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	<title>3TageZeit &#187; jesus</title>
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		<title>Beleidigte Atheisten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 08:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atheisten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aussage dieses Videos von strenggläubigen Atheisten kann man in etwa so zusammenfassen: Wenn Ihr Christen weiterhin an ein Leben nach dem Tod glaubt, an einen Designer, der die Welt geschaffen hat, an Heilung durch Gott, an Jesus, der vom Tod auferstanden ist und weitere Dinge, die in der Bibel stehen, dann sind wir nicht [...] <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/beleidigte-atheisten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussage dieses Videos von strenggläubigen Atheisten kann man in etwa so zusammenfassen:</p>
<p>Wenn Ihr Christen weiterhin an ein Leben nach dem Tod glaubt, an einen Designer, der die Welt geschaffen hat, an Heilung durch Gott, an Jesus, der vom Tod auferstanden ist und weitere Dinge, die in der Bibel stehen, dann sind wir nicht mehr bereit, ein Wort mit Euch zu reden. Aber, so heißt es am Ende des Films dann doch noch: Wir haben Euch trotzdem lieb. Nur reden wollen wir eben nicht mehr mit Euch. Weil wir es besser wissen, dass Ihr Euch irrt.</p>
<p><object width="500" height="417"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_J4ZuHEYXkk&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_J4ZuHEYXkk&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="500" height="417"></object></p>
<p>Der Film kommt daher wie ein Brief, den eine Atheistin an ihre Verwandten schreibt. Die nerven sie anscheinend schon seit längerem mit Aufforderungen, doch bitteschön&#8230;.<span id="more-1103"></span> den Glauben an Jesus anzunehmen. Sie ist davon derart genervt, und davon, dass niemand ihren Glauben an die Nichtexistenz Gottes respektiert, dass sie diesen Brief schreibt.</p>
<p>Interessant finde ich die Aussage: Ich habe Euch, liebe Elis, liebe Oma und Opa, und liebe Schwester, zwar trotzdem lieb, aber wenn ihr weiter an diesen Mist aus der Bibel glaubt, “gibt es nichts mehr, worüber wir noch reden könnten”. Also auch nicht über irgendwas anderes mehr? Ist ihnen der Glaube bzw. der Nichtglaube an irgendetwas so wichtig geworden, dass auch die Beziehung zu den (leider gläubigen) nahen Verwandten darunter leiden muss? Toleranz Andersgläubigen gegenüber scheint bei manchen Atheisten kein hohes Gut zu sein.</p>
<p>Manche Atheisten sind moralischer als manche fromme Christen (“Wie kann Gott es zulassen, dass ein mehrfacher Mörder nach einer Bekehrung zu Gott in den Himmel kommt, ein gutes, hart arbeitendes Mitglied unserer Gesellschaft aber nach Gottes Meinung in die Hölle gehört”?) Und manche Atheisten möchten gerne besser wissen, was mit der Welt passieren soll als Gott, an dessen Existenz sie nicht glauben (es kann unmöglich sein, dass Tote auferstehen können, weil: Ich weiß es eben besser).</p>
<p>Quelle: <a href="http://blog.pro-medienmagazin.de/index.php/2011/04/21/beleidigte-atheisten/" target="_blank" class="liexternal">Pro-Blog</a></p>
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		<title>&quot;Ich bin katholisch, und das ist auch gut so.&quot;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kategorie: BücherDer langj&#228;hrige &#34;Spiegel&#34;-Autor Matthias Matussek hat ein Buch geschrieben &#252;ber das Abenteuer, Katholik zu sein. Ein Abenteuer ist es f&#252;r den gl&#228;ubigen Journalisten deshalb, weil es eine Herausforderung g... <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/ich-bin-katholisch-und-das-ist-auch-gut-so/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_996" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/Matthias_Matussek.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[975]"><img class="size-medium wp-image-996" title="Matthias_Matussek" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/Matthias_Matussek-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Der &quot;Spiegel&quot;-Autor Matthias Matussek schreibt in seinem neuen Buch &quot;Das katholische Abenteuer&quot; über seinen Glauben Foto: www.matthias-matussek.de</p></div>
<p>Der langjährige &#8220;Spiegel&#8221;-Autor Matthias Matussek hat ein Buch geschrieben über das Abenteuer, Katholik zu sein. Ein Abenteuer ist es für den gläubigen Journalisten deshalb, weil es eine Herausforderung geworden ist, seinen Glauben zu bekennen.</p>
<p><em>Matthias Matussek: &#8220;Das katholische Abenteuer. Eine Provokation&#8221;<br />
Deutsche Verlags-Anstalt, 2011<br />
368 Seiten<br />
19,99 Euro</em></p>
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		<title>Antiochia 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 17:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<description><![CDATA[Treffen in Antiochia 2009 Für eine Woche (10.-17.10.2009) trafen sich 72 christliche Leiter aus aller Welt in Seleucia. Seleucia ist die antike Hafenvorstadt des biblischen Antiochia (Apg.13, 4) und das historische Sprungbrett für den Dienst des Apostels Paulus. Sinn des &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/10/antiochia-2009/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_848" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/10/Satellite_SeleuciaAdPieria.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[847]"><img class="size-medium wp-image-848" title="Satellite_SeleuciaAdPieria" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/10/Satellite_SeleuciaAdPieria-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Seleucia ist die antike Hafenvorstadt des biblischen Antiochia</p></div>
<h3>Treffen in Antiochia 2009</h3>
<p>Für eine Woche (10.-17.10.2009) trafen sich 72 christliche Leiter aus aller Welt in Seleucia. Seleucia ist die antike Hafenvorstadt des biblischen Antiochia (Apg.13, 4) und das historische Sprungbrett für den Dienst des Apostels Paulus.<br />
Sinn des Treffens war, aktuelle Antworten von Gott zu erhalten und ganz neu wahrzunehmen, wie wir gegenwärtig und zukünftig den Missionsbefehl erfüllen können: die Aufgabe, die Jesus seinen Jüngern für immer hinterlassen hat, alle Völker zu Jüngern zu machen. Dieser Bericht versucht, einiges von dem zusammenzufassen, was an Themen dort ins Auge gefasst wurde, sowohl das, was wir aktuell von Gott hörten, als auch das, was wir voneinander (und so von Gott) hörten.</p>
<p>Viele von uns fühlten wir sollten uns nicht auf strategische Fragen konzentrieren (Fakten, Zahlen, Strategien). Gott hatte uns vielmehr als eine besondere Gruppe zusammengerufen, um uns in dieser entscheidenden Stunde für die Weltmission Anteil zu geben an dem, was ER auf Seinem Herzen hat.<br />
Um Seine Stimme nicht durch unsere festen Überzeugungen und ausgeprägten Vorurteile zu übertönen, gaben wir IHM Raum, denn uns war klar, Gott selbst sollte auf dieser Konferenz der Hauptredner sein. Das sorgte für einen eher unkonventionellen Stil des Treffens, denn anstelle der klassischen Programmabfolge, (wo Referenten zu aktuellen Problemen und Projekten sprechen), musste nun Raum für Gott geschaffen werden, Gelegenheiten, um Seine Stimme zu hören, musste ein Prozess in Gang kommen, der es uns ermöglichte, gemeinschaftlich Gottes Angesicht zu suchen und zu erfahren, was Er gerade jetzt auf dem Herzen hatte. Anstatt zu Gott zu rufen und ihn zu bitten: „Tu doch bitte dies und das für uns!“ wollten wir von Ihm hören, was wir für Ihn tun sollten. Das erforderte von allen eine noch ungewohnte harte Selbstdisziplin. Es wäre natürlich viel einfacher gewesen, Gott einfach unsere Ideen, Pläne und Programme zu präsentieren. Aber wir merkten, wir sollten diese Ebene hinter uns lassen. Es sollte nicht mehr darum gehen, dass er (ab)-segnet, was wir gerade bearbeiten. Er sollte uns zeigen was Er segnen würde. Die Herausforderung bestand darin, Seine strategische Wegweisung zu erhalten, nicht einzelne Aufgaben.</p>
<p>Hier der sehr lesenswerte und inspirierende Bericht von Wolfgang Simson als <a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/10/Antiochia2009.pdf" target="_self" class="lipdf">PDF</a></p>
<p><a href="http://www.simsonwolfgang.de/html/willkommen.html" target="_self" class="liexternal">Wolfgang Simson</a></p>
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		<title>Kirchenkrise?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kirche, hier ist die katholische Kirche gemeint, befinde sich in einer ernsten Krise. Da wird als erstes der &#8220;Missbrauchsskandal&#8221; angeführt. Dann errechnet man an neusten Statistiken hoch, wie viele Kirchenaustritte es geben wird. Da die evangelische Kirche hier etwas &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/04/kirchenkrise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/jm_priester_tb_neu_1078808g.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[813]"><img src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/04/jm_priester_tb_neu_1078808g-tm.jpg" alt="jm_priester_tb_neu_1078808g.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Die Kirche, hier ist die katholische Kirche gemeint, befinde sich in einer ernsten Krise. Da wird als erstes der &#8220;Missbrauchsskandal&#8221; angeführt. Dann errechnet man an neusten Statistiken hoch, wie viele Kirchenaustritte es geben wird. Da die evangelische Kirche hier etwas glimpflicher weg kommt, konstruiert man eine Krise der kath. Kirche. Man übersieht dabei völlig, das es sich hierbei in erster Linie um eine Glaubenskrise unseres Volkes handelt. Die Anweisungen und Ratschläge Gottes, Empfehlungen für ein Gelingen des Zusammenlebens werden schon seit Jahren mit Füßen getreten, und außer Kraft gesetzt. Und die Kirche? Es wird ihr gut gehen, solange sie sich dem herrschenden Zeitgeist anpasst. Aber sie wird keinen Lohn davon tragen, und auch gesellschaftlich völlig irrelevant sein. Also unnütz. Die Bibel sagt: Das Gericht beginnt am Hause Gottes. Nun besteht die große Chance, das die Kirche (kath.) wieder &#8220;richtig&#8221; gemacht wird. Und somit eine Erneuerungsprozess beginnt. Das ist ein Grund zum hoffen und beten, auch das sich dieser Prozess in unserem Volk fortsetzt.</p>
<p>Hier dazu eine ermutigende Geschichte eines jungen Priesterschülers:</p>
<h3>Ein künftiger Priester zweifelt an seiner Berufung</h3>
<p><strong>Wer will noch katholischer Priester werden, nachdem das Vertrauen in die Geistlichen wegen der Missbrauchsskandale so schwer gelitten hat? Martin Kochalski lernt den in Verruf geratenen Beruf. Der junge Mann zweifelt zwar an seiner Berufung, aber er verzweifelt nicht. Der Glaube an Gott bestärkt ihn.</strong></p>
<p><span id="more-813"></span></p>
<p>Hinter der Nummer 308 liegt eine Zelle. Ein Schrank aus Buchenfurnier, ein Bett mit aufdringlich blauem Bezug, ein Duschraum ohne Fenster. An der Wand lehnt eine Gitarre, darauf ein Aufkleber &#8220;Geiz ist gottlos&#8221;. Auf dem Schreibtisch steht ein Laptop, eine Seminararbeit liegt daneben: &#8220;Die Weisheit König Salomons&#8221;.</p>
<p>Wie er da sitzt, blickt Martin Kochalski auf die Zeichnung eines Verkehrsschilds, das am Regal hängt: auf blauem Grund ein weißer Pfeil. Er zeigt aufwärts. &#8220;Das Schild symbolisiert, worauf ich mich die letzten beiden Jahre meiner Ausbildung konzentrieren will, klar in eine Richtung. Ich will den Blick auf Jesus nicht verlieren.&#8221; In zwei Jahren wird der heute 29-Jährige zum Priester geweiht.</p>
<p>Priester, das Wort rief immer Reaktionen hervor; jahrhundertelang wurden die Menschen kleiner, wenn sie es hörten. In den zurückliegenden Jahrzehnten bewahrten sie immer häufiger Haltung. Nun, da die katholische Kirche in Deutschland sich in der schlimmsten Krise befindet, an die sich die Lebenden erinnern, blicken viele auf Priester herab. Geistliche haben Kinder und Jugendliche missbraucht, geschlagen, gedemütigt. Jetzt Priester werden? Ausgerechnet? Martin Kochalski zeigt auf den weißen Pfeil.</p>
<p>Kochalski fürchtet die Welt nicht, auch nicht die von morgen. Wie es sich anfühlt, beäugt, verdächtigt zu werden, hat er seit seiner Jugend erfahren. Er wuchs in Leipzig-Grünau auf, einem Plattenbauviertel.</p>
<p>Mitte der 80er-Jahre bauten die Katholiken dort eine Kirche: St. Martin &#8211; wie passend. Der zeltartige Bau wurde Martins Gravitationszentrum. Nicht, dass es sonst keine Zerstreuung gegeben hätte.</p>
<p>&#8220;Wer auf Erlebnis aus ist, der wird immer etwas Besseres finden als Kirche.&#8221; Auf seiner Insel im DDR-Atheismus fand Kochalski ein hohes Gut: Sinn. &#8220;Ich gehörte zu einer Jugendgruppe der Gemeinde. Oft haben wir uns jeden Tag getroffen, redeten über Glauben. Wir haben aber vor allem viel für andere, Senioren, Kinder und Jugendliche, organisiert.&#8221; Christsein, für Kochalski bedeutet das offenbar nicht, ständig von Gott zu reden, sondern Empathie &#8211; mit den Menschen sein.</p>
<p>An diesem Nachmittag im Priesterseminar Erfurt dauert es 40 Minuten, bis Kochalski das erste Mal von Gott spricht. Er lässt die Augen durch den leeren Speisesaal wandern und fasst sich ans mönchisch nach vorn gekämmte schwarze Haar. Er ist verlegen. Ob Johannes Paul II. ein Heiliger ist?</p>
<p>Gewichtige Urteile, wie sie von Priestern als Repräsentanten einer Weltkirche gerade jetzt so oft erwartet werden, fällt er nicht gern. Kommt deshalb Gott ins Spiel? &#8220;Es ist die Aufgabe Gottes, festzulegen, wer heilig sein soll&#8221;, sagt er und wirkt unzufrieden. &#8220;Ich mag es nicht, pauschal von Gott zu sprechen, so als könnte ich über ihn verfügen. Gott drängt sich nicht auf, er wartet, bis wir selbst handeln.&#8221;</p>
<p>Aus dieser Überzeugung heraus hat Martin Kochalski für sich und seine Kirche einen bemerkenswert schlichten und doch fordernden Auftrag abgeleitet: &#8220;Es geht heute nicht mehr darum, den Menschen die Welt zu erklären und Antworten zu geben auf Fragen, die keiner gestellt hat.&#8221; Kirche &#8211; er selbst &#8211; habe die Aufgabe, den Menschen Fragen zu stellen, die richtigen Fragen.</p>
<p>&#8220;Wenn die Kirche etwa die Sonntagsruhe will, kann sie das heute nicht mehr einfach nur verlangen, auf die Bibel verweisen und sagen: Am siebten Tag ruhte Gott. Das ist zu wenig. Sie muss fragen, warum für Menschen ein freier Tag wertvoll ist.&#8221;</p>
<p>Es reiche eben nicht mehr, nur die &#8220;Wahrheit&#8221; zu verkünden, man müsse sie auch erklären können. Ein Anspruch, der aus dem Erleben eines Umfelds herrührt, wo katholische Christen die absolute Minderheit darstellen. Priester sind für Martin Kochalski Männer, die das Suchen der Menschen fördern, ihr Tun immer wieder infrage stellen.</p>
<p>Martin selbst ist dies widerfahren, zum Glück. Nach dem Abitur wollte er Gemeindereferent werden &#8211; nah an der Kirche, nah an den Leuten und doch keiner sein, der gegen den Strom schwimmt. &#8220;Ich wollte Familie, hatte eine Freundin.&#8221; Er studierte Theologie, arbeitete in verschiedenen Gemeinden, meist in der Kinder- und Jugendarbeit.</p>
<p>Immer wieder stellten Menschen Fragen, die richtigen Fragen. &#8220;Vor vier Jahren bekam ich einen Brief eines Priesters aus Leipzig, der mich beobachtet hatte. Er war ganz kurz: Sie sollten Priester werden. Wenn Sie darüber sprechen wollen, kommen Sie her, wenn nicht, dann nicht.&#8221; Martin Kochalski ist hingefahren.</p>
<p>Im Flur neben dem Speisesaal bleibt Kochalski an den Fotos der Neupriester stehen. Alle fünf ostdeutschen Diözesen lassen ihre Kandidaten in Erfurt ausbilden. Vier wurden 2009 geweiht, sieben zwei Jahre zuvor &#8211; ein üppiger Jahrgang. Zwischen 2000 und 2008 gab es bundesweit nie mehr als 211 Kandidaten pro Jahr. Wie viele oder: wie wenige werden sich wohl im Krisenjahr 2010 ihrer Berufung stellen?</p>
<p>Wer Kandidat ist, ist noch lange auf dem Weg, denn die Kirche weiht längst nicht jeden. Kochalski hat in den vier Jahren im Seminar acht Mitbrüder gehen sehen, nach eigenem Entschluss und geistlichem Rat. Glaubenszweifel spielten eine Rolle, auch der Zölibat. &#8220;Unter uns zehn Seminaristen ist die Notwendigkeit der Ehelosigkeit aber nicht das beherrschende Thema. Dass der Zölibat eines Tages verschwinden könnte, ist für mich utopisch. Ich muss lernen, damit zu leben. Dafür bin ich im Priesterseminar.&#8221;</p>
<p>Nicht immer spricht Kochalski so milde von seiner Ausbildung. Die Gefahr, nach fünf Jahren relativ abgeschotteten Lebens von der Welt draußen überrascht zu werden, sei groß. &#8220;Wie soll ich eine Sprache finden, die die Menschen verstehen, wenn ich kaum unter die Menschen komme, gerade jetzt in dieser wichtigen Situation?&#8221;</p>
<p>Licht fällt in die Kapelle. Als sei ein Feuerball in einen Farbkasten gestürzt, laufen bunte Glasfenster in Kreisen um das Kreuz aus schwarzem Metall. Martin Kochalski kniet kurz nieder, schlägt das Kreuzzeichen; ein Ort, an dem über die Schande geschwiegen oder allenfalls geflüstert werden muss, ist diese Kirche für ihn aber nicht.</p>
<p>&#8220;Die Missbrauchsfälle sind im Priesterseminar Gesprächsthema Nummer eins. Auch ich bin empört über die Taten&#8221;, sagt er mit kräftiger, nicht erregter Stimme.</p>
<p>Am größten war der Schock, als er von den Fällen im bayerischen Kloster Ettal erfuhr. Einige Benediktiner wurden in den Neunzigern nach Wechselburg in Sachsen versetzt. &#8220;Wechselburg ist für mich ein spirituelles Zentrum, dorthin kommen viele Jugendliche. Zu hören, dass die Brüder als Täter infrage kommen, tut schrecklich weh.&#8221;</p>
<p>Wie es sich anfühlt, selbst verdächtigt zu werden, auch diese Erfahrung hat Kochalski gemacht. Als Gemeindeassistent in Grimma hatte er vor Jahren ein Kinderwochenende organisiert. &#8220;Da kam eine Mutter und sagte, sie wisse ja nicht, was unterwegs mit ihrem Sohn passiert. Ich habe erst nicht verstanden, was sie meint. Danach fühlte ich mich sehr betroffen.&#8221; Kochalski schweigt kurz und deutet auf die Osterkerze neben dem Altar.</p>
<p>Was die Kirche jetzt erlebt, hält er für einen notwendigen Prozess, das kann zu einem neuen Ostern führen, einem Neuanfang. &#8220;Das erdet die Kirche wieder. Vertrauen, das wir jetzt neu gewinnen, ist vielleicht mehr wert als das blinde Vertrauen, das den Priestern oft entgegengebracht wurde. Ich zweifle zwar schon jeden zweiten Tag an meiner Berufung, aber nicht wegen des Missbrauchsskandals.&#8221;</p>
<p>Der einzige echte Schmuck, den sich Martin in seiner Studentenbude leistet, ist eine kleine orientalische Sitzecke: ein Teppich, ein Holztischchen mit Intarsien, ein Bild des Jerusalemer Tempelbergs. Acht Monate hat Kochalski im vergangenen Jahr bei Mönchen auf dem Berg Zion gelebt. Seine studienfreien Tage verbrachte er gern an der Klagemauer, am Felsendom oder in der Grabeskirche.</p>
<p>&#8220;Ich wollte sehen, wie die anderen Religionen ihren Glauben zeigen. Verglichen mit Juden und Muslimen tun es Christen vielleicht oft zu wenig.&#8221; Damals reifte ein Entschluss, der in diesen Tagen noch fester geworden ist. &#8220;Viele Geistliche verzichten darauf, öffentlich aufzufallen. Ich werde einmal den Priesterkragen tragen. Nicht weil ich mich produzieren will, sondern weil ich als Priester erkennbar sein will. Immer ansprechbar.&#8221;</p>
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		<title>Muezzin darf in Rendsburg leise rufen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rendsburg (idea) – In Rendsburg ruft der Muezzin ab sofort öffentlich zum Gebet. Allerdings darf der Lautsprecher des Islamischen Zentrums nicht lauter als 41 Dezibel erschallen; das entspricht etwa Vogelgezwitscher. Leise fängt es immer an. Nachher ist das Gejammer groß. &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/02/muezzin-darf-in-rendsburg-leise-rufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/muezzin-darf-in-rendsburg-leise-rufen.html" target="_blank" class="liexternal">Rendsburg (idea) – In Rendsburg ruft der Muezzin ab sofort öffentlich zum Gebet. Allerdings darf der Lautsprecher des Islamischen Zentrums nicht lauter als 41 Dezibel erschallen; das entspricht etwa Vogelgezwitscher.</a></p>
<div id="attachment_722" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-722" title="moschee_rendsburg_wiki_arne" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/02/moschee_rendsburg_wiki_arne-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Norddeutsche Stadt genehmigt Gebetsruf für Rendsburger Moschee. Foto: wikipedia / Arne List</p></div>
<p>Leise fängt es immer an. Nachher ist das Gejammer groß.</p>
<p>Wenn es doch nur Gejammer wäre. Aber hier wird unsere &#8220;<strong>christlich-abendländische Kultur</strong>&#8221; zu Grabe getragen. Und unsere Kirche? Auch da ist das Gejammer groß. Nicht wegen der schleichenden Islamisierung unseres Landes, sondern, die Mitglieder laufen weg. Das schlimme daran,&#8230;<span id="more-721"></span> auch die Einkünfte werden geringer.</p>
<blockquote><p>Deshalb forderte auch der rheinische Präses Nikolaus Schneider:</p>
<p>Eine radikale Änderung des Lebensstils fordert der stellvertretende Ratsvorsitzende der EKD, der rheinische Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf). Es sei notwendig, das Konsumverhalten und den Mobilitätsanspruch neu auszurichten&#8230;..</p>
<p>Davos lässt grüßen!</p></blockquote>
<p>Äußerungen wie diese, wie auch die zahlreichen &#8220;guten Ratschläge&#8221; unserer Talkshow-Bischöfin (Käßmann), werden keine Mitglieder zurückbringen. Eher im Gegenteil. Denn was wirklich fehlt in unserer Kirche ist geistliche Vollmacht und der absolute Willen, das <strong>Haus unseres Gottes</strong> aufzurichten. Schlichte Buße und Umkehr, ohne viel Tamtam, ohne Kongresse, ohne &#8220;Handreichungen&#8221; etc. ist der Weg.</p>
<p>Wenn die eigenen Mitglieder (egal aus welcher Sektion) und die Verantwortlichen die Kirche, so wie Jesus sie gegründet und gewollt hat nicht mehr ernst nehmen, wer soll es denn dann tun? Die Muslime etwa?</p>
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		<title>Wissen Sie,&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kana]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;..welches das erste Wunder ist, das die Bibel über Jesus Christus erzählt? Es ist die Geschichte von der Verwandlung von Wasser in Wein an der Hochzeit zu Kana (Johannes 2). Sie müssen sich das bildlich vorstellen. Am Ende eines Hochzeitsfestes, &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/11/wissen-sie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/11/gutgelebt.png" class="liimagelink" rel="lightbox[627]"><img class="alignnone size-full wp-image-628" title="gutgelebt" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/11/gutgelebt.png" alt="gutgelebt" width="499" height="127" /></a></p>
<p>&#8230;..welches das erste Wunder ist, das die Bibel über Jesus Christus erzählt?</p>
<p>Es ist die Geschichte von der Verwandlung von Wasser in Wein an der Hochzeit zu Kana (Johannes 2). Sie müssen sich das <span id="more-627"></span>bildlich vorstellen. Am Ende eines Hochzeitsfestes, das damals meist mehrere Tage gedauert hat, ging der Wein aus. Es lässt sich vermuten, dass die meisten Hochzeitsgäste schon ganz gute Laune hatten (vorsichtig formuliert). Es bestand also nicht die Gefahr, dass jemand verdursten würde. Dennoch hat sich Jesus entschlossen, rund 600 (!) Liter &#8211; und wie es in der Bibel heisst: sehr guten (!) &#8211; Wein aus dem bereit gestellten Wasser zu machen; nicht aus Not sondern zur Freude der Menschen. Was wollte der Sohn Gottes den Menschen von damals wie heute wohl damit sagen?</p>
<p>Aber damit Sie mich nicht ganz falsch verstehen, hier 10 Gründe, warum der Glaube an Jesus günstiger und glücklich machender ist, als der Konsum von Wein:</p>
<ol>
<li>Im Gegensatz zum Wein können Sie unter dem Einfluss des Glaubens bestens Autofahren; eigentlich sogar viel besser dank den im Verkehr manchmal dringend benötigten christlichen Werten und Normen wie z.B. Nachsicht, Barmherzigkeit, Geduld, Vergebung und Nächstenliebe.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein gibt es kein Mindestalter für den Genuss des Glaubens. Im Gegenteil ist es ideal, wenn Sie Kindern möglichst früh ihre immer vorhandenen Fragen nach Leben und Tod, Gott und der Welt beantworten können.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein bringt Sie der Glaube nie in peinliche Situationen und vor allem nie in komische Beziehungen, die Sie am nächsten Morgen bereuen. Im Gegenteil werden Sie durch den Glauben Teil einer weltweiten Familie (alles Kinder Gottes), die sich durch herzliche Beziehungen charakterisiert und sich immer wieder in Situationen der tätigen Nächstenliebe auszeichnet.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein können Sie den Glauben unter allen Umständen und Temperaturen geniessen. Der Glaube wird nie sauer, langweilig oder fad. Im täglichen Bibellesen, in den Begegnungen mit andern Christen oder beim Lösen von alltäglichen Problemen mit Hilfe des Glaubens erleben Sie immer wieder Neues, Überraschendes und Spannendes.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein schädigt der Glaube nicht die Leber und vergiftet nicht das Blut. Im Gegenteil ist der Glaube oftmals sehr heilsam für Körper, Seele und Geist, sei es dadurch, dass Gott uns hilft unsere Lasten zu tragen oder dass er auch mal durch ein Wunder heilend eingreift.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein führt der Glaube nicht zu schwerem Kopf und wirrem Gerede. Allerdings werden Sie nicht immer verstanden oder sogar auch mal heimlich verachtet oder verspottet, wenn Sie über Ihren Glauben reden. Darum ist wohl das „gottselige Reden“ in (Männer-) Gesellschaften weniger beliebt als das „weinselige“.</li>
<li>Im Gegensatz zum meist überteuerten Wein kostet Sie der Glaube gar nichts. Im Gegenteil ist der Glaube eine gewaltige Bereicherung und macht Sie reich &#8211; auch wenn der Reichtum nicht in Euro zu berechnen ist.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein vernebelt der Glaube nicht Ihre Sinne. Im Gegenteil sorgen Wahrheit und Weisheit der Bibel dafür, dass Sie das Leben &#8211; und sich selbst &#8211; viel klarer und wahrer sehen und entsprechend in Ihrem Leben richtiger entscheiden und handeln können &#8211; oder könnten.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein macht der Glaube nicht unfrei bzw. süchtig. Im Gegenteil macht der Glaube Sie zu einer freien Person, die von niemandem als nur von Gott selbst abhängig ist.</li>
<li>Im Gegensatz zum Wein bringt Sie der Glaube nie in eine Notlage. Im Gegenteil hilft der Glaube &#8211; und manchmal auch das Stossgebet aus der Tiefe Ihres Herzens &#8211; in vielen Notlagen des Lebens.</li>
</ol>
<p>Aber es gibt eine grosse Gemeinsamkeit. Wie beim Wein ist es beim Glauben so, dass das Sprechen darüber nicht den vollen Nutzen und Genuss bringt: darum ausprobieren statt diskutieren!</p>
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		<title>Gottes Gegenwart &#8211; bewahren</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Violi]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hörte ich von Greg Violi. Greg Violi ist in Cleveland, Ohio geboren und erlebte mit 19 Jahren eine radikale Bekehrung. Greg und seine Frau kommen beide aus total kaputten Familien, die von Alkoholismus, Armut, Streit und Geisteskrankheit geplagt &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/07/gottes-gegenwart-bewahren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-538 alignnone" title="praesens" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/07/praesens.png" alt="praesens" width="499" height="127" /></p>
<p>Vor einiger Zeit hörte ich von Greg Violi. Greg Violi ist in Cleveland, Ohio geboren und erlebte mit 19 Jahren eine radikale Bekehrung. Greg und seine Frau kommen beide aus total kaputten Familien, die von Alkoholismus, Armut, Streit und Geisteskrankheit geplagt wurden. Gott hat sie beide total wiederhergestellt, sie sind glücklich verheiratet und sie haben mittlerweile 4 Töchter großgezogen. Greg spricht viel über Gottes Wesen und Charakter und wie man Gott besser kennenlernen kann. Greg lehrt über Demut und Stolz und über das geistliche Herz des Menschen &#8211; wie kann man von einem harten Herzen zu einem weichen Herzen kommen?</p>
<p>Seine Predigten, die man im Internet downloaden kann, haben mich tief bewegt, und sind sehr zu empfehlen. Sie sind wirklich lebensverändernd. Hier der <a href="http://www.erweckt.de" title="Erweckt" target="_blank" class="liexternal">Link</a>.</p>
<p>Weiter Informationen bei: <a href="http://greg-violi.de/" target="_blank" class="liexternal">greg violi</a></p>
<p><img class="size-full wp-image-539 alignnone" title="greg" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/07/greg.jpg" alt="greg" width="159" height="201" /></p>
<p>Zu der Frage: &#8220;Wie kann man die Gegenwart Jesu in seinem Leben bewahren?&#8221;  schrieb er folgenden herausfordernden Artikel.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
<p>In den letzten fünf Monaten bin ich ungefähr 29.000 Kilometer durch verschiedene Länder und Staaten gereist. Viele Menschen haben eine neue Dimension der Gegenwart Gottes erfahren. Viele wurden befreit und von tief sitzendem Zorn, Ablehnung, Verletzungen und Trauer geheilt. Und noch viel mehr als das: sie erlebten die liebevolle und reale Gegenwart Christi. Nachdem in ihnen solch eine radikale Veränderung stattgefunden hatte, fragten sie sich oft: „Wie kann ich diese herrliche Gegenwart und die Veränderung meines Herzens und Lebens bewahren?“</p>
<p>Dieser Artikel ist dazu geschrieben worden, um diese Frage zu beantworten. Das normale Christenleben ist ein Leben des Anderen und dieses Leben hat alle Eigenschaften des Herzens und der Gedanken Gottes. Jedes Leben muss Frucht nach seiner eigenen Art hervorbringen und Jesus sagte: „Jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt“ (Luk. 6:44a). Johannes sagte, dass, der den Sohn hat, der hat das Leben (1. Joh. 5:11,12). Wenn der Sohn Gottes in mir lebt, dann habe ich das Leben und wenn der Sohn Gottes nicht in mir lebt, dann habe ich das Leben Gottes nicht. Eine moralisch anständige Person könnte ihren Leib verbrennen lassen und all ihre Habseligkeiten verkaufen, um den Armen zu helfen, und trotzdem wohnt die Liebe Gottes nicht in ihr (1. Kor. 13:3).</p>
<p>Jesus sprach zu einer Ansammlung religiöser Menschen und er sagte ihnen, dass sie ihn nicht annehmen würden, um dieses Leben zu erhalten und dass Gottes Liebe nicht in ihnen sei. Der Hauptgrund dafür, dass Gottes Liebe nicht in ihnen war, lag darin, dass sie danach trachteten, von Menschen geehrt und geachtet zu werden (Joh. 5:41-44). Stolz wünscht sich ständig, geachtet und von anderen anerkannt zu werden.</p>
<p>Eine der am deutlichsten offenbar gewordenen und vorherrschenden Eigenschaften der Liebe Gottes ist, dass „sie nicht das Ihre sucht“ (1. Kor. 13:5). Stolz täuscht eine Person und bringt sie dazu, von anderen geachtet werden zu wollen. Und wenn dieser Gedanke den Sinn einer Person einnimmt, kann die Liebe Gottes nicht mehr fließen. Der Stolz sucht immer das Seine. Liebe sucht nie das Ihre. Gottes Liebe strebt danach zu geben, ohne zurückzufordern, sie hält die Gesetze Gottes ein und erfüllt den Menschen mit einem reichen inneren Frieden (Lukas 6:34, Psalm 119:165, Römer 13,8-10).</p>
<p>Wenn wir unsere Gefäße des Mitgefühls verschließen, dann verschließen wir den wahren Trichter, durch den Gottes Liebe fließen kann. Johannes sagt: Wie kann Gottes Liebe durch Herzen fließen, deren Mitgefühl verschlossen ist? Mitleid bedeutet wörtlich mit (dem anderen) zu leiden. Die Selbstsucht bewirkt in mir, dass ich das Leiden der Anderen ignoriere, dass ich sie verantwortlich mache für das, was sie MIR angetan haben und dass ich eine Rechtfertigung finde für jede Härte, die in meinem Herzen entstanden ist. Erinnere dich, Stolz wird immer das suchen, was für ihn selbst am besten ist und Liebe wird sich immer verleugnen und aufgeben. Jesus sagt, dass wir uns selbst verleugnen müssten, wenn wir ihm folgen wollen. Denn die Substanz des Herzens Satans, welche Stolz ist, hat das menschliche Herz mit  Selbstsucht erfüllt. Deshalb muss das Selbst verleugnet werden. Wenn ein Mensch sich selbst nicht verleugnet, entzieht er Gott dadurch automatisch das Recht, ihn als auserwähltes Gefäß zu gebrauchen, durch das Er sich selbst in diese Welt bringen möchte. Gott wird seine reine Selbstlosigkeit und seine Heiligkeit nicht mit meinem unreinen selbstsüchtigen und unheiligen Selbst vermischen. Das Selbst muss verleugnet werden, um in den Fußspuren des Meisters zu wandeln (Luk. 9:23; 14:25-33; Joh. 12:24-26; Matth. 10:37-39; 16:24; Mark. 8:34).</p>
<p>Gottes Wesen ist erfüllt von Mitleid, Demut, Liebe, Sanftmut und Bescheidenheit. Unser Selbst ist voll von Stolz, der einen inneren Drang darstellt, immer über andere erhoben zu werden. Wenn meine Herzenseinstellung andere verletzt (ihre Gefühle, ihren Ruf, ihre Familie oder gar ihren Körper), trifft mich das nicht, solange ich selbst in irgendeiner Weise profitiere. In 1. Kor. 15:57 sagt Paulus: „Dank sei Gott, der uns allezeit den Sieg gibt in Christus Jesus unserem Herrn.“ Genauso die wörtliche Bedeutung von 2. Kor. 2:14: Nun aber sei Gott gedankt, der uns in Christus stets triumphieren lässt und allezeit den Wohlgeruch seiner Weisheit durch uns an allen Orten offenbart. Der Heilige Geist möchte, dass wir erkennen, dass der Sieg allezeit in Christus ist und dass es immerwährende Quellen des lebendigen Wassers gibt (Joh. 7:37-39) und dass sich ein wunderschönes Aroma und ein Wohlgeruch der Liebe Christi überall dort verbreitet, wo wir hingehen. Welcher Beigeschmack ist das, von dem Gott sagt, dass er sich überall dort ausbreitet, wo wir hingehen? Jesus sagt, dass dieser Geschmack so wichtig ist, dass wenn wir ihn verlieren, wir zu nichts nütze sind (Matth. 5:1-13).</p>
<p>Welchen Beigeschmack sollte das Salz also nicht verlieren? Ich glaube, dieser Beigeschmack ist der wunderbare Wohlgeruch des demütigen Herzens Jesu (Matth. 11:29). Direkt nachdem Jesus seine Jünger über die Seligpreisungen gelehrt hatte,<br />
sprach er über den Geschmack. Es ist das demütige Herz Christi, das die wahren Segnungen im Leiden um der Gerechtigkeit willen sieht. Nur das demütige Herz des Lammes entfaltet einen wunderschönen Wohlgeruch in der Nase Gottes. „Das Leben Gottes hat nur ein hauptsächliches Wesen und das ist Sieg und Triumph, daher, wenn Christus wahrhaft Sein Leben in mir lebt, bin ich mehr als ein Überwinder in allen Situationen! (Römer 8:37) Er kennt kein anderes Leben. Deshalb ist diese Art zu leben nur möglich, wenn ich Jesus erlaube, sein Leben durch mich zu leben. Aber wir müssen daran denken, dass Jesu Leben ein demütiges, sanftmütiges Leben voller Mitleid ist, das einem demütigen Herzen entspringt. Jesus sagt, dass wir diese Herzenseinstellung erlernen müssen. Der Weg, sein demütiges Herz zu lernen, besteht darin, die verborgenen Bereiche des Stolzes in meinem Herzen vom Licht Seiner Gegenwart aufdecken zu lassen und bei jeder Enthüllung meines verdeckten Stolzes mich zu demütigen und meine Haltungen (Verunreinigung des Geistes) und meine Handlungen (Verunreinigung des Fleisches) zu bekennen. Diese enorme Kraft, die im Blut Jesu steckt, gilt nur für Sünder (1. Joh. 1:9).</p>
<p>Das herrliche Leben Christi wird allezeit durch Seinen Leib fließen, wenn Sein Leib die Steine beseitigt, die den Durchfluss behindern. Ich erwähne nun 6 Hauptsteine, die dazu führen, dass das siegreiche, wertvolle und reine Leben Christi durch uns fließen kann.</p>
<p><strong>1) Der Stein des Richtens</strong><br />
Dieser Stein ist die Frucht des Richtens. Alles sündige Richten über andere stellt eine unsichtbare Aussage an Gott dar, dass ich nicht so bin, wie der, den ich richte. Doch allein durch die Tatsache, dass ich richte, beweise ich, dass ich alles was ich erreicht habe als meinen eigenen Verdienst ansehe und nicht aufgrund von Gottes Gnade. Wenn ich einen anderen richte, sage ich Gott damit, dass ich mich freue über meine eigene Fähigkeit, als Gerechter leben zu können. Aus diesem Grund muss Gott seine Gnade aus diesem Bereich meines Lebens herausnehmen und die Konsequenz ist, dass ich fallen werde (Römer 2:1-3; Sprüche 16:18; Matth. 7:1-3). Sündiges Richten kommt aus einem Herzen, das sich im Stolz erhebt.</p>
<p><strong>2) Der Stein der Ärgernisse</strong><br />
Dieser Stein entsteht aus meiner Ablehnung, einer anderen Person gegenüber barmherzig zu sein. Jedes Mal, wenn ich einer anderen Person &#8211; aus welchem Grund auch immer &#8211; Barmherzigkeit verweigere, bekenne ich in meinem Herzen, dass diese Person der Vergebung nicht würdig ist. Jede Unvergebenheit hinterlässt im Inneren einer Person ein Gefühl der Härte gegenüber demjenigen, dem sie nicht vergeben möchte. Viele Menschen wurden reich gesegnet von Pastoren, bis diese sie richteten. Nachdem Härte im Herzen gegenüber der Person entsteht, die man richtet, kann man nicht länger mit den Augen Christi sehen. Ich kann keinen Dienst für jemanden haben, den ich in meinem Herzen gerichtet habe. Wo immer ich von irgendjemandem verärgert werden kann, handelt es sich um einen Bereich, in dem ich danach trachte, geehrt zu werden, und wenn derjenige mir keine Ehre erweist, wird mein Stolz verletzt.</p>
<p><strong>3) Der Stein des Nörgelns und Murrens</strong><br />
„Seufzt nicht wider einander, liebe Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Siehe der Richter steht vor der Tür.“ (Jakobus 5:9) Wir nörgeln und murren in unseren Herzen über andere Gläubige, und der Richter hört unsere Kritik und wir stehen unter Verdammnis. Philipper 2:13,14 sagt, dass Gott allezeit Sein demütiges Wesen in uns wirkt, aber wenn wir murren oder zweifeln (dieses Wort bedeutet vernunftmäßig erklären/wegdiskutieren), dann hindern wir Gott daran, Sein Leben in uns hineinfließen zu lassen. Philipper 2:13-14: „Denn Gott ist’s der in euch beides wirkt, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und ohne Zweifeln.“<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>4) Der Stein des Unglaubens</strong><br />
Hebräer 3:12: „Seht zu, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott.“ Unglaube ist ein direkter Angriff gegen die Wahrhaftigkeit und den Charakter Gottes. Diese Haltung, die es ablehnt, dem Wort Gottes zu glauben, kommt aus einem harten Herzen.</p>
<p><strong>5) Der Stein der betrügerischen Natur der Sünde</strong><br />
(Hebräer 3:13) Die Sünde wird jedes Herz täuschen, das von sich denkt, es könne die Sünde selbst überwinden. Wir können die Sünde ohne Christus nicht überwinden und wir wenden uns vom lebendigen Gott ab, wenn wir den Stolz des Selbstbewusstseins zulassen. (Hebräer 3:12b)</p>
<p><strong>6) Ein selbstgerechtes Herz</strong><br />
Der letzte Stein ist der Grund Nr. 1, warum wir nicht im Sieg wandeln und die liebevolle Gegenwart Christi offenbaren; der Stein eines selbstgerechten Herzens, das sich weigert, sich zu demütigen. Gnade ist für den Demütigen, aber Gott widersteht dem Stolzen (Jakobus 4:6). Vergebung und Reinigung ist für den Sünder, nicht für den Gesunden (1. Joh. 1:9; Joh. 9:41). Wenn mein Herz sich aus irgendeinem Grund hart anfühlt, muss ich herausfinden, wo ich versagt habe, wo ich Gott missfallen habe und ich muss dafür die Verantwortung übernehmen und den Platz des Sünders einnehmen. Licht wird immer aufdecken; dann wird der Herr vergeben, reinigen und alles mit Seiner Gegenwart und Seiner Ehre bedecken. Als die Sünde kam, erkannten Adam und Eva, dass sie nackt waren. Sie hatten nie Kleidung an, daher waren es nicht ihre Leiber, die nackt waren. Sie wurden sich plötzlich darüber bewusst, dass sie etwas verloren hatten – und zwar die Ehre ihres Schöpfers. Gottes Ehre wird Seine Schöpfung dann wieder bedecken, wenn seine Geschöpfe den Platz derjenigen einnehmen, die nackt sind und bedeckt werden müssen. Offenbarung 3:17-19: „Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts! und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, damit du sehen mögest. Welche ich liebhabe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!“</p>
<p>Geliebte, mit Gott zu wandeln bedeutet, dass wir immer mehr Eins werden mit dem Herzen Gottes. Das ist das Herz des Lammes. Dieses Herz geht tiefer und tiefer in Demut und wird jede Rechtfertigung zerstören, die der böse Geist des Stolzes vorbringt, um sich selbst zu bedecken. WIR können entweder mit der Ehre von Gottes eigenem Herzen bedeckt sein oder mit der trügerischen Natur des Stolzes. Wahre Demut wird den Wohlgeruch des herrlichen Christus entfalten; Seinen Beigeschmack in dieser Welt. Möge Gott euch, Brüder und Schwestern, reich segnen in eurem Entschluss, euch selbst zu demütigen und Eins zu werden mit dem Herzen des Lammes. Die Braut des Lammes macht sich jetzt bereit!</p>
<p>In der Liebe Christi,<br />
Bruder Greg</p>
<p>Dank an den Übersetzer.</p>
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		<title>Du hast&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Jesus Christus: Du hast Dich erniedrigt und uns erhoben. Du hast Dich gedemütigt und uns geehrt. Du hast Dich arm und uns reich gemacht. Du hast gefastet und uns gesättigt. Du hast gekämpft und uns Kraft gegeben. Du bist &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/05/du-hast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/05/danke.png" class="liimagelink" rel="lightbox[458]"><img class="alignnone size-full wp-image-459" title="danke" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/05/danke.png" alt="danke" width="499" height="127" /></a></p>
<h3>Lieber Jesus Christus:</h3>
<p>Du hast Dich erniedrigt und uns erhoben.<br />
Du hast Dich gedemütigt und uns geehrt.<br />
Du hast Dich arm und uns reich gemacht.<br />
Du hast gefastet und uns gesättigt.<br />
Du hast gekämpft und uns Kraft gegeben.<br />
Du bist gefangengenommen worden und hast uns befreit.<br />
Du bist als Verbrecher verurteilt worden und hast uns gerechtfertigt.<br />
Du bist Deiner Kleider beraubt worden und hast uns bekleidet.<br />
Du bist an einen Pfahl gebunden worden und hast uns erlöst.<br />
Du hast Essig gekostet und uns Wein zu trinken gegeben.<br />
Du bist mit Dornen gekrönt worden und hast uns zu Königen gemacht.<br />
Du bist ans Kreuz geschlagen worden und hast uns erlöst.<br />
Du bist gestorben und hast uns Leben geschenkt.<br />
Du bist ins Grab gelegt worden und hast uns auferweckt.</p>
<h3>DANKE &#8211; und was tun wir für Dich&#8230;?</h3>
]]></content:encoded>
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		<title>Dringender Hilferuf &#8211; Update 2</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2009/04/dringender-hilferuf-update-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dringender-hilferuf-update-2</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 20:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Danke]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke Viele herzlichen Dank an allen Mitspendern und Mitbetern. Heute erhielt ich die freudige Nachricht, das die Flugtickets für Familie Simon nun vollständig bezahlt sind. Der Rückflug von den Philippinen ist also jetzt möglich. Jesus ist gut &#8211; wir können &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/04/dringender-hilferuf-update-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Danke</h2>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/danke.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[452]"><img class="alignnone size-full wp-image-453" title="danke" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/danke.jpg" alt="danke" width="480" height="73" /></a></p>
<h3>Viele herzlichen Dank an allen Mitspendern und Mitbetern.</h3>
<p>Heute erhielt ich die freudige Nachricht, das die Flugtickets für Familie Simon nun vollständig bezahlt sind.<br />
Der Rückflug von den Philippinen ist also jetzt möglich.</p>
<p>Jesus ist gut &#8211; wir können uns immer auf ihn verlassen. Ihm gebührt alle Ehre.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Yes he can!</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2009/04/yes-he-can/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=yes-he-can</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 17:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte. Joh. 2.22 Jesus ist auferstanden &#8211; er ist wahrhaftig auferstanden! Das Lösegeld &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/04/yes-he-can/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/hecan.png" class="liimagelink" rel="lightbox[406]"><img class="alignnone size-full wp-image-407" title="hecan" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/hecan.png" alt="hecan" width="499" height="127" /></a></p>
<blockquote><p>Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte.</p>
<p>Joh. 2.22</p></blockquote>
<h2>Jesus ist auferstanden &#8211; er ist wahrhaftig auferstanden!</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/036671.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[406]"><img class="size-medium wp-image-410 aligncenter" title="036671" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/04/036671-199x300.jpg" alt="036671" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Das Lösegeld ist bezahlt &#8211; unsere Freiheit erkauft, und damit ein Leben in Freiheit. Wir sind nicht mehr in Geiselhaft, nicht mehr in Gefangenschaft, sondern können die herrliche Freiheit der Kinder Gottes genießen. Ganz nach dem Motto:</p>
<p><strong>&#8220;Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei.&#8221;</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Frisch</strong> &#8211; jeden Tag &#8220;Neues Leben&#8221; durch Jesus!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fromm</strong> (nicht religiös) &#8211; weil wir unseren Befreier lieben &#8211; und es auch zeigen!</p>
<p><strong>Fröhlich</strong> &#8211; weil die Auferstehung auch uns verheißen ist!</p>
<p><strong>Frei</strong> &#8211; um das zu tun, was Jesus von uns möchte &#8211; nicht, absolut nichts hat Vorrang vor Gott!</p>
<h2>Yes he can! &#8211; Wer sonst?</h2>
<p>Wer es nicht glaubt! &#8211; <a href="http://www.mc-rall.de/histaufj.htm" target="_blank" class="liexternal">Hier gibt es weiter Hinweise.</a></p>
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