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	<title>3TageZeit &#187; Deutschland</title>
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	<description>Triduum Sacrum</description>
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		<title>Was sagt uns das?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben folgende siebenundzwanzig, jungen Menschen, die im Jahr 2010 in Deutschland zu Tode gekommenen sind, gemeinsam?  
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben folgende siebenundzwanzig, jungen Menschen, die im Jahr 2010 in Deutschland zu Tode gekommenen sind, gemeinsam?</p>
<p>Selma (15.1.2010)<br />
Nalan S. (21.1.2010)<br />
Khatera (29.1.2010)<br />
Gülhan (12.2.2010)<br />
Amal Jaafar (24.2.2010)<span id="more-1736"></span><br />
Döndü S. (15.3.2010)<br />
Yalda (15.3.2010)<br />
Anna (25.3.2010)<br />
Zora (29.3.2010)<br />
Tanja (12.4.2010)<br />
Gönül (13.4.2010)<br />
Funda (5.5.2010)<br />
Ali (11.5.2010)<br />
Cevide Secen (14.5.2010)<br />
Margarethe (9.6.2010)<br />
Sara (27.6.2010)<br />
Gülsen (29.6.2010)<br />
Ivona (10.9.2010)<br />
Filis (26.10.2010)<br />
Ghassan Al-D. Iris (11.11.2010)<br />
Indira H. (15.11.2010)<br />
Meral K. (27.11.2010)<br />
Laura Valanciute (29.11.2010)<br />
Andrés Livera (29.11.2010)<br />
Filiz Y. (1.12.2010)<br />
Janine (18.12.2010)</p>
<p>Richtig, sie alle wurden Opfer von Ehrenmorden. Ehrenmorde werden aus Gründen der &#8220;Wiederherstellung der Ehre&#8221; begangen, nicht wegen der Zugehörigkeit zu einer bestimmten religiösen, ethnischen oder nationalen Gruppe.</p>
<p>Die Geschichte von Laura Valanciute und Andrés Olivera ist folgende:</p>
<p>Laura Valanciute und Andrés Olivera<br />
geboren: 1981 und 1976<br />
erschossen: 29. November 2010<br />
Wohnort: Köln<br />
Herkunft: Opfer: Litauen und Chile; Täter: Türkei<br />
Kinder: der Täter hat 4 Töchter<br />
Täter: ihr Ex-Geliebter Mustafa Tilki (zur Tat 41 J.)</p>
<p>Mustafa lebt in Köln mit Frau und vier Kindern, die er wohl misshandelt. Jahrelang hat der türkisch-kurdische Wachmann eine Geliebte namens Laura. Mit der gebürtigen Litauerin lebt er wie mit einer Zweitfrau. Er übernachtet bei ihr. Nachbarn halten die beiden für ein normales Paar. Als er auch sie schlägt, trennt sie sich Ende 2009.</p>
<p>Am 25. November 2010 geht Laura zur Polizei, weil sie von ihrem Ex-Freund verfolgt und bedroht wird. Sie zeigt ihn wegen gefährlicher Körperverletzung an und beantragt eine Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz. Mustafa darf sich ihr nicht mehr nähern.</p>
<p>Doch noch am selben Abend fängt er seine Ex-Freundin ab, als sie von ihrer Arbeit in einer Sportagentur kommt. Sie wird (vermutlich weil sie Angst hat) begleitet von ihrem Arbeitskollegen Andrés, einem 34jährigen Hockeytrainer mit chilenischer Familie. Dieser alarmiert die Polizei. Die Beamten führen eine Gefährderansprache durch, erteilen einen Platzverweis und erstellen eine weitere Anzeige.</p>
<p>Vier Tage später wartet Mustafa erneut vor der Firma. Mit sieben Schüssen erschießt er seine Ex-Freundin und ihren Arbeitskollegen. Einige Kopfschüsse werden wie bei einer Hinrichtung aus nächster Nähe abgegeben. Der Täter flüchtet, es heißt, nach Frankreich, um von dort nach Nordafrika zu gelangen. In die Türkei kann er nicht, weil er dort den Wehrdienst verweigert hat.</p>
<p>Mustafas Ehefrau und die vier Kinder werden aus der Wohnung der Familie geholt und in Sicherheit gebracht. Man könne nicht ausschließen, so die Polizei, dass der Täter zurückkommt und ein weiteres Blutbad anrichtet.</p>
<p>(Quelle ist dem Autor bekannt)</p>
<div class="yellow-box">Diese Geschichte zeigt, das es nicht nur eine Euro-, Finanz-und Wirtschaftskrise in unserem Land gibt, sondern noch eine viel tiefer gehende Gesellschaftskrise. Einfache Antworten gibt es hier sicher nicht. Sicher aber ist, es kann alles noch viel schlimmer werden, wenn wir, vor allem wir Christen, nicht bereit sind für unser Land in den Riss zu treten.</div>
<div class="red-box">Wenn dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen. 2.Chr.</div>
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		<title>Wort zum Sonntag &#8211; Papst Benedikt XVI</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich seines Deutschland-Besuches spricht der Papst das &#8220;Wort zum Sonntag&#8221; live aus dem Vatikan. Ich freue mich schon jetzt darauf bei dem großen Gottesdienst im Berliner Olympiastadion dabei sein zu können. Was mich betrübt ist die Tatsache, das &#8220;Benedetto&#8221; mit &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/09/wort-zum-sonntag-papst-benedikt-xvi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/2011/09/wort-zum-sonntag-papst-benedikt-xvi/papstbesuch_plakat_a3_quer/" rel="attachment wp-att-1536" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-1536" title="Papstbesuch_Plakat_A3_quer" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/09/Papstbesuch_Plakat_A3_quer.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Anlässlich seines Deutschland-Besuches spricht der Papst das <strong>&#8220;Wort zum Sonntag&#8221;</strong> live aus dem Vatikan. Ich freue mich schon jetzt darauf bei dem großen Gottesdienst im Berliner Olympiastadion dabei sein zu können. Was mich betrübt ist die Tatsache, das &#8220;Benedetto&#8221; mit soviel Häme, Spott, Beleidigungen, Respektlosigkeit und geradezu mit Hass in Deutschland empfangen wird. Aus dem einstigen <strong>&#8220;Wir sind Papst&#8221;</strong> ist längst ein <strong>&#8220;kreuziget ihn&#8221;</strong> geworden. Aber so ist der <strong>&#8220;Weg des Kreuzes&#8221;</strong>, der den Nachfolgern Jesu verheißen ist, und die diesen Weg in ganz unterschiedlicher Weise gehen. Dass Papst Benedikt diesen Weg geht (wie auch schon sein Vorgänger), ohne sich beirren zu lassen und ohne Kompromisse, sollte allen Christen in Deutschland Vorbild sein.</p>
<div class="yellow-box">
<p>Verehrte Damen und Herren,</p>
<p>liebe Landsleute!</p>
<p>In wenigen Tagen werde ich zu meiner Reise nach Deutschland aufbrechen, und ich freue mich schon darauf. Ich freue mich besonders auf Berlin, wo es viele Begegnungen geben wird, und freue mich besonders natürlich auf die Rede im Bundestag und auf den großen Gottesdienst, den wir im Olympiastadion feiern dürfen.</p>
<p>Ein Höhepunkt der Reise wird Erfurt sein: Im Augustinerkloster, in der Augustinerkirche, in der Luther seinen Weg begonnen hat, darf ich mich mit Vertretern der Evangelischen Kirche Deutschlands treffen. Wir werden dort miteinander beten, auf das Wort Gottes hören, miteinander denken und noch sprechen. Wir erwarten keine Sensationen. Das eigentlich Grosse daran ist eben dies, dass wir miteinander an diesem Ort denken, das Wort Gottes hören und beten, und so inwendig beieinander sind und sich wahrhaft Ökumene ereignet.</p>
<p>Etwas Besonderes ist für mich die Begegnung mit dem Eichsfeld, diesem kleinen Landstrich, der durch alle Verwirrungen der Geschichte hindurch katholisch geblieben ist; und dann der Südwesten Deutschlands, mit Freiburg, der großen Stadt, mit vielen Begegnungen, die dort sein werden, besonders mit einer Vigil für die Jugend, mit dem großen Gottesdienst, der die Reise abschließt.</p>
<p>All dies ist nicht religiöser Tourismus, und noch weniger eine Show. Worum es geht, sagt das Leitwort dieser Tage: „Wo Gott ist, da ist Zukunft“. Es soll darum gehen, dass Gott wieder in unser Blickfeld tritt, der so oft ganz abwesende Gott, dessen wir doch so sehr bedürfen.</p>
<p>Sie werden mich vielleicht fragen: <strong>„Gibt es Gott überhaupt? Und wenn es ihn gibt, befasst er sich überhaupt mit uns? Können wir bis zu ihm vordringen?“</strong>. Nun, es ist wahr: Wir können Gott nicht auf den Tisch legen, wir können nicht wie ein Gerät ihn anrühren oder wie irgendeine Sache in die Hand nehmen. Wir müssen die Wahrnehmungsfähigkeit für Gott, die in uns da ist, wieder neu entwickeln. In der Größe des Kosmos können wir etwas ahnen von der Größe Gottes. Wir können die Welt technisch nützen, weil sie rational gebaut ist. In dieser großen Rationalität der Welt ahnen wir etwas von dem Schöpfergeist, von dem sie kommt, und wir können in der Schönheit der Schöpfung doch etwas von der Schönheit, Größe und auch von der Güte Gottes sehen. Wir können im Wort der Heiligen Schrift Worte ewigen Lebens hören, die nicht einfach nur von Menschen kommen, sondern die von Ihm herkommen, in denen wir Seine Stimme hören. Und endlich, in der Begegnung mit Menschen, die von Gott angerührt worden sind, sehen wir gleichsam Gott. Ich denke nicht nur an die Grossen: von Paulus über Franz von Assisi bis zu Mutter Theresa; sondern an die vielen einfachen Menschen, von denen niemand spricht. Und doch, wenn wir ihnen begegnen, geht von ihnen etwas von Güte, von Lauterkeit, von Freude aus, dass wir wissen, da ist Gott, und dass er uns anrührt. Darum wollen wir uns in diesen Tagen mühen, dass wir Gott wieder zu Gesicht bekommen, dass wir selber Menschen werden, von denen ein Licht der Hoffnung in die Welt herein tritt, das Licht von Gott her ist und uns leben hilft.</p>
</div>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/papst1082.html" target="_blank" class="liexternal">Das Video gibst auch hier.</a></p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uQDkycq3BXg&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uQDkycq3BXg&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></object>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Christenverfolgung in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 15:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Verfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bischof Damian, Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland und höchster Repräsentant des Koptisch-Orthodoxen Patriarchen in Deutschland, warnte im Interview mit Initiative1683.com vor einer möglichen Christenverfolgung in Deutschland. <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/christenverfolgung-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bischof Damian, Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland und höchster Repräsentant des Koptisch-Orthodoxen Patriarchen in Deutschland, warnte im Interview mit Initiative1683.com vor einer möglichen Christenverfolgung in Deutschland. Es besteht die Gefahr, dass ein an Dominanz zunehmender Islam in Deutschland die Christen ernsthaft gefährden wird. Das Leid der Christen in Ägypten könnte auch das Leid der Christen in Deutschland werden, wenn es in der deutschen Gesellschaft keine gravierende Veränderung gibt.</p>
<p>Ich versichere Ihnen, wenn man wegschaut und wenn man nichts tut, wird das was uns in Ägypten geschieht, auch Ihnen eines Tages in ihrem Heimatland geschehen. Wenn Sie nicht aus unserer Geschichte&#8230;<span id="more-1170"></span> lernen, sind Sie bald dran. Nehmen Sie das ernst.</p>
<p>[vimeo clip_id="23882046" width="400" height="225"]</p>
<p>Ich bin kein Hassprediger, ich habe auch viele moslemische Freunde, ich möchte nicht einfach die Menschen in Angst versetzen. Wir sollen keine Angst haben, aber wir müssen genau aus unserer Vergangenheit lernen. Einst waren wir die Herren in unserem Vaterland, im eigenen Land. Heute kämpfen wir um zu leben und um überleben zu können.<br />
Denken Sie an die Wachstumskurve. Die Wachstumskurve allein ist ein Indiz dafür, dass, wenn wir so weitermachen, wir eines Tages eine Minderheit in unserem eigenen Land sind. Wir sehen, wie der Islam reagiert, wenn er in der Macht und in der Mehrheit ist und wie er reagiert, wenn er in der Minderheit ist.<br />
Ich warne Sie. Nehmen Sie die Situation ernst. My Story is your story, meine Geschichte ist Ihre Geschichte. Meine christliche Vergangenheit ist die Wurzel Ihrer Christenheit. Lernen Sie von unserer Geschichte, lernen Sie von unserer Situation. Schauen Sie in die Zukunft. Denn die Zukunft fängt heute an.<br />
Deswegen erhebe ich meine Stimme und sage, dass wir nicht wegschauen sollen, sondern wir sollen zusammenhalten und müssen unseren Kindern ein sicheres Land anbieten.  Wir müssen für unsere Kinder etwas tun, damit sie in ihrem eigenen Land nicht als Bürger der zweiten oder dritten Klasse oder gar als minderwertige Menschen im eigenen Land behandelt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scharia? Find’ ich gut!?</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2010/04/scharia-find%e2%80%99-ich-gut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=scharia-find%25e2%2580%2599-ich-gut</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Das es in unserem Land eine, wenn auch schleichende, Islamisierung stattfindet, mit einer gleichzeitigen Entchristlichung dürfte unstrittig sein. Jüngstes Beispiel, die Berufung einer Muslima zur Ministerin des Landes Niedersachsen. Ihre Forderung, alle (religiösen)christlichen Symbole aus öffentlichen Einrichtungen zu verbannen, müsste &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/04/scharia-find%e2%80%99-ich-gut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das es in unserem Land eine, wenn auch schleichende, Islamisierung stattfindet, mit einer gleichzeitigen Entchristlichung dürfte unstrittig sein. Jüngstes Beispiel, die Berufung einer Muslima zur Ministerin des Landes Niedersachsen. Ihre Forderung, alle (religiösen)christlichen Symbole aus öffentlichen Einrichtungen zu verbannen, müsste in der Konsequenz<span id="more-817"></span> dazu führen, das ihre Partei das &#8220;C&#8221; aus ihrem Namen entfernt. Steht das &#8220;C&#8221; doch für christliche Grundwerte, wie auch die christlichen Symbole. Natürlich kann man über den Sinn von Kreuzen in Schulen und Gerichten streiten. Mehr als ein Bekenntnis sind sie ja nicht. Nun trägt aber auch jede Kirchturmspitze ein christliches Symbol, wie auch die Wagen des &#8220;Roten Kreuzes&#8221;.  Das angehörige einer fremden (antichristlichen) Religion in einer Partei, die sich christlich nennt, keine Karriere machen kann, sollte selbst einem Ministerpräsidenten eben dieser Partei klar sein. Dann könnten ja auch Imame als christliche Gemeindeleiter angestellt werden.</p>
<div id="attachment_818" class="wp-caption alignnone" style="width: 236px"><img class="size-full wp-image-818" title="oezkan" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/oezkan.jpg" alt="" width="226" height="150" /><p class="wp-caption-text">Aygül Özkan (CDU)</p></div>
<p>Und genau hier liegt das Problem. Die Inkonsequenz und Kraftlosigkeit der christlichen Kirchen mit dem Islam. Von blinden Blindenleitern spricht Jesus. Sie erkennen nicht, das Allah eben nicht der Gott (Jahwe)der Bibel ist, sondern ein Götze. Anstatt nun Gleichmacherei zu betreiben, ist die Aufgabe der Christen eine andere. Nämlich, die Muslime von Herzen zu lieben, ihnen Jesus vorzuleben, ihre Religion zu respektieren, aber diese mit aller Entschiedenheit abzulehnen. Es gibt keine Gemeinsamkeiten. Leider haben hier die großen Kirchen, mit ihren so genannten interreligiösen Dialogen viel Schaden angerichtet, und somit nicht nur den christlichen Parteien falsche Impulse gegeben, sondern eben auch Schuld auf sich geladen.</p>
<blockquote><p>Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Offb.3,17</p></blockquote>
<p>Und dann noch dies: aus LizasWelt</p>
<p>Was treibt eigentlich der akademische Nachwuchs im Land der Dichter und Denker so, wenn er nicht gerade gegen unzumutbare Studienbedingungen demonstriert? Nun, er macht sich oft und gern mit großem Engagement und kritischem Gestus ungezählte Gedanken über das Zusammenleben „der Menschen im Land“ (A. Merkel). Einer seiner geisteswissenschaftlichen Zweige beispielsweise beschäftigte sich in der vormals als linke Kaderschmiede geltenden Universität einer hessischen Kleinstadt vor nicht allzu langer Zeit ein Semester lang mit dem Thema „Medien und Orientwissenschaft – die Wahrnehmung des Islam und der islamischen Welt in der Deutschen Presse“. Was dabei herausgekommen ist, lässt sich anhand einer Hausarbeit nachvollziehen, die der GRIN-Verlag dankenswerterweise <a href="http://www.grin.com/e-book/133994/anwendung-der-scharia-in-deutschland" target="_blank" class="liexternal">ins Programm genommen hat.</a> In der Zusammenfassung dieser Publikation heißt es (Orthografie, Interpunktion etc. wie im Original):</p>
<p style="padding-left: 30px;">„Als Thema meiner Arbeit wurde mir vorgegeben mich mit den positiven Seiten der Einführung der Scharia in Deutschland auseinander zu setzten. [...] Ich kam zu dem Schluss, dass die einzige Basis, auf der meiner Meinung nach über eine Berücksichtigung der Scharia in unserem Rechtssystem diskutiert werden kann, die der Integration ist. Grundgedanke hierbei sollte sein, dass man auf diesem Weg den Muslimen vermitteln könnte, dass man ihre spezielle kulturelle und religiöse Andersartigkeit achtet und gewillt ist, sie – soweit sie deutsches Recht oder die Grundrechte des Menschen und der Demokratie allgemein nicht beschneiden – zu berücksichtigen. Dies könnte es den Muslimen erleichtern, sich in unser Rechtsystem und unsere Kultur zu integrieren. Mithilfe dieser Ansicht möchte ich untersuchen, ob es grundsätzlich von Nöten ist, darüber nachzudenken, in wieweit islamisches Recht auch hier Anwendung finden sollte. [...] Denn nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern, wie England oder Frankreich, steht man vor der Aufgabe, dem immer größer werdenden Anteil der Muslime im Land dahingehend Rechnung zu tragen, dass man sich für die Wahrung ihrer kulturellen und religiösen Eigenheiten einsetzt, anstatt sie zu dämonisieren und aus der Gesellschaft auszuklammern.“</p>
<p>Der Verfasser respektive die Verfasserin hat also durchaus Gefallen an seinem bzw. ihrem Gegenstand gefunden, <a href="http://books.google.de/books?id=E_o2k29dscAC&amp;pg=PA1&amp;lpg=PA1&amp;dq=%22Medien+und+Orientwissenschaft+-+Die+Wahrnehmung+des+Islam+und+der+Islamischen+Welt+in+der+Deutschen+Presse%22&amp;source=bl&amp;ots=gy7Ah2eUM6&amp;sig=RiBUbuWKZs03tTVtawvXKUFk5vk&amp;hl=de&amp;ei=3F9xS" target="_blank" class="liexternal">wie auch das Fazit der Arbeit zeigt:</a><br />
„Ich denke, dass eine Anerkennung der Scharia [...] mit unserer Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit vereinbar ist. [...] Ein liberaler und moderner Staat sollte in der Lage sein, Menschen verschiedenster Religionen und Ethnien unter einen Schirm zu bringen. [...] Ich würde mir wünschen, dass wir alle mehr Verständnis und Akzeptanz für die uns fremden Kulturen aufbringen können und den Willen zeigen, dass wir bereit sind, diese anzuerkennen. Dies könnte auch unser Leben bereichern.“</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-819" title="Lueders" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/Lueders-150x117.jpg" alt="" width="150" height="117" /></p>
<p>Ein bisschen Scharia hat ja bekanntlich noch niemandem geschadet, am wenigsten den Muslimen. Der Dozent <a href="http://www.grin.com/e-book/133994/anwendung-der-scharia-in-deutschland" target="_blank" class="liexternal">war’s denn auch hochzufrieden:</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">„Im Rahmen eines ‚diskursiven Experimentes’ wird untersucht, was für die Einführung der Scharia in Deutschland spräche. Überzeugend analysiert sie <em>[die Arbeit]</em> Wesen und Geschichte der Scharia und plädiert für einen differenzierenden Umgang mit der Scharia, ohne rechtsstaatliche Prinzipien aufzugeben. Ich beurteile die Arbeit mit sehr gut (14 Punkte).“</p>
<p>Bliebe die Frage zu beantworten, <a href="http://www.uni-marburg.de/cnms/studium/vorlesungverzeichnis/lehrprogramm-ba-ws0809" target="_blank" class="liexternal">wer denn der Lehrbeauftragte war,</a> der da einem seiner Schützlinge den Auftrag erteilte, die Vorzüge der Bereicherung eines weltlichen Rechtsstaats durch die islamische Gerichtsbarkeit deutlich zu machen, und der nahezu maximalen Gefallen an dem daraus zwangsläufig resultierenden kulturrelativistischen, gemeingefährlichen Dreck fand. Es handelt sich – und das passt dann ja auch wie der Arsch auf den Eimer – um keinen Geringeren als den notorischen Islam- und Nahost-„Experten“ Michael Lüders, für den „der Westen“ <a href="http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/09/12/kehrt-um-ihr-sunder-bevor-es-zu-spat-ist/" target="_blank" class="liexternal">selbst schuld am islamistischen Terror ist,</a> der <a href="http://www.netzeitung.de/spezial/nahost/424537.html" target="_blank" class="liexternal">die bahnbrechende Idee hatte,</a> im Krieg Israels gegen die Hizbollah den Iran als Vermittler einzuschalten, und der <a href="http://www.henryk-broder.de/html/schm_lueders.html" target="_blank" class="liexternal">von einem „Friedensangebot“ ausgeht,</a>wenn Osama bin Laden eine Hetzrede hält, ohne dabei mit einer Knarre zu jonglieren. So einem liegen sich kritisch dünkende Jungakademiker natürlich zu Füßen.</p>
<p>Interessant wäre es noch zu erfahren, ob Lüders sein Seminar mit ein paar praktischen Übungen beschlossen und, sagen wir, die muslimischen Teilnehmerinnen ganz differenziert und sozusagen diskursiv-experimentell der Scharia ausgesetzt hat, um den Studiosi die Vorteile dieser göttlichen Rechtsordnung zu veranschaulichen. Grau ist schließlich alle Theorie.</p>
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		<item>
		<title>Projekt Bundestagswahl 2009 Deutschland-Israel</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 15:02:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Empfehlung von IsraelAktuell Liebe Pastoren, Redakteure, Leiter von Gemeinden und Werken, Multiplikatoren und engagierte Christen! Wie schon im Jahr 2005 so erfolgt auch dieses Jahr im Vorfeld der Bundestagswahlen eine Politikerbefragung zur Beziehung Deutschland-Israel. Befragt werden promimente Bundespolitiker sowie potentiel &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/08/projekt-bundestagswahl-2009-deutschland-israel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Empfehlung von <a href="http://www.israelaktuell.de" target="_blank" class="liexternal">IsraelAktuell</a></p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/08/projekt-bundestagswahl.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[588]"><img class="alignnone size-full wp-image-589" title="projekt-bundestagswahl" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/08/projekt-bundestagswahl.gif" alt="projekt-bundestagswahl" width="283" height="98" /></a></p>
<p><span id="more-588"></span></p>
<p><strong>Liebe Pastoren, Redakteure, Leiter von Gemeinden und Werken, Multiplikatoren und engagierte Christen!</strong></p>
<p>Wie schon im Jahr 2005 so erfolgt auch dieses Jahr im Vorfeld der Bundestagswahlen eine <strong>Politikerbefragung zur Beziehung Deutschland-Israel</strong>. Befragt werden promimente Bundespolitiker sowie potentiel alle Kandidaten der fünf im Bundestag vertretenen Parteien in allen 299 Wahlkreisen in Deutschland. Weitere Informationen dazu sowie die 5 Fragen finden Sie in der Anlage. Die Ergebnisse dieser Befragung sowie weitere aufschlussreiche Informationen zur aktuellen Deutsch-Israelischen Beziehung werden unter der Homepage <a href="http://www.projekt-bundestagswahl.de" target="_blank" class="liexternal">www.projekt-bundestagswahl.de</a> veröffentlicht.</p>
<p>Die Initiatoren dieser Initiative sind die &#8220;Internationale Christliche Botschaft, Jerusalem &#8211; Deutscher Zweig&#8221; sowie &#8220;Christen an der Seite Israels&#8221; &#8211; mit Unterstützung des &#8220;Christlichen Forums für Israel&#8221; und der &#8220;Europäischen Koalition für Israel&#8221;.</p>
<p>Die <strong>Zielsetzung</strong> ist eine Zweifache:</p>
<p>1) Die <strong>Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien</strong> sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass sich eine größere Anzahl ihrer Wähler für die Beziehung Deutschland-Israel interessieren und diese Thematik Einfluss auf ihre Wahlentscheidung hat.</p>
<p>2) Die <strong>christliche Wählerschaft </strong>soll sich ihrerseits auf schnelle, einfache Weise informieren können, welche aktuelle Stellung die Parteien im Allgemeinen und die Kandidaten ihres Wahlkreises im Besonderen zur Deutsch-Israelischen Beziehung haben.</p>
<p>Da es sich hierbei um keine parteipolitisch orientierte oder tendenziöse Initiative handelt sondern um sachliche Meinungsbildung meinen wir als Initiatoren, sollte es möglich sein, diese Initiative &#8211; und insbesondere die Homepage <a href="http://www.projekt-bundestagswahl.de" target="_blank" class="liexternal">www.projekt-bundestagswahl.de</a> in möglichst breiten kirchlichen und gemeindlichen Kreisen bekannt zu machen.</p>
<h3>DAZU ERBITTEN WIR IHRE UNTERSTÜTZUNG!</h3>
<ul>
<li><strong>Bitte leiten Sie diese Infos weiter!</strong></li>
<li><strong>Bitte veröffentlichen Sie die Kerninfos &#8211; besonders die Homepage - in Ihren Presse- und Kommunikationsorganen!</strong></li>
<li><strong>Bitte helfen Sie uns mit Kreisen und Netzwerken zwecks Bekanntmachung in Kontakt zu kommen, zu denen bisher keine Verbindung besteht!</strong></li>
</ul>
<p>Für Hinweise und Rückfragen, wenden Sie sich bitte an: <a href="mailto:info@projekt-bundestagswahl.de" class="limailto">info@projekt-bundestagswahl.de</a></p>
<p>Mit besten Grüßen verbleibe ich &#8211; auch im Namen des Mitiniatiors, Dr. Jürgen Bühler (Int. Christl. Botschaft Jerusalem &#8211; Deutscher Zweig, 1. Vorsitzender),</p>
<p>Ihr Harald Eckert<br />
(Christen an der Seite Israels / 1. Vorsitzender)</p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/08/projekt-bundestagswahl1.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[588]"><img class="alignnone size-full wp-image-590" title="projekt-bundestagswahl1" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/08/projekt-bundestagswahl1.gif" alt="projekt-bundestagswahl1" width="283" height="98" /></a></p>
<p>Eine Wähler-Initiative in Zusammenarbeit<br />
mit dem Christlichen Forum für Israel (CFFI)<br />
und der Europäischen Koalition für Israel (ECI)</p>
<p>Koordinationsbüro:<br />
Christen an der Seite Israels e.V.<br />
Martin Lehmann<br />
Ehlener Str. 1 · 34289 Zierenberg<br />
Telefon (0 56 06) 37 59<br />
Telefax (0 56 06) 10 00<br />
eMail: <a href="mailto:info@projekt-bundestagswahl.de" class="limailto">info@projekt-bundestagswahl.de</a><br />
<a href="http://www.projekt-bundestagswahl.de" target="_blank" class="liexternal"> www.projekt-bundestagswahl.de</a></p>
<p>Marketing, Redaktionsassistenz:<br />
Jörg Haller<br />
Weidegrund 8 · 30900 Wedemark<br />
Tel. (0 51 30) 30 75 · Fax 3037<br />
<a href="mailto:joerg.haller@projekt-bundestagswahl.de" class="limailto"> joerg.haller@projekt-bundestagswahl.de</a></p>
<p>Initatoren:<br />
Dr. Jürgen Bühler, Direktor der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem<br />
Harald Eckert, 1. Vorsitzender Christen an der Seite Israels e.V.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland-Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 12:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ICCC lädt Mitglieder und Gäste (nicht ICCC-Mitglieder)  zum Deutschland Tag am 14. Februar nach Darmstadt ein. Verschiedene Intressante Themen stehen auf dem Programm: z. B.: „das Superwahljahr 2009“ und „Leben in / mit Erschütterungen“ und auch wieder eine Lehreinheit mit dem Bibellehrer Wolfgang &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/01/deutschland-tag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/01/deutschlandtag.png" class="liimagelink" rel="lightbox[355]"><img class="alignnone size-full wp-image-356" title="deutschlandtag" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/01/deutschlandtag.png" alt="deutschlandtag" width="499" height="127" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #000000;">Der ICCC lädt Mitglieder und Gäste (nicht ICCC-Mitglieder)  zum Deutschland Tag am 14. Februar nach Darmstadt ein.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span style="color: #000000;">Verschiedene Intressante Themen stehen auf dem Programm:</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span style="color: #000000;"><span id="more-355"></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span style="color: #000000;">z. B.: „das Superwahljahr 2009“ und „Leben in / mit Erschütterungen“ <span style="color: #0000ff;"><span style="color: #000000;">und auch wieder eine Lehreinheit mit dem Bibellehrer </span><span style="color: #000000;">Wolfgang Wangler</span><span style="color: #000000;"> zu dem endzeitlichen Thema „Prüfet alles“.</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #000000;"> <!--StartFragment--></span></span></span></span></p>
<div>
<blockquote>
<p class="MsoBodyText"><strong><em>Da redeten die miteinander, die den Herrn fürchteten, und der Herr merkte auf und hörte&#8230;.Und ihr werdet wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Ungerechten, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der Ihm nicht dient.“</em></strong><span> (Mal.3,16-18)</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoBodyText"><span><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/01/iccc-deutschlandtage-2009.pdf" class="lipdf">Die Einladung hier als PDF</a> - gebe ich gerne weiter!</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>Quelle und weitere Infos: <a href="http://www.iccc.de" target="_blank" class="liexternal">ICCC Deutschland e.V.</a></span></p>
<p><!--StartFragment--></div>
<p><!--EndFragment--></p>
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