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	<title>3TageZeit &#187; Glaube</title>
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	<description>Triduum Sacrum</description>
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		<title>Gesellschaft ohne Gott.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesellschaft ohne Gott. <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/09/gesellschaft-ohne-gott/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erf.de/index.php?content_item=33&amp;node=4933#4933/33" target="_blank" class="liexternal">Aktuell Wartburg-Gespräche &#8211; Gerne gesehen, lohnt sich.</a></p>
<p>Zur aktuellen Situation in Deutschland.</p>
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		<title>&quot;Ich bin katholisch, und das ist auch gut so.&quot;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kategorie: BücherDer langj&#228;hrige &#34;Spiegel&#34;-Autor Matthias Matussek hat ein Buch geschrieben &#252;ber das Abenteuer, Katholik zu sein. Ein Abenteuer ist es f&#252;r den gl&#228;ubigen Journalisten deshalb, weil es eine Herausforderung g... <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/ich-bin-katholisch-und-das-ist-auch-gut-so/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_996" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/Matthias_Matussek.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[975]"><img class="size-medium wp-image-996" title="Matthias_Matussek" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/Matthias_Matussek-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Der &quot;Spiegel&quot;-Autor Matthias Matussek schreibt in seinem neuen Buch &quot;Das katholische Abenteuer&quot; über seinen Glauben Foto: www.matthias-matussek.de</p></div>
<p>Der langjährige &#8220;Spiegel&#8221;-Autor Matthias Matussek hat ein Buch geschrieben über das Abenteuer, Katholik zu sein. Ein Abenteuer ist es für den gläubigen Journalisten deshalb, weil es eine Herausforderung geworden ist, seinen Glauben zu bekennen.</p>
<p><em>Matthias Matussek: &#8220;Das katholische Abenteuer. Eine Provokation&#8221;<br />
Deutsche Verlags-Anstalt, 2011<br />
368 Seiten<br />
19,99 Euro</em></p>
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		<title>Kirchenkrise?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kirche, hier ist die katholische Kirche gemeint, befinde sich in einer ernsten Krise. Da wird als erstes der &#8220;Missbrauchsskandal&#8221; angeführt. Dann errechnet man an neusten Statistiken hoch, wie viele Kirchenaustritte es geben wird. Da die evangelische Kirche hier etwas &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/04/kirchenkrise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/jm_priester_tb_neu_1078808g.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[813]"><img src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/jm_priester_tb_neu_1078808g-tm.jpg" alt="jm_priester_tb_neu_1078808g.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Die Kirche, hier ist die katholische Kirche gemeint, befinde sich in einer ernsten Krise. Da wird als erstes der &#8220;Missbrauchsskandal&#8221; angeführt. Dann errechnet man an neusten Statistiken hoch, wie viele Kirchenaustritte es geben wird. Da die evangelische Kirche hier etwas glimpflicher weg kommt, konstruiert man eine Krise der kath. Kirche. Man übersieht dabei völlig, das es sich hierbei in erster Linie um eine Glaubenskrise unseres Volkes handelt. Die Anweisungen und Ratschläge Gottes, Empfehlungen für ein Gelingen des Zusammenlebens werden schon seit Jahren mit Füßen getreten, und außer Kraft gesetzt. Und die Kirche? Es wird ihr gut gehen, solange sie sich dem herrschenden Zeitgeist anpasst. Aber sie wird keinen Lohn davon tragen, und auch gesellschaftlich völlig irrelevant sein. Also unnütz. Die Bibel sagt: Das Gericht beginnt am Hause Gottes. Nun besteht die große Chance, das die Kirche (kath.) wieder &#8220;richtig&#8221; gemacht wird. Und somit eine Erneuerungsprozess beginnt. Das ist ein Grund zum hoffen und beten, auch das sich dieser Prozess in unserem Volk fortsetzt.</p>
<p>Hier dazu eine ermutigende Geschichte eines jungen Priesterschülers:</p>
<h3>Ein künftiger Priester zweifelt an seiner Berufung</h3>
<p><strong>Wer will noch katholischer Priester werden, nachdem das Vertrauen in die Geistlichen wegen der Missbrauchsskandale so schwer gelitten hat? Martin Kochalski lernt den in Verruf geratenen Beruf. Der junge Mann zweifelt zwar an seiner Berufung, aber er verzweifelt nicht. Der Glaube an Gott bestärkt ihn.</strong></p>
<p><span id="more-813"></span></p>
<p>Hinter der Nummer 308 liegt eine Zelle. Ein Schrank aus Buchenfurnier, ein Bett mit aufdringlich blauem Bezug, ein Duschraum ohne Fenster. An der Wand lehnt eine Gitarre, darauf ein Aufkleber &#8220;Geiz ist gottlos&#8221;. Auf dem Schreibtisch steht ein Laptop, eine Seminararbeit liegt daneben: &#8220;Die Weisheit König Salomons&#8221;.</p>
<p>Wie er da sitzt, blickt Martin Kochalski auf die Zeichnung eines Verkehrsschilds, das am Regal hängt: auf blauem Grund ein weißer Pfeil. Er zeigt aufwärts. &#8220;Das Schild symbolisiert, worauf ich mich die letzten beiden Jahre meiner Ausbildung konzentrieren will, klar in eine Richtung. Ich will den Blick auf Jesus nicht verlieren.&#8221; In zwei Jahren wird der heute 29-Jährige zum Priester geweiht.</p>
<p>Priester, das Wort rief immer Reaktionen hervor; jahrhundertelang wurden die Menschen kleiner, wenn sie es hörten. In den zurückliegenden Jahrzehnten bewahrten sie immer häufiger Haltung. Nun, da die katholische Kirche in Deutschland sich in der schlimmsten Krise befindet, an die sich die Lebenden erinnern, blicken viele auf Priester herab. Geistliche haben Kinder und Jugendliche missbraucht, geschlagen, gedemütigt. Jetzt Priester werden? Ausgerechnet? Martin Kochalski zeigt auf den weißen Pfeil.</p>
<p>Kochalski fürchtet die Welt nicht, auch nicht die von morgen. Wie es sich anfühlt, beäugt, verdächtigt zu werden, hat er seit seiner Jugend erfahren. Er wuchs in Leipzig-Grünau auf, einem Plattenbauviertel.</p>
<p>Mitte der 80er-Jahre bauten die Katholiken dort eine Kirche: St. Martin &#8211; wie passend. Der zeltartige Bau wurde Martins Gravitationszentrum. Nicht, dass es sonst keine Zerstreuung gegeben hätte.</p>
<p>&#8220;Wer auf Erlebnis aus ist, der wird immer etwas Besseres finden als Kirche.&#8221; Auf seiner Insel im DDR-Atheismus fand Kochalski ein hohes Gut: Sinn. &#8220;Ich gehörte zu einer Jugendgruppe der Gemeinde. Oft haben wir uns jeden Tag getroffen, redeten über Glauben. Wir haben aber vor allem viel für andere, Senioren, Kinder und Jugendliche, organisiert.&#8221; Christsein, für Kochalski bedeutet das offenbar nicht, ständig von Gott zu reden, sondern Empathie &#8211; mit den Menschen sein.</p>
<p>An diesem Nachmittag im Priesterseminar Erfurt dauert es 40 Minuten, bis Kochalski das erste Mal von Gott spricht. Er lässt die Augen durch den leeren Speisesaal wandern und fasst sich ans mönchisch nach vorn gekämmte schwarze Haar. Er ist verlegen. Ob Johannes Paul II. ein Heiliger ist?</p>
<p>Gewichtige Urteile, wie sie von Priestern als Repräsentanten einer Weltkirche gerade jetzt so oft erwartet werden, fällt er nicht gern. Kommt deshalb Gott ins Spiel? &#8220;Es ist die Aufgabe Gottes, festzulegen, wer heilig sein soll&#8221;, sagt er und wirkt unzufrieden. &#8220;Ich mag es nicht, pauschal von Gott zu sprechen, so als könnte ich über ihn verfügen. Gott drängt sich nicht auf, er wartet, bis wir selbst handeln.&#8221;</p>
<p>Aus dieser Überzeugung heraus hat Martin Kochalski für sich und seine Kirche einen bemerkenswert schlichten und doch fordernden Auftrag abgeleitet: &#8220;Es geht heute nicht mehr darum, den Menschen die Welt zu erklären und Antworten zu geben auf Fragen, die keiner gestellt hat.&#8221; Kirche &#8211; er selbst &#8211; habe die Aufgabe, den Menschen Fragen zu stellen, die richtigen Fragen.</p>
<p>&#8220;Wenn die Kirche etwa die Sonntagsruhe will, kann sie das heute nicht mehr einfach nur verlangen, auf die Bibel verweisen und sagen: Am siebten Tag ruhte Gott. Das ist zu wenig. Sie muss fragen, warum für Menschen ein freier Tag wertvoll ist.&#8221;</p>
<p>Es reiche eben nicht mehr, nur die &#8220;Wahrheit&#8221; zu verkünden, man müsse sie auch erklären können. Ein Anspruch, der aus dem Erleben eines Umfelds herrührt, wo katholische Christen die absolute Minderheit darstellen. Priester sind für Martin Kochalski Männer, die das Suchen der Menschen fördern, ihr Tun immer wieder infrage stellen.</p>
<p>Martin selbst ist dies widerfahren, zum Glück. Nach dem Abitur wollte er Gemeindereferent werden &#8211; nah an der Kirche, nah an den Leuten und doch keiner sein, der gegen den Strom schwimmt. &#8220;Ich wollte Familie, hatte eine Freundin.&#8221; Er studierte Theologie, arbeitete in verschiedenen Gemeinden, meist in der Kinder- und Jugendarbeit.</p>
<p>Immer wieder stellten Menschen Fragen, die richtigen Fragen. &#8220;Vor vier Jahren bekam ich einen Brief eines Priesters aus Leipzig, der mich beobachtet hatte. Er war ganz kurz: Sie sollten Priester werden. Wenn Sie darüber sprechen wollen, kommen Sie her, wenn nicht, dann nicht.&#8221; Martin Kochalski ist hingefahren.</p>
<p>Im Flur neben dem Speisesaal bleibt Kochalski an den Fotos der Neupriester stehen. Alle fünf ostdeutschen Diözesen lassen ihre Kandidaten in Erfurt ausbilden. Vier wurden 2009 geweiht, sieben zwei Jahre zuvor &#8211; ein üppiger Jahrgang. Zwischen 2000 und 2008 gab es bundesweit nie mehr als 211 Kandidaten pro Jahr. Wie viele oder: wie wenige werden sich wohl im Krisenjahr 2010 ihrer Berufung stellen?</p>
<p>Wer Kandidat ist, ist noch lange auf dem Weg, denn die Kirche weiht längst nicht jeden. Kochalski hat in den vier Jahren im Seminar acht Mitbrüder gehen sehen, nach eigenem Entschluss und geistlichem Rat. Glaubenszweifel spielten eine Rolle, auch der Zölibat. &#8220;Unter uns zehn Seminaristen ist die Notwendigkeit der Ehelosigkeit aber nicht das beherrschende Thema. Dass der Zölibat eines Tages verschwinden könnte, ist für mich utopisch. Ich muss lernen, damit zu leben. Dafür bin ich im Priesterseminar.&#8221;</p>
<p>Nicht immer spricht Kochalski so milde von seiner Ausbildung. Die Gefahr, nach fünf Jahren relativ abgeschotteten Lebens von der Welt draußen überrascht zu werden, sei groß. &#8220;Wie soll ich eine Sprache finden, die die Menschen verstehen, wenn ich kaum unter die Menschen komme, gerade jetzt in dieser wichtigen Situation?&#8221;</p>
<p>Licht fällt in die Kapelle. Als sei ein Feuerball in einen Farbkasten gestürzt, laufen bunte Glasfenster in Kreisen um das Kreuz aus schwarzem Metall. Martin Kochalski kniet kurz nieder, schlägt das Kreuzzeichen; ein Ort, an dem über die Schande geschwiegen oder allenfalls geflüstert werden muss, ist diese Kirche für ihn aber nicht.</p>
<p>&#8220;Die Missbrauchsfälle sind im Priesterseminar Gesprächsthema Nummer eins. Auch ich bin empört über die Taten&#8221;, sagt er mit kräftiger, nicht erregter Stimme.</p>
<p>Am größten war der Schock, als er von den Fällen im bayerischen Kloster Ettal erfuhr. Einige Benediktiner wurden in den Neunzigern nach Wechselburg in Sachsen versetzt. &#8220;Wechselburg ist für mich ein spirituelles Zentrum, dorthin kommen viele Jugendliche. Zu hören, dass die Brüder als Täter infrage kommen, tut schrecklich weh.&#8221;</p>
<p>Wie es sich anfühlt, selbst verdächtigt zu werden, auch diese Erfahrung hat Kochalski gemacht. Als Gemeindeassistent in Grimma hatte er vor Jahren ein Kinderwochenende organisiert. &#8220;Da kam eine Mutter und sagte, sie wisse ja nicht, was unterwegs mit ihrem Sohn passiert. Ich habe erst nicht verstanden, was sie meint. Danach fühlte ich mich sehr betroffen.&#8221; Kochalski schweigt kurz und deutet auf die Osterkerze neben dem Altar.</p>
<p>Was die Kirche jetzt erlebt, hält er für einen notwendigen Prozess, das kann zu einem neuen Ostern führen, einem Neuanfang. &#8220;Das erdet die Kirche wieder. Vertrauen, das wir jetzt neu gewinnen, ist vielleicht mehr wert als das blinde Vertrauen, das den Priestern oft entgegengebracht wurde. Ich zweifle zwar schon jeden zweiten Tag an meiner Berufung, aber nicht wegen des Missbrauchsskandals.&#8221;</p>
<p>Der einzige echte Schmuck, den sich Martin in seiner Studentenbude leistet, ist eine kleine orientalische Sitzecke: ein Teppich, ein Holztischchen mit Intarsien, ein Bild des Jerusalemer Tempelbergs. Acht Monate hat Kochalski im vergangenen Jahr bei Mönchen auf dem Berg Zion gelebt. Seine studienfreien Tage verbrachte er gern an der Klagemauer, am Felsendom oder in der Grabeskirche.</p>
<p>&#8220;Ich wollte sehen, wie die anderen Religionen ihren Glauben zeigen. Verglichen mit Juden und Muslimen tun es Christen vielleicht oft zu wenig.&#8221; Damals reifte ein Entschluss, der in diesen Tagen noch fester geworden ist. &#8220;Viele Geistliche verzichten darauf, öffentlich aufzufallen. Ich werde einmal den Priesterkragen tragen. Nicht weil ich mich produzieren will, sondern weil ich als Priester erkennbar sein will. Immer ansprechbar.&#8221;</p>
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		<title>Advent, Weihnachten, Sylvester &#8211; alles vorbei&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;.Advent, Weihnachten, Sylvester &#8211; alles vorbei, und allmählich verschwinden auch die Lichterketten, manchmal ja recht schnell. Erst kann es nicht schnell genug gehen. Da werden schon im November die ersten Weihnachtsbäume angeboten, und mit Lichterketten (neueste Kitsch-Kreationen aus Fernost) werden &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/01/advent-weihnachten-sylvester-alles-vorbei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/01/nixneues.png" class="liimagelink" rel="lightbox[669]"><img class="alignnone size-full wp-image-670" title="nixneues" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/01/nixneues.png" alt="nixneues" width="499" height="127" /></a></p>
<p>&#8230;.Advent, Weihnachten, Sylvester &#8211; alles vorbei, und allmählich verschwinden auch die Lichterketten, manchmal ja recht schnell. Erst kann es nicht schnell genug gehen. Da werden schon im November die ersten Weihnachtsbäume angeboten, und mit Lichterketten (neueste Kitsch-Kreationen aus Fernost) werden die Baumarktregale voll gestopft. Ist dann an Sylvester, der letzte China-Kracher verdampft, wird alles zum Superschnäppchenpreis verscherbelt. Nur um Platz zu machen für den Karnevalsmist.</p>
<p>Nun sind die Zeiten wie sie sind, so wie es ja viele haben wollen, sonst wäre &#8230;<span id="more-669"></span>es ja anders. Wenn man aber den Sinn von Weihnachten erfassen möchte, um zu begreifen was da wirklich geschehen ist, was der Unterschied zwischen v. Chr. und n. Chr. ist, sowohl im allgemeinen als auch im persönlichen, dann hilft nur eins: Abtauchen.</p>
<p>Das habe ich getan. Die Zeit zwischen dem letzten Arbeitstag vor Weihnachten und dem ersten Arbeitstag im neuen Jahr, wurde so eine besondere Zeit. Keine Zeitung, kein Laptop, kein Internet, kein Shopping-Center &#8211; aber viel Zeit für gute Gespräche, Gemeinschaft, Zeit mit Gott und Zeit zum Lesen.</p>
<p>Und da habe ich 2 Bücher gelesen, die es in sich haben. Seit langer Zeit habe ich nichts vergleichbares, gelesen. Beides möchte ich von Herzen empfehlen. Nicht nur weil die Bücher gut sind, oder Bestseller, sonder weil der Inhalt wirklich zu Herzen geht. Ist nicht die Jahreslosung für 2010 <strong>&#8220;Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich&#8221;</strong>?</p>
<p>Wenn also unser Herz nicht erschrecken soll, müssen wir es Pflegen, Stärken und Trainieren. Wenn das Herz aufhört zu schlagen, stirbt der Mensch. Wenn unser geistliches Herz aufhört zu schlagen, stirbt unser innerer Mensch. Wer also sein Herz stärken möchte, dem empfehle ich diese beiden Bücher.</p>
<p>Doch zunächst noch ein Hinweis. Seit dem ich in jungen Jahren Christ wurde, sind mir 2 Dinge besonders wichtig geworden.</p>
<h3>1. Die &#8220;Väter und Mütter im Glauben&#8221;.</h3>
<p>In den vielen Jahrhunderten der Kirchengeschichte hat Gott immer wieder Männer und Frauen in besonderer Weise herausgerufen für IHN und das Reich Gottes zur Verfügung zu stehen. Sie wurden die großen Vorbilder des Glaubens. Z.B. Johannes vom Kreuz, Franziskus, Terstegen, Zinzendorf, Luther, Mutter Theresa usw. es gibt ja viele bekannte und weniger bekannte. Von denen zu lernen, die bereits den Lauf vollendet haben, ist etwas sehr wertvolles. Zu erfahren, wie sie gelebt und was sie von Gott bekommen haben, aber auch wo sie geirrt haben, hilft sehr die Zusammenhänge des Reiches Gottes zu verstehen. Zu glauben, es reiche aus, zu verstehen was Gott heute sagt oder tut ist ja töricht. Die Gegenwart kann man nicht isoliert von der Vergangenheit verstehen.</p>
<h3>2. Die Einheit des Leibes Christi.</h3>
<p>Schon als Kind konnte ich nicht verstehen, das sonntags die eine Hälfte der Bewohner unseres Hauses in die eine Richtung zu Kirche gingen, und die andere Hälfte in die andere Richtung. Mein Großvater, ein gläubiger Mann, erklärte mir: &#8220;die anderen, das sind die &#8220;Schwarzen&#8221;, die sind katholisch, die haben immer was mit Maria.&#8221;. &#8220;Haben die denn den gleichen Gott?&#8221;. &#8220;Ja, aber anders, und die haben noch den Papst&#8221;. Erst einige Jahre später wurde mir die ganze Tragik, die dahinter steckt bewusst. Jesus hat nur eine Gemeinde gegründet, ein Leib und ER das Haupt. Wie oft ist seit dem der Leib zerteilt worden. Es gibt nichts schrecklicheres, zu sehen, was durch die Jahrhunderte geschehen ist. Sie alle, wie immer sie sich auch nennen (katholisch, orthodox, protestantisch, pfingstlich usw.) sind schuldig geworden. Kein Teil ist vollkommen, es ist alles Stückwerk geworden. Daher ist auch so wenig Vollmacht in den Gemeinden und die Welt kann nicht sehen, das wir seine Jünger sind. Gibt es da überhaupt noch Hoffnung? JA!</p>
<h3><strong>Nun zu den Büchern:</strong></h3>
<h2>Johannes von Kronstadt: Starez Russlands</h2>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/01/image3771-1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[669]"><img class="size-medium wp-image-671 alignleft" title="image3771-1" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/01/image3771-1-190x300.jpg" alt="image3771-1" width="190" height="300" /></a></p>
<p>Johannes von Kronstadt entstammte einer alten Priesterfamilie. 1845 bis 1851 besuchte er das Geistliche Seminar in Archangel’sk und konnte dann bis 1855 an der Geistlichen Akademie Sankt Petersburg auf Staatskosten weiter studieren. Nach seiner Eheschließung wurde er 1855 zum Priester geweiht. Gleich nach Antritt seines Dienstes in Kronstadt begann er mit dem Besuchsdienst in den Elendsvierteln. 1882 konnte er sein „Haus der Arbeitsliebe“ eröffnen, das Arbeitsplätze und Versorgung vermittelte. 1888 wurde ein Nachtasyl erbaut, 1891 eine Pilgerherberge. Mit der Zeit wurde das „Haus der Arbeitsliebe“ durch ein Waisenhaus, eine Kindertagesstätte, ein Armenhaus für Frauen, einen Volksspeiseraum und eine Verteilstelle für Bekleidung ergänzt. Seit 1888 führte Johannes eine ausgedehnte Reisetätigkeit durch das ganze russische Kaiserreich, eigene Boote und Sonderwagen standen ihm dafür zur Verfügung. Seine umfangreiche Erbauungsliteratur umfasst vor allem Predigten und Tagebücher. 1964 wurde er von der russischen orthodoxen Kirche im Ausland in und 1990 vom Moskauer Patriarchat der russischen orthodoxen Kirche in den Heiligenkalender aufgenommen.</p>
<p>Hier zu lesen, was Gott durch einen Menschen tun kann, der sich IHM ganz und gar ausliefert, ist einfach wunderbar. Ein Mann der seine Berufung zum Priester ganz annahm und lebte. Für ihn gab es keine Arbeitszeiten, Urlaub oder Feierabend. Sein Tag begann morgens um 4 Uhr (Zeit seines Lebens) mit persönlichem Gebet und Fürbitte. Dann die Frühmesse, die tägliche Eucharistiefeier mit Beichte und Seelsorge, in späteren Jahren mit bis zu 5.000 Besuchern täglich. Nach einer kleinen Mahlzeit, Besuche bei Kranken und Bedürftigen, verschiedene geistliche und soziale Dienste bis Mitternacht. Sein Leben als Priester, das Nacheifern Jesu, machten ihn dann auch zu großen Sozialreformer Russlands. Den Ärmsten der Armen wurde ganz praktisch geholfen. Beides gehörte für ihn zusammen. Der Dienst am Menschen in praktischer wie geistlicher Hinsicht. Dach das alles konnte nur geschehen durch die außerordentliche Vollmacht mit der er von Gott ausgestattet wurde. Die &#8220;Zeichen&#8221;, wie von Jesus gesagt, folgten ihm. Menschen wurden geheilt und gerettet auf ganz ungewöhnliche Weise. Mir scheint, durch Johannes von Kronstadt, hat Gott noch einmal zu Russland deutlich geredet bevor sein Gericht kam. Die Revolution, die Russland und viele andere Völker so lange versklavte.</p>
<p><strong>Wer dieses Buch liest, wird es nicht bereuen. Es ist so ein Buch, das man nicht weglegen kann, bevor man es durchgelesen hat.</strong></p>
<p>Bestellmöglichkeit:<br />
Klaus Busenius, Oekumenische Verlagshandlung, Rathmecker Weg 13, 58513 Lüdenscheid<br />
Telefon (02351) 51547 &#8211; Fax (02351) 568908<br />
E-Mail: <a href="mailto:OekVerlag@t-online.de" class="limailto">OekVerlag@t-online.de</a><br />
Best.-Nr.: 90013<br />
<strong> Alla Selawry<br />
Johannes von Kronstadt</strong><br />
224 Seiten<br />
18,00 Euro</p>
<h2>Francis Sitwell: Licht zur Abendzeit</h2>
<p><strong>über den Ratschluß Gottes in Schöpfung und Erlösung und seine allmähliche Entfaltung in und durch die Kirche.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/01/image3942.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[669]"><img class="alignleft size-medium wp-image-672" title="image3942" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/01/image3942-190x300.jpg" alt="image3942" width="190" height="300" /></a><br />
</strong></p>
<p>Francis Sitwell schreibt über die Kirche und meint damit den gesamten Leib Christi. Es geht dabei um den Ursprung, das Wesen und den Weg der Kirche. Doch bleibt Sitwell dabei nicht stehen. Einen nicht unwesentlichen Teil des Buches nimmt das Ziel der Kirche ein. Wofür ist sie geschaffen und wo geht sie hin? Francis Sitwell scheut sich nicht Irrungen und Wirrungen in der Kirche aufzuzeigen und beim Namen zu nennen.</p>
<p>Der Anglikaner Francis Sitwell (1797-1864) wurde am 20. Mai 1835 als Apostel ausgerufen. Er war zuständig für Spanien und Portugal.</p>
<p>„Aus welchen Gründen glaubt ihr, dass dieses Werk von Gott komme?“ So lautete die Frage, die Sitwell mit seinem Buch zu beantworten sucht. Mit „Werk“ sind die katholisch-apostolischen Gemeinden gemeint, die durch Apostel gesammelt sind. Der Hauptinhalt des Buches stammt aus Vorträgen, die Sitwell gehalten hat. Er beschreibt die Aufgaben der Kirche Christi und deren Fall über die Jahrhunderte.</p>
<p>In der Berufung von 12 Aposteln um 1835 in England sieht Sitwell den Beginn der Wiederherstellung der Ordnungen in der Kirche, die von Gott gegeben sind. Die aufgerichteten Sieben Gemeinden zu London sollten als Muster dienen, um der Christenheit zu zeigen, welche Ämter und Ordnungen Gott in Seine Kirche gegeben hat.</p>
<p>Darüber hinaus gibt Sitwell einen Ausblick auf zukünftige Ereignisse und die „letzten Dinge“ der christlichen Haushaltung. Ein Buch, das grundlegende Kenntnisse über die Kirche vermittelt und notwendig ist, um die unter Aposteln gesammelten so genannten katholisch-apostolischen Gemeinden einzuordnen.</p>
<p>Francis Sitwell gibt in diesem Werk einen äußerst umfassenden und differenzierten Einblick „über den Ratschluss Gottes in Schöpfung und Erlösung und seine allmähliche Entfaltung in und durch die Kirche“. In sechs Teilen werden sehr wichtige Themen wie die Berufung der Kirche (1.Teil), der Verfall der göttlichen Ämter und Ordnungen in der Kirche (2.Teil), Gottes gnädige Wiederherstellung des apostolischen Amtes und allgemeine Lehren (3.Teil), der Überblick über die kommenden Ereignisse anhand des prophetischen Wortes (4.Teil) und der Bericht von den damaligen Ereignissen im 19.Jahrhundert in wunderbarer Weise kombiniert. Zum Schluss erfolgt ein guter Überblick über das Buch im 5.Teil und die Beantwortung von Einwänden im 6.Teil.</p>
<p>Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre eines jeden Christen gehören. Wer verstehen will, was heute in Kirche und Gesellschaft stattfindet, wie groß die Verirrung und Verwirrung und wie groß die Irrtümer sind, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Wie verbreitet sind doch heute irrige und romantische Vorstellungen über Gemeinden im Allgemeinen, und der eigenen im Besonderen. Weil meistens jegliche Orientierung an den Ordnungen Gottes, die ER gesetzt hat fehlt (weil sie in Vergessenheit gerieten) gibt es heute so viel mehr Einbildung, statt Eingebung. Und die Folgen?</p>
<p><strong>Das Buch gibt Antworten &#8211; es ist wie für unsere Zeit geschrieben. (aber vor ca. 150 Jahren)</strong></p>
<p>Bestellmöglichkeit:<br />
Klaus Busenius, Oekumenische Verlagshandlung, Rathmecker Weg 13, 58513 Lüdenscheid<br />
Telefon (02351) 51547 &#8211; Fax (02351) 568908<br />
E-Mail: <a href="mailto:OekVerlag@t-online.de" class="limailto">OekVerlag@t-online.de</a><br />
Best.-Nr.: 90041<br />
<strong> Francis Sitwell<br />
Licht zur Abendzeit</strong><br />
286 Seiten<br />
14,90 Euro</p>
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		<title>Wissen Sie,&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kana]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;..welches das erste Wunder ist, das die Bibel über Jesus Christus erzählt? Es ist die Geschichte von der Verwandlung von Wasser in Wein an der Hochzeit zu Kana (Johannes 2). Sie müssen sich das bildlich vorstellen. Am Ende eines Hochzeitsfestes, &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/11/wissen-sie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/11/gutgelebt.png" class="liimagelink" rel="lightbox[627]"><img class="alignnone size-full wp-image-628" title="gutgelebt" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/11/gutgelebt.png" alt="gutgelebt" width="499" height="127" /></a></p>
<p>&#8230;..welches das erste Wunder ist, das die Bibel über Jesus Christus erzählt?</p>
<p>Es ist die Geschichte von der Verwandlung von Wasser in Wein an der Hochzeit zu Kana (Johannes 2). Sie müssen sich das <span id="more-627"></span>bildlich vorstellen. Am Ende eines Hochzeitsfestes, das damals meist mehrere Tage gedauert hat, ging der Wein aus. Es lässt sich vermuten, dass die meisten Hochzeitsgäste schon ganz gute Laune hatten (vorsichtig formuliert). Es bestand also nicht die Gefahr, dass jemand verdursten würde. Dennoch hat sich Jesus entschlossen, rund 600 (!) Liter &#8211; und wie es in der Bibel heisst: sehr guten (!) &#8211; Wein aus dem bereit gestellten Wasser zu machen; nicht aus Not sondern zur Freude der Menschen. Was wollte der Sohn Gottes den Menschen von damals wie heute wohl damit sagen?</p>
<p>Aber damit Sie mich nicht ganz falsch verstehen, hier 10 Gründe, warum der Glaube an Jesus günstiger und glücklich machender ist, als der Konsum von Wein:</p>
<ol>
<li>Im Gegensatz zum Wein können Sie unter dem Einfluss des Glaubens bestens Autofahren; eigentlich sogar viel besser dank den im Verkehr manchmal dringend benötigten christlichen Werten und Normen wie z.B. Nachsicht, Barmherzigkeit, Geduld, Vergebung und Nächstenliebe.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein gibt es kein Mindestalter für den Genuss des Glaubens. Im Gegenteil ist es ideal, wenn Sie Kindern möglichst früh ihre immer vorhandenen Fragen nach Leben und Tod, Gott und der Welt beantworten können.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein bringt Sie der Glaube nie in peinliche Situationen und vor allem nie in komische Beziehungen, die Sie am nächsten Morgen bereuen. Im Gegenteil werden Sie durch den Glauben Teil einer weltweiten Familie (alles Kinder Gottes), die sich durch herzliche Beziehungen charakterisiert und sich immer wieder in Situationen der tätigen Nächstenliebe auszeichnet.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein können Sie den Glauben unter allen Umständen und Temperaturen geniessen. Der Glaube wird nie sauer, langweilig oder fad. Im täglichen Bibellesen, in den Begegnungen mit andern Christen oder beim Lösen von alltäglichen Problemen mit Hilfe des Glaubens erleben Sie immer wieder Neues, Überraschendes und Spannendes.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein schädigt der Glaube nicht die Leber und vergiftet nicht das Blut. Im Gegenteil ist der Glaube oftmals sehr heilsam für Körper, Seele und Geist, sei es dadurch, dass Gott uns hilft unsere Lasten zu tragen oder dass er auch mal durch ein Wunder heilend eingreift.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein führt der Glaube nicht zu schwerem Kopf und wirrem Gerede. Allerdings werden Sie nicht immer verstanden oder sogar auch mal heimlich verachtet oder verspottet, wenn Sie über Ihren Glauben reden. Darum ist wohl das „gottselige Reden“ in (Männer-) Gesellschaften weniger beliebt als das „weinselige“.</li>
<li>Im Gegensatz zum meist überteuerten Wein kostet Sie der Glaube gar nichts. Im Gegenteil ist der Glaube eine gewaltige Bereicherung und macht Sie reich &#8211; auch wenn der Reichtum nicht in Euro zu berechnen ist.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein vernebelt der Glaube nicht Ihre Sinne. Im Gegenteil sorgen Wahrheit und Weisheit der Bibel dafür, dass Sie das Leben &#8211; und sich selbst &#8211; viel klarer und wahrer sehen und entsprechend in Ihrem Leben richtiger entscheiden und handeln können &#8211; oder könnten.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein macht der Glaube nicht unfrei bzw. süchtig. Im Gegenteil macht der Glaube Sie zu einer freien Person, die von niemandem als nur von Gott selbst abhängig ist.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein bringt Sie der Glaube nie in eine Notlage. Im Gegenteil hilft der Glaube &#8211; und manchmal auch das Stossgebet aus der Tiefe Ihres Herzens &#8211; in vielen Notlagen des Lebens.</li>
</ol>
<p>Aber es gibt eine grosse Gemeinsamkeit. Wie beim Wein ist es beim Glauben so, dass das Sprechen darüber nicht den vollen Nutzen und Genuss bringt: darum ausprobieren statt diskutieren!</p>
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		<title>Osterlachen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 20:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mammon]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[«Der Morgen danach» Wie geht es Ihnen? «Am Morgen danach» gibt es ja meist nicht viel zu lachen. Aber vielleicht waren auch Ihre Ostertage gar nicht lustig? Das kann gut sein, denn über Ostern ist vieles was Spass macht von &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/04/osterlachen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/lachen.png" class="liimagelink" rel="lightbox[443]"><img class="alignnone size-full wp-image-444" title="lachen" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/lachen.png" alt="lachen" width="499" height="127" /></a></p>
<h3>«Der Morgen danach»</h3>
<p>Wie geht es Ihnen? «Am Morgen danach» gibt es ja meist nicht viel zu lachen. Aber vielleicht waren auch Ihre Ostertage gar nicht lustig? Das kann gut sein, denn über Ostern ist vieles was Spass macht von (Alt)Gesetzes wegen verboten z.B. „öffentliches Tanzen, Kegeln und Pokern“ sowie „Darbietungen von Musikwerken nicht ernsthaften Charakters“. Solche Gesetze stammen aus früheren Jahrhunderten, als die Feiertage noch einen religiösen Gehalt hatten und nicht einfach nur Freitage waren. Heute sind diese Vorstellungen überholt und müssten &#8211; aus Gründen der Volksgesundheit &#8211; durch ein Völlereigesetz ersetzt werden, angesichts der der Schoko-Osterhasen im Format von Känguruhs, der Pralinen-Eier nach dem Vorbild von Straussen-Eiern und den unzähligen anderen Schleckereien, die nach Ostern schwer im Magen liegen.</p>
<p><span id="more-443"></span></p>
<h3>Deshalb diesmal ein &#8220;Gesundheitstip&#8221;</h3>
<p>Lachen Sie mehr! Nichts ist gesünder, als sich ab und zu krank zu lachen. Lachen kostet nichts und macht nachweislich glücklich. Es gibt vielfältige positive Einflüsse des Lachens auf den Körper: das Immunsystem wird aktiviert, der Stoffwechsel angeregt, die Durchblutung von Herz und Lunge verbessert, die Stresshormone Adrenalin und Kortisol abgebaut, der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel gesenkt, die Muskulatur entspannt, die Durchblutung intensiviert, das Schmerzempfinden reduziert, die Konzentration gefördert und Ängste abgebaut. Und natürlich steigt dabei auch die gute Laune. Lachen ist ein absoluter Stresskiller. Die hierbei entstehenden Endorphine sind erfolgreiche Gegenspieler der krank machenden Stresshormone. Und Lachen beansprucht mehr Muskeln als Joggen (nämlich 240) und hilft damit, die Osterkalorien &#8211; auf lustigere Art &#8211; wieder los zu werden.</p>
<h3>Osterlachen</h3>
<p>Gerade in der Osterzeit haben wir viel zu lachen. Osterlachen wurde der Brauch genannt, in der Oster-Predigt die Gottesdienstbesucher zum Lachen zu bringen. Vom 14. Jahrhundert an wurde zu Ostern in der Kirche lauthals gelacht. Dabei trieben es die Prediger manchmal recht bunt. Sie erzählten nicht nur harmlose Scherze und Schmunzelgeschichten, sondern machten die Kanzel auch zur Bühne, wo sie ihr komödiantisches Talent voll auslebten. Grimassen schneidend, Haare raufend, Zunge zeigend, mit Händen und Füssen gestikulierend gaben sie den Sieg Christi über Hölle, Tod und Teufel wie einen Bauernschwank zum Besten. Das Kirchenvolk brüllte vor Lachen, klopfte sich auf die Schenkel und rief nach Zugaben. Welch Gegröle und Gekreische im Gotteshaus; welch eine überströmende Freude: Christus ist aufer-standen, der Teufel hat nichts mehr zu lachen und die Erlösten können sich vor Lachen kaum mehr halten! Als Protestantismus und Aufklärung mehr Ernst einforderten, verstummte das Gelächter wieder. Aber noch 1906 soll in Reischach, Landkreis Altötting, ein Pfarrer mit Witzen und Anekdoten bei der Osterpredigt die ganze Kirche zum Lachen gebracht haben. Er war</p>
<p>mutmasslich der letzte, der die mittelalterliche Tradition pflegte. Nichtsdestotrotz rund 100 Jahre später mein Tip nach der Osterzeit an euch: Lachet mehr! Wer lacht, spürt Lebenslust und ist sich der Osterbotschaft bewusst, die im Tod Jesu am Kreuz die Erlösung der Menschen von den Sünden und in der Aufer-stehung Jesu den Sieg des Lebens über den Tod verheisst. Wenn das kein Grund zum Lachen ist! Im übrigen, wer einen Platz im Himmel hat, hat auf Erden gut lachen.</p>
<h3>Und nun viel Spass beim Lachen &#8211; und einem glücklichen Leben, mit, trotz oder ohne Geld.</h3>
<blockquote><p>Ein Pfarrer konsultiert einen Psychiater. Dieser fragt ihn unter anderem: „Reden Sie im Schlaf?“ &#8211; „Nein“, antwortet der Pfarrer. „Ich rede nur, wenn andere schlafen.“</p></blockquote>
<blockquote><p>„Mich stört es nicht, wenn jemand während meiner Predigt auf die Uhr schaut“, sagt der Pfarrer. „Schlimmer ist es nur, wenn jemand sie schüttelt, um zu sehen, ob sie stehen geblieben ist.“</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein Prediger predigt lange, sehr lange. Plötzlich steht einer der Zuhörer auf und geht. Der Prediger fragt: „Wo gehen Sie hin?“ &#8211; „Zum Frisör“, antwortet der Gefragte. Ruft der Prediger hinterher: „Warum sind Sie denn nicht vorher gegangen?“ Erwidert der Zuhörer: „Da war’s noch nicht nötig.“</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein Rabbi ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang: „Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen.“ Am nächsten Tag steht darunter: „Hab ich probiert. Kein Vergleich!“</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein Katholik, ein Protestant und ein Rabbi unterhalten sich, wann das Leben eigentlich anfängt. Der Katholik sagt: „Bei der Zeugung natürlich.“ &#8211; „Nein, erst bei der Geburt“, sagt der Protestant. Daraufhin der Rabbi: „Wenn das letzte Kind aus dem Haus geht und den Hund mitnimmt, dann fängt das richtige Leben an!“.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein katholischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbiner sitzen bei einem Festessen nebeneinander. Fragt der Pfarrer: „Wann werden Sie endlich so tolerant sein und von diesem köstlichen Schweinebraten essen?“ Antwort des Rabbiner: „Bei Ihrer Hochzeit, Hochwürden.“</p></blockquote>
<blockquote><p>„Am nächsten Sonntag möchte ich über die Ehrlichkeit predigen“ erklärt der Pfarrer von der Kanzel herunter. „Zur Vorbereitung des Themas bitte ich die Gemeinde, das Kapitel 22 des Johannesevangeliums zu lesen.“ Eine Woche später steht der Pfarrer wieder auf der Kanzel. Er fragt: „Wer hat Johannes 22 gelesen?“ Viele Hände gehen hoch. „Das Johannesevangelium hat leider nur 21 Kapitel“, sagt der Pfarrer „und jetzt zu meiner Predigt über Ehrlichkeit.“</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein 85 Jahre alter Mann kommt in einer Amsterdamer Sprachenschule um Hebräisch zu lernen. „Finden Sie nicht, dass es etwas spät ist?“ &#8211; „Wenn ich meinem Schöpfer gegenüber stehe, möchte ich in seiner Sprache mit ihm sprechen können.“ &#8211; „Und wenn Sie in die Hölle kommen?“ &#8211; „Ein wenig Deutsch kann doch jeder …“</p></blockquote>
<p>Buchempfehlung: Arno Backhaus „Lieber Lachfalten als Tränensäcke“; Brendow Verlag</p>
<p>Hier noch das passende Hintergrundbild für Ihren Bildschirm:</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/smilies_1600x1200.jpeg" class="liimagelink" rel="lightbox[443]"><img class="size-medium wp-image-445 aligncenter" title="smilies_1600x1200" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/smilies_1600x1200-300x225.jpg" alt="smilies_1600x1200" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/smilies_1600x1200.jpeg" class="liinternal" rel="lightbox[443]">download</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/contemplation-c2bb-osterlachen-c2bb-print.pdf" class="lipdf">PDF-Download</a></p>
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		<title>Yes he can!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 17:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte. Joh. 2.22 Jesus ist auferstanden &#8211; er ist wahrhaftig auferstanden! Das Lösegeld &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/04/yes-he-can/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/hecan.png" class="liimagelink" rel="lightbox[406]"><img class="alignnone size-full wp-image-407" title="hecan" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/hecan.png" alt="hecan" width="499" height="127" /></a></p>
<blockquote><p>Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte.</p>
<p>Joh. 2.22</p></blockquote>
<h2>Jesus ist auferstanden &#8211; er ist wahrhaftig auferstanden!</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/036671.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[406]"><img class="size-medium wp-image-410 aligncenter" title="036671" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/036671-199x300.jpg" alt="036671" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Das Lösegeld ist bezahlt &#8211; unsere Freiheit erkauft, und damit ein Leben in Freiheit. Wir sind nicht mehr in Geiselhaft, nicht mehr in Gefangenschaft, sondern können die herrliche Freiheit der Kinder Gottes genießen. Ganz nach dem Motto:</p>
<p><strong>&#8220;Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei.&#8221;</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Frisch</strong> &#8211; jeden Tag &#8220;Neues Leben&#8221; durch Jesus!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fromm</strong> (nicht religiös) &#8211; weil wir unseren Befreier lieben &#8211; und es auch zeigen!</p>
<p><strong>Fröhlich</strong> &#8211; weil die Auferstehung auch uns verheißen ist!</p>
<p><strong>Frei</strong> &#8211; um das zu tun, was Jesus von uns möchte &#8211; nicht, absolut nichts hat Vorrang vor Gott!</p>
<h2>Yes he can! &#8211; Wer sonst?</h2>
<p>Wer es nicht glaubt! &#8211; <a href="http://www.mc-rall.de/histaufj.htm" target="_blank" class="liexternal">Hier gibt es weiter Hinweise.</a></p>
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		<title>Loslassen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Sille]]></category>

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		<description><![CDATA[So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein. Lukas 14,33 Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Das hatte seine guten Gründe. Loslassen &#8211; Absagen &#8211; Lossagen Hierzu habe &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/04/loslassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/loslassen.png" class="liimagelink" rel="lightbox[390]"><img class="alignnone size-full wp-image-391" title="loslassen" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/loslassen.png" alt="loslassen" width="499" height="127" /></a></p>
<blockquote><p><span style="font-family: mceinline;">So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.</span></p>
<p>Lukas 14,33</p></blockquote>
<p>Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Das hatte seine guten Gründe.</p>
<h3>Loslassen &#8211; Absagen &#8211; Lossagen</h3>
<p>Hierzu habe ich eine Lektion in drei Teilen gelernt.</p>
<p><span id="more-390"></span></p>
<h3>Teil 1</h3>
<p>Vor einigen Wochen, im Januar hatten wir einen Wasserrohrbruch in einem unserer Kellerräume. Das wäre an sich nicht schlimm würden wir nicht ein Großteil unseres Archivs (Produkte und Organisationsunterlagen), sowie fast alle unserer Privat-Bücher darin lagern. Die Bücher füllten einmal 7 Regale, und wir hatten sie aus Platzgründen in Kartons verpackt im Keller abgestellt. Die meisten der Bücher (Historische-Romane, Kriminal-Romane, Sachbücher, Bildbände und christliche Bücher) hatte ich schon gelesen, wollte sie aber zum Teil, später irgendwann, noch mal lesen. Viele dieser Bücher sind seit langem vergriffen. Da der Kellerraum durch eine feuerhemmende Tür gesichert ist, und nicht jeden Tag betreten wird. Viel der Wasserrohrbruch erst auf als das Wasser durch die Tür floss, wie ein kleines Rinnsal. Innen Stand das Wasser aber schon 20 cm hoch. Mittlerweile war die Feuchtigkeit auch in die letzte Ritze gezogen. Vieles konnten wir noch retten, doch die meisten Bücher war so feucht, das sie nur noch entsorgt werden konnten. Mir als &#8220;Buchdrucker&#8221; und &#8220;Buchliebhaber&#8221; fiel das besonders schwer.</p>
<h3>Teil 2</h3>
<p>Vor etwa 6 Wochen saß ich an einem Samstagmorgen bei der Arbeit in unserer Druckvorstufe. An meinem Mac hatte ich noch einen Auftrag zu bearbeiten, ich wollte noch ein paar Farbproofs drucken, ein paar Mails schreiben und meine Podcast-Abos aktualisieren und auf meinen iPod übertragen. Als ich zwischendurch zum Drucker ging um eine Spezialpapier einzulegen, nahm ich auf einmal einen seltsamen Geruch war, und ich sah kleine Rauchschwaden aus dem Gehäuse meines Mac aufsteigen. Gleichzeitig ging der Monitor aus, das Kühlgebläse des Rechner schaltete auf Hochturen. Nichts ging mehr &#8211; nur noch Stecker ziehen. Und die Daten? Nun es dauerte 2 Wochen bis ich einen neuen Mac hatte, der alte war hin, Festplatten defekt, und einiges mehr. Vieles konnte ich dann wiederherstellen und rekonstruieren, aber einiges ist verloren gegangen, trotz regelmäßiger Sicherung. Die 2 Wochen ohne meinen Rechner waren nicht einfach, an manches hatte ich mich gewöhnt, natürlich sind noch andere Macs und PCs hier, aber ich hatte keinen Zugriff auf meine Daten, und nicht auf die gewohnten Programme. Es war wie eine Art digitales Fasten.</p>
<h3>Teil 3</h3>
<p>Diese Zeit nutzte ich dann, um in meinem Büro endlich mal etwas auszumisten. Da kam dann auch einiges zusammen, es wurde auch höchste Zeit. Neben vielen nicht mehr aktuellen Fachzeitungen, Belegexemplaren und veralteten Katalogen, waren es auch viele Produktmuster alter Druckprodukte. Dabei hielt ich so manches in der Hand, dessen Produktion einmal höchste Priorität hatte. Beste Qualität, kurzfristiger Messetermin, Farbabstimmung, letzte Änderungen usw. Nun nach einigen Jahren hatte es jede Aktualität und Bedeutung verloren. Manche einst beworbenen Produkte und manche Firma gab es schon gar nicht mehr.</p>
<h3>Ergebnis</h3>
<p>Vieles ist nicht so wichtig, wie es oft gemacht wird. Auf vieles, auch auf alles kann man verzichten wenn man muss. Auf eines nicht &#8211; auf einen nicht. Letztlich kann es nur Jesus sein, der den Dingen ihren Wert gibt. Den Ewigkeitswert. Alles andere wird nicht bestehen. Unser Herz kann nur bei Ihm sein, wenn wir es von allen anderen Dingen gelöst haben. Von einigen Dingen wurde ich nun zwangsweise gelöst, von anderen muss ich mich noch lösen und loslassen. Denn wer Ihm nachfolgt, der nehme sein Kreuz auf sich, täglich.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;">Dafür muss ich beide Hände frei haben. Er hilft mir dabei!</span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/contemplation-c2bb-loslassen-c2bb-print.pdf" class="lipdf">PDF-Download</a></span></p>
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		<item>
		<title>Spenden-Neurose</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2009/01/spenden-neurose/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spenden-neurose</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 19:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Fromme Fußballer geraten in die Defensive Fußball-Profis wie Marcelo Bordon, Ze Roberto und Lucio wollen im Namen Gottes Gutes tun. Doch ihr soziales Engagement ist in Verruf geraten: Ihnen wird vorgeworfen, Mannschaftskollegen zu bedrängen. Vor zwei Jahren untersagte die Fifa &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/01/spenden-neurose/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><span style="color: #ff0000;">Fromme Fußballer geraten in die Defensive</span></strong></h3>
<p><a href="http://www.welt.de/sport/fussball/article2920217/Fromme-Fussballer-geraten-in-die-Defensive.html" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/00724/bordon_DW_Sport_Ham_724206g.jpg" alt="" width="384" height="256" /></a></p>
<p>Fußball-Profis wie Marcelo Bordon, Ze Roberto und Lucio wollen im Namen Gottes Gutes tun. Doch ihr soziales Engagement ist in Verruf geraten: Ihnen wird vorgeworfen, Mannschaftskollegen zu bedrängen. Vor zwei Jahren untersagte die Fifa religiöse Botschaften im Stadion – doch die Christen unterlaufen das Verbot.</p>
<p><span id="more-275"></span></p>
<p>Der Brasilianer Marcelo Bordon könnte aus gutem Grund ein sozial engagierter Mensch genannt werden. Er spendet Geld für Hilfsprojekte und besucht an Wochenenden Jugendtreffs in Problemvierteln. Mit der Autorität des Kapitäns von Schalke 04 ermahnt der Abwehrrecke dort die Jugendlichen. Seine Botschaft: Es ist nicht cool, andere zu schlagen. Es ist cool, Opfern von Gewalttaten zu helfen.</p>
<p>Atheistenverbände und manche Medien sehen in dem Fußballprofi mit dem melancholischen Blick allerdings den Kopf einer antiaufklärerischen Verschwörung. Demzufolge würden gläubige Kicker aus Lateinamerika von eifernden Freikirchen nach Deutschland geschickt, um die Menschen zu einem radikalen Jesus-Glauben zu bekehren. Und das Schlimmste an dieser frommen Unterwanderung des Fußballs sei – ihr Erfolg.</p>
<p>Zumindest die letzte Feststellung dürfte stimmen. Seit in den 90er-Jahren die ersten gläubigen Spieler aus Brasilien in die Bundesliga kamen, hat sich hierzulande eine bis dahin unbekannte Liaison von Fußball und Frömmigkeit entfaltet. Bei acht Bundesligaklubs wurden Bibel- und Gebetskreise gegründet. Und rund 70 Fußballspieler und -trainer der beiden höchsten Ligen haben sich in dem Netzwerk „Saints of Football“ zusammengeschlossen, um sich gegenseitig im Glauben zu bestärken und ihr Gottvertrauen unter die Leute zu bringen. So produzierten die selbst ernannten Fußballheiligen ein Dutzend Bücher und Filme. In Interviews betonen sie ihre Hinwendung zu Gott und ihre Dankbarkeit. Organisiert wird das Netzwerk von dem persischstämmigen Kabarettisten und Filmemacher David Kadel, der als Jugendlicher selbst zum Glauben fand, weil sein Idol – Bayern-Star Jorghino – den gegnerischen Kapitänen Bibeln schenkte.</p>
<p>In dem Netzwerk gibt es inzwischen genauso viele Deutsche wie Brasilianer: von Hertha-Kapitän Arne Friedrich („Jesus macht mich stark“) bis hin zu Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp („Ich fühle mich geborgen in Gott“). Und die fromme Fußballprominenz ist nicht nur multinational, sondern glänzt auch mit ökumenischer Weite. So verbinden sich bei den „Saints of Football“ Evangelikale aller Art (Ze Roberto und Lucio) mit evangelischen Landeskirchlern (Jürgen Klopp), Katholiken (Markus Merk) und Mormonen (Schalke-Manager Andreas Müller).</p>
<p>Kritiker argwöhnen, die Sportler würden allzu eifrig für ihr Netzwerk werben und Mannschaftskollegen bedrängen. Auf Schalke hielten sich Gerüchte über Auseinandersetzungen mit Frank Rost und Ailton, die Bordon zu engagiert habe überzeugen wollen. Bordon selbst spricht lieber von „einem gewaltigen Projekt zur Steigerung der Lebensqualität“. Denn: Ob Todesfälle, Krebsdiagnose oder Karriere-Aus – meist sind es Lebenskrisen, die Fußballmillionäre zu Gott finden lassen.</p>
<p>In Verruf geriet auch das soziale Engagement der Gläubigen. Ihre Spendenbereitschaft wurde von Medien wie dem Magazin „Der Spiegel“ zu einer Art Neurose erklärt: Angeblich wollten sich pfingstlerische Christen wie Bordon durch ihre Spenden „das Heil erkaufen“. Sie führen ein Zehntel ihres Einkommens an die Kirche ab.</p>
<p><strong>ASAMOAH FINANZIERT HERZOPERATIONEN</strong></p>
<p>Bordon beharrt dagegen, dass er nur aus Gnade, nicht aus Spendenfreude von Gott geliebt werde. Und der Bund Deutscher Pfingstgemeinden beteuert, in der hiesigen Pfingstbewegung seien Lehren vom Erkaufen des Heils unbekannt. Von allzu argwöhnischen Kritikern wird obendrein unterschlagen, welchen Nutzen die Spendenaktionen der frommen Kicker haben. So gründete Schalke-Stürmer Gerald Asamoah eine Stiftung für herzkranke Kinder und bezahlt regelmäßig teure Herzoperationen. Bordon finanziert Lebensunterhalt und Ausbildung für mehr als 175 Straßenkinder aus Brasilien.</p>
<p>Werden Spenden, Spendenaufrufe und Benefizauftritte der „Saints of Football“ addiert, dürften die Sportler mehrere Millionen Euro pro Jahr gegen Armut und Leid einsetzen. Außerdem erschöpft sich ihr Engagement nicht in finanziellen Gaben. Stuttgarts Stürmer Cacau besucht wie Bordon persönlich Jugendtreffs, und die Fußballfrommen stoßen erstaunliche Diskussionen an – zum Beispiel um die Religionsfreiheit. So demonstrierten sie bis 2007 Spieltag für Spieltag, dass Gläubige ihre Überzeugungen ungern aufgeben, nur weil sie den Fußballplatz betreten – erst recht nicht, wenn es dort etwas zu feiern gibt. Und deshalb dankten sie nach Toren und Siegen stets ihrer höchsten Instanz: Gott. Sie lüfteten ihre Trikots und zeigten darunter T-Shirts mit Schriftzügen wie „Jesus ist der Herr“ oder „Gott sei gedankt!“. Doch während die beiden großen Kirchen die Bekenntnisfreude der Stars immer lauter als vorbildlich rühmten, beendete der internationale Fußballverband Fifa vor zwei Jahren diese Form des Glaubensbekenntnisses – und verbot religiöse Botschaften im Stadion. Bei Zuwiderhandlung drohen Geldstrafe und Spielverbot.</p>
<p><strong>BORDON MIT TATTOO AUF DEM RÜCKEN</strong></p>
<p>Aber christliche Ballsportler sind trotzig. Cacau, Ze Roberto &amp; Co. murren seither immer wieder, es sei schizophren, vor und nach dem Spiel Jesus für das Wichtigste im Leben zu halten, aber auf dem Platz zum Neutrum zu mutieren. Und: Selbstverständlich unterlaufen sie das Verbot. Marcelo Bordon zum Beispiel ließ sich „Jesus ist meine Kraft“ auf den Rücken tätowieren. Nach dem Spiel wirft er nun sein Trikot ins Publikum und zeigt auf seinen beschrifteten Rücken.</p>
<p>Andere Stars rebellierten ähnlich robust und ließen sich Albrecht Dürers „Betende Hände“ als Tätowierung stechen. Ob die Kicker wissen, dass sie damit für eine offensive Auslegung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit plädieren? Dass sogar im Europaparlament über die Einschränkung ihrer Freiheit gestritten wird? Wer weiß. Jedenfalls bringen sie weit mehr in Bewegung als nur Fußbälle.</p>
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		<title>Menschen 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 12:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[  Die Fernsehshows haben da einiges vergessen!   Daher diese Erinnerung: Rocklegende Larry Norman &#8211; starb am 24. Februar 2008 Larrys letzter Besuch in Deutschland. Erinnerung an das Maiday 2007 &#8211; Festival Er erzählte immer von Jesus! Maiday 2007 – zum &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2008/12/menschen-2008/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<h2>Die Fernsehshows haben da einiges vergessen!</h2>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/12/larry.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[245]"><img class="alignnone size-full wp-image-246" title="larry" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/12/larry.jpg" alt="" width="499" height="127" /></a></p>
<p> </p>
<p>Daher diese Erinnerung:</p>
<h3>Rocklegende Larry Norman &#8211; starb am 24. Februar 2008</h3>
<p>Larrys letzter Besuch in Deutschland. Erinnerung an das Maiday 2007 &#8211; Festival</p>
<p><strong>Er erzählte immer von Jesus!</strong></p>
<p>Maiday 2007 – zum sechsten Mal laden die Veranstalter zum Musikfestival nach Minden. Das Lineup &#8211; mal wieder ein Leckerbissen-Mix aus Rock, Alternative bis hin zu Hard- oder Emo-Core, HipHop, ein bisschen Pop, ein bisschen Progressive – Kutless und Bethany Dillon, Blindside, Fireflight und John Reuben, Allee der Kosmonauten und die FeierAbend-Band sind am Start. Und zwischen all diesen Namen der aktuellen christlichen Musikszene einer, der schon fast verklungen schien &#8230;  </p>
<p><span id="more-245"></span></p>
<p>Rockopa mit Feuer in den Augen Er sieht zerbrechlich und müde aus, der kleine hagere, langhaarige Mann, der da etwas zusammengesunken auf der Talkbühne des Maiday sitzt. Doch als die erste Interviewfrage gestellt ist, richtet er sich auf und beginnt zu erzählen: Geschichten aus seinem Musikerleben, witzige Anekdoten – immerhin muss nicht jedermanns Hauskreis in den &#8220;Untergrund&#8221; gehen, weil ausländische Reiseveranstalter Touren mit dem Programm &#8220;Mittwoch – Disneyland, Donnerstag – Larry Normans Hauskreis &#8230;&#8221; anbieten. Doch vor allem redet dieser Mann über Jesus – mit Begeisterung, Feuer und leuchtenden Augen. Zugegeben, um schon mal von Larry Norman gehört zu haben, muss man wohl etwas älter sein als 25. Immerhin ist er mit seinen sechzig Jahren ein Rockopa, von der ehemals langen blonden Mähne ist nur noch ein schütterer Rest geblieben und sein Gesundheitszustand ist, gelinde gesagt, bedenklich. Aber um es kurz zu sagen – und gegebenenfalls eine Wissenslücke zu schließen: Ohne Larry Norman wäre die christliche Musikszene nicht, wie sie ist. Punkt!</p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-248 alignleft" title="larry_norman1" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/12/larry_norman1-200x300.jpg" alt="" width="140" height="210" /></p>
<p>On stage mit Jimi Hendrix Der musikalische Überflieger gilt als einer der wichtigsten Vorreiter der heutigen frommen Musik. Schon die, die heute als Vorbilder genannt werden – Petra, Michael W. Smith, dcTalk – haben von ihm gelernt und profitiert. Larry Norman hat mit Größen wie Jimi Hendrix, Janis Joplin, den Doors oder Bob Dylan (der sich, nebenbei bemerkt, in Larrys Hauskreis bekehrt hat) auf der Bühne gestanden, Sammy Davis, Jr. und Petula Clark haben seine Songs gecovert, Van Morrison und U2 zählen sich zu seinen Fans. Er hat Konzerte auf der ganzen Welt gegeben, unter anderem in der legendären Hollywood Bowl, im Opernhaus in Sydney oder in der Londoner Royal Albert Hall (sechsmal vor ausverkauftem Haus!).  </p>
<p>Trotz all dieser Erfolge war Larry von Anfang an heftig umstritten: den Frommen zu weltlich, der &#8220;Welt&#8221; zu fromm. Seine Schallplatten (jahaha, damals gab&#8217;s sie noch, die großen schwarzen Scheiben!) wurden aus den christlichen Buchläden verbannt, weil seine Texte zu herausfordernd und seine Musik überhaupt vom Teufel schien. Es dauerte viele Jahre, bis sein Beitrag zur Entwicklung der christlichen Musikszene allgemein anerkannt wurde.   </p>
<p>Wie es scheint, interessiert sich Larry nicht so sehr für seinen Erfolg. Er hat sich nie groß darum gekümmert, dass seine Alben sich gut verkauften. Er wollte von Jesus singen und reden. Damals, in den Siebzigern, als er noch in San Francisco lebte, ein echtes Flower Power Kid und die Identifikationsfigur der Jesus-Bewegung, lief er an mindestens zwei Tagen in der Woche einfach seine Straße rauf und runter und erzählte den Leuten, dass Jesus sie liebt. Als er 2001 in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen werden sollte, konnte er leider dem Festakt nicht beiwohnen, weil er immer noch, über 30 Jahre später, die Straße hoch und runter lief um mit den Leuten über Jesus zu reden. Was soll der Mann noch tun, dass man ihm abnimmt, wie ernst es ihm mit diesem Jesus ist?  </p>
<p><strong>&#8220;You must feed the poor!&#8221; </strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Als Larry Norman spät am Abend die Festivalbühne des Maiday betritt, weiß wahrscheinlich ein Großteil der meist jungen Zuhörer nicht, wen sie da vor sich haben. Sie sind wegen Kutless, Bethany Dillon oder John Reuben gekommen. Doch als der alte Mann anfängt zu singen, in seiner unnachahmlichen, lässig-rockigen Art, mit seiner außergewöhnlichen Stimme, der man das Alter nicht anhört, da sind schnell auch die begeistert dabei, die Larry noch nicht kannten. Und wieder ist es da, das begeisterte Leuchten in seinen Augen, als er von Jesus rockt und redet. Songs wie &#8220;Why should the devil have all the good music?! – Warum sollte der Teufel all die gute Musik kriegen?!&#8221;, &#8220;I wish we&#8217;d all been ready – Ich wünschte, wir wären alle bereit&#8221; oder &#8220;Messiah – Messias&#8221;, die er, begleitet von den Mitgliedern der Band Warnambool, performt, sprechen für sich, und einige Mittdreißiger singen begeistert Wort für Wort mit.</span></strong></p>
<p>&#8220;You must feed the poor!&#8221;, ruft Larry eindringlich von der Bühne herunter. &#8220;Ihr müsst den Armen zu Essen geben! Lebt ein kompromissloses Leben für Jesus! Fragt euch nicht: &#8216;Was muss ich tun oder aufgeben?&#8217; Fragt euch: &#8216;Wie kann ich wirklich für Jesus leben?&#8217;! Alles andere folgt daraus!&#8221; Es ist ein Auftritt, der bewegt und begeistert.  </p>
<p>Hunderttausende von Menschen hat Larry Norman mit seinen Aufrufen zu kompromisslosem Christsein bewegt, beeinflusst, angetrieben. Er hat nie aufgehört, leidenschaftlich von dem zu reden, der sein Lebensinhalt ist. Damals, Mitte der Siebziger, hat er einen Song über die Erlebnisse mit seinen Kritikern geschrieben: In &#8220;Shot Down&#8221; erzählt er davon, wie die Leute über ihn geredet, ihn als Skandal abgestempelt, ihn rumgeschubst, als Sünder beschimpft und abgelehnt haben. Im Refrain sang er damals: &#8220;But like a moth drawn to a flame here I am, talking &#8217;bout Jesus just the same! – Aber wie eine Motte, die von der Flamme angezogen wird, bin ich immer noch hier und erzähle von Jesus!&#8221;  </p>
<p>Preach on, brother!</p>
<p><a href="http://www.larrynorman.com/vids/ConcertVideos.mov" target="_blank" class="liexternal">Videolink</a></p>
<p><a href="http://www.larrynorman.com/main.html" target="_blank" class="liexternal">Offizielle Website</a></p>
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