<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>3TageZeit &#187; Apple</title>
	<atom:link href="http://www.3tagezeit.de/tag/apple/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.3tagezeit.de</link>
	<description>Triduum Sacrum</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 14:30:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Steve Jobs &#8211; Sieben Leitlinien zum Erfolg</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2012/01/steve-jobs-sieben-leitlinien-zum-erfolg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=steve-jobs-sieben-leitlinien-zum-erfolg</link>
		<comments>http://www.3tagezeit.de/2012/01/steve-jobs-sieben-leitlinien-zum-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Pixar]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.3tagezeit.de/?p=1789</guid>
		<description><![CDATA[Als Steve Jobs im vergangenen Jahr gestorben ist, hat er ein Vermächtnis hinterlassen, das unseren Lebensstil dramatisch verändert hat. Als Apple-Mitbegründer war er eine der zentralen Figuren der PCRevolution. Apples Macintosh, der in den frühen 80iger Jahren eingeführt wurde, veränderte Gebrauch und Einstellung zum Computer. Als ebenfalls Mitbegründer der Pixar Animation Studios bahnte Jobs neue Wege für computeranimierte Filme. Vor seinem Tod eröffneten iPads, iPhones und iPods ungeahnte Horizonte der Kommunikation und Unterhaltung. <a href="http://www.3tagezeit.de/2012/01/steve-jobs-sieben-leitlinien-zum-erfolg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2012/01/steve-jobs-success.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1789]"><img class="alignnone size-full wp-image-1790" title="steve-jobs-success" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2012/01/steve-jobs-success.jpg" alt="" width="330" height="211" /></a></p>
<p>Als Steve Jobs im vergangenen Jahr gestorben ist, hat er ein Vermächtnis hinterlassen, das unseren Lebensstil dramatisch verändert hat. Als Apple-Mitbegründer war er eine der zentralen Figuren der PCRevolution. Apples Macintosh, der in den frühen 80iger Jahren eingeführt wurde, veränderte Gebrauch und Einstellung zum Computer. Als ebenfalls Mitbegründer der Pixar Animation Studios bahnte Jobs neue Wege für computeranimierte Filme. Vor seinem Tod eröffneten iPads, iPhones und iPods ungeahnte Horizonte der Kommunikation und Unterhaltung.</p>
<p>Leben und Arbeit dieses Mannes berührten praktisch jeden Menschen in der Geschäftswelt. Jobs war einmaliger Visionär, Pionier und Erfinder, aber wir können alle von den Prinzipien profitieren, die seinen Erfolg ausgemacht haben. Kürzlich veröffentlichte <a href="http://www.entrepreneur.com/article/220515" target="_blank" class="liexternal">Entrepreneur.com</a> einen Artikel, in dem die „Sieben Erfolgsregeln“ <span id="more-1789"></span>des Steven Jobs beschrieben werden. Obwohl Jobs kein Christ war, passen alle Regeln zu biblischen Prinzipien, die vor tausenden von Jahren aufgeschrieben wurden. Schauen wir sie uns an:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. <strong>Tu was du liebst</strong>. Jobs schreibt: „Menschen mit Leidenschaft können die Welt verbessern.“ Der Gedanke, dass man im alltäglichen Leben Leidenschaft und Sinn nachjagt, ist bei Kolosser 3, 23 – 24 zusammengefasst: „ Denkt bei allem daran, dass ihr für den Herrn und nicht für die Menschen arbeitet. Als Lohn dafür wird Gott euch das Erbe geben.“</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. <strong>Verändere das Universum</strong>. Jobs fragte einmal den CEO einer großen Getränkefirma: „Wollen Sie Ihr Leben lang Zuckerwasser verkaufen, oder wollen Sie die Welt verändern?“ Er befürwortete eine starke, unwiderstehliche Vision. Sprüche 29, 18 bietet ähnliche Gedanken: „Ohne die Weisung von Propheten verwildert ein Volk.“</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. <strong>Stelle Verbindungen her</strong>. Jobs Gedanke war es, einen Reichtum an Erfahrungen und Ideen aus ganz verschiedenen Bereichen zu erlangen. Diesen Verknüpfungsgedanken finden wir auch in Römer 8, 28: „Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.“ (Schlachter 2000).</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. <strong>Sag Nein zu 1000 Dingen</strong>. Deutlicher Fokus war wichtig für Apple, und Jobs hielt sich fern von vielversprechenden Produkten, die den Erfolg und die Kompetenz der Firma untergraben hätten. Im Alten Testament, Sprüche 4, 27 steht: „Schau weder nach rechts noch nach links, damit du nicht auf Abwege gerätst.“</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. <strong>Gestalte verrückt-andere Erfahrungen</strong>. Bei der Gestaltung von Apple Ladengeschäften wünschte sich Jobs eine tiefe, bereichernde Erfahrung für seine Kunden. Jesus verfolgte eine ähnliche „der andere zuerst“ – Strategie bei seiner Lehre: „So wie ihr von anderen behandelt werden möchtet, so behandelt sie auch.“ (Lukas 6, 31).</p>
<p style="padding-left: 30px;">6. <strong>Beherrsche die Botschaft</strong>. Die besten Ideen – das hatte Jobs verstanden &#8211; haben wenig Wert, wenn sie nicht wirksam kommuniziert werden. Aus ähnlichen Gründen schreibt Paulus: „Seid weise im Umgang mit den Außenstehenden. Eure Worte seien immer freundlich, doch mit Salz gewürzt; denn ihr müsst jedem in der rechten Weise antworten können.“ (Kolosser 4, 5 – 6 Einheitsübersetzung).</p>
<p style="padding-left: 30px;">7. <strong>Verkaufe Träumen, nicht Produkte</strong>. Jobs verstand die Wichtigkeit, an die Wünsche, Hoffnungen und Ambitionen der Menschen zu appellieren. Jesus machte es ähnlich bei seinen Nachfolgern: „Geht hinaus in die ganze Welt, und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen!&#8230;Lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe.“ (Wer möchte nicht bei etwas Großartigem dabei sein?) (Matthäus 28, 19 – 20).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.3tagezeit.de/2012/01/steve-jobs-sieben-leitlinien-zum-erfolg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Apple Hype</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2010/01/der-ipad-wahnsinn/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-ipad-wahnsinn</link>
		<comments>http://www.3tagezeit.de/2010/01/der-ipad-wahnsinn/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 10:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPads]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.achimgrafe.de/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[Seit Wochen kreißten die Berge, das Internet bäumte sich, und irgendwo über San Francisco leuchtete ein Stern, dahin Herden von ganz besonderen Hirten zogen: Computer-Hirten aus dem Medien-Morgenland, GPS-gesteuerte Wireless-Nomaden mit Blutooth-Modul. Und gestern, exakt in der Mitte zwischen Dreikönig &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/01/der-ipad-wahnsinn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-716" title="mainimage" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/01/mainimage-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></p>
<p>Seit Wochen kreißten die Berge, das Internet bäumte sich, und irgendwo über San Francisco leuchtete ein Stern, dahin Herden von ganz besonderen Hirten zogen: Computer-Hirten aus dem Medien-Morgenland, GPS-gesteuerte Wireless-Nomaden mit Blutooth-Modul. Und gestern, exakt in der Mitte zwischen Dreikönig und Fasching, erschien ihnen der Prophet von Cupertino, und sie durften sein künstliches Baby anbeten: eine neue Ausgeburt der Elektronik, eine neue Schnittstelle zwischen dem Menschen und dem Kommunikations-Kosmos.<span id="more-710"></span></p>
<p>Solche Schnittstellen sind nämlich immer noch der wunde Punkt in einer sich ansonsten schon dem Irrsinn nähernden Entwicklung. Die Rechengeschwindigkeit bricht ständig neue Rekorde, die Datenspeicherung wird immer leichter und die Datenübertragung immer breitbandiger. Bloß die blöde Menschen-Oberfläche ändert sich kaum: ein paar scheele Augen, verstopfte Ohren und Wurstfinger, die Tasten nur ab einer gewissen Größe treffen. So lange es keine Möglichkeit gibt, unsere Gedanken direkt zu digitalisieren oder umgekehrt den Content aus dem Netz direkt in unser Hirn zu streamen, so lange sind alle iPods, iPhones, iPads, Kindles, Neos, Alexes und Edges bloß bedauernswerte Behelfe und bestenfalls vertane Zeit.</p>
<p>Eher sind sie auch vertanes Geld, und zwar nicht nur für E-Book-Käufer, die sich niemals sagen können, daß man, was man schwarz auf weiß besitzt, getrost nach Hause tragen kann, weil es, bevor sie dort ankommen, vielleicht schon von der Zentrale wieder gelöscht wurde. Auch die E-Book-Verkäufer vertun eine Menge Geld, allen voran Amazon mit seinem amerikanischen Festpreismodell von $9.99, weil der Onlinehändler den Buchverlegern für viele Titel durchaus mehr bezahlt, um sie bei Laune zu halten. Hier wird Apples Offensive sicherlich neue Fronten im Literaturbetrieb schaffen, denn die Inhalte für das neue iPad werden über einen Store vertrieben, dessen Preisgestaltung die Verlage direkt mitbestimmen. Und sie bekommen 70 Prozent vom Umsatz.</p>
<p>Das also sind Aspekte, die die Branche heiß machen: Felder besetzen, Claims abstecken, Marktanteile sichern. Ob künftig Buchleser ihre immerhin bemerkenswerte Resistenz gegenüber jeder Form von elektronisch angezeigten Texten aufgeben und sich „Krieg und Frieden“ (den Roman wohlgemerkt, nicht die Verfilmung) von Steve Jobs brillantem Display reinziehen werden, bleibt weiterhin sehr fraglich. Der Apple-Chef ging bei seiner Präsentation zwar so weit zu sagen, daß man mit seinem Gerät sogar „Krieg und Frieden“ schreiben könne, aber was wenn Tolstoi demnächst mit dem Flugzeug fliegt und nach den neuesten Sicherheitsvorschriften seinen iPad gar nicht einschalten darf?</p>
<p>Komischerweise sieht man selbst in den modernsten Verkehrsmaschinen hin und wieder Leute sitzen, die ein seltsames Objekt in ihren Händen halten: Es ist kaum größer als ein halber Laptop und aus vorsintflutlichen Materialien gefertigt: gebleichter und getrockneter Zellulosebrei, ein typisches Ding aus der Kohlenstoffwelt, weder Hard- noch Software, sondern etwas ähnlich Organisches wie der Mensch, also Wetware. Der Gegenstand besteht aus vielen Seiten, auf denen nach subtilen Regeln Farbe verteilt ist – der Fachbegriff lautet „gedruckt“. Ein solches sogenanntes Buch vermag die Aufmerksamkeit stundenlang und ähnlich stark zu binden wie iPod, Laptop und Kindle zusammen. Es braucht keinen Strom, man braucht es nicht anzuschalten, es stört weder die Bordelektronik noch die Sicherheitsbeamten. Wer viel im Flugzeug unterwegs ist, weiß: das energiesparende, ausfallsichere, multikompatible Buch ist in unserer High-Tech-Zivilisation das ultimative Gadget der Zukunft.</p>
<p><strong>Das hoffe ich doch.</strong></p>
<p>Es gibt wohl kein vergleichbares Unternehmen, das es besser versteht seine Kunden zu Fans zu machen. Die Einführung eines neuen Produktes gleicht schon fast einer religiösen Zeremonie. So kommen Experten und Journalisten aus aller Welt um die Apple-Keynote zu erleben. Es ist jedes mal faszinierend, auch wenn man nur das Video davon sieht.</p>
<p>Sind wir Christen auch so begeistert von unserem Herrn?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.3tagezeit.de/2010/01/der-ipad-wahnsinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

