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	<title>3TageZeit &#187; Rettung</title>
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	<description>Triduum Sacrum</description>
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		<title>Haiti &#8211; Der wahre Skandal</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[«Haiti ist auch eine gewaltige politische Katastrophe» Die furchtbaren Folgen des Erdbebens auf Haiti führten mit brutaler Deutlichkeit die Wirkungslosigkeit der westlichen Entwicklungshilfe vor Augen. Ein Hauptgrund für die immens hohen Opferzahlen ist die trotz jahrzehntelangen Milliardeninvestitionen noch immer primitive &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2010/01/haiti-der-wahre-skandal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_679" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-679  " title="haiti_056" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2010/01/haiti_056-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Das war vor der Katastrophe</p></div>
<h3>«Haiti ist auch eine gewaltige politische Katastrophe»</h3>
<p>Die furchtbaren Folgen des Erdbebens auf Haiti führten mit brutaler Deutlichkeit die Wirkungslosigkeit der westlichen Entwicklungshilfe vor Augen. Ein Hauptgrund für die immens hohen Opferzahlen ist die trotz jahrzehntelangen Milliardeninvestitionen noch immer primitive und ärmliche Infrastruktur der Karibikinsel. NGOs aus aller Welt gaben sich die Klinke in die Hand um zu &#8220;helfen&#8221;, während am anderen Ende der Insel die Touristenclubs zum Geheimtip wachsenden Tourismus wurden. Beim allgegenwärtigen Elend, auch in der Dominikanischen Republik &#8220;bitte die Augen zu machen&#8221;.</p>
<p>Auf Haiti gilt: Wer nicht maximal gewaltbereit ist, der wird für sich und seine Nächsten kein Wasser, keine Nahrung und keine Arzneimittel sichern können. Es sei denn, US-Soldaten sind in der Nähe, sichern Transportwege und Verteilung von Hilfsgütern. (Die nicht angeliefert werden könnten, wäre nicht die USS Carl Vinson vor Ort und der Flughafen unter Kontrolle der US-Armee). Einen ebenfalls erstaunlich guten Job leistet die vergleichsweise winzige <a href="http://twitter.com/IDFinHaiti" title="Zahal" target="_blank" class="liexternal">Zahal</a>. Unter Effizienzgesichtspunkten möchte man seine Spenden dem US-Militär zukommen lassen. Aber die Kehrseite darf nicht unbeleuchtet bleiben:</p>
<p>”<strong>Haiti entwickelt sich wieder zur Kolonie</strong></p>
<p>Die Folgen des Erdbebens in Haiti sind noch unabsehbar, doch die USA, Frankreich und Brasilien streiten bereits um die Vorherrschaft im Land. Die haitianische Regierung schaut ohnmächtig zu. Experten prognostizieren, dass das Land in den nächsten Jahren wieder zu einer Art Kolonie werden wird.</p>
<p>So kamen gestern Abend wieder im ZDF alle Gutmenschen zusammen, denen jede Katastrophe recht ist, um sich ins Bild zu rücken: Frau Thomalla und Herr Gottschalk, Frau Glas und Herr Maffay, Herr Klose und Frau Connor. Und alle wollen den Kindern von Haiti helfen &#8211; und auch ein wenig sich selbst.</p>
<p>Da bleibt zu hoffen und zu beten, das all die gut gemeinten Spenden und Hilfen da ankommt, wo es hingehört, zu den Kindern. Sie trifft es ja immer am härtesten &#8211; auch schon vor der Katastrophe. Denn der Einsatz von Kinder-Sklaven auf Haiti ist ja nichts neues.</p>
<p>Doch wehe, die Krisen- und Katastrophengewinnler sind schon im Anmarsch. Im ersten Flugzeug das nach dem Erdbeben landete war wohl voll mit Journalisten, Satellitenschüsseln  und Sendeanlagen, damit auch die Quote wieder stimmt.</p>
<p>Und dann die Frage, die immer in solchen Situationen gestellt wird:</p>
<h3>Warum lässt Gott das zu?</h3>
<p>Nun, abgesehen davon, das so eine Frage, auf ein eigenartiges Gottesbild des Fragenden schließen lässt, könnte man Antworten: Warum sollte er den nicht?</p>
<p>Nein, die Frage sollte sein:</p>
<h3>Warum Gott, hast Du das getan?</h3>
<blockquote><p>Irret euch <strong>nicht</strong>! <strong>Gott</strong> <strong>lässt</strong> <strong>sich</strong> <strong>nicht</strong> spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. So heißt es im Glaterbrief</p></blockquote>
<p>Gier, Hass, Diebstahl, Korruption, diktatorische Verhältnisse, Kinder-Sklaven, Ausbeutung, Vetternwirtschaft, Vodookult usw.</p>
<p>Möglicherweise ist ein weiteres Warnzeichen, mit 9/11, Tsunami und Finanzkrise häufen sich die globalen Krisen, die, die Ratlosigkeit der Welt offenbar machen. Wann hören wir (Christen mal zuerst) wieder auf Gott, nehmen Ihn wieder ernst. Sind nicht solche Ereignisse angekündigt, wie auch die Wiederkunft Jesu angekündigt wurde.</p>
<p>Denn:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich.&#8221; Joh. 14,1</strong></p></blockquote>
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		<title>Warum eigentlich feiern wir Weihnachten?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[In alter Vorzeit wurde die größte Rettungsaktion beschlossen die jemals erdacht wurde. Ihr Ziel war so außergewöhnlich, der Plan so verwegen und gut durchdacht, das selbst Klimarettungs-Konferenzen wie die in Kopenhagen, nahezu bedeutungslos erscheinen. Es ging um nichts weniger als &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2009/12/warum-eigentlich-feiern-wir-weihnachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/12/star1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[661]"><img class="alignnone size-full wp-image-662" title="star1" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2009/12/star1.jpg" alt="star1" width="640" height="331" /></a></p>
<p>In alter Vorzeit wurde die größte Rettungsaktion beschlossen die jemals erdacht wurde. Ihr Ziel war so außergewöhnlich, der Plan so verwegen und gut durchdacht, das selbst Klimarettungs-Konferenzen wie die in Kopenhagen, nahezu bedeutungslos erscheinen. Es ging um nichts weniger als die Rettung des Menschen schlechthin. Hatte doch der Mensch, den Fehler begangen, nicht nur die Worte seines Schöpfers, sondern den Schöpfer selbst in Frage zu stellen. Dies war nicht nur schlicht falsch, es war auch dumm. Er wollte sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Das konnte nicht gut gehen, Es endete im Chaos, das kann heute niemand Leugnen. Doch in den Jahrhunderten sickerten immer wieder Informationen durch, teilweise sehr konkret, das die Vorbereitungen für die Rettung bald abgeschlossen wären. In unzähligen Ereignissen gelang es dem Schöpfer immer wieder, die Menschen daran zu erinnern, das er sie unendlich liebt, und sie retten will. Seine ständige Fürsorge und Barmherzigkeit verhinderte schlimmeres.</p>
<p>Dann war es endlich soweit, Weise Menschen jener Zeit, erkannten die &#8220;Zeichen&#8221;, deuteten sie richtig, suchten und fanden den erwarteten Retter. Aber auch denen, die draußen waren, die, ausgestoßenen, die nicht gesellschaftsfähig waren. Die Hirten, mit denen wollte man damals nichts zu tun haben. Sie hatten ja Blut an den Händen (von der Geburtshilfe bei den Schafen). Gerade denen wurde es verkündet: &#8220;euch ist heute der Heiland geboren&#8221; Auch ihnen wurde die &#8220;große Freude verkündet, die allem Volke widerfahren sollte!&#8221; Sie waren die ersten die es erfuhren (außer dem Josef und dem Esel). Und Sie glaubten, gingen hin, sahen und dankten Gott. Die Hirten erlebten das Licht, das jede Finsternis vertreibt. So wurde aus dunkler Zeit &#8211; heilige Nacht.</p>
<p>Die letzte Phase der Rettungsaktion hatte in jener Nacht begonnen. Was zunächst wie eine verdeckte Operation ablief, offenbarte sich mehr und mehr als der entscheidende Rettungsanker für die Menschheit. Doch selbst als der Retter ausrief: &#8220;Es ist vollbracht&#8221;, glaubten die meisten Menschen, es wäre nur ein gescheiteter Rettungsversuch gewesen. Es gibt ein oft gebrauchtes Sprichwort: &#8220;wer es glaubt, wird selig&#8221;. Genauso ist es, wer es glaubt, das für die eigene Rettung das Lösegeld bezahlt wurde, ist selig und kann seine Freiheit genießen. So hat Jesus damals das Lösegeld für die gesamte Menschheit bezahlt. Doch viele sitzen immer noch in ihren Gefängniszellen, die Türen sind offen, die Wärter verschwunden, und sie glauben es nicht.</p>
<p>Nun ist es die Aufgabe der &#8220;Freien&#8221; den &#8220;Unfreien&#8221; zu sagen, das sie frei sind.</p>
<p>Bist Du frei? Dann sag es weiter! Denn nur wer wirklich frei ist, kann Weihnachten richtig feiern.</p>
<p>Gesegnete Weihnacht</p>
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