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	<title>3TageZeit &#187; Frieden</title>
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	<description>Triduum Sacrum</description>
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		<title>Freitagsgebet-Friedengebet</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitags-Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Jesu kehrt immer wieder zu den Füßen des Herrn zurück und macht sich die Bitte des unbekannten Jüngers zu eigen: "Herr, lehre uns beten!" Und Jesus, der Meister des Gebets, antwortet weiter: "Wenn ihr betet, so sprecht: Abba, Vater."  <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/09/freitagsgebet-friedengebet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1484" class="wp-caption alignnone" style="width: 200px"><a href="http://www.3tagezeit.de/2011/09/freitagsgebet-friedengebet/volto3/" rel="attachment wp-att-1484" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-1484" title="volto3" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/09/volto3.jpg" alt="" width="190" height="261" /></a><p class="wp-caption-text">Ikone des Heiligen Antlitzes Die Kirche von Sant&#39;Egidio - Rom</p></div>
<blockquote><p>Oh Herr Mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,</p>
<p>dass ich Liebe übe, wo man sich hasst,</p>
<p>dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,</p>
<p>dass ich verbinde, da, wo Streit ist,</p>
<p>dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht,</p>
<p>dass ich den Glaube bringe, wo der Zweifel drückt,</p>
<p>dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,</p>
<p>dass ich ein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,</p>
<p>dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt.</p>
<p>Herr, lass mich trachten:</p>
<p>nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;</p>
<p>nicht, dass ich verstanden <span id="more-1483"></span>werde, sondern dass ich verstehe;</p>
<p>nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.</p>
<p>Denn, wer da hingibt, der empfängt:</p>
<p>wer sich selbst vergisst, der findet;</p>
<p>wer verzeiht, dem wird verziehen;</p>
<p>und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.</p>
<p><em>dem Hl. Franziskus zugeschrieben</em></p>
<div><em><br />
</em></div>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gemeinde Jesu kehrt immer wieder zu den Füßen des Herrn zurück und macht sich die Bitte des unbekannten Jüngers zu eigen: <strong>&#8220;Herr, lehre uns beten!&#8221;</strong> Und Jesus, der Meister des Gebets, antwortet weiter: <strong>&#8220;Wenn ihr betet, so sprecht: Abba, Vater.&#8221;</strong> Das ist nicht eine einfache Ermahnung. Es ist viel mehr. Mit diesen Worten läßt Jesus die Jünger an seiner Beziehung mit dem Vater teilhaben. Beim Gebet steht daher noch vor den Worten an erster Stelle die Tatsache, Söhne und Töchter des Vaters im Himmel zu sein. Und beten ist daher vor allem eine Art zu sein &#8211; Kinder zu sein, die sich mit Vertrauen an den Vater wenden, in der Sicherheit, daß er auf sie hören wird.</p>
<p>Jesus lehrt, zu Gott <strong>&#8220;unser Vater&#8221;</strong> zu sagen, und nicht einfach &#8220;Vater&#8221; oder &#8220;mein Vater&#8221;. Der Jünger ist auch, wenn er persönlich betet, nie isoliert oder eine Waise. Er ist immer Teil der Familie des Herrn. Im gemeinsamen Gebet erscheint deutlich nicht nur das Geheimnis der Kindschaft, sondern auch das der Brüderlichkeit. Die Väter in der Antike sagten: <strong>&#8220;Man kann nicht Gott zum Vater haben, wenn man nicht die Kirche zur Mutter hat.&#8221;</strong></p>
<p>Nichts ist ohne das Gebet möglich, alles ist mit dem Gebet möglich, das mit Glauben ausgesprochen wird. Die Bewohner von Nazaret mit ihrem Unglauben verhindern sogar, daß der Herr Wunder wirkt (Lk 4,23); und auch den Jüngern gelang es nicht, Heilungen zu vollbringen, als sie nicht beteten und nicht fasteten (Mt 17,19). <strong>Das Gebet überwindet die Ohnmacht der Menschen. Es geht über das hinaus, was man für unmöglich hält und erlaubt Gott, in dieser Welt mit seiner Macht einzugreifen.</strong></p>
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		<title>Loslassen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Sille]]></category>

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		<description><![CDATA[So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein. Lukas 14,33 Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Das hatte seine guten Gründe. Loslassen &#8211; Absagen &#8211; Lossagen Hierzu habe &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/04/loslassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/loslassen.png" class="liimagelink" rel="lightbox[390]"><img class="alignnone size-full wp-image-391" title="loslassen" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/loslassen.png" alt="loslassen" width="499" height="127" /></a></p>
<blockquote><p><span style="font-family: mceinline;">So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.</span></p>
<p>Lukas 14,33</p></blockquote>
<p>Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Das hatte seine guten Gründe.</p>
<h3>Loslassen &#8211; Absagen &#8211; Lossagen</h3>
<p>Hierzu habe ich eine Lektion in drei Teilen gelernt.</p>
<p><span id="more-390"></span></p>
<h3>Teil 1</h3>
<p>Vor einigen Wochen, im Januar hatten wir einen Wasserrohrbruch in einem unserer Kellerräume. Das wäre an sich nicht schlimm würden wir nicht ein Großteil unseres Archivs (Produkte und Organisationsunterlagen), sowie fast alle unserer Privat-Bücher darin lagern. Die Bücher füllten einmal 7 Regale, und wir hatten sie aus Platzgründen in Kartons verpackt im Keller abgestellt. Die meisten der Bücher (Historische-Romane, Kriminal-Romane, Sachbücher, Bildbände und christliche Bücher) hatte ich schon gelesen, wollte sie aber zum Teil, später irgendwann, noch mal lesen. Viele dieser Bücher sind seit langem vergriffen. Da der Kellerraum durch eine feuerhemmende Tür gesichert ist, und nicht jeden Tag betreten wird. Viel der Wasserrohrbruch erst auf als das Wasser durch die Tür floss, wie ein kleines Rinnsal. Innen Stand das Wasser aber schon 20 cm hoch. Mittlerweile war die Feuchtigkeit auch in die letzte Ritze gezogen. Vieles konnten wir noch retten, doch die meisten Bücher war so feucht, das sie nur noch entsorgt werden konnten. Mir als &#8220;Buchdrucker&#8221; und &#8220;Buchliebhaber&#8221; fiel das besonders schwer.</p>
<h3>Teil 2</h3>
<p>Vor etwa 6 Wochen saß ich an einem Samstagmorgen bei der Arbeit in unserer Druckvorstufe. An meinem Mac hatte ich noch einen Auftrag zu bearbeiten, ich wollte noch ein paar Farbproofs drucken, ein paar Mails schreiben und meine Podcast-Abos aktualisieren und auf meinen iPod übertragen. Als ich zwischendurch zum Drucker ging um eine Spezialpapier einzulegen, nahm ich auf einmal einen seltsamen Geruch war, und ich sah kleine Rauchschwaden aus dem Gehäuse meines Mac aufsteigen. Gleichzeitig ging der Monitor aus, das Kühlgebläse des Rechner schaltete auf Hochturen. Nichts ging mehr &#8211; nur noch Stecker ziehen. Und die Daten? Nun es dauerte 2 Wochen bis ich einen neuen Mac hatte, der alte war hin, Festplatten defekt, und einiges mehr. Vieles konnte ich dann wiederherstellen und rekonstruieren, aber einiges ist verloren gegangen, trotz regelmäßiger Sicherung. Die 2 Wochen ohne meinen Rechner waren nicht einfach, an manches hatte ich mich gewöhnt, natürlich sind noch andere Macs und PCs hier, aber ich hatte keinen Zugriff auf meine Daten, und nicht auf die gewohnten Programme. Es war wie eine Art digitales Fasten.</p>
<h3>Teil 3</h3>
<p>Diese Zeit nutzte ich dann, um in meinem Büro endlich mal etwas auszumisten. Da kam dann auch einiges zusammen, es wurde auch höchste Zeit. Neben vielen nicht mehr aktuellen Fachzeitungen, Belegexemplaren und veralteten Katalogen, waren es auch viele Produktmuster alter Druckprodukte. Dabei hielt ich so manches in der Hand, dessen Produktion einmal höchste Priorität hatte. Beste Qualität, kurzfristiger Messetermin, Farbabstimmung, letzte Änderungen usw. Nun nach einigen Jahren hatte es jede Aktualität und Bedeutung verloren. Manche einst beworbenen Produkte und manche Firma gab es schon gar nicht mehr.</p>
<h3>Ergebnis</h3>
<p>Vieles ist nicht so wichtig, wie es oft gemacht wird. Auf vieles, auch auf alles kann man verzichten wenn man muss. Auf eines nicht &#8211; auf einen nicht. Letztlich kann es nur Jesus sein, der den Dingen ihren Wert gibt. Den Ewigkeitswert. Alles andere wird nicht bestehen. Unser Herz kann nur bei Ihm sein, wenn wir es von allen anderen Dingen gelöst haben. Von einigen Dingen wurde ich nun zwangsweise gelöst, von anderen muss ich mich noch lösen und loslassen. Denn wer Ihm nachfolgt, der nehme sein Kreuz auf sich, täglich.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;">Dafür muss ich beide Hände frei haben. Er hilft mir dabei!</span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/contemplation-c2bb-loslassen-c2bb-print.pdf" class="lipdf">PDF-Download</a></span></p>
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		<title>DESIDERATA</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 14:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe soweit ohne Selbstaufgabe möglich in freundlicher Beziehung zu allen Mitmenschen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2008/06/desiderata/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;">Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast</span></strong> und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe soweit ohne Selbstaufgabe möglich in freundlicher Beziehung zu allen Mitmenschen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen und Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und agressive Menschen, sie sind eine Qual für den Geist.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden und dir nichtig vorkommen; denn immer wird es jemanden geben, größer oder geringer als du. Freue dich deiner eigenen Leistungen wie auch deiner eigenen Pläne. Bleibe weiter an deiner eigenen Laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer. Sie ist ein echter Besitz im wechselnden Glück der Zeiten.</p>
<p>In deinen geschäftlichen Angelegenheiten laß Vorsicht walten; denn die Welt ist voller Betrug. Aber dies soll dich nicht blind machen gegen gleichermaßen vorhandene Rechtschaffenheit. Viele Menschen ringen um hohe Ideale; und überall ist das Leben voller Heldentum.</p>
<p>Sei du selbst, vor allen Dingen heuchle keine Zuneigung. Noch sei zynisch was die Liebe betrifft; denn auch im Angesicht aller Dürre und Enttäuschung ist sie doch immerwährend wie das Gras.</p>
<p>Ertrage freundlich gelassen den Ratschluß der Jahre, gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf. Stärke die Kraft des Geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze. Aber beunruhige dich nicht mit Einbildungen. Viele Befürchtungen sind Folge von Erschöpfung und Einsamkeit. Bei einem heilsamen Maß an Selbstdisziplin sei gut zu dir selbst.</p>
<p>Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und Sterne; du hast ein Recht hier zu sein. Und ob es dir nun bewußt ist oder nicht: zweifellos entfaltet sich das Universum wie vorhergesehen. Darum lebe in Frieden mit Gott, was für eine Vorstellung du auch von ihm hast und was immer dein Mühen und Sehnen ist. In der lärmenden Wirrnis des Lebens erhalte dir den Frieden mit deiner Seele.</p>
<p>Trotz all ihrem Schein, der Plackerei &amp; den zerbrochenen Träumen ist diese Welt doch wunderschön. Sei vorsichtig. Strebe danach, glücklich zu sein.</p>
<p><em>Aus der alten St. Paul´s Kirche, Baltimore 1692</em><br />
<em>oder wie behauptet wird von: Max Ehrmann (1872 &#8211; 1945)</em></p>
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