aufgeregten Kleinkinder, vom Schöpfen des Osterwassers in der Dämmerung bis zum familiären Frühstück, werden morgens begangen. Dies entspricht zunächst der Bibel, wo Maria Magdalena „früh, da es noch finster war“, zum leeren Grab kommt. Doch nicht nur zum Hergang von Ostern gehört die Frühe, sondern auch zu dessen Gehalt.</p>
<p><strong><span id="more-415"></span><span style="font-weight: normal;">Artikel gefunden in &#8220;Welt-Online&#8221; , hier als <a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/welt-debatte-kommentare-wenn-hasen-und-eier-das-kreuz-verdrangen.pdf" class="lipdf">PDF</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">über den <a href="http://debatte.welt.de/mitglieder/54/Matthias%2BKamann" target="_blank" class="liexternal">Autor</a></span></strong></p>
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		<title>Loslassen</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2009/04/loslassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=loslassen</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Sille]]></category>

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		<description><![CDATA[So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein. Lukas 14,33 Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Das hatte seine guten Gründe. Loslassen &#8211; Absagen &#8211; Lossagen Hierzu habe &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/04/loslassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/loslassen.png" class="liimagelink" rel="lightbox[390]"><img class="alignnone size-full wp-image-391" title="loslassen" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/loslassen.png" alt="loslassen" width="499" height="127" /></a></p>
<blockquote><p><span style="font-family: mceinline;">So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.</span></p>
<p>Lukas 14,33</p></blockquote>
<p>Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Das hatte seine guten Gründe.</p>
<h3>Loslassen &#8211; Absagen &#8211; Lossagen</h3>
<p>Hierzu habe ich eine Lektion in drei Teilen gelernt.</p>
<p><span id="more-390"></span></p>
<h3>Teil 1</h3>
<p>Vor einigen Wochen, im Januar hatten wir einen Wasserrohrbruch in einem unserer Kellerräume. Das wäre an sich nicht schlimm würden wir nicht ein Großteil unseres Archivs (Produkte und Organisationsunterlagen), sowie fast alle unserer Privat-Bücher darin lagern. Die Bücher füllten einmal 7 Regale, und wir hatten sie aus Platzgründen in Kartons verpackt im Keller abgestellt. Die meisten der Bücher (Historische-Romane, Kriminal-Romane, Sachbücher, Bildbände und christliche Bücher) hatte ich schon gelesen, wollte sie aber zum Teil, später irgendwann, noch mal lesen. Viele dieser Bücher sind seit langem vergriffen. Da der Kellerraum durch eine feuerhemmende Tür gesichert ist, und nicht jeden Tag betreten wird. Viel der Wasserrohrbruch erst auf als das Wasser durch die Tür floss, wie ein kleines Rinnsal. Innen Stand das Wasser aber schon 20 cm hoch. Mittlerweile war die Feuchtigkeit auch in die letzte Ritze gezogen. Vieles konnten wir noch retten, doch die meisten Bücher war so feucht, das sie nur noch entsorgt werden konnten. Mir als &#8220;Buchdrucker&#8221; und &#8220;Buchliebhaber&#8221; fiel das besonders schwer.</p>
<h3>Teil 2</h3>
<p>Vor etwa 6 Wochen saß ich an einem Samstagmorgen bei der Arbeit in unserer Druckvorstufe. An meinem Mac hatte ich noch einen Auftrag zu bearbeiten, ich wollte noch ein paar Farbproofs drucken, ein paar Mails schreiben und meine Podcast-Abos aktualisieren und auf meinen iPod übertragen. Als ich zwischendurch zum Drucker ging um eine Spezialpapier einzulegen, nahm ich auf einmal einen seltsamen Geruch war, und ich sah kleine Rauchschwaden aus dem Gehäuse meines Mac aufsteigen. Gleichzeitig ging der Monitor aus, das Kühlgebläse des Rechner schaltete auf Hochturen. Nichts ging mehr &#8211; nur noch Stecker ziehen. Und die Daten? Nun es dauerte 2 Wochen bis ich einen neuen Mac hatte, der alte war hin, Festplatten defekt, und einiges mehr. Vieles konnte ich dann wiederherstellen und rekonstruieren, aber einiges ist verloren gegangen, trotz regelmäßiger Sicherung. Die 2 Wochen ohne meinen Rechner waren nicht einfach, an manches hatte ich mich gewöhnt, natürlich sind noch andere Macs und PCs hier, aber ich hatte keinen Zugriff auf meine Daten, und nicht auf die gewohnten Programme. Es war wie eine Art digitales Fasten.</p>
<h3>Teil 3</h3>
<p>Diese Zeit nutzte ich dann, um in meinem Büro endlich mal etwas auszumisten. Da kam dann auch einiges zusammen, es wurde auch höchste Zeit. Neben vielen nicht mehr aktuellen Fachzeitungen, Belegexemplaren und veralteten Katalogen, waren es auch viele Produktmuster alter Druckprodukte. Dabei hielt ich so manches in der Hand, dessen Produktion einmal höchste Priorität hatte. Beste Qualität, kurzfristiger Messetermin, Farbabstimmung, letzte Änderungen usw. Nun nach einigen Jahren hatte es jede Aktualität und Bedeutung verloren. Manche einst beworbenen Produkte und manche Firma gab es schon gar nicht mehr.</p>
<h3>Ergebnis</h3>
<p>Vieles ist nicht so wichtig, wie es oft gemacht wird. Auf vieles, auch auf alles kann man verzichten wenn man muss. Auf eines nicht &#8211; auf einen nicht. Letztlich kann es nur Jesus sein, der den Dingen ihren Wert gibt. Den Ewigkeitswert. Alles andere wird nicht bestehen. Unser Herz kann nur bei Ihm sein, wenn wir es von allen anderen Dingen gelöst haben. Von einigen Dingen wurde ich nun zwangsweise gelöst, von anderen muss ich mich noch lösen und loslassen. Denn wer Ihm nachfolgt, der nehme sein Kreuz auf sich, täglich.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;">Dafür muss ich beide Hände frei haben. Er hilft mir dabei!</span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/contemplation-c2bb-loslassen-c2bb-print.pdf" class="lipdf">PDF-Download</a></span></p>
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		<title>Gottlose Busse in London</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2009/02/gottlose-busse-in-london/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gottlose-busse-in-london</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 18:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Mammon]]></category>

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		<description><![CDATA[  Für viel Aufsehen sorgte nach Weihnachten eine unchristliche Botschaft. &#8220;Es gibst wahrscheinlich keinen Gott&#8221;, war auf den roten Londoner Bussen zu lesen. Ins Leben gerufen hatte die Kampagne die britische Journalistin Ariane Sherine, der, Werbebanner christlicher Gruppen übel aufgestoßen &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/02/gottlose-busse-in-london/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/02/topelement.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[385]"><img class="alignnone size-medium wp-image-386" title="topelement" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/02/topelement-300x180.jpg" alt="topelement" width="300" height="180" /></a></p>
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<p>Für viel Aufsehen sorgte nach Weihnachten eine unchristliche Botschaft. &#8220;Es gibst wahrscheinlich keinen Gott&#8221;,</p>
<p><span id="more-385"></span>war auf den roten Londoner Bussen zu lesen. Ins Leben gerufen hatte die Kampagne die britische Journalistin Ariane Sherine, der, Werbebanner christlicher Gruppen übel aufgestoßen waren. Die Resonanz auf ihren Spendenaufruf im Internet war überwältigend. So konnte die Druckerei NSL Intergrated Print Solutions  aus dem nordenglischen Newcastle, einer der größten Anbieter für Außenwerbung, mit dem Druck von rund 1.000 atheistischen Botschaften beauftragt werden. Allein 200 Busse fahren nun durch die britische Hauptstadt. 800 weitere durchs restliche Königreich. Und auch in anderen Weltstädten wird die Idee aufgegriffen. So erfolgreich die Aktion auch sein mag, so schlecht geht es der auf Großformate spezialisierten Druckerei. NSL musste kürzlich Konkurs anmelden. Die Rache Gottes?</p>
<p>Gal 6,7 <span style="color: #ff0000;">Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.</span></p>
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