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	<title>3TageZeit &#187; Hilfe</title>
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		<title>Christ und Politik</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hildegard Burjan]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 29. Januar wurde Hildegard Burjan, die erste christlich-soziale Abgeordnete im Österreichischen Parlament seliggesprochen. Damit wird bestätigt, dass sie ein vor Gott wohlgefälliges Leben geführt hat. <a href="http://www.3tagezeit.de/2012/02/christ-und-politik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2012/01/Unknown.jpeg" class="liimagelink" rel="lightbox[1794]"><img class="alignnone size-full wp-image-1795" title="Unknown" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2012/01/Unknown.jpeg" alt="" width="299" height="169" /></a></p>
<p>Am Sonntag, dem 29. Januar wurde <strong>Hildegard Burjan</strong>, die erste christlich-soziale Abgeordnete im Österreichischen Parlament seliggesprochen. Damit wird bestätigt, dass sie ein vor Gott wohlgefälliges Leben geführt hat.</p>
<h3>Das geschieht in interessanten Zeiten:</h3>
<p>Christen sehen die Politik, die Verteidigung von Menschenrechten und die öffentliche Debatte oft nicht als eine Priorität an, sondern als eine „nicht-pastorale“ Zusatzaufgabe. Hildegard Burjan sagt hingegen: <strong>„Volles Interesse für die Politik gehört zum praktischen Christentum.“</strong></p>
<p>Christen haben den Eindruck, dass sie von der Politik nicht gehört werden, deshalb <span id="more-1794"></span>steigen sie häufig aus der Politik aus. Aber Hildegard Burjan sagt: <strong>&#8220;Gott gibt uns den Verstand, damit wir die Not einer Zeit, die Ursachen der Not, die Mittel, die zur Abhilfe führen, erkennen. Er stellt uns nicht zufällig mit unseren äußeren Verhältnissen zusammen, spricht nicht zufällig mit unserem Herzen&#8230;“</strong></p>
<p>Für alle europäischen Christen, Katholiken und Nichtkatholiken, ist diese außergewöhnliche Frau ein Vorbild und ein Weckruf. Sich in der Politik zu engagieren &#8211; inspiriert durch den christlichen Glauben &#8211; bedeutet nicht, wie manche meinen, den Nichtgläubigen die Glaubens- und Sittenlehre aufzubürden. Es ist ein Dienst an der Menschheit, schützt die Schwächsten, und hält die Würde jedes einzelnen Menschen unabhängig von seinem Glaubensbekenntnis hoch. Das Engagement in der Politik kann wirklich als Tat der Barmherzigkeit und Nächstenliebe bezeichnet werden.<br />
<strong>Wenn viele Christen in Europa dies für sich selbst entdecken, wird Europa menschlicher werden.</strong></p>
<h3>Biographie von Hildegard Burjan (1883-1933)</h3>
<p><strong>Kindheit, Ausbildung und Konversion</strong></p>
<p><strong></strong>Hildegard Freund wurde am 30. Januar 1883, in Görlitz an der Neisse, in einer nichtpraktizierenden jüdischen Familie geboren. Nach ihrem Abitur in Basel begann sie Sprachen, Literatur und Deutsch in Zürich zu studieren. Parallel dazu belegte sie Kurse in Philosophie, die sie in die christlichen Denker einführten. Während ihres Studiums lernte sie Alexander Burjan, einen Unternehmer mit jüdischen Wurzeln kennen. Sie heirateten 1907 und übersiedelten nach Berlin.<br />
Ihr Streben nach hohen Idealen und die Verfolgung von etwas Großem führten sie nach einer langen schweren Krankheit und ihrer plötzlichen Genesung zur Konversion.<br />
1908 wurde sie mit einer schweren Nierenkolik ins Spital gebracht. Die Ärzte hatten keine Hoffnung mehr auf eine Genesung, doch am Ostermorgen besserte sich ihr Zustand plötzlich. Hildegard war tief betroffen darüber, in welcher Weise Gott ihr Leben geführt hatte. Am 11. August 1909 wurde sie getauft. Trotz Lebensgefahr während der Schwangerschaft brachte Hildegard Burjan, die mit ihrem Mann nach Wien übersiedelt war, ihre einzige Tochter Elisabeth zur Welt.</p>
<p><strong>Engagement in sozialen Fragen und Gründung der Caritas Socialis</strong></p>
<p>Hildegard Burjan fing bald an, sich für soziale Fragen zu interessieren, besonders bezüglich der Arbeitsbedingungen und der Sozialfürsorge von armen Frauen und Kindern. Sie war beides, die Frau eines Unternehmers und auch die Vertreterin der Armen, der Bedrückten und derjenigen ohne Rechte. Die Haltung und die wirksame Arbeit von Hildegard Burjan finden ihren Ursprung und ihre Motivation in ihrer tiefen Beziehung zu Gott und in ihrer Überzeugung, dass ihre Mission darin besteht, die Liebe Gottes durch ihre soziale Arbeit zu verkünden. Nach ihrer Ankunft in Wien machte sie besonders die Situation der Heimarbeiterinnen betroffen. Gemeinsam mit Freiwilligen besuchte sie die Frauen zuhause. Sie lenkte ihre Aufmerksamkeit auf ihre Rechte, kämpfte um bessere Gehälter, gesetzlichen Schutz und besseren Zugang zu einer höheren Bildung. 1912 gründete sie den „Verein der christlichen Heimarbeiterinnen“ und 1918 die “Gesellschaft für soziale Hilfe“. Man nannte sie die „Mutter der Heimarbeiterinnen“. Hildegard besaß ein außerordentliches Organisationstalent, und sie wusste auch wie man Freiwillige begeistert. Sie verfügte über ein echtes Talent, Geld zu besorgen sowie die Aufmerksamkeit von politischen Führern auf sich zu lenken.<br />
Ihr größter Erfolg war die Gründung einer religiösen Gemeinschaft, die den Armen dienen wollte und ein revolutionäres soziales Apostolat ausübte: die Caritas Socialis. Hildegard Burjan gründete diese Schwesternkongregation 1919. Der Orden kümmert sich besonders um Frauen und Kinder in schwierigen Verhältnissen, sowie um alte und unheilbar kranke Menschen. Er kümmert sich um Obdachlose, unterhält Tageskliniken, Genesungsheime, Hospize, Stellenvermittlungsbüros für die Armen und unterstützt ledige Mütter.</p>
<p><strong>Ihre Arbeit als Politikerin</strong></p>
<p>1918 begann Hildegard Burjan ihre aktive Arbeit in der Christlich-Sozialen Partei. 1919 wurde sie das erste weibliche Mitglied des österreichischen Parlaments. Als Christ fühlte sie sich dazu berufen, ihr Amt als eine Chance zu sehen, um das Leben der Armen zu verbessern. Während ihrer parlamentarischen Tätigkeit, die fast zwei Jahre dauerte, setzte Hildegard viele Initiativen für Frauen und Kindern um. Sie beschäftigte sich besonders mit Fragen wie „gleiche Löhne für Männer und Frauen“ oder mit der Sozialversicherung für die Arbeiter und kümmerte sich um die soziale und geistliche Betreuung armer Familien. Der Erzbischof von Wien, Kardinal Friedrich Gustav Piffl, nannte sie das »Gewissen des Parlaments«, und der Führer der christlich-sozialen Partei, der Priester Dr. Ignaz Seipel, sagte von ihr: „Ich habe keinen Mann mit ausgeprägterer politischer Begabung, mit feinerem Fingerspitzengefühl gesehen als diese Frau.“</p>
<p>Hildegard Burjan starb am 10. Juni 1933 im Alter von 50 Jahren. Drei Jahre nach ihrem Tod wurde die Caritas Socialis als »Gemeinschaft diözesanen Rechts« errichtet und 1960, zur »Gemeinschaft päpstlichen Rechts« erklärt. Bis heute wirken die Schwestern im Geiste ihrer Gründerin. Der Seligsprechungsprozess für Hildegard Burjan wurde 1963 von Kardinal Franz König, dem damaligen Erzbischof von Wien eingeleitet. Am 29. Januar 2012 wurde Hildegard Burjan im Wiener Stephansdom seliggesprochen.</p>
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		<title>Dringender Hilferuf!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 19:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Simon und seine Familie, ganz liebe Freunde von uns, leben seit 1991 in Manila (Philippinen) Sie kamen nach Manila mit dem Auftrag ein Drogenrehazentrum aufzubauen. Es gibt ca. 3,4 Millionen Abhängige im Land. Sie werden oft ins Gefängnis oder &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/04/dringender-hilferuf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/hilferuf.png" class="liimagelink" rel="lightbox[420]"><img class="alignnone size-full wp-image-421" title="hilferuf" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/hilferuf.png" alt="hilferuf" width="499" height="127" /></a></p>
<h3>Andreas Simon und seine Familie, ganz liebe Freunde von uns, leben seit 1991 in Manila (Philippinen)</h3>
<p>Sie kamen nach Manila mit dem Auftrag ein Drogenrehazentrum aufzubauen. Es gibt ca. 3,4 Millionen Abhängige im Land. Sie werden oft ins Gefängnis oder in Rehazentren der Regierung eingewiesen, die militärisch geführt und überbelegt sind. Private Zentren kosten 1000 Euro im Monat &#8211; unbezahlbar für die Armen.</p>
<p>Seit Eröffnung ihres &#8216;Set Free Centers&#8217; im Dezember 1992 haben sie insgesamt ca. 217 Drogenabhängige aufgenommen. Jeder, der kommt, soll Heilung und Wiederherstellung erfahren. 70% derer, die die Therapie abgeschlossen haben, sind drogenfrei. Sieben ehemalige Rehabilitanden arbeiten jetzt in ihrem Dienst mit und sind Säulen der Arbeit geworden, zwei weitere sind in befreundeten Werken integriert.</p>
<h3>Das philippinische Drogenkommitee:</h3>
<p>&#8220;Als Drogenkomitee der philippinischen Regierung möchten wir Ihnen unsere tiefe Anerkennung aussprechen. Es ist ein Segen zu sehen, wie viele Drogenabhängige unserer Gesellschaft durch Ihren Dienst frei werden. Mögen die kommenden Jahre noch erfolgreicher werden als die vergangenen.&#8221; (Sarah C. Bellosillo, Dr. med.)</p>
<h3>Frei &#8211; nach über 20 Jahren!</h3>
<p>&#8220;Als ich nach über 20 Jahren im Sumpf von Drogen und Sünde unterging, traf ich das Team des &#8216;Set Free Centers&#8217; . Eine Woche später saß ich im Gefängnis und staunte, als sie mich dort besuchten. Nach meiner Haft durchlief ich die Reha und nun, 11 Jahre später, bin ich dankbar als Mitarbeiterin der &#8216;City Mission&#8217; an Gottes Rettungsaktion der Straßenkinder beteiligt zu sein.&#8221; (Mariana G.)</p>
<h3>Jetzt braucht Familie Simon unsere Hilfe, Andreas schreibt:</h3>
<blockquote><p>&#8230; wir hatten uns in den letzten Jahren recht verausgabt, Prioritäten verschoben und Grenzen überschritten ohne es im vollen Ausmaß zu realisieren. Erst, als Andreas fast 4 Monate mit einer Durchfall Erkrankung kämpfte (in den ersten 2-3 Wochen hatte er schon 12kg abgenommen), merkten wir, das es so nicht weitergehen konnte. Nachdem Andreas sich für einige Tage an einen schönen Strand zurück gezogen hatte und eine strikte Diät einhielt, stoppten die Haupt Symptome. Es dauerte einige Zeit bis der Körper wieder zu Kräften kam, allerdings empfindet er manchmal noch das Ausdauer oder allgemeines Fit sein noch nicht wieder da sind. Sein Magen und Darm sind auch noch nicht wieder völlig okay&#8230;.</p></blockquote>
<h3>Jetzt ist eine längere Auszeit in Lüdenscheid, Deutschland geplant.</h3>
<p>Bitte betet dafür, das es eine wirkliche Wiederherstellung an Leib, Seele und Geist wird. Für Unterkunft, Versorgung und medizinische Betreuung ist gesorgt. Allerdings sind die Flugkosten für die 7-köpfige Familie noch nicht gedeckt. Es fehlen noch 2.500 Euro. Bitte betet, das sie das noch benötigte Geld bald bekommen.</p>
<p><strong>Wer dafür spenden möchte: </strong></p>
<p>Spendenkonto: Deutsche Bank - BLZ: 450 700 00 - Konto Nr.:2288900 00</p>
<p>Bitte &#8220;Flugkosten Simon&#8221; zu den Spenden im Feld Verwendungszweck eintragen. Bitte geben Sie bei einer Spende Ihre vollständige Adresse an, damit Sie zu Beginn des nächsten Jahres eine Spendenbescheinigung bekommen.</p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/simon.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[420]"><img class="alignnone size-medium wp-image-422" title="simon" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/simon-300x200.jpg" alt="simon" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Eine Präsentation gibt es <a href="http://www.helpinternational.de/download/philippinen/manila_2/2.html" target="_blank" class="liexternal">hier</a></p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/freundesbrief_0309.pdf" class="lipdf">PDF-Datei vom letzten Freundesbrief</a></p>
<p><strong>Für alle Gebete und Hilfe, sei schon jetzt herzlichst gedankt.</strong></p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/contemplation-c2bb-dringender-hilferuf-c2bb-print.pdf" class="lipdf">Artikel PDF</a></p>
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