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	<title>3TageZeit &#187; Gott</title>
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	<description>Triduum Sacrum</description>
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		<title>Jetzt kommt der &quot;Mystery Worshipper&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 19:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA["Not lehrt beten" so heißt es. Doch heute sagt man oft "Not macht erfinderisch".

Die Sonntagsgottesdienste der beiden großen, christlichen Kirchen in Deutschland werden im Durchschnitt nur noch von 10% der Mitglieder besucht. Tendenz auch der Mitglieder sinkend, schon seit Jahren. Religion ist nicht mehr gefragt. Das Durchschnitts-Kirchenmitglied hat nur drei Begegnungen mit der Kirche Taufe, Hochzeit und Beerdigung. <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/06/jetzt-kommt-der-mystery-worshipper/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1215" class="wp-caption alignnone" style="width: 247px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/06/v-for-vendetta-mask.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1213]"><img class="size-medium wp-image-1215" title="v-for-vendetta-mask" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/06/v-for-vendetta-mask-237x300.jpg" alt="" width="237" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mys­te­ry Worship­per (Ge­hei­me Got­tes­dienst­teil­neh­mer) ist ei­ne in­no­va­ti­ve Me­tho­de, Got­tes­dienst­qua­li­tät über die Au­ßen­wahr­neh­mung zu för­dern. So so..</p></div>
<h3>&#8220;Not lehrt beten&#8221; so heißt es. Doch heute sagt man oft &#8220;Not macht erfinderisch&#8221;.</h3>
<p>Die Sonntagsgottesdienste der beiden großen, christlichen Kirchen in Deutschland werden im Durchschnitt nur noch von 10% der Mitglieder besucht. Tendenz auch der Mitglieder sinkend, schon seit Jahren. Religion ist nicht mehr gefragt. Das Durchschnitts-Kirchenmitglied hat nur drei Begegnungen mit der Kirche Taufe, Hochzeit und Beerdigung. Dabei ist die Sehnsucht nach Göttern und modernen Götzen ungebrochen. Esoterik, Wellness-Religionen, Lady Gaga u.a. <span id="more-1213"></span>haben da mehr Aufmerksamkeit. Möglicherweise ist es diesem Umstand zu verdanken, das die EKD den <strong>&#8220;Mystery Worshipper&#8221;</strong> erfunden, bzw. der Kirchen von England abgekupfert hat.<br />
<strong>&#8220;Der Mys­te­ry Worship­per (Ge­hei­me Got­tes­dienst­teil­neh­mer) ist ei­ne in­no­va­ti­ve Me­tho­de, Got­tes­dienst­qua­li­tät über die Au­ßen­wahr­neh­mung zu för­dern.&#8221;</strong> so ist zu lesen. Er soll dann Bericht erstatten, Manöverkritik üben, nach dem Motto: Nach dem Gottesdienst, ist vor dem Gottesdienst. Mehr Qualität, mehr Besucher, anders ausgedrückt, je besser das Angebot desto größer die Nachfrage. Damit wird auch der Gottesdienst unter die Gesetze des Marktes gestellt. Und genau da gehört er nicht hin. Denn die Kirche ist kein Unternehmen, auch wenn sie sich solche Strukturen geschaffen hat, und gehört nicht den Kirchenmanagern sondern Gott.<br />
Natürlich können auch im Gottesdienst manche Dinge besser werden und konstruktive Kritik ist etwas gutes. Jedoch ist ein Gottesdienst kein Event, nach Lust und Laune,…wie es euch gefällt, sondern Heiliger Raum in Gegenwart des Heiligen Gottes und er alleine darf der <strong>&#8220;Mys­te­ry Worship­per&#8221;</strong> sein. Trauen wir Ihm und seinem Wort nichts mehr zu? Ist der Hl. Geist nun unter uns und wirkt, oder tun wir nur so als ob.</p>
<p>Unsere Mitmenschen, denen wir ja die Botschaft der Freiheit verkünden sollen, werden uns sowieso nur glauben, wenn wir diese Freiheit auch leben. Da kommt es auf die Qualität der Freiheit an, nicht auf die Perfektion einer Gottesdienstgestaltung. Wenn wir einen Gottesdienst als langweilig, nichtsagend oder altbacken empfinden, liegt es doch in aller Regel nicht am Pfarrer (<em>es sei denn die Predigt wäre ein Plagiat aus dem Web</em>) oder an der Liturgie (<em>in der Ev.Kirche ohnehin recht schmalspurig</em>) oder an den alten Liedern (<em>sind zwar keine WorshipHits, aber so sehr gehaltvoll</em>) sondern an der eigenen Haltung. Gottesdienst ist der <strong>Feier-Höhepunkt</strong> der Woche, Begegnung mit dem Auferstandenen, der <strong>Ort wo der Dornbusch</strong> brennt. Da spielt es auch keine Rolle ob da 10 oder 100 Besucher sind. Darum kümmert sich dann der richtige <strong>&#8220;Mys­te­ry Worship­per&#8221;</strong>. siehe unten.</p>
<blockquote><p>&#8220;Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden. Apg. 2.44-47&#8243;<br />
&#8220;Wie ist es denn nun, liebe Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeder einen Psalm, er hat eine Lehre, er hat eine Offenbarung, er hat eine Zungenrede, er hat eine Auslegung. Lasst es alles geschehen zur Erbauung! 1.Kor. 14,26&#8243;</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/gottesdienste-bewerten-wie-sag-ichs-meinem-pastor-1.html" target="_blank" class="liexternal">IDEA</a> und <a href="http://www.geistreich.de/articles/157" target="_blank" class="liexternal">hier</a></p>
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		<title>ISRAEL feiert</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 16:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Segen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Staat Israel ist 63 Jahre alt und feiert heute seinen Unabhängigkeitstag. Gratulation! Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, sodass ich dein und &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/israel-feiert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staat Israel ist 63 Jahre alt und feiert heute seinen Unabhängigkeitstag.</p>
<p><strong>Gratulation!</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/P1000648n.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[946]"><img class="alignnone size-medium wp-image-947" title="P1000648n" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/P1000648n-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, sodass ich dein und deiner Nachkommen Gott bin.</strong></p>
<p>1. M. 17</p>
<p>Heute gedenke Deines Gottes, Israel, denn Dein Hüter schläft und schlummert nicht. Abhängig bist Du nur von IHM. Möge er Dich heute ganz besonders segnen und bewahren vor aller Ungemach.</p>
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		<title>Antiochia 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 17:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffen in Antiochia 2009 Für eine Woche (10.-17.10.2009) trafen sich 72 christliche Leiter aus aller Welt in Seleucia. Seleucia ist die antike Hafenvorstadt des biblischen Antiochia (Apg.13, 4) und das historische Sprungbrett für den Dienst des Apostels Paulus. Sinn des &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/10/antiochia-2009/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_848" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/10/Satellite_SeleuciaAdPieria.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[847]"><img class="size-medium wp-image-848" title="Satellite_SeleuciaAdPieria" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/10/Satellite_SeleuciaAdPieria-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Seleucia ist die antike Hafenvorstadt des biblischen Antiochia</p></div>
<h3>Treffen in Antiochia 2009</h3>
<p>Für eine Woche (10.-17.10.2009) trafen sich 72 christliche Leiter aus aller Welt in Seleucia. Seleucia ist die antike Hafenvorstadt des biblischen Antiochia (Apg.13, 4) und das historische Sprungbrett für den Dienst des Apostels Paulus.<br />
Sinn des Treffens war, aktuelle Antworten von Gott zu erhalten und ganz neu wahrzunehmen, wie wir gegenwärtig und zukünftig den Missionsbefehl erfüllen können: die Aufgabe, die Jesus seinen Jüngern für immer hinterlassen hat, alle Völker zu Jüngern zu machen. Dieser Bericht versucht, einiges von dem zusammenzufassen, was an Themen dort ins Auge gefasst wurde, sowohl das, was wir aktuell von Gott hörten, als auch das, was wir voneinander (und so von Gott) hörten.</p>
<p>Viele von uns fühlten wir sollten uns nicht auf strategische Fragen konzentrieren (Fakten, Zahlen, Strategien). Gott hatte uns vielmehr als eine besondere Gruppe zusammengerufen, um uns in dieser entscheidenden Stunde für die Weltmission Anteil zu geben an dem, was ER auf Seinem Herzen hat.<br />
Um Seine Stimme nicht durch unsere festen Überzeugungen und ausgeprägten Vorurteile zu übertönen, gaben wir IHM Raum, denn uns war klar, Gott selbst sollte auf dieser Konferenz der Hauptredner sein. Das sorgte für einen eher unkonventionellen Stil des Treffens, denn anstelle der klassischen Programmabfolge, (wo Referenten zu aktuellen Problemen und Projekten sprechen), musste nun Raum für Gott geschaffen werden, Gelegenheiten, um Seine Stimme zu hören, musste ein Prozess in Gang kommen, der es uns ermöglichte, gemeinschaftlich Gottes Angesicht zu suchen und zu erfahren, was Er gerade jetzt auf dem Herzen hatte. Anstatt zu Gott zu rufen und ihn zu bitten: „Tu doch bitte dies und das für uns!“ wollten wir von Ihm hören, was wir für Ihn tun sollten. Das erforderte von allen eine noch ungewohnte harte Selbstdisziplin. Es wäre natürlich viel einfacher gewesen, Gott einfach unsere Ideen, Pläne und Programme zu präsentieren. Aber wir merkten, wir sollten diese Ebene hinter uns lassen. Es sollte nicht mehr darum gehen, dass er (ab)-segnet, was wir gerade bearbeiten. Er sollte uns zeigen was Er segnen würde. Die Herausforderung bestand darin, Seine strategische Wegweisung zu erhalten, nicht einzelne Aufgaben.</p>
<p>Hier der sehr lesenswerte und inspirierende Bericht von Wolfgang Simson als <a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/10/Antiochia2009.pdf" target="_self" class="lipdf">PDF</a></p>
<p><a href="http://www.simsonwolfgang.de/html/willkommen.html" target="_self" class="liexternal">Wolfgang Simson</a></p>
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		<title>Kirchenkrise?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kirche, hier ist die katholische Kirche gemeint, befinde sich in einer ernsten Krise. Da wird als erstes der &#8220;Missbrauchsskandal&#8221; angeführt. Dann errechnet man an neusten Statistiken hoch, wie viele Kirchenaustritte es geben wird. Da die evangelische Kirche hier etwas &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/04/kirchenkrise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/jm_priester_tb_neu_1078808g.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[813]"><img src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/jm_priester_tb_neu_1078808g-tm.jpg" alt="jm_priester_tb_neu_1078808g.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Die Kirche, hier ist die katholische Kirche gemeint, befinde sich in einer ernsten Krise. Da wird als erstes der &#8220;Missbrauchsskandal&#8221; angeführt. Dann errechnet man an neusten Statistiken hoch, wie viele Kirchenaustritte es geben wird. Da die evangelische Kirche hier etwas glimpflicher weg kommt, konstruiert man eine Krise der kath. Kirche. Man übersieht dabei völlig, das es sich hierbei in erster Linie um eine Glaubenskrise unseres Volkes handelt. Die Anweisungen und Ratschläge Gottes, Empfehlungen für ein Gelingen des Zusammenlebens werden schon seit Jahren mit Füßen getreten, und außer Kraft gesetzt. Und die Kirche? Es wird ihr gut gehen, solange sie sich dem herrschenden Zeitgeist anpasst. Aber sie wird keinen Lohn davon tragen, und auch gesellschaftlich völlig irrelevant sein. Also unnütz. Die Bibel sagt: Das Gericht beginnt am Hause Gottes. Nun besteht die große Chance, das die Kirche (kath.) wieder &#8220;richtig&#8221; gemacht wird. Und somit eine Erneuerungsprozess beginnt. Das ist ein Grund zum hoffen und beten, auch das sich dieser Prozess in unserem Volk fortsetzt.</p>
<p>Hier dazu eine ermutigende Geschichte eines jungen Priesterschülers:</p>
<h3>Ein künftiger Priester zweifelt an seiner Berufung</h3>
<p><strong>Wer will noch katholischer Priester werden, nachdem das Vertrauen in die Geistlichen wegen der Missbrauchsskandale so schwer gelitten hat? Martin Kochalski lernt den in Verruf geratenen Beruf. Der junge Mann zweifelt zwar an seiner Berufung, aber er verzweifelt nicht. Der Glaube an Gott bestärkt ihn.</strong></p>
<p><span id="more-813"></span></p>
<p>Hinter der Nummer 308 liegt eine Zelle. Ein Schrank aus Buchenfurnier, ein Bett mit aufdringlich blauem Bezug, ein Duschraum ohne Fenster. An der Wand lehnt eine Gitarre, darauf ein Aufkleber &#8220;Geiz ist gottlos&#8221;. Auf dem Schreibtisch steht ein Laptop, eine Seminararbeit liegt daneben: &#8220;Die Weisheit König Salomons&#8221;.</p>
<p>Wie er da sitzt, blickt Martin Kochalski auf die Zeichnung eines Verkehrsschilds, das am Regal hängt: auf blauem Grund ein weißer Pfeil. Er zeigt aufwärts. &#8220;Das Schild symbolisiert, worauf ich mich die letzten beiden Jahre meiner Ausbildung konzentrieren will, klar in eine Richtung. Ich will den Blick auf Jesus nicht verlieren.&#8221; In zwei Jahren wird der heute 29-Jährige zum Priester geweiht.</p>
<p>Priester, das Wort rief immer Reaktionen hervor; jahrhundertelang wurden die Menschen kleiner, wenn sie es hörten. In den zurückliegenden Jahrzehnten bewahrten sie immer häufiger Haltung. Nun, da die katholische Kirche in Deutschland sich in der schlimmsten Krise befindet, an die sich die Lebenden erinnern, blicken viele auf Priester herab. Geistliche haben Kinder und Jugendliche missbraucht, geschlagen, gedemütigt. Jetzt Priester werden? Ausgerechnet? Martin Kochalski zeigt auf den weißen Pfeil.</p>
<p>Kochalski fürchtet die Welt nicht, auch nicht die von morgen. Wie es sich anfühlt, beäugt, verdächtigt zu werden, hat er seit seiner Jugend erfahren. Er wuchs in Leipzig-Grünau auf, einem Plattenbauviertel.</p>
<p>Mitte der 80er-Jahre bauten die Katholiken dort eine Kirche: St. Martin &#8211; wie passend. Der zeltartige Bau wurde Martins Gravitationszentrum. Nicht, dass es sonst keine Zerstreuung gegeben hätte.</p>
<p>&#8220;Wer auf Erlebnis aus ist, der wird immer etwas Besseres finden als Kirche.&#8221; Auf seiner Insel im DDR-Atheismus fand Kochalski ein hohes Gut: Sinn. &#8220;Ich gehörte zu einer Jugendgruppe der Gemeinde. Oft haben wir uns jeden Tag getroffen, redeten über Glauben. Wir haben aber vor allem viel für andere, Senioren, Kinder und Jugendliche, organisiert.&#8221; Christsein, für Kochalski bedeutet das offenbar nicht, ständig von Gott zu reden, sondern Empathie &#8211; mit den Menschen sein.</p>
<p>An diesem Nachmittag im Priesterseminar Erfurt dauert es 40 Minuten, bis Kochalski das erste Mal von Gott spricht. Er lässt die Augen durch den leeren Speisesaal wandern und fasst sich ans mönchisch nach vorn gekämmte schwarze Haar. Er ist verlegen. Ob Johannes Paul II. ein Heiliger ist?</p>
<p>Gewichtige Urteile, wie sie von Priestern als Repräsentanten einer Weltkirche gerade jetzt so oft erwartet werden, fällt er nicht gern. Kommt deshalb Gott ins Spiel? &#8220;Es ist die Aufgabe Gottes, festzulegen, wer heilig sein soll&#8221;, sagt er und wirkt unzufrieden. &#8220;Ich mag es nicht, pauschal von Gott zu sprechen, so als könnte ich über ihn verfügen. Gott drängt sich nicht auf, er wartet, bis wir selbst handeln.&#8221;</p>
<p>Aus dieser Überzeugung heraus hat Martin Kochalski für sich und seine Kirche einen bemerkenswert schlichten und doch fordernden Auftrag abgeleitet: &#8220;Es geht heute nicht mehr darum, den Menschen die Welt zu erklären und Antworten zu geben auf Fragen, die keiner gestellt hat.&#8221; Kirche &#8211; er selbst &#8211; habe die Aufgabe, den Menschen Fragen zu stellen, die richtigen Fragen.</p>
<p>&#8220;Wenn die Kirche etwa die Sonntagsruhe will, kann sie das heute nicht mehr einfach nur verlangen, auf die Bibel verweisen und sagen: Am siebten Tag ruhte Gott. Das ist zu wenig. Sie muss fragen, warum für Menschen ein freier Tag wertvoll ist.&#8221;</p>
<p>Es reiche eben nicht mehr, nur die &#8220;Wahrheit&#8221; zu verkünden, man müsse sie auch erklären können. Ein Anspruch, der aus dem Erleben eines Umfelds herrührt, wo katholische Christen die absolute Minderheit darstellen. Priester sind für Martin Kochalski Männer, die das Suchen der Menschen fördern, ihr Tun immer wieder infrage stellen.</p>
<p>Martin selbst ist dies widerfahren, zum Glück. Nach dem Abitur wollte er Gemeindereferent werden &#8211; nah an der Kirche, nah an den Leuten und doch keiner sein, der gegen den Strom schwimmt. &#8220;Ich wollte Familie, hatte eine Freundin.&#8221; Er studierte Theologie, arbeitete in verschiedenen Gemeinden, meist in der Kinder- und Jugendarbeit.</p>
<p>Immer wieder stellten Menschen Fragen, die richtigen Fragen. &#8220;Vor vier Jahren bekam ich einen Brief eines Priesters aus Leipzig, der mich beobachtet hatte. Er war ganz kurz: Sie sollten Priester werden. Wenn Sie darüber sprechen wollen, kommen Sie her, wenn nicht, dann nicht.&#8221; Martin Kochalski ist hingefahren.</p>
<p>Im Flur neben dem Speisesaal bleibt Kochalski an den Fotos der Neupriester stehen. Alle fünf ostdeutschen Diözesen lassen ihre Kandidaten in Erfurt ausbilden. Vier wurden 2009 geweiht, sieben zwei Jahre zuvor &#8211; ein üppiger Jahrgang. Zwischen 2000 und 2008 gab es bundesweit nie mehr als 211 Kandidaten pro Jahr. Wie viele oder: wie wenige werden sich wohl im Krisenjahr 2010 ihrer Berufung stellen?</p>
<p>Wer Kandidat ist, ist noch lange auf dem Weg, denn die Kirche weiht längst nicht jeden. Kochalski hat in den vier Jahren im Seminar acht Mitbrüder gehen sehen, nach eigenem Entschluss und geistlichem Rat. Glaubenszweifel spielten eine Rolle, auch der Zölibat. &#8220;Unter uns zehn Seminaristen ist die Notwendigkeit der Ehelosigkeit aber nicht das beherrschende Thema. Dass der Zölibat eines Tages verschwinden könnte, ist für mich utopisch. Ich muss lernen, damit zu leben. Dafür bin ich im Priesterseminar.&#8221;</p>
<p>Nicht immer spricht Kochalski so milde von seiner Ausbildung. Die Gefahr, nach fünf Jahren relativ abgeschotteten Lebens von der Welt draußen überrascht zu werden, sei groß. &#8220;Wie soll ich eine Sprache finden, die die Menschen verstehen, wenn ich kaum unter die Menschen komme, gerade jetzt in dieser wichtigen Situation?&#8221;</p>
<p>Licht fällt in die Kapelle. Als sei ein Feuerball in einen Farbkasten gestürzt, laufen bunte Glasfenster in Kreisen um das Kreuz aus schwarzem Metall. Martin Kochalski kniet kurz nieder, schlägt das Kreuzzeichen; ein Ort, an dem über die Schande geschwiegen oder allenfalls geflüstert werden muss, ist diese Kirche für ihn aber nicht.</p>
<p>&#8220;Die Missbrauchsfälle sind im Priesterseminar Gesprächsthema Nummer eins. Auch ich bin empört über die Taten&#8221;, sagt er mit kräftiger, nicht erregter Stimme.</p>
<p>Am größten war der Schock, als er von den Fällen im bayerischen Kloster Ettal erfuhr. Einige Benediktiner wurden in den Neunzigern nach Wechselburg in Sachsen versetzt. &#8220;Wechselburg ist für mich ein spirituelles Zentrum, dorthin kommen viele Jugendliche. Zu hören, dass die Brüder als Täter infrage kommen, tut schrecklich weh.&#8221;</p>
<p>Wie es sich anfühlt, selbst verdächtigt zu werden, auch diese Erfahrung hat Kochalski gemacht. Als Gemeindeassistent in Grimma hatte er vor Jahren ein Kinderwochenende organisiert. &#8220;Da kam eine Mutter und sagte, sie wisse ja nicht, was unterwegs mit ihrem Sohn passiert. Ich habe erst nicht verstanden, was sie meint. Danach fühlte ich mich sehr betroffen.&#8221; Kochalski schweigt kurz und deutet auf die Osterkerze neben dem Altar.</p>
<p>Was die Kirche jetzt erlebt, hält er für einen notwendigen Prozess, das kann zu einem neuen Ostern führen, einem Neuanfang. &#8220;Das erdet die Kirche wieder. Vertrauen, das wir jetzt neu gewinnen, ist vielleicht mehr wert als das blinde Vertrauen, das den Priestern oft entgegengebracht wurde. Ich zweifle zwar schon jeden zweiten Tag an meiner Berufung, aber nicht wegen des Missbrauchsskandals.&#8221;</p>
<p>Der einzige echte Schmuck, den sich Martin in seiner Studentenbude leistet, ist eine kleine orientalische Sitzecke: ein Teppich, ein Holztischchen mit Intarsien, ein Bild des Jerusalemer Tempelbergs. Acht Monate hat Kochalski im vergangenen Jahr bei Mönchen auf dem Berg Zion gelebt. Seine studienfreien Tage verbrachte er gern an der Klagemauer, am Felsendom oder in der Grabeskirche.</p>
<p>&#8220;Ich wollte sehen, wie die anderen Religionen ihren Glauben zeigen. Verglichen mit Juden und Muslimen tun es Christen vielleicht oft zu wenig.&#8221; Damals reifte ein Entschluss, der in diesen Tagen noch fester geworden ist. &#8220;Viele Geistliche verzichten darauf, öffentlich aufzufallen. Ich werde einmal den Priesterkragen tragen. Nicht weil ich mich produzieren will, sondern weil ich als Priester erkennbar sein will. Immer ansprechbar.&#8221;</p>
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		<title>Muezzin darf in Rendsburg leise rufen</title>
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		<description><![CDATA[Rendsburg (idea) – In Rendsburg ruft der Muezzin ab sofort öffentlich zum Gebet. Allerdings darf der Lautsprecher des Islamischen Zentrums nicht lauter als 41 Dezibel erschallen; das entspricht etwa Vogelgezwitscher. Leise fängt es immer an. Nachher ist das Gejammer groß. &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/02/muezzin-darf-in-rendsburg-leise-rufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/muezzin-darf-in-rendsburg-leise-rufen.html" target="_blank" class="liexternal">Rendsburg (idea) – In Rendsburg ruft der Muezzin ab sofort öffentlich zum Gebet. Allerdings darf der Lautsprecher des Islamischen Zentrums nicht lauter als 41 Dezibel erschallen; das entspricht etwa Vogelgezwitscher.</a></p>
<div id="attachment_722" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-722" title="moschee_rendsburg_wiki_arne" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/02/moschee_rendsburg_wiki_arne-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Norddeutsche Stadt genehmigt Gebetsruf für Rendsburger Moschee. Foto: wikipedia / Arne List</p></div>
<p>Leise fängt es immer an. Nachher ist das Gejammer groß.</p>
<p>Wenn es doch nur Gejammer wäre. Aber hier wird unsere &#8220;<strong>christlich-abendländische Kultur</strong>&#8221; zu Grabe getragen. Und unsere Kirche? Auch da ist das Gejammer groß. Nicht wegen der schleichenden Islamisierung unseres Landes, sondern, die Mitglieder laufen weg. Das schlimme daran,&#8230;<span id="more-721"></span> auch die Einkünfte werden geringer.</p>
<blockquote><p>Deshalb forderte auch der rheinische Präses Nikolaus Schneider:</p>
<p>Eine radikale Änderung des Lebensstils fordert der stellvertretende Ratsvorsitzende der EKD, der rheinische Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf). Es sei notwendig, das Konsumverhalten und den Mobilitätsanspruch neu auszurichten&#8230;..</p>
<p>Davos lässt grüßen!</p></blockquote>
<p>Äußerungen wie diese, wie auch die zahlreichen &#8220;guten Ratschläge&#8221; unserer Talkshow-Bischöfin (Käßmann), werden keine Mitglieder zurückbringen. Eher im Gegenteil. Denn was wirklich fehlt in unserer Kirche ist geistliche Vollmacht und der absolute Willen, das <strong>Haus unseres Gottes</strong> aufzurichten. Schlichte Buße und Umkehr, ohne viel Tamtam, ohne Kongresse, ohne &#8220;Handreichungen&#8221; etc. ist der Weg.</p>
<p>Wenn die eigenen Mitglieder (egal aus welcher Sektion) und die Verantwortlichen die Kirche, so wie Jesus sie gegründet und gewollt hat nicht mehr ernst nehmen, wer soll es denn dann tun? Die Muslime etwa?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tips für ein erfülltes Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 08:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Träme]]></category>

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		<description><![CDATA[Träume groß, gehe Risiken ein, lebe mutig. Mache es dir zur Gewohnheit: Früh ins Bett und früh aufstehen. Liebe tief und leidenschaftlich. Bleib mit Gott verbunden: jede Minute, jeden Tag. Sei schnell im Loben, langsam in der Kritik. Geh den &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/07/tips-fur-ein-erfulltes-leben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/07/leben.png" class="liimagelink" rel="lightbox[549]"><img class="alignleft size-full wp-image-550" title="leben" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/07/leben.png" alt="leben" width="499" height="127" /></a></p>
<ol>
<li>Träume groß, gehe Risiken ein, lebe mutig.</li>
<li>Mache es dir zur Gewohnheit: Früh ins Bett und früh aufstehen.</li>
<li>Liebe tief und leidenschaftlich.</li>
<li>Bleib mit Gott verbunden: jede Minute, jeden Tag.</li>
<li>Sei schnell im Loben, langsam in der Kritik.</li>
<li>Geh den extra Kilometer. Gebe anderen Menschen voller Freude mehr als sie erwarten.</li>
<li>Lebe das Leben mit ewiger Perspektive.</li>
<li>Gebe großzügig ohne etwas im Gegenzug zu erwarten.</li>
<li>Schreibe anerkennende Briefe jeden Tag.</li>
<li>Lese mehr Bücher und schaue weniger fern.</li>
<li>Für jedes zeitgenössische Buch, lese ein Buch aus dem letzten Jahrhundert.</li>
<li>Gebe schnell eigene Fehler zu und bitte um Vergebung.</li>
<li>Jeder Tag, an dem du lachst und weinst, ist ein guter Tag.</li>
<li>Mache Fehlschläge zu Sprungbrettern zum Erfolg.</li>
<li>Sage deinem Ehepartner und deinen Kindern täglich, dass du sie liebst.</li>
<li>Rufe oft deine Mutter an.</li>
<li>Schau den Menschen in die Augen.</li>
<li>Sei begeistert.</li>
<li>Suche dir einen stillen Ort, um dich zum Beten zurückzuziehen, so dass du deine Augen auf Jesus gerichtet hälst.</li>
<li>Sei immer Ratgeber für jemanden und lasse dich immer beraten.</li>
<li>Sage unter allen Umständen Dank.</li>
<li>Denke über den Topfrand hinweg, sei kreativ.</li>
<li>Zahle niemals Falsches auf Falsches zurück, nehme niemals Rache.</li>
<li>Säe großzügig. Wie du säst, so wirst du ernten.</li>
<li>Lächele und genieße das Leben. Halte an und rieche an den Rosen.</li>
<li>Gehe nicht wie ein Tourist durch das Leben; sei Gottes Abgesandter.</li>
<li>Mache dein Heim zu einem Ort von Freude und Frieden.</li>
<li>Knüpfe heute Freundschaften fürs Leben.</li>
<li>Mache dir keine Gedanken darüber, was die Leute von dir denken; sie denken nicht an dich.</li>
<li>Deine Einstellung und dein Charakter sind wichtiger als dein Aussehen.</li>
</ol>
<p>Von Dale Ditto, USA-Lexington, Kentucky</p>
<p>Finanzberater und ehemaliger Rechtsanwalt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gottes Gegenwart &#8211; bewahren</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2009/07/gottes-gegenwart-bewahren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gottes-gegenwart-bewahren</link>
		<comments>http://www.3tagezeit.de/2009/07/gottes-gegenwart-bewahren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Violi]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Steine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hörte ich von Greg Violi. Greg Violi ist in Cleveland, Ohio geboren und erlebte mit 19 Jahren eine radikale Bekehrung. Greg und seine Frau kommen beide aus total kaputten Familien, die von Alkoholismus, Armut, Streit und Geisteskrankheit geplagt &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/07/gottes-gegenwart-bewahren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-538 alignnone" title="praesens" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/07/praesens.png" alt="praesens" width="499" height="127" /></p>
<p>Vor einiger Zeit hörte ich von Greg Violi. Greg Violi ist in Cleveland, Ohio geboren und erlebte mit 19 Jahren eine radikale Bekehrung. Greg und seine Frau kommen beide aus total kaputten Familien, die von Alkoholismus, Armut, Streit und Geisteskrankheit geplagt wurden. Gott hat sie beide total wiederhergestellt, sie sind glücklich verheiratet und sie haben mittlerweile 4 Töchter großgezogen. Greg spricht viel über Gottes Wesen und Charakter und wie man Gott besser kennenlernen kann. Greg lehrt über Demut und Stolz und über das geistliche Herz des Menschen &#8211; wie kann man von einem harten Herzen zu einem weichen Herzen kommen?</p>
<p>Seine Predigten, die man im Internet downloaden kann, haben mich tief bewegt, und sind sehr zu empfehlen. Sie sind wirklich lebensverändernd. Hier der <a href="http://www.erweckt.de" title="Erweckt" target="_blank" class="liexternal">Link</a>.</p>
<p>Weiter Informationen bei: <a href="http://greg-violi.de/" target="_blank" class="liexternal">greg violi</a></p>
<p><img class="size-full wp-image-539 alignnone" title="greg" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/07/greg.jpg" alt="greg" width="159" height="201" /></p>
<p>Zu der Frage: &#8220;Wie kann man die Gegenwart Jesu in seinem Leben bewahren?&#8221;  schrieb er folgenden herausfordernden Artikel.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
<p>In den letzten fünf Monaten bin ich ungefähr 29.000 Kilometer durch verschiedene Länder und Staaten gereist. Viele Menschen haben eine neue Dimension der Gegenwart Gottes erfahren. Viele wurden befreit und von tief sitzendem Zorn, Ablehnung, Verletzungen und Trauer geheilt. Und noch viel mehr als das: sie erlebten die liebevolle und reale Gegenwart Christi. Nachdem in ihnen solch eine radikale Veränderung stattgefunden hatte, fragten sie sich oft: „Wie kann ich diese herrliche Gegenwart und die Veränderung meines Herzens und Lebens bewahren?“</p>
<p>Dieser Artikel ist dazu geschrieben worden, um diese Frage zu beantworten. Das normale Christenleben ist ein Leben des Anderen und dieses Leben hat alle Eigenschaften des Herzens und der Gedanken Gottes. Jedes Leben muss Frucht nach seiner eigenen Art hervorbringen und Jesus sagte: „Jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt“ (Luk. 6:44a). Johannes sagte, dass, der den Sohn hat, der hat das Leben (1. Joh. 5:11,12). Wenn der Sohn Gottes in mir lebt, dann habe ich das Leben und wenn der Sohn Gottes nicht in mir lebt, dann habe ich das Leben Gottes nicht. Eine moralisch anständige Person könnte ihren Leib verbrennen lassen und all ihre Habseligkeiten verkaufen, um den Armen zu helfen, und trotzdem wohnt die Liebe Gottes nicht in ihr (1. Kor. 13:3).</p>
<p>Jesus sprach zu einer Ansammlung religiöser Menschen und er sagte ihnen, dass sie ihn nicht annehmen würden, um dieses Leben zu erhalten und dass Gottes Liebe nicht in ihnen sei. Der Hauptgrund dafür, dass Gottes Liebe nicht in ihnen war, lag darin, dass sie danach trachteten, von Menschen geehrt und geachtet zu werden (Joh. 5:41-44). Stolz wünscht sich ständig, geachtet und von anderen anerkannt zu werden.</p>
<p>Eine der am deutlichsten offenbar gewordenen und vorherrschenden Eigenschaften der Liebe Gottes ist, dass „sie nicht das Ihre sucht“ (1. Kor. 13:5). Stolz täuscht eine Person und bringt sie dazu, von anderen geachtet werden zu wollen. Und wenn dieser Gedanke den Sinn einer Person einnimmt, kann die Liebe Gottes nicht mehr fließen. Der Stolz sucht immer das Seine. Liebe sucht nie das Ihre. Gottes Liebe strebt danach zu geben, ohne zurückzufordern, sie hält die Gesetze Gottes ein und erfüllt den Menschen mit einem reichen inneren Frieden (Lukas 6:34, Psalm 119:165, Römer 13,8-10).</p>
<p>Wenn wir unsere Gefäße des Mitgefühls verschließen, dann verschließen wir den wahren Trichter, durch den Gottes Liebe fließen kann. Johannes sagt: Wie kann Gottes Liebe durch Herzen fließen, deren Mitgefühl verschlossen ist? Mitleid bedeutet wörtlich mit (dem anderen) zu leiden. Die Selbstsucht bewirkt in mir, dass ich das Leiden der Anderen ignoriere, dass ich sie verantwortlich mache für das, was sie MIR angetan haben und dass ich eine Rechtfertigung finde für jede Härte, die in meinem Herzen entstanden ist. Erinnere dich, Stolz wird immer das suchen, was für ihn selbst am besten ist und Liebe wird sich immer verleugnen und aufgeben. Jesus sagt, dass wir uns selbst verleugnen müssten, wenn wir ihm folgen wollen. Denn die Substanz des Herzens Satans, welche Stolz ist, hat das menschliche Herz mit  Selbstsucht erfüllt. Deshalb muss das Selbst verleugnet werden. Wenn ein Mensch sich selbst nicht verleugnet, entzieht er Gott dadurch automatisch das Recht, ihn als auserwähltes Gefäß zu gebrauchen, durch das Er sich selbst in diese Welt bringen möchte. Gott wird seine reine Selbstlosigkeit und seine Heiligkeit nicht mit meinem unreinen selbstsüchtigen und unheiligen Selbst vermischen. Das Selbst muss verleugnet werden, um in den Fußspuren des Meisters zu wandeln (Luk. 9:23; 14:25-33; Joh. 12:24-26; Matth. 10:37-39; 16:24; Mark. 8:34).</p>
<p>Gottes Wesen ist erfüllt von Mitleid, Demut, Liebe, Sanftmut und Bescheidenheit. Unser Selbst ist voll von Stolz, der einen inneren Drang darstellt, immer über andere erhoben zu werden. Wenn meine Herzenseinstellung andere verletzt (ihre Gefühle, ihren Ruf, ihre Familie oder gar ihren Körper), trifft mich das nicht, solange ich selbst in irgendeiner Weise profitiere. In 1. Kor. 15:57 sagt Paulus: „Dank sei Gott, der uns allezeit den Sieg gibt in Christus Jesus unserem Herrn.“ Genauso die wörtliche Bedeutung von 2. Kor. 2:14: Nun aber sei Gott gedankt, der uns in Christus stets triumphieren lässt und allezeit den Wohlgeruch seiner Weisheit durch uns an allen Orten offenbart. Der Heilige Geist möchte, dass wir erkennen, dass der Sieg allezeit in Christus ist und dass es immerwährende Quellen des lebendigen Wassers gibt (Joh. 7:37-39) und dass sich ein wunderschönes Aroma und ein Wohlgeruch der Liebe Christi überall dort verbreitet, wo wir hingehen. Welcher Beigeschmack ist das, von dem Gott sagt, dass er sich überall dort ausbreitet, wo wir hingehen? Jesus sagt, dass dieser Geschmack so wichtig ist, dass wenn wir ihn verlieren, wir zu nichts nütze sind (Matth. 5:1-13).</p>
<p>Welchen Beigeschmack sollte das Salz also nicht verlieren? Ich glaube, dieser Beigeschmack ist der wunderbare Wohlgeruch des demütigen Herzens Jesu (Matth. 11:29). Direkt nachdem Jesus seine Jünger über die Seligpreisungen gelehrt hatte,<br />
sprach er über den Geschmack. Es ist das demütige Herz Christi, das die wahren Segnungen im Leiden um der Gerechtigkeit willen sieht. Nur das demütige Herz des Lammes entfaltet einen wunderschönen Wohlgeruch in der Nase Gottes. „Das Leben Gottes hat nur ein hauptsächliches Wesen und das ist Sieg und Triumph, daher, wenn Christus wahrhaft Sein Leben in mir lebt, bin ich mehr als ein Überwinder in allen Situationen! (Römer 8:37) Er kennt kein anderes Leben. Deshalb ist diese Art zu leben nur möglich, wenn ich Jesus erlaube, sein Leben durch mich zu leben. Aber wir müssen daran denken, dass Jesu Leben ein demütiges, sanftmütiges Leben voller Mitleid ist, das einem demütigen Herzen entspringt. Jesus sagt, dass wir diese Herzenseinstellung erlernen müssen. Der Weg, sein demütiges Herz zu lernen, besteht darin, die verborgenen Bereiche des Stolzes in meinem Herzen vom Licht Seiner Gegenwart aufdecken zu lassen und bei jeder Enthüllung meines verdeckten Stolzes mich zu demütigen und meine Haltungen (Verunreinigung des Geistes) und meine Handlungen (Verunreinigung des Fleisches) zu bekennen. Diese enorme Kraft, die im Blut Jesu steckt, gilt nur für Sünder (1. Joh. 1:9).</p>
<p>Das herrliche Leben Christi wird allezeit durch Seinen Leib fließen, wenn Sein Leib die Steine beseitigt, die den Durchfluss behindern. Ich erwähne nun 6 Hauptsteine, die dazu führen, dass das siegreiche, wertvolle und reine Leben Christi durch uns fließen kann.</p>
<p><strong>1) Der Stein des Richtens</strong><br />
Dieser Stein ist die Frucht des Richtens. Alles sündige Richten über andere stellt eine unsichtbare Aussage an Gott dar, dass ich nicht so bin, wie der, den ich richte. Doch allein durch die Tatsache, dass ich richte, beweise ich, dass ich alles was ich erreicht habe als meinen eigenen Verdienst ansehe und nicht aufgrund von Gottes Gnade. Wenn ich einen anderen richte, sage ich Gott damit, dass ich mich freue über meine eigene Fähigkeit, als Gerechter leben zu können. Aus diesem Grund muss Gott seine Gnade aus diesem Bereich meines Lebens herausnehmen und die Konsequenz ist, dass ich fallen werde (Römer 2:1-3; Sprüche 16:18; Matth. 7:1-3). Sündiges Richten kommt aus einem Herzen, das sich im Stolz erhebt.</p>
<p><strong>2) Der Stein der Ärgernisse</strong><br />
Dieser Stein entsteht aus meiner Ablehnung, einer anderen Person gegenüber barmherzig zu sein. Jedes Mal, wenn ich einer anderen Person &#8211; aus welchem Grund auch immer &#8211; Barmherzigkeit verweigere, bekenne ich in meinem Herzen, dass diese Person der Vergebung nicht würdig ist. Jede Unvergebenheit hinterlässt im Inneren einer Person ein Gefühl der Härte gegenüber demjenigen, dem sie nicht vergeben möchte. Viele Menschen wurden reich gesegnet von Pastoren, bis diese sie richteten. Nachdem Härte im Herzen gegenüber der Person entsteht, die man richtet, kann man nicht länger mit den Augen Christi sehen. Ich kann keinen Dienst für jemanden haben, den ich in meinem Herzen gerichtet habe. Wo immer ich von irgendjemandem verärgert werden kann, handelt es sich um einen Bereich, in dem ich danach trachte, geehrt zu werden, und wenn derjenige mir keine Ehre erweist, wird mein Stolz verletzt.</p>
<p><strong>3) Der Stein des Nörgelns und Murrens</strong><br />
„Seufzt nicht wider einander, liebe Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Siehe der Richter steht vor der Tür.“ (Jakobus 5:9) Wir nörgeln und murren in unseren Herzen über andere Gläubige, und der Richter hört unsere Kritik und wir stehen unter Verdammnis. Philipper 2:13,14 sagt, dass Gott allezeit Sein demütiges Wesen in uns wirkt, aber wenn wir murren oder zweifeln (dieses Wort bedeutet vernunftmäßig erklären/wegdiskutieren), dann hindern wir Gott daran, Sein Leben in uns hineinfließen zu lassen. Philipper 2:13-14: „Denn Gott ist’s der in euch beides wirkt, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und ohne Zweifeln.“<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>4) Der Stein des Unglaubens</strong><br />
Hebräer 3:12: „Seht zu, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott.“ Unglaube ist ein direkter Angriff gegen die Wahrhaftigkeit und den Charakter Gottes. Diese Haltung, die es ablehnt, dem Wort Gottes zu glauben, kommt aus einem harten Herzen.</p>
<p><strong>5) Der Stein der betrügerischen Natur der Sünde</strong><br />
(Hebräer 3:13) Die Sünde wird jedes Herz täuschen, das von sich denkt, es könne die Sünde selbst überwinden. Wir können die Sünde ohne Christus nicht überwinden und wir wenden uns vom lebendigen Gott ab, wenn wir den Stolz des Selbstbewusstseins zulassen. (Hebräer 3:12b)</p>
<p><strong>6) Ein selbstgerechtes Herz</strong><br />
Der letzte Stein ist der Grund Nr. 1, warum wir nicht im Sieg wandeln und die liebevolle Gegenwart Christi offenbaren; der Stein eines selbstgerechten Herzens, das sich weigert, sich zu demütigen. Gnade ist für den Demütigen, aber Gott widersteht dem Stolzen (Jakobus 4:6). Vergebung und Reinigung ist für den Sünder, nicht für den Gesunden (1. Joh. 1:9; Joh. 9:41). Wenn mein Herz sich aus irgendeinem Grund hart anfühlt, muss ich herausfinden, wo ich versagt habe, wo ich Gott missfallen habe und ich muss dafür die Verantwortung übernehmen und den Platz des Sünders einnehmen. Licht wird immer aufdecken; dann wird der Herr vergeben, reinigen und alles mit Seiner Gegenwart und Seiner Ehre bedecken. Als die Sünde kam, erkannten Adam und Eva, dass sie nackt waren. Sie hatten nie Kleidung an, daher waren es nicht ihre Leiber, die nackt waren. Sie wurden sich plötzlich darüber bewusst, dass sie etwas verloren hatten – und zwar die Ehre ihres Schöpfers. Gottes Ehre wird Seine Schöpfung dann wieder bedecken, wenn seine Geschöpfe den Platz derjenigen einnehmen, die nackt sind und bedeckt werden müssen. Offenbarung 3:17-19: „Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts! und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, damit du sehen mögest. Welche ich liebhabe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!“</p>
<p>Geliebte, mit Gott zu wandeln bedeutet, dass wir immer mehr Eins werden mit dem Herzen Gottes. Das ist das Herz des Lammes. Dieses Herz geht tiefer und tiefer in Demut und wird jede Rechtfertigung zerstören, die der böse Geist des Stolzes vorbringt, um sich selbst zu bedecken. WIR können entweder mit der Ehre von Gottes eigenem Herzen bedeckt sein oder mit der trügerischen Natur des Stolzes. Wahre Demut wird den Wohlgeruch des herrlichen Christus entfalten; Seinen Beigeschmack in dieser Welt. Möge Gott euch, Brüder und Schwestern, reich segnen in eurem Entschluss, euch selbst zu demütigen und Eins zu werden mit dem Herzen des Lammes. Die Braut des Lammes macht sich jetzt bereit!</p>
<p>In der Liebe Christi,<br />
Bruder Greg</p>
<p>Dank an den Übersetzer.</p>
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		<title>Gottlose Busse in London</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2009/02/gottlose-busse-in-london/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gottlose-busse-in-london</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 18:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Mammon]]></category>

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		<description><![CDATA[  Für viel Aufsehen sorgte nach Weihnachten eine unchristliche Botschaft. &#8220;Es gibst wahrscheinlich keinen Gott&#8221;, war auf den roten Londoner Bussen zu lesen. Ins Leben gerufen hatte die Kampagne die britische Journalistin Ariane Sherine, der, Werbebanner christlicher Gruppen übel aufgestoßen &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/02/gottlose-busse-in-london/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/02/topelement.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[385]"><img class="alignnone size-medium wp-image-386" title="topelement" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/02/topelement-300x180.jpg" alt="topelement" width="300" height="180" /></a></p>
<p> </p>
<p>Für viel Aufsehen sorgte nach Weihnachten eine unchristliche Botschaft. &#8220;Es gibst wahrscheinlich keinen Gott&#8221;,</p>
<p><span id="more-385"></span>war auf den roten Londoner Bussen zu lesen. Ins Leben gerufen hatte die Kampagne die britische Journalistin Ariane Sherine, der, Werbebanner christlicher Gruppen übel aufgestoßen waren. Die Resonanz auf ihren Spendenaufruf im Internet war überwältigend. So konnte die Druckerei NSL Intergrated Print Solutions  aus dem nordenglischen Newcastle, einer der größten Anbieter für Außenwerbung, mit dem Druck von rund 1.000 atheistischen Botschaften beauftragt werden. Allein 200 Busse fahren nun durch die britische Hauptstadt. 800 weitere durchs restliche Königreich. Und auch in anderen Weltstädten wird die Idee aufgegriffen. So erfolgreich die Aktion auch sein mag, so schlecht geht es der auf Großformate spezialisierten Druckerei. NSL musste kürzlich Konkurs anmelden. Die Rache Gottes?</p>
<p>Gal 6,7 <span style="color: #ff0000;">Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Atheist: Afrika braucht Gott</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2009/01/atheist-afrika-braucht-gott/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=atheist-afrika-braucht-gott</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 15:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.achimgrafe.de/?p=372</guid>
		<description><![CDATA[Gerade wir in vielen Zeitungen von der groß angelegten Kampagne &#8220;Es gibt keinen Gott&#8221; auf öffentlichen Bussen vor allem in London berichtet. Trotz Finanz- und Wirtschaftskriese lassen sich die Atheisten diese nutzlose Kampagne viel Geld kosten. Und jetzt das: L &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/01/atheist-afrika-braucht-gott/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/01/seltsam.png" class="liimagelink" rel="lightbox[372]"><img class="alignnone size-full wp-image-373" title="seltsam" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/01/seltsam.png" alt="seltsam" width="499" height="127" /></a></p>
<p>Gerade wir in vielen Zeitungen von der groß angelegten Kampagne &#8220;Es gibt keinen Gott&#8221; auf öffentlichen Bussen vor allem in London berichtet. Trotz Finanz- und Wirtschaftskriese lassen sich die Atheisten diese nutzlose Kampagne viel Geld kosten.</p>
<h3>Und jetzt das:</h3>
<p><strong>L o n d o n  – Ein britischer Atheist ist überzeugt, dass Afrika Gott braucht. Nicht Entwicklungshilfe, sondern nur Mission könne das größte Problem des Kontinents überwinden – die passive Lebenseinstellung der Afrikaner.</strong></p>
<p><strong><span id="more-372"></span></strong></p>
<p>Das schreibt der in Johannesburg geborene und in Malawi aufgewachsene Rundfunkjournalist Matthew Parris in der Londoner Zeitung Times. Als bekennender Atheist sei er dennoch von dem „enormen Beitrag“ der christlichen Evangelisation für Afrika überzeugt. Bildung und Ausbildung allein reichten nicht aus. Parris: „In Afrika verändert das Christentum Menschenherzen. Es bringt geistliche Umgestaltung. Die Wiedergeburt ist real. Die Veränderung ist gut.“ Er selbst habe sich lange um diese Erkenntnis gedrückt. Er habe zwar Anerkennung für die praktische Arbeit der Missionskirchen in Afrika empfunden, es aber gleichzeitig bedauert, dass die Heilsbotschaft dazu gehöre. Es sei unübersehbar, dass schwarze und weiße Christen in Afrika Kranke heilen und Menschen Lesen und Schreiben beibringen. Nur der verbohrteste Säkularist könnte behaupten, dass die Welt ohne Missionsschulen und -krankenhäuser besser wäre. Er selbst habe früher zwar eingeräumt, dass der Glaube die Missionare zur Hilfe motiviere, aber was letztlich zähle, sei die Hilfe und nicht der Glaube. Aber das decke sich nicht mit den Tatsachen. Der Glaube trage nicht nur den Missionar, sondern er übertrage sich auch auf seine „Herde“.   </p>
<h3>Christen: Ehrlich, fleißig, optimistisch </h3>
<p>Nicht immer sei dies nach außen klar erkennbar. Bei seiner jüngsten Reise nach Malawi habe er zunächst keine Missionare kennengelernt: „In den Hallen teurer Hotels trifft man keine Missionare, die Papiere mit Entwicklungsstrategien diskutieren, wie man es von den Vertretern großer Hilfsorganisationen kennt.“ Stattdessen habe er auf dem Land afrikanische Mitarbeiter der „Pumpenhilfe“ getroffen, einer säkularen Organisation, die für sauberes Trinkwasser in Dörfern sorgt. Einige seien Christen gewesen. Ihr Glaube habe sich auch in ihrer Ehrlichkeit, ihrem Fleiß und ihrem Optimismus gezeigt.   </p>
<h3>Glaube durchkreuzt Geisterangst </h3>
<p>Das unterscheide sie von der üblichen afrikanischen Lebenseinstellung. Diese  sei von den Natur- und Stammesreligionen geprägt. Wie Parris schreibt, teile er nicht die Überzeugung, dass diese Kultur friedlicher und besser sei als die westliche. Sie sei vielmehr von Angst vor Geistern, Hierarchie und Unterordnung geprägt und führe zu einer weit verbreiteten Passivität und Schicksalsergebenheit. Diese Kultur werde von dem nachreformatorischen christlichen Glauben durchkreuzt. Er baue auch eine direkte persönliche Verbindung zwischen dem Individuum und Gott. Sie biete gerade jenen Halt, die sich von dem Stammesdenken lösen wollten. Deshalb sei der christliche Glaube so wichtig für die Entwicklung Afrikas. Wer darauf verzichten wolle, würde den Kontinent „einer bösartigen Verschmelzung von Nike, dem Medizinmann, dem Handy und der Machete ausliefern“, so Parris.</p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/01/contemplation-c2bb-atheist_-afrika-braucht-gott-c2bb-print.pdf" class="lipdf">Artikel-PDF</a></p>
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		<title>Kasper Skårhøj</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 16:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt Bill Gates, Erfinder/Programmierer vom Betriebsystem “Windows”. Viele kennen Steve Jobs Gründer und Erfinder von Apple oder viele kennen Linus Torvalds, Erfinder/Programmierer vom konkurrierenden Betriebssystem “Linux”. Aber wer bitte schön ist Kasper Skårhøj? Den kennt kaum jemand. Er ist &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2008/05/kasper-skarh%c3%b8j/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/05/kasper_podcast1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[11]"><img class="alignleft size-full wp-image-12" title="kasper_podcast1" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/05/kasper_podcast1.jpg" alt="" width="153" height="174" /></a></p>
<p>Jeder kennt Bill Gates, Erfinder/Programmierer vom Betriebsystem “Windows”. Viele kennen Steve Jobs Gründer und Erfinder von Apple oder viele kennen Linus Torvalds, Erfinder/Programmierer vom konkurrierenden Betriebssystem “Linux”.<br />
Aber wer bitte schön ist Kasper Skårhøj? Den kennt kaum jemand. Er ist der Erfinder/Programmierer vom professionellen Content Management System (kurz: CMS) genannt “TYPO3″.<br />
(Ganz laienhaft für alle semi-web-Pros unter uns: Ein CMS wird verwendet um einer Homepage aufzubauen und zu pflegen. Auch die CIW-Seiten und die Grafedruck-Seiten, wie auch viele andere, sind powered by TYPO3! Wir sind sehr froh über dieses hochqualitative System! Die Entwicklung eines CMS in der Qualität dessen von Kasper kostet mehrere zehntausend Euro!)</p>
<p>So what?<br />
So weit so normal. Was Kasper Skårhøj außergewöhnlich macht: Er bietet seine professionelle Software als “Open Source” an &#8211; also umsonst!</p>
<p>Wie kommt jemand darauf, 7 Jahre Arbeit in die Entwicklung und Professionalisierung einer Software zu stecken, und diese dann für lau weiterzugeben? Bei ca. 70.000 Benutzern und einem Preis von, sagen wir mal zurückhaltend 100 Euro, macht das &#8211; uups!?!?</p>
<p><span id="more-11"></span><br />
Was geht’n hier? Eine seltene, dänische Krankheit? Im BWL Grundkurs nicht aufgepasst? “Geiz ist geil” falsch verstanden? Hat da jemand am Käfig gerüttelt? Hat jemand die Null gewählt?</p>
<p>Kasper Skårhøj über sich selbst<br />
“Ein entscheidender Faktor für meine Entscheidung ist mein christlicher Glaube, der mir zwei Dinge sagt:<br />
1) Materialismus hat keine lange Haltbarkeitsdauer.<br />
2) Was auch immer ich durch meine Kreativität zu Stande bringe ist letztlich dafür gedacht Gott zu ehren. Er hat mir dieses Talent schließlich gegeben. Für mich heißt dies konkret durch TYPO3 mein Bestes der Welt zu geben.”</p>
<p>Moment mal. Noch mal langsam: Da investiert jemand sich selbst, verzichtet jemand auf enormen Reichtum, und das zum Wohle unbekannter Mitmenschen (nennen wir sie mal “die Nächsten”) und mit der Begründung, dass es letztlich ohne Gott gar nicht möglich gewesen wäre, ja noch mehr, es ihn ehrt? Wow.</p>
<p>Aber von irgendwas muss Kasper Skårhøj doch auch leben!? Er hofft auf freiwillige Beiträge der Nutzer seiner Software. Zu seinem Glauben gehört nicht nur zu geben. Es gehört auch dazu auf Gott zu vertrauen was seinen Lebensunterhalt angeht (vgl. die Bibelstelle Matthäus 6, 19-33).<br />
Ziemlich aussergewöhlich, solche Leute, die eigene Vorteile zurückstellen und sich ganz, sogar mehr als unentgeltlich, in den Dienst Gottes stellen &#8211; for HIS glory.</p>
<p>Super. Gib uns mehr Info, Kasper Skårhøj!<br />
“Nun, wie auch immer, mein Wunsch ist, dass ich selbst und TYPO3 “Salz in der Welt” oder “Licht in der Dunkelheit” sind. Dies sind bildliche Beschreibungen des Glaubens. Für mich bedeutet das: Ich möchte eine Quelle sein, aus der gute Dinge kommen &#8211; auch wenn sie ausgenutzt oder ausgelacht werden.”</p>
<p>Kasper Skårhøj, der auf Grund seines Glaubens alles einsetzt, um Gott Ehre zu geben und in dieser Welt Gutes zu bewirken, gehört damit zu den wenigen, Global Playern die sich nicht vom Mammon-Geist beherrschen lassen.</p>
<p>Da frage ich mich, wie sieht es mit mir und meinem Leben aus? Wie sehen meine Investitionen aus? Wofür mache ich das alles?</p>
<p>“Sammelt keine Schätze hier auf der Erde! Denn ihr müßt damit rechnen, daß Motten und Rost sie zerfressen oder Einbrecher sie stehlen. Sammelt lieber Schätze bei Gott. Dort werden sie nicht von Motten und Rost zerfressen und können auch nicht von Einbrechern gestohlen werden. Denn euer Herz wird immer dort sein, wo ihr eure Schätze habt. Sorgt euch zuerst darum, daß ihr euch seiner Herrschaft unterstellt und tut, was er verlangt, dann wird er euch schon mit all dem anderen versorgen.” (Mt 6,19-21 und 33)</p>
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