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	<title>3TageZeit &#187; Perspektiven</title>
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	<description>Triduum Sacrum</description>
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		<title>Europa ist mehr als der Euro!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner Grundsatzrede an eine hochrangige Zuhörerschaft betonte der Präsident des Europäischen Parlaments vor kurzem die Bedeutung und Auswirkung eines engagierten Auftretens der Christen in der Öffentlichkeit. <a href="http://www.3tagezeit.de/2012/01/europa-ist-mehr-als-der-euro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2012/01/flags_01.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1767]"><img class="alignnone size-full wp-image-1769" title="flags_01" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2012/01/flags_01.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a></p>
<p>In seiner Grundsatzrede an eine hochrangige Zuhörerschaft betonte der Präsident des Europäischen Parlaments vor kurzem die Bedeutung und Auswirkung eines engagierten Auftretens der Christen in der Öffentlichkeit.</p>
<h3>Der Präsident des Europäischen Parlaments:</h3>
<p><strong><em>&#8220;&#8230; ein mutiges Zeugnis durch Christen, </em><em>auch auf politischer Ebene &#8211; zugleich tolerant </em><em>und offen gegenüber dem anderen &#8211; ist eine </em><em>der größten Stärken, die wir haben. Geben </em><em>wir diese auf, machen wir uns an der Aushöhlung </em><em>der europäischen Seele schuldig&#8230;&#8221;</em></strong></p>
<p><span id="more-1767"></span></p>
<div id="attachment_1768" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2012/01/Jerzy_Buzek.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1767]"><img class="size-full wp-image-1768" title="Jerzy_Buzek" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2012/01/Jerzy_Buzek.jpg" alt="" width="180" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Jerzy Buzek</p></div>
<p>Auszug aus der Ansprache <strong>Präsident Jerzy Buzeks</strong> beim European Prayer Breakfast am 1. Dezember 2011:</p>
<p>&#8220;Wir müssen uns immer vergegenwärtigen, dass die Gründungsväter des vereinigten Europas praktizierende Christen waren. Man darf das heute nicht vergessen, wenn wir uns mitunter auch einer Reihe von schwierigen Aufgaben gegenübersehen. Zugleich stellt sich die Frage, ob unser christliches Erbe noch Gültigkeit hat, ob es nicht doch nur ein weiteres historisches Kostümrelikt ist &#8211; respektabel aber ohne praktischen Nutzen? Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: ein mutiges Einstehen durch Christen, auch auf der politischen Ebene &#8211; zugleich aber tolerant und offen gegenüber dem anderen &#8211; ist eine der größten Stärken, die wir haben. Geben wir diese auf, machen wir uns an der Aushöhlung der europäischen Seele schuldig, die auf analytische Weise durch Nationalismus und Vernebelung, aber auch durch ein zunehmendes Gefühl der inneren Leere &#8211; wie sie symptomatisch ist für eine Welt des exzessiven Konsums &#8211; verdrängt würde.</p>
<p>Wenn wir uns das Edikt von Mailand* vor Augen halten, so ist dies auch eine solide Gesprächsbasis über die Eigenständigkeit von Kirche und Staat. Ich betone ausdrücklich &#8211; &#8220;Eigenständigkeit&#8221;, nicht &#8220;Trennung&#8221;. Jahrhundertelang haben wir ein Modell entwickelt, in welchem öffentliche und religiöse Autoritäten ihre Selbständigkeit im jeweils eigenen Einflussbereich behielten. Zugleich besteht in vielen Bereichen absoluter Bedarf an Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und den Glaubensgemeinschaften &#8211; denn eine solche Zusammenarbeit ist bedeutsam für den Aufbau einer gerechten Gesellschaft von Anstand und Würde.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist unschwer festzustellen, dass wir in Europa in letzter Zeit die Verbreitung eines geradezu aggressiven Säkularismus (<em>die Bestrebung, jede öffentliche Präsenz von Religion zu unterbinden, Anm. d.Übers</em>.) erleben mussten. Das ist etwas, was ich negative Toleranz nennen würde. Als Beispiel kann uns die Frage der Darstellung des Kreuzes im öffentlichen Raum dienen. Eine aggressive und in Wirklichkeit intolerante Minderheit würde gerne unseren Glauben in eine kleine Privatschatulle einsperren. Tatsächlich aber würde dies bedeuten, dass wir die Religionsfreiheit aufgeben, die mit dem Edikt von Mailand* begünstigt worden war.</p>
<p>Die Geschichte lehrt uns, dass der leere Platz, den das abgehängte Kreuz hinterlassen hat, immer von totalitären Ideologien eingenommen wurde. Das Verschwinden des Kreuzes führte allzu oft nicht zur Befreiung sondern zur Versklavung des Menschen. Ich bin davon überzeugt, dass wir Christen nicht nur unseren Glauben retten, sondern durch unsere Haltung inmitten einer säkularisierten Welt auch zum Salz der Erde und zum Licht für alle werden können.</p>
<p>Ich bin davon fest überzeugt: das, was wir heute erfahren, ist nicht nur eine Krise der öffentlichen Schulden &#8211; eine Krise, die aus der USA nach der Pleite der Lehman Brüder herüberschwappte &#8211; es ist im wesentlichen auch eine Krise der Werte. Sie kam, weil unsere materielle Entwicklung nicht mit der geistigen Entwicklung Schritt hält, ebenso nicht mit glaubwürdigen moralischen Vorgaben.</p>
<p>Das Streben nach dem eigenen Nutzen erfordert auch ein Streben nach Werten! Wenn man reich wird, so bringt dass Verantwortung mit sich, Verantwortung für das Gemeinwohl &#8211; letztlich den Bedarf eines Ausgleichs – und schließlich verlangt die Idee des Wettbewerbs auch das Streben nach Gerechtigkeit. Wir brauchen nicht nur Arbeit sondern auch Arbeitsmoral. Schlussendlich ist jedwede Art von Aktivität ohne Liebe &#8220;ein tönend Erz oder eine klingende Schelle&#8221;, wie es der Apostel Paul im ersten Korintherbrief nannte.</p>
<p><strong>Der Mangel an Werten könnte sich für Europa viel verhängnisvoller erweisen als der Mangel an Kapital oder der Mangel an politischer Macht.</strong>&#8221;</p>
<p>*Das Edikt von Mailand ist die offizielle Einführung der Religionsfreiheit im Römischen Reich, anno Domini 313</p>
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		<title>Aufruhr!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Umfrage sorgt für Aufruhr

Die Internetabstimmung zur Frage, ob homosexuelle Paare im Pfarrhaus zusammenleben sollen, hat unter württembergischen Protestanten für erhebliche Aufregung gesorgt. Bei der Umfrage auf der Homepage des Gemeindeblattes haben sowohl Befürworter des gleichgeschlechtlichen Zusammenlebens als auch Gegner Zählmaschinen eingesetzt, um das Ergebnis zu ihren Gunsten zu beeinflussen, sagte die Chefredakteurin des Gemeindeblattes, Petra Ziegler. <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/10/aufruhr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Homosexuelle im Pfarrhaus</h1>
<h3>Eine Umfrage sorgt für Aufruhr</h3>
<p>Die Internetabstimmung zur Frage, ob homosexuelle Paare im Pfarrhaus zusammenleben sollen, hat unter württembergischen Protestanten für erhebliche Aufregung gesorgt. Bei der Umfrage auf der Homepage des Gemeindeblattes haben sowohl Befürworter des gleichgeschlechtlichen Zusammenlebens als auch Gegner Zählmaschinen eingesetzt, um das Ergebnis zu ihren Gunsten zu beeinflussen, sagte die Chefredakteurin des Gemeindeblattes, Petra Ziegler.<br />
Außerdem sei in <span id="more-1733"></span>sozialen Netzwerken und in Massen-Mails für eine Abstimmung geworben worden. Beide Parteien hätten sich immer mehr  hochgeschaukelt. Innerhalb von zehn Tagen sei bei der Umfrage 400.000 Mal abgestimmt worden, bei anderen Internetumfragen des Gemeindeblattes hätte es dagegen bisher nur mehrere hundert Stimmen gegeben.</p>
<p>Auch wenn die Abstimmung manipuliert und keineswegs repräsentativ sei, zeige sie, dass dieses Thema höchst emotional sei, betonte Ziegler. „Noch nie habe ich einen solchen Aufruhr in unserer Kirche erlebt.“ Die Umfrage ist nach Ansicht der Chefredakteurin ein Zeichen dafür, dass in den Kirchengemeinden in Württemberg eine breite Diskussion über das biblische Verständnis zur Homosexualität nötig ist. Sie warb für Studientage in den Gemeinden zu diesem Thema, damit Missverständnisse geklärt werden können.</p>
<p>Sogar mit Kirchenaustritten wurde gedroht: Zum ersten Mal hätten sich über hundert Leser als Reaktion auf eine Umfrage an das Gemeindeblatt gewandt, erklärte Ziegler. Zehn Personen hätten gedroht, aus der Kirche auszutreten, solle die Synode das Zusammenleben homosexueller Partner im Pfarrhaus offiziell erlauben.</p>
<p>Ein Mann habe dem Gemeindeblatt geschrieben: „Ich bin erschüttert, dass die Frage lautet, ob Homo-Paare im Pfarrhaus wohnen dürfen oder nicht. Besser wäre die Frage, ob solch ein Pfarrer überhaupt im Amt bleiben darf.“ Ein weiterer Leser schrieb: „Ich finde Ihre Umfrage rückwärtsgewandt. Es ist längst Praxis, dass homosexuelle Paare im Pfarrhaus zusammen leben. Warum akzeptiert man nicht, dass auch PfarrrerInnen Teil der Gesellschaft sind?“</p>
<p>Vor kurzem hatten sich Synode und Kollegium des Oberkirchenrats zu einem nichtöffentlichen Studientag getroffen. Anlass war der Gesetzesentwurf der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD) für ein bundesweit einheitliches Pfarrerdienstrecht, der eine Öffnung der Pfarrhäuser für gleichgeschlechtliche Paare zulässt. In der Frühjahrssynode der württembergischen evangelischen Landeskirche im kommenden Jahr soll die Frage des Zusammenlebens homosexueller Paare im Pfarrhaus endgültig geklärt werden. In dieser Woche hat sich der Bischof der württembergischen Landeskirche, Frank Otfried July, zum wiederholten Mal mit betroffenen Pfarrerinnen und Pfarrern zum Gespräch getroffen.</p>
<p>Nach jetziger Regelung ist das Zusammenleben von gleichgeschlechtlichen Paaren in württembergischen Pfarrhäusern offiziell nicht möglich. In „sorgfältig geprüften Einzelfällen“ können homosexuell lebende Pfarrerinnen und Pfarrer jedoch in Kirchengemeinden arbeiten. Bedingung sei, dass „der pfarramtliche Dienst, insbesondere der Auftrag zur Verkündigung und Seelsorge, gewährleistet ist“. Derzeit gibt es in der württembergischen Landeskirche vier homosexuelle Paare, auf die diese Ausnahmeregelung zutrifft.</p>
<p><em>Quelle: Evangelisches Gemeindeblatt für Baden Württemberg</em></p>
<p><strong>Wir nähern uns dem &#8220;Lutherjahr&#8221; und entfernen uns immer mehr von Luther!</strong></p>
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		<title>Laue Christen aufgewacht!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Dschihad]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Kleine-Hartlage]]></category>
		<category><![CDATA[Marsch]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufregung über Sarrazin und sein provokantes Buch war groß. Angela Merkel fand es "wenig hilfreich", wurde doch unserer Gesellschaft der Spiegel vorgehalten. Wieder einmal. Wie immer bei solchen Vorgängen wird der Spiegelhalter geächtet. Das war schon bei den Propheten des Alten Testamentes so. Immer dann wenn jemand den Finger in die Wunde legt ist das Geschrei groß. <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/09/laue-christen-aufgewacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schafft Deutschland sich ab?</h2>
<p>Die Aufregung über Sarrazin und sein provokantes Buch war groß. Angela Merkel fand es <strong>&#8220;wenig hilfreich&#8221;</strong>, wurde doch unserer Gesellschaft der Spiegel vorgehalten. Wieder einmal. Wie immer bei solchen Vorgängen wird der Spiegelhalter geächtet. Das war schon bei den Propheten des Alten Testamentes so. Immer dann wenn <span id="more-1631"></span>jemand den Finger in die Wunde legt ist das Geschrei groß.</p>
<p>Doch die Fakten sind eindeutig, die Deutschen sterben allmählich aus.<br />
In keinem anderen EU-Land bekommen die Einwohner im Verhältnis so wenige Kinder wie in Deutschland. 2010 kamen 8,3 Geburten auf 1.000 Einwohner. Damit liegt Deutschland zum wiederholten Male deutlich unter dem EU-Durchschnitt.<br />
Allerdings ist auch die Zahl der Abtreibungen extrem hoch. 110.694 Tötungen im Jahr 2010. Das heißt jedes Jahr etwa die Stadtbevölkerung von Siegen.</p>
<p>Der Sozialwissenschaftler<strong> Manfred Kleine-Hartlage</strong> drückt es in einem Artikel so aus:</p>
<div class="yellow-box">&#8220;Eine Gesellschaft, die Kinderkriegen nicht mehr als natürliche Bestimmung des Menschen ansieht, sondern als bloß ein mögliches „Lebensmodell“ unter vielen; die Abtreibung für ein Menschenrecht hält; die wechselnde Lebenspartnerschaften und demgemäß Patchworkfamilien für völlig normal hält; die Homosexualität nicht nur duldet, sondern geradezu propagiert; die Frauen für „unterdrückt“ hält, wenn sie nicht Karriere machen; kurz und gut: die die Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit ein Volk als Solidargemeinschaft überhaupt überleben kann, und die jede Pflicht und jede Bindung zugunsten der individuellen Selbstverwirklichung hintanstellt und jeden verteufelt, der es anders sieht: Eine solche Gesellschaft hat schon aus demographischen Gründen keine Überlebenschance.&#8221;</div>
<div class="blue-box"><a href="http://www.3tagezeit.de/2011/09/laue-christen-aufgewacht/23258_100000113006376_357_n/" rel="attachment wp-att-1632" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-1632" title="23258_100000113006376_357_n" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/09/23258_100000113006376_357_n.jpg" alt="" width="128" height="128" /></a><strong>Manfred Kleine-Hartlage</strong> (Foto) ist Autor des viel beachteten Buches <strong>“Das Dschihadsystem”.</strong> Der Berliner hält Vorträge auch über den Islam und betreibt den Blog <a href="http://korrektheiten.com/" target="_blank" class="liexternal">korrektheiten.com</a>.</div>
<p>Das es beim &#8220;<strong>Marsch für das Leben 2011</strong>&#8220;, ein Schweige-Protestmarsch für das Lebensrecht der Menschen, gerade mal ca. 2.000 Menschen schafften dabei zu sein, ist ein trauriges Beispiel. Es wäre eigentlich die Pflicht aller Christen gewesen dabei zu sein. Selbst in Berlin sollte es doch mehr als 2000 Christen geben.</p>
<p>Wer dieses Video sieht sollte begreifen, das es 3 vor 12 ist, wenn nicht bereits zu spät:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EMOzlrxvW9A&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EMOzlrxvW9A&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></object></p>
<p>Ein ähnliches Armutszeugnis ist es, das bei dieser Petition <strong>&#8220;Familie muss Mainstream bleiben&#8221;</strong> seit dem 9. August 2011 erst 3176 Teilnehmer unterzeichnet haben.</p>
<p><strong>Die Frist läuft noch 11 Tage</strong>, <a href="http://www.openpetition.de/petition/online/familie-muss-mainstream-bleiben" target="_blank" class="liexternal">hier der Link</a>:</p>
<p>Nun war <strong>Papst Benedikt</strong> in Deutschland, auch er hat der Gesellschaft, vor allem auch den Christen den Spiegel vorgehalten. Nicht die äußeren Umstände sind Schuld an den Krisen in Deutschland und Europa, sondern es liegt an uns, den<strong> &#8220;lauen Christen&#8221;</strong>.</p>
<p>Hoffentlich wird er gehört, vor allem von uns Christen, das wir offen einstehen für unseren Glauben. Auch wenn es uns etwas kostet.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine WebApp für Dein iPhone</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2011/07/meine-webapp-fur-dein-iphone/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=meine-webapp-fur-dein-iphone</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[webapp]]></category>
		<category><![CDATA[Zugriff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.achimgrafe.de/?p=1227</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt neu überarbeitet - immer Zugriff auf aktuelle Infos!

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1226" class="wp-caption alignright" style="width: 124px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/07/homescreen.png" class="liimagelink" rel="lightbox[1227]"><img class="size-full wp-image-1226 " title="homescreen" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/07/homescreen.png" alt="Meine WebApp fürs iPhone" width="114" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">Meine WebApp fürs iPhone</p></div>
<h3>Jetzt neu überarbeitet &#8211; immer Zugriff auf aktuelle Infos!</h3>
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<p>Im Browser des iPhone einfach folgende Adresse eingeben: <a href="http://m.achimgrafe.de" title="agrafes WebApp" target="_blank" class="liexternal">m.achimgrafe.de</a>. Klicke &#8220;Das wichtigste zuerst&#8221;, dann den Anweisungen folgen.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/07/phone.png" class="liimagelink" rel="lightbox[1227]"><img class="size-medium wp-image-1228 alignnone" title="phone" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/07/phone-159x300.png" alt="" width="159" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Christenverfolgung in Deutschland</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2011/05/christenverfolgung-in-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=christenverfolgung-in-deutschland</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 15:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Verfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bischof Damian, Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland und höchster Repräsentant des Koptisch-Orthodoxen Patriarchen in Deutschland, warnte im Interview mit Initiative1683.com vor einer möglichen Christenverfolgung in Deutschland. <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/christenverfolgung-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bischof Damian, Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland und höchster Repräsentant des Koptisch-Orthodoxen Patriarchen in Deutschland, warnte im Interview mit Initiative1683.com vor einer möglichen Christenverfolgung in Deutschland. Es besteht die Gefahr, dass ein an Dominanz zunehmender Islam in Deutschland die Christen ernsthaft gefährden wird. Das Leid der Christen in Ägypten könnte auch das Leid der Christen in Deutschland werden, wenn es in der deutschen Gesellschaft keine gravierende Veränderung gibt.</p>
<p>Ich versichere Ihnen, wenn man wegschaut und wenn man nichts tut, wird das was uns in Ägypten geschieht, auch Ihnen eines Tages in ihrem Heimatland geschehen. Wenn Sie nicht aus unserer Geschichte&#8230;<span id="more-1170"></span> lernen, sind Sie bald dran. Nehmen Sie das ernst.</p>
<p>[vimeo clip_id="23882046" width="400" height="225"]</p>
<p>Ich bin kein Hassprediger, ich habe auch viele moslemische Freunde, ich möchte nicht einfach die Menschen in Angst versetzen. Wir sollen keine Angst haben, aber wir müssen genau aus unserer Vergangenheit lernen. Einst waren wir die Herren in unserem Vaterland, im eigenen Land. Heute kämpfen wir um zu leben und um überleben zu können.<br />
Denken Sie an die Wachstumskurve. Die Wachstumskurve allein ist ein Indiz dafür, dass, wenn wir so weitermachen, wir eines Tages eine Minderheit in unserem eigenen Land sind. Wir sehen, wie der Islam reagiert, wenn er in der Macht und in der Mehrheit ist und wie er reagiert, wenn er in der Minderheit ist.<br />
Ich warne Sie. Nehmen Sie die Situation ernst. My Story is your story, meine Geschichte ist Ihre Geschichte. Meine christliche Vergangenheit ist die Wurzel Ihrer Christenheit. Lernen Sie von unserer Geschichte, lernen Sie von unserer Situation. Schauen Sie in die Zukunft. Denn die Zukunft fängt heute an.<br />
Deswegen erhebe ich meine Stimme und sage, dass wir nicht wegschauen sollen, sondern wir sollen zusammenhalten und müssen unseren Kindern ein sicheres Land anbieten.  Wir müssen für unsere Kinder etwas tun, damit sie in ihrem eigenen Land nicht als Bürger der zweiten oder dritten Klasse oder gar als minderwertige Menschen im eigenen Land behandelt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Reich Gottes</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2011/05/das-reich-gottes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-reich-gottes</link>
		<comments>http://www.3tagezeit.de/2011/05/das-reich-gottes/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 18:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
		<category><![CDATA[JMEM]]></category>
		<category><![CDATA[Keith Warrington]]></category>
		<category><![CDATA[Reich Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.achimgrafe.de/?p=1147</guid>
		<description><![CDATA[Keith Warrington ist zweifellos einer der Menschen die mich in meinem Leben entscheidend mit geprägt haben. Vor über 30 Jahren durfte ich einer seiner Schüler in der Jüngerschaftsschule von JMEM in Schloß Hurlach sein. Dafür bin ich heute noch sehr dankbar. Deshalb freue ich mich besonders darauf hinzuweisen, das in den nächsten Tagen sein Buch: Das Reich Gottes - Die Vision wiedergewinnen erscheint. <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/das-reich-gottes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wichtige Ankündigung &#8211; Nimm und lies!</h2>
<div id="attachment_1148" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/ced867a16e.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1147]"><img class="size-full wp-image-1148 " title="ced867a16e" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/ced867a16e.jpg" alt="Keith Warrington" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Keith Warrington</p></div>
<p><strong>Keith Warrington</strong> ist zweifellos einer der Menschen die mich in meinem Leben entscheidend mit geprägt haben. Vor über 30 Jahren durfte ich einer seiner Schüler in der Jüngerschaftsschule von <a href="http://www.jmem.de/jmem09/" title="Jugend mit einer Mission" target="_blank" class="liexternal">JMEM</a> in Schloß Hurlach sein. Dafür bin ich heute noch sehr dankbar. Deshalb freue ich mich besonders darauf hinzuweisen, das in den nächsten Tagen sein Buch: <strong>Das Reich Gottes &#8211; Die Vision wiedergewinnen</strong> erscheint.</p>
<p>Es handelt sich wohl um das wichtigste Thema, mit dem sich Christen beschäftigen sollten. Im <strong>Vaterunser</strong> beten wir: <strong>&#8220;Dein Reich komme&#8221;</strong>. Wenn wir also nicht wissen um was wir da bitten, woran glauben wir dann?</p>
<p>Die <a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/Leseprobe-1.pdf" title="Leseprobe" target="_blank" class="lipdf">Leseprobe</a> mach bereits deutlich, das dieses Standardwerk grundlegende Antworten gibt für das Leben als Christ in der heutigen Zeit und Gesellschaft. Ich empfehle es von ganzem Herzen.</p>
<div id="attachment_1150" class="wp-caption alignnone" style="width: 138px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/cover.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1147]"><img class="size-full wp-image-1150" title="cover" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/cover.jpg" alt="Das Reich Gottes - Die Vision wiedergewinnen" width="128" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das Reich Gottes - Die Vision wiedergewinnen</p></div>
<p>Erscheinungsdatum: <strong>25. Mai 2011</strong></p>
<p>Das Buch kann direkt hier bestellt werden: <a href="http://www.asaph24.net/epages/asaph.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/asaph/Products/147436&amp;CategoryID=1101327" title="Buchbestellung" target="_blank" class="liexternal">Asaph-Verlag</a></p>
<p>Bestell-Nr.: 147436 | ISBN/EAN: 9783940188366 | Seitenzahl: 352 Seiten | Preis 19,95€</p>
<h3>Über den Autor:</h3>
<p><strong>Keith Warrington</strong>, Neuseeländer, lebt seit 1972 mit seiner Frau Marion in Deutschland. Beide sind langjährige Mitarbeiter bei Jugend mit einer Mission. Keith berät und begleitet in Deutschland Verantwortliche in Kirche und Gesellschaft. Das Reich Gottes ist seit vielen Jahren sein Leitthema. Es ist sein Anliegen Männer und Frauen in allen Gesellschaftsbereichen anzuleiten, dort die Berufung Gottes zu entdecken und mit Ihm kreativ und verantwortungsvoll zu handeln. Keith und Marion leben in Altensteig und haben vier erwachsene Kinder.</p>
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		<title>Die Begegnung&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 18:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Folgen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;eine wahre Geschichte! Vor etlichen Jahren wird irgendwo im sogenannten &#8220;Kohlenpott&#8221; ein Junge geboren. Max (Name geändert) ist eins von 6 Kindern. Seine Familie eine typische Arbeiterfamilie. Der Vater meldet alle Kinder in ihrem 14. Lebensjahr, der Tradition entsprechend in &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/die-begegnung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/begegnung.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[924]"><img class="alignnone size-full wp-image-925" title="begegnung" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/begegnung.jpg" alt="" width="375" height="219" /></a></p>
<p><strong>&#8230;eine wahre Geschichte! </strong></p>
<p>Vor etlichen Jahren wird irgendwo im sogenannten &#8220;Kohlenpott&#8221; ein Junge geboren. Max (Name geändert) ist eins von 6 Kindern. Seine Familie eine typische Arbeiterfamilie. Der Vater meldet alle Kinder in ihrem 14. Lebensjahr, der Tradition entsprechend in der Jugendorganisation der SPD an. Da Max nicht so genau weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll, beginnt er ein Studium der Soziologie. Nach einigen Semestern begegnet er ganz &#8220;zufällig&#8221; in seiner Heimatstadt <span id="more-924"></span>dem Pfarrer, der in einst konfirmierte. Max hatte nie eine besondere Beziehung zur Kirche, auch nicht zum Pfarrer. Es war eher eine flüchtige Bekanntschaft. Die beiden kommen dann aber ins Gespräch und der Pfarrer fragt Max, was er denn jetzt so macht. Max sagt er studiere Soziologie. Der Pfarrer sagt ihm darauf hin: &#8220;Mein Junge, das ist doch für dich nicht das richtige, studiere besser Theologie.&#8221;</p>
<p>Nach einigen Wochen schmeißt Max sein Soziologie-Studium hin und beginnt mit dem Theologie-Studium. Er beendet es erfolgreich. Die Kirchenleitung fragt ihn dann, was er denn nun vorhat. Max sagt: &#8220;Wo immer die Kirche mich hinschickt, da gehe ich hin.&#8221;</p>
<p>Nun war Max sicher ein guter Theologe, aber er war kein gläubiger Mensch. Er hatte keine Beziehung zu Jesus Christus. Doch als die Kirchenleitung ihn in ein kleines Dorf in Norddeutschland sendet, geht er hin. In diesem Dorf  leben 14 Menschen, sie sind alle schon recht alt. Aber das sind alles gläubige Menschen. Das ist seine Gemeinde. Hier findet Max nach einiger Zeit zum lebendigen Glauben. Später wird er vielen Menschen zu Segen und sogar Bischoff in seiner Kirche.</p>
<h3>&#8230;mit Folgen</h3>
<p>Es sind oft die kleinen, täglichen fast &#8220;zufälligen&#8221; Begegnung die so entscheidend sein können. Nicht Aktionismus und ausgeklügelte Strategien führen dazu, sondern das ständige gehen in den Fußstapfen Jesu. Wenn wir für Ihn verfügbar sind, dann gebraucht er uns. Auch Jesus ließ sich von seinem Vater leiten. So sind uns nicht unzählige Predigten und Gebetsformeln überliefert, sondern die Erzählungen von immer neuen Begegnungen. Begegnungen, die nicht ohne Folgen blieben.</p>
<p>Auch in meinem Leben waren es immer die Begegnungen und Gespräche mit einzelnen Menschen, die für mich sogenannte Wegmarken wurden.</p>
<p>Jeden Tag gibt es dafür neue Chancen, wir sollten sie nicht verpassen.</p>
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		<title>Des Menschen Recht&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 16:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Karfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;auf Party? Erst kommt die Entfremdung&#8230;. Nach dem Kreuz nun also der Karfreitag. Liegt es am Anfangsbuchstaben K – mit dem ja auch die Katholische Kirche gleich zweifach anhebt? Oder steckt doch mehr dahinter, wenn einige Landespolitiker der Grünen jüngst &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/des-menschen-recht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230;auf Party?</h2>
<h2>Erst kommt die Entfremdung&#8230;.</h2>
<p>Nach dem Kreuz nun also der Karfreitag. Liegt es am Anfangsbuchstaben K – mit dem ja auch die Katholische Kirche gleich zweifach anhebt? Oder steckt doch mehr dahinter, wenn einige Landespolitiker der Grünen jüngst &#8211; und wie immer medial gut orchestriert &#8211; diesen hohen Feiertag ins Visier genommen haben? Beim alleuropäischen „Kreuzeabhängen“ ist man bekanntlich kürzlich höchstrichterlich gescheitert. Das ist offenbar manchem auf den atheistischen Magen geschlagen. Also muß sich der antichristliche Furor ein neues Opfer suchen. Und weil möglicherweise gewisse schlaue Taktierer dazu geraten haben, nicht gleich in die Vollen zu gehen, zielt die grüne Polemik fürs erste nicht darauf ab, den Karfreitag als Feiertag gleich ganz abzuschaffen, sondern „nur“ die gesetzlich vorgeschriebene karfreitägliche Stille.</p>
<p>Hier scheint vor allem das Tanzverbot jenen ein Dorn im Auge zu sein, denen 364 Tanzbodentagen im Jahr nicht genug sind und auf ihr schon seit den Tagen des Goldenen Kalbs biblisch beglaubigtes „Menschenrecht auf Party“ auch am Karfreitag nicht verzichten möchten. „Eine einzige, sich windende Masse“ soll es laut „Frankfurter Rundschau“ gewesen sein, die, solistisch digital verstöpselt, auf dem Frankfurter Römer gegen das Tanzverbot tausendfach protestiert hat. Als Hauptgrund für ihre Karfreitagsphobie geben die grünen Wortführer an, daß die Christen hierzulande mittlerweile eine Minderheit seien, deren Traditionen die Mehrheitsdeutschen nicht mehr tolerieren müßten.</p>
<p>Nun war man auf manches Argument gefaßt, aber das ausgerechnet Grüne, zu deren Markenzeichen es bekanntlich gehört, die Fahne der Toleranz zu schwingen und dabei das Lied aller möglichen Minderheiten zu singen – bekanntlich vor allem wenn es um Schwule, Lesben, Trans- und Bisexuelle et tutti quanti geht – im christlichen Falle ihrem Alleinstellungsmerkmal untreu werden, das verblüfft doch über alle Maßen. Aber wer weiß, vielleicht steckt in all dem die Pointe, daß Christen von jenem Tag an, wo sie in Deutschland wirklich nur noch eine Minderheit im einstelligen Prozentbereich sein werden, unter den Schutzmantel der Grünen schlüpfen können.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_menschenrecht_auf_party/" target="_blank" class="liexternal">Ingo Langner</a></p>
<h2>&#8230;dann kommt die Zweckentfremdung!</h2>
<p><iframe scrolling="no" width="480" height="304" frameborder="0" align="left" name="Video on Demand | DW-WORLD.DE" marginwidth="0" marginheight="0" src="http://www7.dw-world.de/videometa/player/index.php?s=rtmpt://tvone.fcod.llnwd.net/a4337/dwwod1&#038;p=ondemand&#038;f=dwtv_video/flv/emd/emagde190411-euromaxx01ep_sd&#038;start=841&#038;end=1169&#038;w=480&#038;h=304"></iframe></p>
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		<title>Scharia? Find’ ich gut!?</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2010/04/scharia-find%e2%80%99-ich-gut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=scharia-find%25e2%2580%2599-ich-gut</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Das es in unserem Land eine, wenn auch schleichende, Islamisierung stattfindet, mit einer gleichzeitigen Entchristlichung dürfte unstrittig sein. Jüngstes Beispiel, die Berufung einer Muslima zur Ministerin des Landes Niedersachsen. Ihre Forderung, alle (religiösen)christlichen Symbole aus öffentlichen Einrichtungen zu verbannen, müsste &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/04/scharia-find%e2%80%99-ich-gut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das es in unserem Land eine, wenn auch schleichende, Islamisierung stattfindet, mit einer gleichzeitigen Entchristlichung dürfte unstrittig sein. Jüngstes Beispiel, die Berufung einer Muslima zur Ministerin des Landes Niedersachsen. Ihre Forderung, alle (religiösen)christlichen Symbole aus öffentlichen Einrichtungen zu verbannen, müsste in der Konsequenz<span id="more-817"></span> dazu führen, das ihre Partei das &#8220;C&#8221; aus ihrem Namen entfernt. Steht das &#8220;C&#8221; doch für christliche Grundwerte, wie auch die christlichen Symbole. Natürlich kann man über den Sinn von Kreuzen in Schulen und Gerichten streiten. Mehr als ein Bekenntnis sind sie ja nicht. Nun trägt aber auch jede Kirchturmspitze ein christliches Symbol, wie auch die Wagen des &#8220;Roten Kreuzes&#8221;.  Das angehörige einer fremden (antichristlichen) Religion in einer Partei, die sich christlich nennt, keine Karriere machen kann, sollte selbst einem Ministerpräsidenten eben dieser Partei klar sein. Dann könnten ja auch Imame als christliche Gemeindeleiter angestellt werden.</p>
<div id="attachment_818" class="wp-caption alignnone" style="width: 236px"><img class="size-full wp-image-818" title="oezkan" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/oezkan.jpg" alt="" width="226" height="150" /><p class="wp-caption-text">Aygül Özkan (CDU)</p></div>
<p>Und genau hier liegt das Problem. Die Inkonsequenz und Kraftlosigkeit der christlichen Kirchen mit dem Islam. Von blinden Blindenleitern spricht Jesus. Sie erkennen nicht, das Allah eben nicht der Gott (Jahwe)der Bibel ist, sondern ein Götze. Anstatt nun Gleichmacherei zu betreiben, ist die Aufgabe der Christen eine andere. Nämlich, die Muslime von Herzen zu lieben, ihnen Jesus vorzuleben, ihre Religion zu respektieren, aber diese mit aller Entschiedenheit abzulehnen. Es gibt keine Gemeinsamkeiten. Leider haben hier die großen Kirchen, mit ihren so genannten interreligiösen Dialogen viel Schaden angerichtet, und somit nicht nur den christlichen Parteien falsche Impulse gegeben, sondern eben auch Schuld auf sich geladen.</p>
<blockquote><p>Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Offb.3,17</p></blockquote>
<p>Und dann noch dies: aus LizasWelt</p>
<p>Was treibt eigentlich der akademische Nachwuchs im Land der Dichter und Denker so, wenn er nicht gerade gegen unzumutbare Studienbedingungen demonstriert? Nun, er macht sich oft und gern mit großem Engagement und kritischem Gestus ungezählte Gedanken über das Zusammenleben „der Menschen im Land“ (A. Merkel). Einer seiner geisteswissenschaftlichen Zweige beispielsweise beschäftigte sich in der vormals als linke Kaderschmiede geltenden Universität einer hessischen Kleinstadt vor nicht allzu langer Zeit ein Semester lang mit dem Thema „Medien und Orientwissenschaft – die Wahrnehmung des Islam und der islamischen Welt in der Deutschen Presse“. Was dabei herausgekommen ist, lässt sich anhand einer Hausarbeit nachvollziehen, die der GRIN-Verlag dankenswerterweise <a href="http://www.grin.com/e-book/133994/anwendung-der-scharia-in-deutschland" target="_blank" class="liexternal">ins Programm genommen hat.</a> In der Zusammenfassung dieser Publikation heißt es (Orthografie, Interpunktion etc. wie im Original):</p>
<p style="padding-left: 30px;">„Als Thema meiner Arbeit wurde mir vorgegeben mich mit den positiven Seiten der Einführung der Scharia in Deutschland auseinander zu setzten. [...] Ich kam zu dem Schluss, dass die einzige Basis, auf der meiner Meinung nach über eine Berücksichtigung der Scharia in unserem Rechtssystem diskutiert werden kann, die der Integration ist. Grundgedanke hierbei sollte sein, dass man auf diesem Weg den Muslimen vermitteln könnte, dass man ihre spezielle kulturelle und religiöse Andersartigkeit achtet und gewillt ist, sie – soweit sie deutsches Recht oder die Grundrechte des Menschen und der Demokratie allgemein nicht beschneiden – zu berücksichtigen. Dies könnte es den Muslimen erleichtern, sich in unser Rechtsystem und unsere Kultur zu integrieren. Mithilfe dieser Ansicht möchte ich untersuchen, ob es grundsätzlich von Nöten ist, darüber nachzudenken, in wieweit islamisches Recht auch hier Anwendung finden sollte. [...] Denn nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern, wie England oder Frankreich, steht man vor der Aufgabe, dem immer größer werdenden Anteil der Muslime im Land dahingehend Rechnung zu tragen, dass man sich für die Wahrung ihrer kulturellen und religiösen Eigenheiten einsetzt, anstatt sie zu dämonisieren und aus der Gesellschaft auszuklammern.“</p>
<p>Der Verfasser respektive die Verfasserin hat also durchaus Gefallen an seinem bzw. ihrem Gegenstand gefunden, <a href="http://books.google.de/books?id=E_o2k29dscAC&amp;pg=PA1&amp;lpg=PA1&amp;dq=%22Medien+und+Orientwissenschaft+-+Die+Wahrnehmung+des+Islam+und+der+Islamischen+Welt+in+der+Deutschen+Presse%22&amp;source=bl&amp;ots=gy7Ah2eUM6&amp;sig=RiBUbuWKZs03tTVtawvXKUFk5vk&amp;hl=de&amp;ei=3F9xS" target="_blank" class="liexternal">wie auch das Fazit der Arbeit zeigt:</a><br />
„Ich denke, dass eine Anerkennung der Scharia [...] mit unserer Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit vereinbar ist. [...] Ein liberaler und moderner Staat sollte in der Lage sein, Menschen verschiedenster Religionen und Ethnien unter einen Schirm zu bringen. [...] Ich würde mir wünschen, dass wir alle mehr Verständnis und Akzeptanz für die uns fremden Kulturen aufbringen können und den Willen zeigen, dass wir bereit sind, diese anzuerkennen. Dies könnte auch unser Leben bereichern.“</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-819" title="Lueders" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/Lueders-150x117.jpg" alt="" width="150" height="117" /></p>
<p>Ein bisschen Scharia hat ja bekanntlich noch niemandem geschadet, am wenigsten den Muslimen. Der Dozent <a href="http://www.grin.com/e-book/133994/anwendung-der-scharia-in-deutschland" target="_blank" class="liexternal">war’s denn auch hochzufrieden:</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">„Im Rahmen eines ‚diskursiven Experimentes’ wird untersucht, was für die Einführung der Scharia in Deutschland spräche. Überzeugend analysiert sie <em>[die Arbeit]</em> Wesen und Geschichte der Scharia und plädiert für einen differenzierenden Umgang mit der Scharia, ohne rechtsstaatliche Prinzipien aufzugeben. Ich beurteile die Arbeit mit sehr gut (14 Punkte).“</p>
<p>Bliebe die Frage zu beantworten, <a href="http://www.uni-marburg.de/cnms/studium/vorlesungverzeichnis/lehrprogramm-ba-ws0809" target="_blank" class="liexternal">wer denn der Lehrbeauftragte war,</a> der da einem seiner Schützlinge den Auftrag erteilte, die Vorzüge der Bereicherung eines weltlichen Rechtsstaats durch die islamische Gerichtsbarkeit deutlich zu machen, und der nahezu maximalen Gefallen an dem daraus zwangsläufig resultierenden kulturrelativistischen, gemeingefährlichen Dreck fand. Es handelt sich – und das passt dann ja auch wie der Arsch auf den Eimer – um keinen Geringeren als den notorischen Islam- und Nahost-„Experten“ Michael Lüders, für den „der Westen“ <a href="http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/09/12/kehrt-um-ihr-sunder-bevor-es-zu-spat-ist/" target="_blank" class="liexternal">selbst schuld am islamistischen Terror ist,</a> der <a href="http://www.netzeitung.de/spezial/nahost/424537.html" target="_blank" class="liexternal">die bahnbrechende Idee hatte,</a> im Krieg Israels gegen die Hizbollah den Iran als Vermittler einzuschalten, und der <a href="http://www.henryk-broder.de/html/schm_lueders.html" target="_blank" class="liexternal">von einem „Friedensangebot“ ausgeht,</a>wenn Osama bin Laden eine Hetzrede hält, ohne dabei mit einer Knarre zu jonglieren. So einem liegen sich kritisch dünkende Jungakademiker natürlich zu Füßen.</p>
<p>Interessant wäre es noch zu erfahren, ob Lüders sein Seminar mit ein paar praktischen Übungen beschlossen und, sagen wir, die muslimischen Teilnehmerinnen ganz differenziert und sozusagen diskursiv-experimentell der Scharia ausgesetzt hat, um den Studiosi die Vorteile dieser göttlichen Rechtsordnung zu veranschaulichen. Grau ist schließlich alle Theorie.</p>
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		<title>Nicht geschadet?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Täter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank verteidigt Bischof Mixa und das Prügeln von Kindern. Norbert Walter ist Chefvolkswirt der Deutschen Bank. Und er war gestern praktisch die einzige Stimme, die dem Augsburger Bischof Mixa nach seinem &#8220;Watschengeständnis&#8221; öffentlich beisprang – &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/04/nicht-geschadet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank verteidigt Bischof Mixa und das Prügeln von Kindern.<br />
</strong></p>
<p><img class="size-medium wp-image-806 alignnone" title="newsimage" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/newsimage-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></p>
<p>Norbert Walter ist Chefvolkswirt der Deutschen Bank. Und er war gestern praktisch die einzige Stimme, die dem Augsburger Bischof Mixa nach seinem &#8220;Watschengeständnis&#8221; öffentlich beisprang – mit einem bemerkenswerten Argument: Er, so Walter, sei von seiner Mutter ebenfalls geprügelt worden, und ihm habe das schließlich auch nicht geschadet. Die Kritiker Mixas bezeichnete das Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken in diesem Zusammenhang als &#8220;fundamentalistische Aufklärer&#8221;.<br />
Fast überall sonst kam Mixas trotziges Geständnis sehr viel weniger gut an: Politiker von SPD und Grünen fordern mittlerweile seinen Rücktritt und selbst der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, der CSU-Politiker Alois Glück, lehnte solche Forderungen nur mehr mit der Begründung ab, dass sie &#8220;gegenwärtig&#8221; falsch seien und erst der Sachverhalt vollständig aufgeklärt werden müsse. Auch die Kommentarspaltungen der Zeitungen waren sich weitgehend einig, dass der Bischof seinen Hut nehmen solle. Die Süddeutsche Zeitung meinte, selbst wenn Mixa sich noch einige Zeit im Amt halte könne, ändere das nichts an der Tatsache, dass das Bistum Augsburg eigentlich keinen Bischof mehr habe: &#8220;Da ist nur noch ein Mann im Bischofsornat, aber es fehlt ihm das, was dieses Amt auszeichnen soll: Glaubwürdigkeit, Autorität, Integrität und Würde&#8221;.</p>
<p>Zitat eines Kommentators:</p>
<blockquote><p>Dass die Gesellschaft inzwischen schon wieder so degeneriert ist, dass es als normal gilt, Kinder zu schlagen, ist dem dumpfreaktionären Christentum und seinem konservativen Roll Back zu verdanken. Es wird Zeit, dem etwas entgegen zu setzen und das Aufstellen gesellschaftlicher Normen nicht länger religionsverdummten Menschenfeinden zu überlassen, die sich das falsche Etikett der Nächstenliebe anheften, um eine moralische Erhabenheit vorzugaukeln, deren Gegenteil sie verkörpern. Religion ist eine psychische Krankheit, die sich zwar nicht therapieren lässt, aber ihre Opfer dürfen politisch und gesellschaftlich nichts mehr zu melden haben.</p></blockquote>
<p>Daran wird deutlich, das der so genannte „MissbrauchsSkandal“ zu einer antichristlichen Kampagne gemacht wird. Es geht nicht mehr um die Opfer. Sondern das Leid dieser Opfer wird genutzt um Schlagzeilen, Sensationen und vermeintliche „Täter“ ohne jeden Beweis an den Pranger zu stellen.</p>
<p><strong>Aber es stand schon jemand am Pranger, für Täter und Opfer. </strong></p>
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