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	<title>3TageZeit &#187; Islam</title>
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	<description>Triduum Sacrum</description>
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		<title>Aus &#8220;Contemplation&#8221; wird &#8220;3TageZeit &#8211; Triduum Sacrum&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 18:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Technische Gegebenheiten waren der Grund einen Provider-Wechsel vorzunehmen. In dem Zusammenhang wurde auch ein neuer Domainname erforderlich. Dann habe ich auch gleich das Design geändert. (Wofür eine Sommerpause alles gut ist). Warum überhaupt dieser Blog? Das werden sich manche fragen. Hier &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/08/aus-contemplation-wird-3tagezeit-triduum-sacrum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technische Gegebenheiten waren der Grund einen Provider-Wechsel vorzunehmen. In dem Zusammenhang wurde auch ein neuer Domainname erforderlich. Dann habe ich auch gleich das Design geändert. (Wofür eine Sommerpause alles gut ist).</p>
<h2>Warum überhaupt dieser Blog?</h2>
<p>Das werden sich manche fragen. Hier der Versuch einer Antwort.</p>
<p>Zu Anfang waren es hauptsächlich der Spaß und die Neugier an den technischen Möglichkeiten des Web. Doch inzwischen ist vieles Routine, obwohl es beinahe täglich neues gibt, was man mal ausprobieren könnte.</p>
<p>Inzwischen geht es jedoch um die Inhalte. Der Charakter dieses Blogs soll drei Schwerpunkte haben: <strong>christlich, konservativ und provokant</strong>.</p>
<p><strong>Christlich</strong>, weil ich Christ bin. <strong>Konservativ</strong>, weil die Grundwerte des Christentums sich im Konservatismus (vor allem im politischen) am ehesten widerspiegeln. <strong>Provokant</strong>, weil die einzelnen Beiträge zum Nachdenken anregen sollen.</p>
<p>Die allgemeinen <strong>Mainstream-Medien</strong> sind erwiesenermaßen überwiegend links bzw. linksliberal und verpassen keine Gelegenheit ihre Ideologie unter die Leute zu bringen. Zu Recht kann man hier ein Meinungskartell beklagen, dessen Existenz es verhindert, dass konservative oder gar christliche Positionen öffentlich angemessen zu Wort kommen. Hier auf das WWW-Netz zu setzen ist eine Möglichkeit.</p>
<p>Nun, auch im Netz haben die Linken die Nase vorn, und das ist sogar noch eine Untertreibung: Wenn man zum Beispiel sieht, wieviele Feed-Abonnenten Blogs wie die NachDenkSeiten oder der Spiegelfechter allein im Google-Reader haben, kommen einem die Tränen.<br />
Sucht man über Google nach einem Stichwort wie “Islam”, dann landet die erste islamkritische Seite (akte-islam.de) auf Platz 41. Bei den Suchergebnissen für “Gender Mainstreaming” sieht es kaum besser aus, obwohl es hier wenigstens die JF und der Cicero, bezeichnenderweise zwei Druckmedien, mit kritischen Artikeln auf Seite 1 geschafft haben, und Gabriele Kuby liegt immerhin noch auf Platz 28. Die anderen Suchergebnisse sollte sich nur antun, wer eine große Kotztüte bereitliegen hat.<br />
Konservative und christliche Seiten sind in den Suchergebnissen zu den einschlägigen Themen also ausgesprochen schwach repräsentiert; entsprechend gering ist die Chance, dass ihre Positionen von anderen Nutzern als ihren Stammlesern zur Kenntnis genommen werden. Die Ausstrahlung in die Gesellschaft hinein lässt also auch im Netz zu wünschen übrig.<br />
Dies ist nichts, was man Google (die übrigen Suchmaschinen zählen kaum) vorwerfen sollte: Google betont, und das nehme ich ihnen auch ab, dass es für die Suchmaschine darauf ankommt, brauchbare Inhalte als Ergebnisse zu liefern. Da eine Software aber nicht wissen kann, was relevant ist und was nicht, orientiert sich die Suchmaschine (neben vielen anderen Kriterien), an der Linkpopularität einer bestimmten Seite, und dazu gehört auch ihre Präsenz in den Lesezeichendiensten, neudeutsch “Social Bookmark Services”. Da es mehr Linke als Rechte gibt, liegt es in der Natur der Sache, dass linke Seiten dort besser vertreten sind, aber dies sollte erst recht dazu führen, dass engagierte Konservative ihren Teil dazu beitragen, diesen misslichen Zustand zu ändern.<br />
Die paar Dutzend Blogger, die es in unserem Spektrum gibt, können nur Inhalte bereitstellen. Ob diese Inhalte auch von Anderen, speziell auch von der Mainstream-Öffentlichkeit wahrgenommen werden, entscheiden letztlich die Leser und deren Bereitschaft, die Inhalte zu verbreiten. Der Infokrieg muss auch an dieser Front geführt werden.<br />
An diesem Infokrieges kann man sich als Leser beteiligen, in dem man einen Artikel (nicht nur in diesem Blog) kommentiert das ist keine große Mühe, und man sollte es auch tun.<br />
Eine weitere Möglichkeit ist sich als Autor an diesem Blog zu beteiligen. Wer daran interessiert ist kann mir eine <a href="mailto:mail@achimgrafe.de" class="limailto">Mail</a> schreiben. Ich werde dann einen Login-Zugang einrichten und schon kann es los gehen. Es ist so einfach wie Word.<br />
Wer aber einen eigenen Blog betreiben möchte, dem kann ich gerne bei der Einrichtung helfen. Einfach mal eine <a href="mailto:mail@achimgrafe.de" class="limailto">Mail</a> an mich.</p>
<p>Und warum <span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b57; font-size: 18px; font-weight: bold; line-height: 23px;">3TageZeit</span></p>
<p>Es war die wichtigste Zeit für die Menschheit damals vor rund 2000 Jahren. Das Geschehen in jener <strong>3TageZeit</strong> hat diese Welt grundlegent verändert. Die Auswirkungen sind auch heute noch zu spüren. Vieles was uns heute selbstverständlich ist, sind die Folgen dessen was damals geschah. Jesus, der Sohn Gottes starb am Kreuz, bezahlte so das Lösegeld für unsere Sünde und bestätigte seine Macht durch seine Auferstehung von den Toten am 3.Tag. So nahm alles seinen Anfang. Nur wenige Menschen &#8220;erregten den ganzen Erdkreis&#8221; und krempelten das ganze damalige Römische Reich um. Niemand redet heute mehr vom &#8220;Göttlichen Kaiser&#8221;.</p>
<p>Menschen die von der <strong>&#8220;Frohen Botschaft&#8221;</strong>der Freiheit erfasst wurden, gingen in alle Welt als Zeugen für die verändernde Kraft, die sie erfahren hatten. Viele bezahlten das mit Ihrem Leben. Trotz aller Missverständnisse und Streitereien, die leider auch zu Zwangsmissionierungen und sogenannten Glaubenskriegen führten, verbreitete sich die Botschaft der <strong>3Tage</strong> in die ganze Welt bis heute. Denn es gab immer Menschen die wussten: <strong>&#8220;Sein Reich ist nicht von dieser Welt&#8221;</strong>.</p>
<h2>Und Heute?</h2>
<p>Die Welt liegt im argen, Krieg, Elend, Hungersnot, Wirtschaftskrisen und Katastrophen bestimmen die Newsticker der Nachrichtenagenturen. Die Experten und Politiker sind ratlos, können es aber nicht zugeben, sie werden schließlich fürs reden bezahlt. Und wir Christen? Leider lassen sich etliche vom Zeitgeist blenden, andere sind frustriert und glauben nicht mehr an ihre Berufung zur <strong>&#8220;Freiheit der Kinder Gottes&#8221;</strong>. Doch viele leben auch heute noch in der Nachfolge dessen, der die Welt erlöst hat. So haben allein in den letzten 20 Jahren mehr Menschen den Märtyrertod erlitten als in den fast zweitausend Jahren davor. Wie soll es also werden?</p>
<p>Es  wird Zeit für einen neuen Aufbruch. Wir Christen sollten neu entdecken, das Jesus der einzige ist, der wirkliche helfen kann. Oftmals tun wir nur so als ob und suchen dann doch lieber <strong>&#8220;Expertenrat&#8221;</strong>. Die Kraft der Auferstehung ist ja nicht erloschen, das <strong>Reich Gottes</strong>ist Wirklichkeit, das ist echt. Wenn wir das sehen, können wir frei sein und von dieser Freiheit zeugen. Und wer möchte nicht frei sein?</p>
<p>Die Menschheit teilt sich heute in drei Gruppen,</p>
<ul>
<li>die es wissen und glauben,</li>
<li>die es wissen und nicht glauben,</li>
<li>und die es nicht wissen.</li>
</ul>
<p>Eigentlich könnte man auch von 2 Gruppen sprechen. Die Freien und die Unfreien. Für mich, und all jene die es glauben, ist die <strong>3TageZeit</strong> die heiligste Zeit des Jahres, weil es unser Leben völlig verändert hat. Wir sind frei. Frei durch Kreuz und Auferstehung. Von dieser Freiheit möchten diese Seiten zeugen.</p>
<h3>Frisch &#8211; Fromm &#8211; Fröhlich &#8211; Frei.</h3>
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		<title>Scharia? Find’ ich gut!?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Das es in unserem Land eine, wenn auch schleichende, Islamisierung stattfindet, mit einer gleichzeitigen Entchristlichung dürfte unstrittig sein. Jüngstes Beispiel, die Berufung einer Muslima zur Ministerin des Landes Niedersachsen. Ihre Forderung, alle (religiösen)christlichen Symbole aus öffentlichen Einrichtungen zu verbannen, müsste &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/04/scharia-find%e2%80%99-ich-gut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das es in unserem Land eine, wenn auch schleichende, Islamisierung stattfindet, mit einer gleichzeitigen Entchristlichung dürfte unstrittig sein. Jüngstes Beispiel, die Berufung einer Muslima zur Ministerin des Landes Niedersachsen. Ihre Forderung, alle (religiösen)christlichen Symbole aus öffentlichen Einrichtungen zu verbannen, müsste in der Konsequenz<span id="more-817"></span> dazu führen, das ihre Partei das &#8220;C&#8221; aus ihrem Namen entfernt. Steht das &#8220;C&#8221; doch für christliche Grundwerte, wie auch die christlichen Symbole. Natürlich kann man über den Sinn von Kreuzen in Schulen und Gerichten streiten. Mehr als ein Bekenntnis sind sie ja nicht. Nun trägt aber auch jede Kirchturmspitze ein christliches Symbol, wie auch die Wagen des &#8220;Roten Kreuzes&#8221;.  Das angehörige einer fremden (antichristlichen) Religion in einer Partei, die sich christlich nennt, keine Karriere machen kann, sollte selbst einem Ministerpräsidenten eben dieser Partei klar sein. Dann könnten ja auch Imame als christliche Gemeindeleiter angestellt werden.</p>
<div id="attachment_818" class="wp-caption alignnone" style="width: 236px"><img class="size-full wp-image-818" title="oezkan" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/oezkan.jpg" alt="" width="226" height="150" /><p class="wp-caption-text">Aygül Özkan (CDU)</p></div>
<p>Und genau hier liegt das Problem. Die Inkonsequenz und Kraftlosigkeit der christlichen Kirchen mit dem Islam. Von blinden Blindenleitern spricht Jesus. Sie erkennen nicht, das Allah eben nicht der Gott (Jahwe)der Bibel ist, sondern ein Götze. Anstatt nun Gleichmacherei zu betreiben, ist die Aufgabe der Christen eine andere. Nämlich, die Muslime von Herzen zu lieben, ihnen Jesus vorzuleben, ihre Religion zu respektieren, aber diese mit aller Entschiedenheit abzulehnen. Es gibt keine Gemeinsamkeiten. Leider haben hier die großen Kirchen, mit ihren so genannten interreligiösen Dialogen viel Schaden angerichtet, und somit nicht nur den christlichen Parteien falsche Impulse gegeben, sondern eben auch Schuld auf sich geladen.</p>
<blockquote><p>Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Offb.3,17</p></blockquote>
<p>Und dann noch dies: aus LizasWelt</p>
<p>Was treibt eigentlich der akademische Nachwuchs im Land der Dichter und Denker so, wenn er nicht gerade gegen unzumutbare Studienbedingungen demonstriert? Nun, er macht sich oft und gern mit großem Engagement und kritischem Gestus ungezählte Gedanken über das Zusammenleben „der Menschen im Land“ (A. Merkel). Einer seiner geisteswissenschaftlichen Zweige beispielsweise beschäftigte sich in der vormals als linke Kaderschmiede geltenden Universität einer hessischen Kleinstadt vor nicht allzu langer Zeit ein Semester lang mit dem Thema „Medien und Orientwissenschaft – die Wahrnehmung des Islam und der islamischen Welt in der Deutschen Presse“. Was dabei herausgekommen ist, lässt sich anhand einer Hausarbeit nachvollziehen, die der GRIN-Verlag dankenswerterweise <a href="http://www.grin.com/e-book/133994/anwendung-der-scharia-in-deutschland" target="_blank" class="liexternal">ins Programm genommen hat.</a> In der Zusammenfassung dieser Publikation heißt es (Orthografie, Interpunktion etc. wie im Original):</p>
<p style="padding-left: 30px;">„Als Thema meiner Arbeit wurde mir vorgegeben mich mit den positiven Seiten der Einführung der Scharia in Deutschland auseinander zu setzten. [...] Ich kam zu dem Schluss, dass die einzige Basis, auf der meiner Meinung nach über eine Berücksichtigung der Scharia in unserem Rechtssystem diskutiert werden kann, die der Integration ist. Grundgedanke hierbei sollte sein, dass man auf diesem Weg den Muslimen vermitteln könnte, dass man ihre spezielle kulturelle und religiöse Andersartigkeit achtet und gewillt ist, sie – soweit sie deutsches Recht oder die Grundrechte des Menschen und der Demokratie allgemein nicht beschneiden – zu berücksichtigen. Dies könnte es den Muslimen erleichtern, sich in unser Rechtsystem und unsere Kultur zu integrieren. Mithilfe dieser Ansicht möchte ich untersuchen, ob es grundsätzlich von Nöten ist, darüber nachzudenken, in wieweit islamisches Recht auch hier Anwendung finden sollte. [...] Denn nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern, wie England oder Frankreich, steht man vor der Aufgabe, dem immer größer werdenden Anteil der Muslime im Land dahingehend Rechnung zu tragen, dass man sich für die Wahrung ihrer kulturellen und religiösen Eigenheiten einsetzt, anstatt sie zu dämonisieren und aus der Gesellschaft auszuklammern.“</p>
<p>Der Verfasser respektive die Verfasserin hat also durchaus Gefallen an seinem bzw. ihrem Gegenstand gefunden, <a href="http://books.google.de/books?id=E_o2k29dscAC&amp;pg=PA1&amp;lpg=PA1&amp;dq=%22Medien+und+Orientwissenschaft+-+Die+Wahrnehmung+des+Islam+und+der+Islamischen+Welt+in+der+Deutschen+Presse%22&amp;source=bl&amp;ots=gy7Ah2eUM6&amp;sig=RiBUbuWKZs03tTVtawvXKUFk5vk&amp;hl=de&amp;ei=3F9xS" target="_blank" class="liexternal">wie auch das Fazit der Arbeit zeigt:</a><br />
„Ich denke, dass eine Anerkennung der Scharia [...] mit unserer Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit vereinbar ist. [...] Ein liberaler und moderner Staat sollte in der Lage sein, Menschen verschiedenster Religionen und Ethnien unter einen Schirm zu bringen. [...] Ich würde mir wünschen, dass wir alle mehr Verständnis und Akzeptanz für die uns fremden Kulturen aufbringen können und den Willen zeigen, dass wir bereit sind, diese anzuerkennen. Dies könnte auch unser Leben bereichern.“</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-819" title="Lueders" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/Lueders-150x117.jpg" alt="" width="150" height="117" /></p>
<p>Ein bisschen Scharia hat ja bekanntlich noch niemandem geschadet, am wenigsten den Muslimen. Der Dozent <a href="http://www.grin.com/e-book/133994/anwendung-der-scharia-in-deutschland" target="_blank" class="liexternal">war’s denn auch hochzufrieden:</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">„Im Rahmen eines ‚diskursiven Experimentes’ wird untersucht, was für die Einführung der Scharia in Deutschland spräche. Überzeugend analysiert sie <em>[die Arbeit]</em> Wesen und Geschichte der Scharia und plädiert für einen differenzierenden Umgang mit der Scharia, ohne rechtsstaatliche Prinzipien aufzugeben. Ich beurteile die Arbeit mit sehr gut (14 Punkte).“</p>
<p>Bliebe die Frage zu beantworten, <a href="http://www.uni-marburg.de/cnms/studium/vorlesungverzeichnis/lehrprogramm-ba-ws0809" target="_blank" class="liexternal">wer denn der Lehrbeauftragte war,</a> der da einem seiner Schützlinge den Auftrag erteilte, die Vorzüge der Bereicherung eines weltlichen Rechtsstaats durch die islamische Gerichtsbarkeit deutlich zu machen, und der nahezu maximalen Gefallen an dem daraus zwangsläufig resultierenden kulturrelativistischen, gemeingefährlichen Dreck fand. Es handelt sich – und das passt dann ja auch wie der Arsch auf den Eimer – um keinen Geringeren als den notorischen Islam- und Nahost-„Experten“ Michael Lüders, für den „der Westen“ <a href="http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/09/12/kehrt-um-ihr-sunder-bevor-es-zu-spat-ist/" target="_blank" class="liexternal">selbst schuld am islamistischen Terror ist,</a> der <a href="http://www.netzeitung.de/spezial/nahost/424537.html" target="_blank" class="liexternal">die bahnbrechende Idee hatte,</a> im Krieg Israels gegen die Hizbollah den Iran als Vermittler einzuschalten, und der <a href="http://www.henryk-broder.de/html/schm_lueders.html" target="_blank" class="liexternal">von einem „Friedensangebot“ ausgeht,</a>wenn Osama bin Laden eine Hetzrede hält, ohne dabei mit einer Knarre zu jonglieren. So einem liegen sich kritisch dünkende Jungakademiker natürlich zu Füßen.</p>
<p>Interessant wäre es noch zu erfahren, ob Lüders sein Seminar mit ein paar praktischen Übungen beschlossen und, sagen wir, die muslimischen Teilnehmerinnen ganz differenziert und sozusagen diskursiv-experimentell der Scharia ausgesetzt hat, um den Studiosi die Vorteile dieser göttlichen Rechtsordnung zu veranschaulichen. Grau ist schließlich alle Theorie.</p>
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		<title>&#8230;.bald ist Weihnachten&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Koran]]></category>
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		<description><![CDATA[Dann machen Sie es nicht wie die Dänen. Ende 2006 erschien in Dänemark eine neue Koran-Übersetzung - und landete prompt auf Platz zwei der dänischen Sachbuch-Bestsellerliste  (In Frankreich ist es ja nicht anders; auch dort landet der Koran immer wieder auf &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/12/bald-ist-weihnachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/12/geschenk.png" class="liimagelink" rel="lightbox[643]"><img class="size-full wp-image-644 alignnone" title="Suchen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/12/geschenk.png" alt="Suchen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk" width="499" height="127" /></a></p>
<h2>Dann machen Sie es nicht wie die Dänen.</h2>
<p>Ende 2006 erschien in Dänemark eine neue Koran-Übersetzung - und landete prompt auf Platz zwei der dänischen Sachbuch-Bestsellerliste  (<a href="http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?c=Article_C&amp;pagename=Zone-English-News/NWELayout&amp;cid=1220346241248" target="_blank" class="liexternal">In Frankreich ist es ja nicht anders</a>; auch dort landet der Koran immer wieder auf der Sachbuch-Bestsellerliste).<a href="http://islamineurope.blogspot.com/2006/12/denmark-koran-becomes-christmas-gift.html" target="_blank" class="liexternal">Nach Angaben der Zeitung &#8220;Copenhagen Post&#8221; schenkten sich viele Dänen 2006 zu Weihnachten den Koran</a> &#8211; in arabischer Sprache mit dänischer Übersetzung.</p>
<p>Die dänischen Buchhandlungen berichteten damals <span id="more-643"></span>jedenfalls darüber, dass die meisten verkauften Exemplare in Weihnachts-Geschenkpapier eingepackt werden mussten. Zum Christenfest gab also islamische Geschenke.</p>
<p>Und in diesem Jahr 2009 bekommen die Kinderchen den Sprachunterricht dazu. Denn Arabisch wird Zweitsprache in den staatlichen Schulen. In Dänemark wird die arabische Sprache nun offiziell Zweitsprache an den Schulen in Kopenhagen. Weil die Zukunft des Landes immer stärker von der jungen islamischen Generation geprägt werden wird, können die Schüler entscheiden, ob sie künftig nicht französisch, englisch oder deutsch erlernen, sondern gleich die arabische Sprache. Das hat das Erziehungsministerium nun offiziell mitgeteilt. (Quelle: <a href="http://jp.dk/uknews/article1900694.ece" target="_blank" class="liexternal">Copenhagen Post 27. November 2009</a>). Zur Erinnerung: Die entsprechenden Schulbücher haben die Dänen ja schon seit Weihnachten 2006. Seit 1967 gibt es in Dänemark den Koran auch auf Dänisch. Was werden die Dänen im wohl nächsten Jahr an kultureller Verarmung von der Regierung diktiert bekommen?</p>
<p>Dabei ist es erst vier Jahre her, dass die so genannten &#8220;Mohammed-Karikaturen&#8221; in dänischen Zeitungen veröffentlicht wurden. Anschließend gab es weltweite Proteste seitens der Moslems. Jetzt wird der Koran zum Beststeller und die Dänen lernen arabisch. Hoffen wir, das in der Schweiz nicht ähnliches geschieht, und die Alphornbläser zu Muezzins umgeschult werden.</p>
<p><a href="http://blog.achimgrafe.de/Islam in Europa.htm" target="_blank" class="liexternal">Weitere Infos über islamische Strategien</a></p>
<p>Lesen Sie auch die <a href="http://www.akte-islam.de/" target="_blank" class="liexternal">Akte Islam</a></p>
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		</item>
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		<title>Das Gespenst der Demokratie</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 17:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gespenst]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Minarette]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Muezzine der Mainstream-Medien waren sich in ihrem Entsetzen einig: Der Volksentscheid der Schweizer, Minarette per Verfassung zu verbieten, sei völkerrechtswidrig, unmoralisch und eines weltoffenen Landes unwürdig. Die Süddeutsche Zeitung sprach von einem “Kollateralschaden der direkten Demokratie”. So könne es &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/12/das-gespenst-der-demokratie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/12/img_3_4_220_2nu92701199508666055119372.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[634]"><img class="alignleft size-full wp-image-635" title="img_3_4_220_2nu92701199508666055119372" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/12/img_3_4_220_2nu92701199508666055119372.jpg" alt="img_3_4_220_2nu92701199508666055119372" width="220" height="293" /></a>Die Muezzine der Mainstream-Medien waren sich in ihrem Entsetzen einig: Der Volksentscheid der Schweizer, Minarette per Verfassung zu verbieten, sei völkerrechtswidrig, unmoralisch und eines weltoffenen Landes unwürdig. Die Süddeutsche Zeitung sprach von einem “Kollateralschaden der direkten Demokratie”. So könne es eben kommen, argumentierte herrenreiterlich der Korrespondent, “wenn das Volk nicht nur über Turnhallen oder Transrapidbahnen abstimmt, sondern über alles”. Im “Spiegel” wie in der “Welt” wurde in seltener Einmütigkeit von einem Sieg der Angst gesprochen. Diffuses Unbehagen, vage Befürchtungen hätten zu einem “schockierend deutlichen Erfolg” von 57,5 Prozent Ja-Stimmen geführt. Die Schweizer, so wurden wir belehrt, hätten wider besseres Wissen für eine Annahme der umstrittenen Initiative gestimmt, da das Minarettverbot keine Probleme löse. Die bedauernswerten Schweizer, muss der Leser folgern, waren offenbar zu dumm, um die Implikationen ihres politischen Willens zu verstehen.<span id="more-634"></span>Ein Gespenst geht um: die Demokratie. Demokratie heißt Volksherrschaft, und es gehört zu den Berufsrisiken dieser Regierungsform, dass das Volk manchmal anders denkt und fühlt als seine Regierung und seine medialen Interpreten.</p>
<p>Einige sollen hier stellvertretend zu Wort kommen:</p>
<blockquote><p>Der Schweizer Theologe</p>
<p>Hans Küng</p>
<p>&#8220;Die neuesten katastrophalen Entwicklungen für das Image meiner Heimat – etwa der Bankenskandal – kulminieren nun in dieser unbegreiflichen Annahme der Initiative, die nicht nur gegen die Religionsfreiheit verstößt, sondern auch gegen die in der Schweiz hoch angesehene Toleranz.&#8221;</p></blockquote>
<p>Könnte es sein, das die Schweizer aus dem Bankenskandal gelernt haben, dass man eben nicht alles tolerieren darf, zweifelhafte Bankgeschäfte ebenso wenig, wie die Machtsymbole einer menschenverachtenden Religion.</p>
<blockquote><p>Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU):</p>
<p>&#8220;Problematisch ist diese Entscheidung sicher, weil sie sich in grundsätzliche Dinge der Religionsausübung einmischt&#8221;.</p></blockquote>
<p>Und gerade weil es im Islam keine Trennung von Staat und Religion gibt, ist es geboten sich hier einzumischen. Im übrigen, ist es gerade der Staat (in Deutschland) der sich ständig in die Religionsausübung einmischt. (es gibt zahlreiche Belege)</p>
<blockquote><p>Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch:</p>
<p>&#8220;Gerade weil wir Christen die Einschränkungen der Religionsfreiheit in muslimisch geprägten Ländern ablehnen und verurteilen, setzen wir uns nicht nur für die Rechte der dortigen Christen ein, sondern auch für die Rechte der Muslime bei uns&#8221;.</p></blockquote>
<p>Den verfolgten Christen, gerade in islamischen Ländern hilft es leider nicht, wenn in ganz Europa Moscheen mit oder auch ohne Minarette gebaut werden.</p>
<blockquote><p>Die Schweizer Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf:</p>
<p>&#8220;Das ist nicht eine Abstimmung gegen den Islam, sondern ein Referendum gegen fundamentalistische Ausprägungen.</p></blockquote>
<p>Es ist mir neu, das Minarette Ausdruck einer fundamentalistischen Ausprägung sind.</p>
<blockquote><p>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU):</p>
<p>&#8220;Stimmungen in der Bevölkerung sollten nicht negiert oder verdrängt werden. Es gibt ein &#8220;emotionales Unbehagen vieler Mitbürger&#8221;.</p></blockquote>
<p>Deshalb gibt es in Bayern auch ein gelockertes Rauchverbot. Damit die Biergärten eine emotionale Gemütlichkeit verströmen. Bei einer Wahl geht es doch um Stimmen, nicht um Stimmungen. Bei dieser Wahl ging es um Fakten, nicht um diffuses Unbehagen.</p>
<blockquote><p>Der Europaabgeordnete der Lega Nord, Mario Borghezio:</p>
<p>„Über dem heute schon fast islamisierten Europa flattert jetzt die Fahne der mutigen Schweiz, die christlich bleiben will.&#8221;</p></blockquote>
<p>Deshalb haben sie wohl auch ein Kreuz auf der Landesflagge.</p>
<blockquote><p>Die türkische Zeitung &#8220;Star&#8221;:</p>
<p>&#8220;Das Ergebnis der Abstimmung ist ein Sieg der Islamophobie.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nein, es ist ein Sieg der Demokratie, und die passt nicht zum Islam.</p>
<blockquote><p>Bundestagsvizepräsidentin und Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland Katrin Göring-Eckardt (Grüne):</p>
<p>&#8220;Wir sind wahnsinnig stolz, gerade in der Adventszeit, auf unsere Kirchtürme. Und wir sagen, aber Minarette dürfen nicht gebaut werden. Ich glaube, hier wird auch Angst vor etwas geschürt, was mit dem Islam wirklich überhaupt nichts zu tun hat.&#8221;</p></blockquote>
<p>Also, mit &#8220;Wir&#8221; meinen Sie hoffentlich &#8220;Die Grünen&#8221;. &#8220;Wahnsinnig&#8221; dürfen Sie ruhig sein, &#8220;Stolz&#8221; nicht (steht in der Bibel), der Zusammenhang zwischen Kirchtürmen und des Adventszeit ist irgendwie nicht klar. Mit dem &#8220;Angst schüren&#8221; könnten Sie Recht haben, da haben Sie ja Erfahrung. (Atomkraft, Klimakatastrophe, Umweltzerstörung, usw.) Wenn aber Minarette nichts mit dem Islam  zu tun haben, womit denn? Sollen es etwa Leuchttürme sein, für eine Mögliche Überflutung.</p>
<blockquote><p>Die rechtsextreme französische Partei Front National (FN):</p>
<p>&#8220;Auch die Franzosen müssen die Möglichkeit bekommen, in lokalen Abstimmungen ihre Meinung zu Moscheebauten zu äußern. Es ist skandalös, dass die Politik dem Willen des Volkes den Rücken kehrt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nicht die Politik, sondern die Politiker, also so Leute wie sie einer sind.</p>
<blockquote><p>Der Interkulturelle Rat in Deutschland:</p>
<p>&#8220;Diese Herabwürdigung von Muslimen und die Bereitschaft zu ihrer Diskriminierung wird als anti-muslimischer Rassismus definiert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist richtig so. Aber mit dieser Entscheidung wurden keine Muslime diskriminiert, sondern die Islamisierung der Schweiz (hoffentlich) gestoppt. Auch sind die Muslime keine eigene Rasse, und deshalb hat es auch nichts mit Rassismus zu tun. Wen man gegen den Islam ist, kann man trotzdem die Muslime lieben, gerade auch Christen können das.</p>
<blockquote><p>Die türkische Zeitung &#8220;Taraf&#8221;:</p>
<p>&#8220;Die Schweizer haben Angst vor Minaretten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nein, die Berge sind doch viel höher, da haben sie auch keine Angst. Aber vielleicht haben die Kühe ein Problem, wenn sie dann 5 mal am tag den Muezzin hören. Das könnte ihren Orientierungssinn durcheinander bringen.</p>
<blockquote><p>Der schwedische Außenminister Carl Bildt, dessen Land die EU-Ratspräsidentschaft innehat:</p>
<p>&#8220;Das ist ein Ausdruck von ziemlich vielen Vorurteilen und vielleicht sogar Angst.&#8221;</p></blockquote>
<p>Oder ein Ausdruck von klaren Vorstellungen und Mut zum Risiko, was vielen Politikern meistens fehlt.</p>
<blockquote><p>Die türkische Zeitung &#8220;Bugün&#8221;:</p>
<p>&#8220;Die Schweiz hat den Toleranz-Test nicht bestanden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aber den Demokratie-Test, und nur in einer funktionierenden Demokratie kann es wirkliche Toleranz geben.</p>
<p>Zur Erinnerung, am Tag nach der Abstimmung stand folgendes in</p>
<blockquote><p><strong>Losung und Lehrtext für Montag, 30. November 2009 </strong></p>
<p><strong>Die Fremdlinge sollt ihr nicht unterdrücken; denn ihr wisst um der Fremdlinge Herz, weil ihr auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen seid. 2.Mose 23,9 </strong></p>
<p><strong>Seid gastfrei untereinander ohne Murren. 1.Petrus 4,9</strong></p></blockquote>
<p>Dies muss für Christen der Maßstab sein. Den Islam können wir nicht tolerieren, weil im Namen Allahs, eines &#8220;Fremden Gottes&#8221;, den wir nicht anerkennen,  Machtansprüche gestellt werden. Den Muslimen aber, wie auch allen anderen Menschen gegenüber, gilt das Gebot der Nächstenliebe.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;">ISLAM = I</span>ch <strong><span style="font-family: mceinline;">S</span></strong>icher <strong><span style="font-family: mceinline;">L</span></strong>iebe <strong><span style="font-family: mceinline;">A</span></strong>lle <strong><span style="font-family: mceinline;">M</span></strong>oslems (in der Kraft Jesu)</p>
<p>Was sich so im Netz zum Thema findet.</p>
<p>Faschisten sind immer die anderen<br />
<a href="http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/80730/s_name/newsschlagzeile/newsContractor_id/0/newsID/1583/newsContractor_year/2009" target="_blank" class="liexternal">http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/80730/s_name/newsschlagzeile/newsContractor_id/0/newsID/1583/newsContractor_year/2009</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664551,00.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664551,00.html</a><br />
Dazu auch:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,478091,00.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,478091,00.html</a><br />
<a href="http://www.jesus.ch/index.php/D/article/152-International/49205-Aegypten:_Christlicher_Blogger_im_Hungerstreik_/" target="_blank" class="liexternal">http://www.jesus.ch/index.php/D/article/152-International/49205-Aegypten:_Christlicher_Blogger_im_Hungerstreik_/</a><br />
<a href="http://www.welt.de/kultur/article1856267/Dawkins_Gotteswahn_in_der_Tuerkei_vor_Gericht.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.welt.de/kultur/article1856267/Dawkins_Gotteswahn_in_der_Tuerkei_vor_Gericht.html</a></p>
<p>7 Wahrheiten über den Islam<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/01/7-wahrheiten-ueber-den-islam/nach-minarett-verbot-in-der-schweiz.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/01/7-wahrheiten-ueber-den-islam/nach-minarett-verbot-in-der-schweiz.html</a></p>
<p>Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/zunehmende_empoerung_ueber_minarett-verbot_1.4089840.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/zunehmende_empoerung_ueber_minarett-verbot_1.4089840.html</a></p>
<p>Schweizer am Rande eines Nervenzusammenbruchs<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/BoykottAufrufe-gegen-Schweizer-Firmen/story/27213120" target="_blank" class="liexternal">http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/BoykottAufrufe-gegen-Schweizer-Firmen/story/27213120</a></p>
<p>Frauen sagen Ja zum Nein<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/michael_hermann_anti-minarett-initiative_1.4090475.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/michael_hermann_anti-minarett-initiative_1.4090475.html</a></p>
<p>Angst liegt in der Luft<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664432,00.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664432,00.html</a></p>
<p>Schweizer zeigen Europa, wos langgeht<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-Schweizer-Sonderfall/story/13596151" target="_blank" class="liexternal">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-Schweizer-Sonderfall/story/13596151</a></p>
<p>Alles nur ein Vorwand &#8211; aber wofür?<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/politik/article1216407/Die-SVP-zwang-die-Schweizer-in-die-Opferrolle.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.morgenpost.de/politik/article1216407/Die-SVP-zwang-die-Schweizer-in-die-Opferrolle.html</a></p>
<p>UNO greift ein!<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/zunehmende_empoerung_ueber_minarett-verbot_1.4089840.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/zunehmende_empoerung_ueber_minarett-verbot_1.4089840.html</a><br />
<a href="http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/11/30/international/legalitaet_des_minarett_verbots_zweifelhaft" target="_blank" class="liexternal">http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/11/30/international/legalitaet_des_minarett_verbots_zweifelhaft</a><br />
<a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/UnoHochkommissarin-MinarettVerbot-ist-klar-diskriminierend/story/15801563" target="_blank" class="liexternal">http://bazonline.ch/schweiz/standard/UnoHochkommissarin-MinarettVerbot-ist-klar-diskriminierend/story/15801563</a><br />
<a href="http://bazonline.ch/schweiz/dossier/die-islamdebatte/SVP-will-notfalls-MenschenrechtsKonvention-kuendigen/story/15188339" target="_blank" class="liexternal">http://bazonline.ch/schweiz/dossier/die-islamdebatte/SVP-will-notfalls-MenschenrechtsKonvention-kuendigen/story/15188339</a></p>
<p>Schweizer Jungtürken<br />
<a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/jungpolitiker-machen-jetzt-druck-auf-muslime-134715" target="_blank" class="liexternal">http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/jungpolitiker-machen-jetzt-druck-auf-muslime-134715</a></p>
<p>Ohne Wenn und Aber<br />
<a href="http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/80730/s_name/newsschlagzeile/newsContractor_id/0/newsID/1583/newsContractor_year/2009" target="_blank" class="liexternal">http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/80730/s_name/newsschlagzeile/newsContractor_id/0/newsID/1583/newsContractor_year/2009</a></p>
<p>Ideologie statt Recherche<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/ideologie_statt_recherchen_1.4087065.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/ideologie_statt_recherchen_1.4087065.html</a></p>
<p>Sind wir alle Schweizer?<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5382070/Sind-wir-eigentlich-auch-Schweizer.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.welt.de/politik/deutschland/article5382070/Sind-wir-eigentlich-auch-Schweizer.html</a></p>
<p>Wir schämen uns nicht!<br />
<a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/wir-muessen-uns-nicht-schaemen-134681" target="_blank" class="liexternal">http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/wir-muessen-uns-nicht-schaemen-134681</a></p>
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