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	<title>3TageZeit &#187; Mission</title>
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	<description>Triduum Sacrum</description>
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		<title>Ein gutes &quot;Geschäft&quot; &#8211; das kann auch die Mafia&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faktor C]]></category>
		<category><![CDATA[CIW]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzliche Einladung zur Impuls-Veranstaltung Business as mission – or Business as usual? Business as Mission (BAM) ist ein relativ neuer Terminus, aber er basiert auf Konzepten, die so alt wie die Bibel selbst sind. Im Business geht es darum, Produkte und &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/09/ein-gutes-geschaft-das-kann-auch-die-mafia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzliche Einladung zur Impuls-Veranstaltung</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-838" title="Gegen_den_Strom_289858-300x199" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/09/Gegen_den_Strom_289858-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Business as mission – or Business as usual?</strong></p>
<blockquote><p>Business as Mission (BAM) ist ein relativ neuer Terminus, aber er basiert auf Konzepten, die so alt wie die Bibel selbst sind. Im Business geht es darum, Produkte und Dienstleistungen auf physischer Basis herzustellen und globales Wirtschaften mit Aussagen der Bibel in Einklang zu bringen. Business as Mission baut über das Geschäft mit am Reich Gottes und seiner Perspektive. Es gibt eine Notwendigkeit für die Schaffung von Arbeitsplätzen und für die Multiplikation von Unternehmen auf der ganzen Welt, die auf vierfache Veränderung (Transformation) abzielt:<br />
geistiger, wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Wandel.</p></blockquote>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Termin: 23. September 2010 – 19.30 Uhr, Ende ca. 21 Uhr<br />
Veranstaltungsort: Kulturhaus Lüdenscheid, Freiherr-vom-Stein-Straße 9, 58511 Lüdenscheid, Violetter Saal</span></strong></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="color: #000000;">“Kein Mensch arbeitet für jemand anderen, jeder arbeitet für sich selbst”</span></strong></span></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Karl Pilsl</span></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Dieses Zitat las ich heute im Internet auf einem Management-Portal. Es wird häufig zitiert in Business-, und Motivationsseminaren. Dem gegenüber heißt es jedoch in der Bibel:</span></span></p>
<blockquote><p><strong>“Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn (unserem Gott) und nicht den Menschen.”</strong></p>
<p>Kol3,23</p></blockquote>
<p>In dieser Herausforderung leben und arbeiten wir als <strong>Christen in der Wirtschaft</strong>. Die weltweiten, wirtschaftlichen Krisen und Auswüchse von Gier und Geiz würde es sicher nicht geben, wenn folgender Grundsatz befolgt würde:</p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="color: #000000;">“Die Grundlage unseres ganzen Commercii ist die aufrichtige, ehrliche und – soviel möglich – auf beiden Seiten vorteilhafte Bedienung unseres Nächsten.”</span></strong></span></strong></p></blockquote>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Dieser Grundsatz wurde in einem Schriftstück des Jahres 1765 gefunden, und diente der von Graf Zinzendorf gegründeten Lebensgemeinschaft als Grundlage ihres wirtschaftlichen Handelns. Doch welche Grundlagen und Prinzipien helfen uns heute im täglichen Umgang mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Finanzen?<br />
Sollten nicht gerade auch christliche Führungskräfte und Unternehmen das soziale Gewissen einer Stadt oder des Staates sein? Haben nicht christliche Führungskräfte beste Vorraussetzungen, das Salz, einer Konsum und Wegwerfgesellschaft zu sein, und somit den Durst zu provozieren den nur <a href="http://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes7%2C37" target="_blank" class="liexternal">einer </a>Stillen kann?</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><strong>Zu diesem wichtigen und aktuellen Thema laden wir herzlich ein:</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong><span style="color: #ff0000;">23. September 2010  - 19.30 Uhr – Lüdenscheid – Kulturhaus</span></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Referent: Martin Maurer, Geschäftsführer PSP-Consult, CIW-Vorstandsmitglied</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<div id="attachment_839" class="wp-caption alignnone" style="width: 214px"><img class="size-full wp-image-839 " title="MM-20092" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/09/MM-20092.jpg" alt="" width="204" height="153" /><p class="wp-caption-text">Martin Maurer</p></div>
<p>Ein Grußwort der Stadt Lüdenscheid wird Bürgermeister Dieter Dzewas sagen.</p>
<div id="attachment_840" class="wp-caption alignnone" style="width: 189px"><img class="size-full wp-image-840   " title="Dzewas-Farbe22" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/09/Dzewas-Farbe22.jpg" alt="" width="179" height="262" /><p class="wp-caption-text">Dieter Dzewas</p></div>
<p>Programm und Flyer zum <a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/09/Einladungen_CIW_MK.pdf" class="lipdf">download</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-841" title="Einladungen_CIW_MK-1" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/09/Einladungen_CIW_MK-1.jpg" alt="" width="245" height="170" /></p>
<p>Wir freuen uns über Ihre Anmeldung per <a href="mailto:%20mail@achimgrafe.de" class="limailto">E-Mail</a> bis zum 15. September 2010. Die Teilnahme ist kostenfrei.<br />
Obwohl wir zur besseren Planung um Anmeldung bitten, sind auch spontan entschlossene Teilnehmer gerne eingeladen.</p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/09/ciwmk2.png" class="liimagelink" rel="lightbox[837]"><img class="alignnone size-medium wp-image-843" title="ciwmk2" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/09/ciwmk2-300x148.png" alt="" width="300" height="148" /></a></p>
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		<title>Frontal vor die Wand!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach &#8220;Frontal 21&#8243;-Beitrag über Missionare: Rechtliche Schritte gegen ZDF? Christliche Missionswerke aus Deutschland prüfen rechtliche Schritte gegen die Redaktion des ZDF-Magazins &#8220;Frontal 21&#8243;. Der Grund: In einem Beitrag, der am Dienstag ausgestrahlt wurde, haben Reporter mit versteckter Kamera und ohne &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/08/frontal-vor-die-wand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/08/zweite.png" class="liimagelink" rel="lightbox[563]"><img class="alignleft size-full wp-image-564" title="zweite" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/08/zweite.png" alt="zweite" width="499" height="127" /></a></h2>
<h2><span style="font-weight: normal;">Nach &#8220;Frontal 21&#8243;-Beitrag über </span><span class="headline-highlight"><span style="font-weight: normal;">Missionare</span></span><span style="font-weight: normal;">: Rechtliche Schritte gegen ZDF?</span></h2>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Christliche Missionswerke aus Deutschland prüfen rechtliche Schritte gegen die Redaktion des ZDF-Magazins &#8220;Frontal 21&#8243;. Der Grund: In einem Beitrag, der am Dienstag ausgestrahlt wurde, haben Reporter mit versteckter Kamera und ohne deren Wissen Dozenten und Mitarbeiter der Akademie für Weltmission (AWM) in Korntal bei Stuttgart gefilmt und deren Aussagen veröffentlicht.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong><span id="more-563"></span></strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">In der ZDF-Sendung lief der Beitrag über Missionare und Bibelschulen unter dem Titel &#8220;Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer&#8221;. Moderatorin Hilke Petersen verglich in der Sendung etwa Christen mit Islamisten: &#8220;Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.&#8221;</span></p>
<p>Zudem sagte die ZDF-Redakteurin in ihrer Anmoderation: &#8220;Jugendliche, die sich in Gefahr begeben: Da denkt man an Drogen oder ans Koma-Saufen &#8211; auf der Suche nach dem Kick. Doch den wollen häufig auch die, die nicht bloß aus Spaß unterwegs sind, sondern angetrieben von ihrer inneren Überzeugung: Missionare. Es gibt sie wirklich noch. Angeworben von evangelikalen Missionswerken wollen sie den rechten Glauben vor allem in solchen Weltgegenden verbreiten, die sie als &#8216;unerreicht&#8217; beschreiben. Unerreicht von der Lehre Jesu: Und das sind weite Teile der Welt &#8211; Nordafrika, der Mittlere Osten, Asien. Willkommen sind die Verkünder des Gotteswortes dort nicht: Manche bezahlen ihr Missions-Abenteuer mit dem Leben.&#8221;</p>
<p>In dem Beitrag kommen etwa Kursteilnehmer der Bibelschule Brake (Lemgo) zu Wort, die sich zur Gefahr äußern, denen Missionare insbesondere in muslimisch geprägten Ländern ausgesetzt sind. Im Gespräch mit der Redaktion sagt der Schweizer Theologe Georg Schmid, &#8220;aus Sicht junger freikirchlicher Menschen&#8221; sei das Martyrium &#8220;kein Nachteil&#8221;. Schmid wird von der Redaktion als Vertreter des &#8220;Sekteninformationszentrums Zürich&#8221; vorgesellt, tatsächlich ist der Theologe Leiter einer kirchlichen Einrichtung, der Evangelischen Informationsstelle Kirchen-Sekten-Religionen. Die ist eine Arbeitsstelle der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich und wird durch andere Kantonalkirchen der Deutschschweizerischen Kirchenkonferenz unterstützt.</p>
<p><strong>Verdeckte Bild- und Tonaufnahmen</strong><br />
Neben der Akademie für Weltmission wurde in dem ZDF-Beitrag auch die Missionsgesellschaft &#8220;ReachAcross&#8221; thematisiert. Ein Mitarbeiter wurde von den ZDF-Reportern mit versteckter Kamera gefilmt und befragt. Wie der Direktor der Akademie in einer Programmbeschwerde an das ZDF schreibt, habe es von Seiten des ZDF im Vorfeld keinerlei Anfrage gegeben, &#8220;ob wir nicht vielleicht für ein Interview zur Verfügung stehen&#8221;. Es sei zudem keine Drehgenehmigung für das Filmen in den Räumen angefragt worden. Die beiden Reporter &#8220;gaben sich als interessierte Studenten aus, die gerne selbst einen Einsatz im Ausland machen wollten und nun Informationen einholen wollten&#8221;, so Hopp weiter.</p>
<p>Das Vorgehen der ZDF-Reporter, sich als interessierte Studenten auszugeben, bezeichnete Hopp als &#8220;zutiefst unanständig&#8221; und &#8220;absolut unnötig&#8221;. Am gleichen Tag, als die ZDF-Reporter verdeckt in der Akademie tätig gewesen seien, hätten auch ein Journalist und ein Fotograf eines großen, überregionalen Magazins in der Akademie recherchiert. &#8220;Sie nahmen an Veranstaltungen teil, interviewten Studenten, Mitarbeiter und mich selbst&#8221;, so Hopp. &#8220;Wir verweigern uns nicht dem &#8216;öffentlichen Interesse&#8217; nach Information. Wir gehen auch nicht davon aus, dass eine Berichterstattung über Mission, evangelische Christen und eine entsprechende Bildungsarbeit nur wohlwollend und unkritisch sein werden.&#8221;</p>
<p>Der Akademie-Direktor kündigte daher an, rechtliche Schritte gegen das ZDF zu prüfen, da laut Strafgesetzbuch verdeckte Bild- und Tonaufnahmen und deren öffentliche Verbreitung strafbar seien. Gleiches gelte für den Tatbestand des Hausfriedensbruchs, der im Fall der ZDF-Reporter ebenfalls geprüft werde.</p>
<p><strong>Verstoß gegen Paragraf 201 des Strafgesetzbuches?</strong><br />
Rechtliche Grundlage ist in diesem Fall Paragraf 201 des Strafgesetzbuches, der die &#8220;Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes&#8221; unter Strafe stellt. Demnach macht sich strafbar, wer &#8220;das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht&#8221;. Paragraf 201a stellt zudem unter Strafe, wer &#8220;von einer anderen Person, die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet, unbefugt Bildaufnahmen herstellt oder überträgt und dadurch deren höchstpersönlichen Lebensbereich verletzt&#8221;. Eine &#8220;Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes&#8221; ist dann nicht gegeben, wenn &#8220;die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird&#8221; – wie es im Gesetzestext heißt.</p>
<p>Der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes KEP e.V., Wolfgang Baake, forderte in seiner Programmbeschwerde die &#8220;Frontal 21&#8243;-Redaktion auf, eine sachliche Richtigstellung zu veröffentlichen. Er warf der Redaktion vor, in dem Beitrag evangelikale Christen mit muslimischen, gewaltbereiten Fundamentalisten gleichgesetzt zu haben. &#8220;In dem Beitrag wurde bewusst der Versuch unternommen, christliche Märtyrer, die es auch heute noch gibt, zu diffamieren. Dass die christliche Kirche in ihrer 2.000-jährigen Geschichte Märtyrer hatte, wird verschwiegen. Allzu gern verweist man aber, wenn es ins politische Kalkül passt, auf Dietrich Bonhoeffer und Paul Schneider. Dass engagierte junge Christen in muslimischen Ländern wegen ihres diakonisch-caritativen Einsatzes, der aus ihrem christlichen Glauben motiviert ist, umgebracht werden, ist politisch nicht korrekt und wird deshalb auch so nicht dargestellt.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=2313" target="_blank" class="liexternal">Artikel von Pro-Medienmagazin</a></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Beschwerden über die Sendung an: <a href="mailto:frontal21@zdf.de" target="_blank" class="limailto">frontal21@zdf.de</a></span></p>
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		</item>
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		<title>Christen im Jemen und das Verhalten der Evangelischen Kirche</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>

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		<description><![CDATA[update Am 12. Juni wurde eine neunköpfige Gruppe von Christen im Nordjemen entführt. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass drei von ihnen eine südkoreanische Lehrerin und zwei deutsche Krankenschwestern und Bibelschülerinnen ermordet worden sind. Von den übrigen, einem britischen Ingenieur &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/07/christen-im-jemen-und-das-verhalten-der-evangelischen-kirche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>update</p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/07/protest1.png" class="liimagelink" rel="lightbox[518]"><img class="alignnone size-full wp-image-509" title="protest" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/07/protest1.png" alt="protest" width="499" height="127" /></a></p>
<p>Am 12. Juni wurde eine neunköpfige Gruppe von Christen im Nordjemen entführt. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass drei von ihnen eine südkoreanische Lehrerin und zwei deutsche Krankenschwestern und Bibelschülerinnen ermordet worden sind. Von den übrigen, einem britischen Ingenieur und einer fünfköpfigen Familie aus Sachsen gibt es noch kein Lebenszeichen.</p>
<p><span id="more-518"></span></p>
<p>Zur Familie: Seit fünf Jahren arbeiten Johannes Henschel als Ingenieur und seine Frau Sabine (beide 36) als Krankenschwester in einem Krankenhaus in der Stadt Saada im Norden des Jemen. Sie haben besonders denen geholfen, um die sich sonst niemand bemühte. Der Jemen gilt als das ärmste arabische Land. Der unvorstellbar reiche Staat im Norden Saudi-Arabien hilft seinen islamischen Brüdern im Süden nicht. Es sind Christen, die sich um kranke, behinderte und alte Muslime kümmern, indem sie in einer Region ein Krankenhaus unterhalten, wo „Not, Elend und Aufständische herrschen“ (so „Der Spiegel“). Seit 17 Tagen (bei Abfassen dieses Beitrages am 29. Juni) ist die Familie mit drei kleinen Kindern nun schon entführt. Mal hieß es in den letzten Tagen, sie lebten noch, mal, islamische Fundamentalisten oder Kriminelle hätten sie bereits getötet.</p>
<h3>Warum schweigen die Moslemverbände?</h3>
<p>Und die Reaktionen? Eigentlich hätten sie längst kommen müssen von den vielen Moslemverbänden in Deutschland. Wenigstens ein Zeichen der Anteilnahme wäre zu erwarten gewesen, wurden doch deutsche Entwicklungshelfer in einem islamischen Land umgebracht. Oder ist es ihnen peinlich, dass im Jemen ausgerechnet Christen helfen, weil zu wenig oder gar keine Muslime dazu bereit sind?</p>
<h3>Wo bleiben die Proteste?</h3>
<p>Eigentlich hätte es auch einen Aufschrei geben müssen in den hiesigen Massenmedien: Immerhin ist ein deutsches Entwicklungshelferpaar mit drei Kindern entführt worden! Ein Trommelfeuer hätte auf die Regierung im Jemen wie das Außenministerium in Berlin prasseln müssen, alles für die Freilassung zu tun. Stattdessen: Nicht die Täter, sondern die Opfer werden angeklagt nach dem Motto: Wie kann man nur so dumm sein und in einem politisch äußerst instabilen Land helfen!</p>
<h3>Warum schweigen linksorientierte Parteien und Bewegungen?</h3>
<p>Eigentlich müssten besonders linksorientierte Parteien und Bewegungen auf die Straße gehen, machte doch das entführte Ehepaar geradezu bilderbuchartig das, was sie fordern: Mann und Frau sorgen in einem undemokratischen, ungerechten Staat für bessere Lebensbedingungen! (Konnte man da nicht mal ausnahmsweise über den „Makel“ hinwegsehen, dass die Weltverbesserer evangelikale Christen sind?)</p>
<h3>Und die evangelische Kirche?</h3>
<p>Und die evangelische Kirche, deren Mitglied die fünfköpfige Familie aus Sachsen ist? Weithin Schweigen auch nachdem die Bundeskanzlerin (CDU) und der Außenminister (SPD) zumindest große Betroffenheit geäußert haben. Aber von keinem einzigen Landesbischof wurde eine Aussage bekannt. Stattdessen von einem Kirchenrepräsentanten Häme und von einem anderen völlige Distanzierung von den Entwicklungshelfern, und das ausgerechnet im atheistischen „Spiegel“, der den Evangelikalen bei allem Spötteln (sie haben „den Herrgott im Herzen“) bescheinigt, ihr Krankenhaus sei ein Refugium für Arme und Kranke, eine Enklave, in der barmherzige Samariter Hilfe in einem Land anbieten, in dem ansonsten nicht viel funktioniert?. So kommt die schlimmste Kritik ausgerechnet von einem leitend tätigen Pfarrer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Der Mann aus Kassel meint laut „Spiegel“, die Wirkung der &#8220;Jesusjünger&#8221; sei weltweit „verheerend“. Nun: Die Armen im Norden des Jemen werden es anders beurteilen als dieser Pfarrer, denn „Mohammedjünger“ helfen ihnen ja offensichtlich nicht. Da Terrororganisationen meist weltweit vernetzt sind und mit hoher Wahrscheinlichkeit ein deutsches Leitmedium wie den „Spiegel“ auswerten, hat der Kirchenmann – wenn auch sicher unbewusst und unbeabsichtigt – damit noch ein durchschlagendes Argument zur Tötung der Geiseln geliefert. Von der kurhessen-waldeckischen Kirche gab es bisher keine Distanzierung.</p>
<h3>Bei anderen Geiseln verhielt sich die Kirche völlig anders</h3>
<p>Das passt leider zum Schweigen der Kirche insgesamt: Keine Solidaritätszusage der EKD, keine Verteidigung von Entwicklungshelfern, kein Aufruf zum Gebet für die Geiseln und ihre Angehörigen. Nur der Superintendent im Kirchenbezirk Bautzen (zwischen Dresden und Görlitz) – wo die entführte Familie herstammt – schickte an seine Gemeinden einen Gebetsaufruf und im Bautzener Dom versammelten sich Hunderte von Christen zum Gebet. Doch selbst zum zweiten Sonntag nach der Geiselnahme gab es keinen Fürbitteaufruf seitens der Landeskirche. Traut man dem Gebet nichts zu? Oder schämt man sich gar dieser, von atheistischen Medien bespöttelten frommen Kirchenmitglieder? Bei anderen Geiselnahmen – nicht von Evangelikalen, ja nicht einmal in jedem Fall von Christen – war es anders. Als 2005 im Irak eine zum Islam übergetretene Deutsche – Susanne Osthoff – mit ihrem einheimischen Fahrer entführt worden war, rief der EKD-Ratsvorsitzende, Wolfgang Huber, alle Kirchengemeinden auf, in Gottesdiensten für die Geiseln und ihre Familien zu beten. Im Rundfunk sagte Huber, die Deutschen müssten deutlich erkennbar machen, dass man auf der Seite dieser Menschen stehe. Was für diese beiden Muslime gilt – sollte es nicht auch für die sechs entführten Christen gelten?</p>
<h3>Bei bedrängten Ausländern in Deutschland gibt es viel Solidarität</h3>
<p>Der sächsische Landesbischof Jochen Bohl rief 2006 für zwei im Irak entführte Ingenieure aus Sachsen zum Gebet auf. Die Ingenieure waren nicht als Christen bekannt. Aber natürlich war deshalb die bischöfliche  Solidarität trotzdem richtig. Die Liste des kirchlichen Engagements besonders für Nichtchristen, Ausländer, Asylanten ist lang. Im Fall der evangelikalen Entwicklungshelfer aber herrschte tagelang kirchlicherseits Schweigen.</p>
<h3>Die erste kirchliche Erklärung gab es nach 14 Tagen</h3>
<p>Erst 14 (!) Tage nach der Entführung und 12 (!) nach Bekanntwerden der Ermordung der beiden Krankenpflege leistenden Bibelschülerinnen aus Lemgo-Brake findet sich – in einem langen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) – eine Stellungnahme des Auslandsbischofs der EKD, Martin Schindehütte (Hannover). Er fordert, die Schuld am Tod nicht bei den beiden Bibelschülerinnen zu suchen. Dass man sich so verhalten könne wie die Entführten – also über ihren christlichen Glauben mit Muslimen zu reden -, gehört zur Religionsfreiheit. Allerdings sei – so der Auslandsbischof ? ein „glühender Glaube qualitativ nicht hinreichend“, um in gefährlichen Gebieten zu arbeiten. Und dann heißt es weiter in der FAZ: Der Auslandsbischof „kritisiert auch die biblizistische Interpretation der Heiligen Schrift der Evangelikalen. Dass es auch außerhalb des Christentums Glauben geben könne, werde innerhalb dieser frömmigkeitlichen Strömung kaum zugestanden – und das wirke sich auch auf deren Missionsarbeit aus.“ Welch kühle Zurückhaltung gegenüber evangelikalen Kirchenmitgliedern im Vergleich zur glühenden Parteinahme der EKD für die einst entführte Muslimin Susanne Osthoff! Schämt man sich seiner evangelikalen Kirchenmitglieder? Im Übrigen: Die Stellungnahme wurde nicht als EKD-Mitteilung an die Presse gegeben. Nur wer genau die FAZ las, bekam überhaupt eine kirchliche Stellungnahme mit.</p>
<h3>Versteht die Kirche unter Mission etwas anderes als Christus?</h3>
<p>Vielleicht gibt die Erklärung eines weiteren Kirchenmannes Aufschluss. Der Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Joachim Schmidt, äußert im „Spiegel“ über das Missionswerk „Weltweiter Einsatz für Christus“ (WEC), zu dem sich die entführte Familie aus Sachsen zählt: „Der Missionseifer dieser Gruppe erinnert stark an die evangelikalen Fundamentalisten amerikanischer Prägung. Wir als evangelische Landeskirche haben ein grundsätzlich anderes Verständnis von Mission.“ Doch was hat der angeblich „fundamentalistische“ Ingenieur getan? Er hatte eine Begegnung mit einem Muslim in einem Teehaus. Wie es bei Muslimen üblich ist, kam es zu einem religiösen Gespräch und der Deutsche ermutigte ihn, die Bibel zu lesen. Mehr ist über die Missionstätigkeit des Ingenieurs nicht bekannt. Widerspricht das, was er getan hat, dem Missionsverständnis der Landeskirchen? Falls das stimmte, würden die Landeskirchen unter Mission etwas völlig anderes verstehen als Jesus Christus, der zu seinen Nachfolgern sagte: „Gehet hin in alle Welt, machet zu Jüngern alle Völker …“ Sollte also die Geiselaffäre etwa deutlich werden lassen, dass die guten Worte und Beschlüsse in der Volkskirche zur Notwendigkeit von Mission nur ein Missverständnis waren? Wir wollen es nicht glauben! Deshalb:</p>
<h3>EKD, übe jetzt Solidarität!</h3>
<p>Verehrter Herr EKD-Ratsvorsitzender, Bischof Wolfgang Huber, dass Sie im letzten Jahr bewusst den von Atheisten verleumdeten Jugendkongress „Christival“ in Bremen besucht haben, wird Ihnen die evangelikale Bewegung nicht vergessen. Bitte stellen Sie sich jetzt auch vor die evangelikalen Entwicklungshelfer und die vielen Missionare aus unserem Land, die von den Medien mit Häme übergossen worden sind! Es kann nicht sein, dass evangelikale Entwicklungshelfer wie die letzten Schmuddelkinder behandelt werden. Sie tun das, was eigentlich Auftrag der Gesamtkirche ist.</p>
<p>E</p>
<h3>KD-Synode: Auch Evangelikale sind Kirchenmitglieder!</h3>
<p>Verehrte Frau Präses der EKD-Synode, Kathrin Göring-Eckardt, Sie haben sich in der letzten Zeit stark engagiert für die Rechte Homosexueller. Bitte setzen Sie sich jetzt auch für das Recht von Kirchenmitgliedern ein, über ihren Glauben in islamischen Ländern Auskunft geben zu dürfen. Sie sind eine Spitzenpolitikerin der „Grünen“. Der Entführte und seine Frau haben seit Jahren genau das getan, was Ihre Partei – jedenfalls auf dem Papier – fordert: Einsatz für die Ärmsten der Armen. Auch evangelikale Entwicklungshelfer verdienen Solidarität!</p>
<h3>Herr Landesbischof, bitte rufen Sie jetzt bald zum Gebet auf!</h3>
<p>Verehrter Herr Landesbischof Jochen Bohl, Sie haben vor kurzem Ihre sächsische Landeskirche beim Besuch von US-Präsident Obama in der Frauenkirche in Dresden souverän vertreten. Bitte besuchen Sie die verzweifelten Angehörigen der fünfköpfigen Familie! Sie leben nur 45 Autominuten von Ihrem Dienstsitz entfernt. Noch wichtiger aber wäre, dass Sie dazu aufrufen, dass in allen Gottesdiensten Ihrer Kirche für ein gutes Ende der Geiselnahme gebetet wird.</p>
<p>Helmut Matthies (idea) 29.06.2009/16:57</p>
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		<title>Atheist: Afrika braucht Gott</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 15:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade wir in vielen Zeitungen von der groß angelegten Kampagne &#8220;Es gibt keinen Gott&#8221; auf öffentlichen Bussen vor allem in London berichtet. Trotz Finanz- und Wirtschaftskriese lassen sich die Atheisten diese nutzlose Kampagne viel Geld kosten. Und jetzt das: L &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/01/atheist-afrika-braucht-gott/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/01/seltsam.png" class="liimagelink" rel="lightbox[372]"><img class="alignnone size-full wp-image-373" title="seltsam" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/01/seltsam.png" alt="seltsam" width="499" height="127" /></a></p>
<p>Gerade wir in vielen Zeitungen von der groß angelegten Kampagne &#8220;Es gibt keinen Gott&#8221; auf öffentlichen Bussen vor allem in London berichtet. Trotz Finanz- und Wirtschaftskriese lassen sich die Atheisten diese nutzlose Kampagne viel Geld kosten.</p>
<h3>Und jetzt das:</h3>
<p><strong>L o n d o n  – Ein britischer Atheist ist überzeugt, dass Afrika Gott braucht. Nicht Entwicklungshilfe, sondern nur Mission könne das größte Problem des Kontinents überwinden – die passive Lebenseinstellung der Afrikaner.</strong></p>
<p><strong><span id="more-372"></span></strong></p>
<p>Das schreibt der in Johannesburg geborene und in Malawi aufgewachsene Rundfunkjournalist Matthew Parris in der Londoner Zeitung Times. Als bekennender Atheist sei er dennoch von dem „enormen Beitrag“ der christlichen Evangelisation für Afrika überzeugt. Bildung und Ausbildung allein reichten nicht aus. Parris: „In Afrika verändert das Christentum Menschenherzen. Es bringt geistliche Umgestaltung. Die Wiedergeburt ist real. Die Veränderung ist gut.“ Er selbst habe sich lange um diese Erkenntnis gedrückt. Er habe zwar Anerkennung für die praktische Arbeit der Missionskirchen in Afrika empfunden, es aber gleichzeitig bedauert, dass die Heilsbotschaft dazu gehöre. Es sei unübersehbar, dass schwarze und weiße Christen in Afrika Kranke heilen und Menschen Lesen und Schreiben beibringen. Nur der verbohrteste Säkularist könnte behaupten, dass die Welt ohne Missionsschulen und -krankenhäuser besser wäre. Er selbst habe früher zwar eingeräumt, dass der Glaube die Missionare zur Hilfe motiviere, aber was letztlich zähle, sei die Hilfe und nicht der Glaube. Aber das decke sich nicht mit den Tatsachen. Der Glaube trage nicht nur den Missionar, sondern er übertrage sich auch auf seine „Herde“.   </p>
<h3>Christen: Ehrlich, fleißig, optimistisch </h3>
<p>Nicht immer sei dies nach außen klar erkennbar. Bei seiner jüngsten Reise nach Malawi habe er zunächst keine Missionare kennengelernt: „In den Hallen teurer Hotels trifft man keine Missionare, die Papiere mit Entwicklungsstrategien diskutieren, wie man es von den Vertretern großer Hilfsorganisationen kennt.“ Stattdessen habe er auf dem Land afrikanische Mitarbeiter der „Pumpenhilfe“ getroffen, einer säkularen Organisation, die für sauberes Trinkwasser in Dörfern sorgt. Einige seien Christen gewesen. Ihr Glaube habe sich auch in ihrer Ehrlichkeit, ihrem Fleiß und ihrem Optimismus gezeigt.   </p>
<h3>Glaube durchkreuzt Geisterangst </h3>
<p>Das unterscheide sie von der üblichen afrikanischen Lebenseinstellung. Diese  sei von den Natur- und Stammesreligionen geprägt. Wie Parris schreibt, teile er nicht die Überzeugung, dass diese Kultur friedlicher und besser sei als die westliche. Sie sei vielmehr von Angst vor Geistern, Hierarchie und Unterordnung geprägt und führe zu einer weit verbreiteten Passivität und Schicksalsergebenheit. Diese Kultur werde von dem nachreformatorischen christlichen Glauben durchkreuzt. Er baue auch eine direkte persönliche Verbindung zwischen dem Individuum und Gott. Sie biete gerade jenen Halt, die sich von dem Stammesdenken lösen wollten. Deshalb sei der christliche Glaube so wichtig für die Entwicklung Afrikas. Wer darauf verzichten wolle, würde den Kontinent „einer bösartigen Verschmelzung von Nike, dem Medizinmann, dem Handy und der Machete ausliefern“, so Parris.</p>
<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/01/contemplation-c2bb-atheist_-afrika-braucht-gott-c2bb-print.pdf" class="lipdf">Artikel-PDF</a></p>
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