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	<title>3TageZeit &#187; Stille</title>
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	<description>Triduum Sacrum</description>
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		<title>Freitags-Gebet</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitags-Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimnis]]></category>
		<category><![CDATA[Heil]]></category>
		<category><![CDATA[Schöpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Immerfort empfange ich mich aus Deiner Hand. Das ist meine Wahrheit und meine Freude. Immerfort blickt mich Dein Auge an, und ich lebe aus Deinem Blick, Du mein Schöpfer und mein Heil. Lehre mich, in der Stille Deiner Gegenwart das &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/freitags-gebet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/03.jpg" rel="lightbox[1001]"><br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-1002" title="03" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2011/05/03-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Immerfort empfange ich mich aus Deiner Hand.<br />
Das ist meine Wahrheit und meine Freude.<br />
Immerfort blickt mich Dein Auge an,<br />
und ich lebe aus Deinem Blick,<br />
Du mein Schöpfer und mein Heil.<br />
Lehre mich,<br />
in der Stille Deiner Gegenwart<br />
das Geheimnis zu verstehen,<br />
dass ich bin.<br />
Und dass ich bin<br />
durch Dich<br />
und vor Dir<br />
und für Dich.</p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Romano_Guardini" title="Romano Guardini" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Romano Guardini</a></em></p>
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		<title>Des Menschen Recht&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 16:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Karfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;auf Party? Erst kommt die Entfremdung&#8230;. Nach dem Kreuz nun also der Karfreitag. Liegt es am Anfangsbuchstaben K – mit dem ja auch die Katholische Kirche gleich zweifach anhebt? Oder steckt doch mehr dahinter, wenn einige Landespolitiker der Grünen jüngst &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2011/05/des-menschen-recht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230;auf Party?</h2>
<h2>Erst kommt die Entfremdung&#8230;.</h2>
<p>Nach dem Kreuz nun also der Karfreitag. Liegt es am Anfangsbuchstaben K – mit dem ja auch die Katholische Kirche gleich zweifach anhebt? Oder steckt doch mehr dahinter, wenn einige Landespolitiker der Grünen jüngst &#8211; und wie immer medial gut orchestriert &#8211; diesen hohen Feiertag ins Visier genommen haben? Beim alleuropäischen „Kreuzeabhängen“ ist man bekanntlich kürzlich höchstrichterlich gescheitert. Das ist offenbar manchem auf den atheistischen Magen geschlagen. Also muß sich der antichristliche Furor ein neues Opfer suchen. Und weil möglicherweise gewisse schlaue Taktierer dazu geraten haben, nicht gleich in die Vollen zu gehen, zielt die grüne Polemik fürs erste nicht darauf ab, den Karfreitag als Feiertag gleich ganz abzuschaffen, sondern „nur“ die gesetzlich vorgeschriebene karfreitägliche Stille.</p>
<p>Hier scheint vor allem das Tanzverbot jenen ein Dorn im Auge zu sein, denen 364 Tanzbodentagen im Jahr nicht genug sind und auf ihr schon seit den Tagen des Goldenen Kalbs biblisch beglaubigtes „Menschenrecht auf Party“ auch am Karfreitag nicht verzichten möchten. „Eine einzige, sich windende Masse“ soll es laut „Frankfurter Rundschau“ gewesen sein, die, solistisch digital verstöpselt, auf dem Frankfurter Römer gegen das Tanzverbot tausendfach protestiert hat. Als Hauptgrund für ihre Karfreitagsphobie geben die grünen Wortführer an, daß die Christen hierzulande mittlerweile eine Minderheit seien, deren Traditionen die Mehrheitsdeutschen nicht mehr tolerieren müßten.</p>
<p>Nun war man auf manches Argument gefaßt, aber das ausgerechnet Grüne, zu deren Markenzeichen es bekanntlich gehört, die Fahne der Toleranz zu schwingen und dabei das Lied aller möglichen Minderheiten zu singen – bekanntlich vor allem wenn es um Schwule, Lesben, Trans- und Bisexuelle et tutti quanti geht – im christlichen Falle ihrem Alleinstellungsmerkmal untreu werden, das verblüfft doch über alle Maßen. Aber wer weiß, vielleicht steckt in all dem die Pointe, daß Christen von jenem Tag an, wo sie in Deutschland wirklich nur noch eine Minderheit im einstelligen Prozentbereich sein werden, unter den Schutzmantel der Grünen schlüpfen können.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_menschenrecht_auf_party/" target="_blank" class="liexternal">Ingo Langner</a></p>
<h2>&#8230;dann kommt die Zweckentfremdung!</h2>
<p><iframe scrolling="no" width="480" height="304" frameborder="0" align="left" name="Video on Demand | DW-WORLD.DE" marginwidth="0" marginheight="0" src="http://www7.dw-world.de/videometa/player/index.php?s=rtmpt://tvone.fcod.llnwd.net/a4337/dwwod1&#038;p=ondemand&#038;f=dwtv_video/flv/emd/emagde190411-euromaxx01ep_sd&#038;start=841&#038;end=1169&#038;w=480&#038;h=304"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Israel in Gethsemane</title>
		<link>http://www.3tagezeit.de/2008/12/israel-in-gethsemane/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=israel-in-gethsemane</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 10:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit vielfältigen Eindrücken kam ich von meiner Israel-Reise zurück. Hier hatten sich also die alten Verheißungen Gottes erfüllt, die die Propheten bereits Jahrhunderte vorher verkündet hatten. Jesus, der langersehnte Messias, Friedefürst und Freudenbringer war gekommen, die Menschheit zu erlösen. „Denn &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2008/12/israel-in-gethsemane/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/12/gethsemane.png" class="liimagelink" rel="lightbox[260]"><img class="size-full wp-image-261 alignnone" title="Israel in Gethsemane" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/12/gethsemane.png" alt="Israel in Gethsemane" width="499" height="127" /></a></p>
<div>Mit vielfältigen Eindrücken kam ich von meiner Israel-Reise zurück. Hier hatten sich also die alten Verheißungen Gottes erfüllt, die die Propheten bereits Jahrhunderte vorher verkündet hatten. Jesus, der langersehnte Messias, Friedefürst und Freudenbringer war gekommen, die Menschheit zu erlösen. „Denn Euch ist heute der Heiland geboren.“ Seine Botschaft der Errettung, veränderte die ganze damalige Welt. Niemals zuvor und danach hat etwas so sehr die Menschheit bewegt, verändert und den Lauf der Geschichte beeinflußt, wie das Wort von Kreuz und Auferstehung. Und doch heißt es: „Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“ (Joh. 1.11)</div>
<div>Nach der Adventszeit (Ankunftszeit) feiern wir an Weihnachten die Geburt Jesu. Advent und Weihnachten soll  jedoch nicht nur daran erinnern, das Jesus vor 2000 Jahren geboren wurde, sondern auch daran, das er wiederkommt!</div>
<div>Nach seiner Himmelfahrt sprachen die Engel zu den Jüngern: „Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“ Das war auf dem Ölberg. Dort habe ich gestanden, und dachte daran, auch diese Verheißung wird sich erfüllen.</div>
<div>Noch ist das Wort aus Jesaja: „Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.“ nicht erfüllt. </div>
<div>Jesus erwarten heißt, bereit sein Ihn aufzunehmen, den kommenden König, denn auch wir sind sein Eigentum. Seine Königsherrschaft wird aller Welt sichtbar werden und kein Ende haben. Die Rat- und Rastlosigkeit dieser Welt wird in Jerusalem enden. Denn des HERRN Wort kommt von Jerusalem. </div>
<div>Als vor 60 Jahren der Staat Israel gegründet wurde, gab es nachweislich wieder nur 12 messianische (an Jesus gläubige) Juden in Israel, wie die 12 Jünger. Heute gibt es viele Tausend. Der Herr sammelt sein Volk. Vieleicht ist die Zeit bald erfüllt. </div>
<h3>Adventszeit, Weihnachtszeit &#8211; Warten auf den Kommenden! </h3>
<p><span id="more-260"></span></p>
<p>Ein guter Hirte geht seiner Herde immer voran! So forderte Jesus seine Jünger auf: „Lech acharai – Folge mir nach!“ Auch beim israelischen Militär heißt der Befehl: „Kadima acharai – Vorwärts, mir nach!“ Weil in Israel der Befehlshaber seiner Truppe voran zieht, hat dies zur Folge, dass im Krieg zuerst die Offiziere umkommen. </p>
<p>Zeitlich betrachtet zog Jesus als „König der Juden“ als Erster nach Gethsemane. Dann, einen „Steinwurf weiter“ – 2000 Jahre später – folgt ihm nun das „Volk der Juden“, d.h. Israel macht heute die Stadien durch, die Jesus als ihr König im Garten Gethsemane durchmachte. Die Evangelien berichten in Matthäus 26; in Markus 14; in Lukas 22 und in Johannes 18 über Jesu Gebetsringen in Gethsemane. </p>
<p>Nach dem Abendmahl, das Jesus am Sederabend des Pessachfestes einge-setzt hatte, ging er zum Ölberg in den Garten Gethsemane (Garten des Ölkelters), denn er wusste, dass seine Stunde gekommen war. Zum Gebet nahm er von seinen Jüngern nur Petrus, Jakobus und Johannes mit sich, damit sie mit ihm wachen und beten. Da fängt Jesus an „heftig zu zagen“. Es scheint, dass er erst hier in seiner Gänze erfuhr, was an Leiden auf ihn zukommen wird. Auch Israel wird erst am Ende wahrnehmen, was an Leiden auf Israel zukommen wird, so dass sie rufen „Berge fallet über uns!“ </p>
<p>Jesus bat seine Jünger mit ihm zu wachen, sagt aber „Betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt, denn der Satan hat sich euch von Gott aus-erbeten, um euch wie Weizen zu worfeln – um Spreu vom Weizen zu trennen“. So wie damals die Jünger in Gethsemane an ihrer Fürbitte für Jesus gemessen wurden, als Satan versuchte, sie von der Fürbitte für Jesus abzuhalten, so versucht Satan heute, die Christen von ihrer Fürbitte für Israel abzuhalten.</p>
<p>Dass Jesus von den Jüngern nur drei mit sich nahm, ist ein vager Vergleich darauf, dass nicht alle Christen eine Israel-Berufung haben, sondern nur ein Viertel aller weltweiten Christen von Gott für diese Israelaufgabe auserwählt sind. Jesus sagte diesen drei Jüngern: „Meine Seele ist zu Tode betrübt! Bleibt bei mir, wachet mit mir!“ und betete: „Mein Vater, ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst geschehe!“ </p>
<p>Auch Israel kommt noch in eine Situation, in der die Israelis bis zum Tode betrübt sein werden und darauf angewiesen sind, nicht allein gelassen zu sein. Das Nicht-Alleinlassen ist aber nicht die Aufgabe der USA oder der EU, sondern die Berufung der dazu auserwählten Christen. </p>
<p>Als Jesus seine Jünger schlafend vorfand, sagte er: „Konntet ihr nicht eine Stunde mit mir wachen?“ „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach!“ Auf Israelkonferenzen ist es einfach, für Israel zu beten. Doch draußen in der rauen Wirklichkeit, in einer israelfeindlichen Umwelt, wird das Fleisch schwach, sich zu Israel zu bekennen. Dann fehlt die Kraft, gegen den Strom zu schwimmen. Doch nur lebende Fische schwimmen gegen den Strom, tote lassen sich treiben – und der Trend unserer Zeit treibt gegen Israel. </p>
<p>Dreimal versprachen die Jünger mit Jesus zu wachen. Doch jedes Mal fand er sie schlafend, denn sie waren müde vom Feiern, kamen sie doch von der Pessach-Feier. Gewiss: Wir haben allen Grund zur Freude. Doch wenn wir selbst auf Israelkonferenzen nur ans Feiern denken, weil das Fähnchenschwingen so schön ist, ohne auf den Ernst der Stunde aufmerksam zu machen, weil es Fremde abstoßen könnte, praktizieren wir damit nicht, was göttlich ist, sondern was menschlich ist. </p>
<p>Als Jesus mit Gewalt abgeholt wurde, als Judas ihn mit einem Kuss verriet, wachte auch Petrus auf und griff zum Schwert. Es gibt übereifrige Israelfreunde, die zur Waffe greifen wollen, um Israel zu helfen. Auch das ist menschlich und nicht göttlich gewollt, denn „es wird nicht durch Heeresmacht und nicht durch Gewalt, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth“ (Sacharja 4,6). Da sagte Jesus zu Petrus: „Stecke das Schwert weg, denn wie soll sonst die Schrift erfüllt werden?“ </p>
<p>Wir müssen uns daran gewöhnen, dass auch Israels Feinde zum Heilsplan Gottes gehören, denn ohne den Angriff der vereinten Nationen gegen Jerusalem (Sacharja 12,2-3), kann nicht die Schrift erfüllt werden, weil Gott erst durch den Aufmarsch der Feinde eingreifen kann, um Israel zu retten. Natürlich sind wir entrüstet über Israels Feinde, die Israel von der Landkarte tilgen wollen. Da möchte man wie Petrus zur Waffe greifen oder will, dass die USA Israel mit Atomwaffen verteidigen. Nein, unsere Aufgabe ist nur für Israel zu beten und solidarisch zu wachen, so wie Aaron und Hur die müden Arme Moses stützten, damit Israel siegen konnte. </p>
<p>Als Jesus in Gethsemane festgenommen wurde, sagte er: „Wie gegen einen Räuber seid ihr ausgezogen!“ So werden die Völker einmal gegen Israel ziehen, weil sie meinen, Israel sei ein Landräuber, Israel habe den Palästinensern das Land geraubt. Die geschickte Lügenpropaganda der Palästinenser und der latente Antisemitismus der Völker, machen es möglich, dass Israel als Räuber dargestellt wird, weswegen einmal alle Nationen der Erde vereint gegen Israel ziehen werden. Täglich war Jesus im Tempel und nichts geschah gegen ihn. Jetzt aber, „als die Zeit erfüllt war“, wurde er in den Augen der Feinde zum Räuber. Jetzt, wo seit 1948 der Staat Israel existiert, soll Israel als „Landräuber“ vernichtet werden. Dabei sagt Gott: „Ich, der HErr, hole euch, Israel, aus den Heidenvölkern heraus und sammle euch aus allen Ländern der Erde und bringe euch in euer Land zurück“ (Hesekiel 36,24). Das euer ist ein besitzanzeigender Begriff, der angibt, wem dieses Land gehört. Damit sagt Gott, dass das Land Israel dem Volk Israel gehört. </p>
<p>D.h. jetzt kommt es darauf an, dass die Christen zu Israel halten, denn dies ist die „Macht und Stunde der Finsternis“, wie es auch bei der Gefangennahme Jesu war. Selbst der auserwählte Petrus folgte Jesus nur noch von Ferne. Nun versagen auch die engsten Israelfreunde. Auch Jesu Lieblingsjünger Johannes ließ vor Angst sein Gewand fallen und floh nackt vor den Feinden. So werden am Ende die Israelfreunde nackt dastehen und nichts zu bieten haben. </p>
<p>Petrus, der Jesus bis zum Gerichtsgebäude folgte, ging ihm nach, um zu erfahren, wie der Prozess ausgeht. Es gibt Christen, die sich bei Israelvorträgen nur informativ für Israels aktuelle Lage interessieren, ohne sich deswegen für Israel einsetzen zu wollen. Hier aber geschieht etwas im Leben von Petrus, womit er nicht gerechnet hatte. Weil Petrus sich in guten Tagen zu Jesus bekannt hatte und mit ihm gesehen wurde, konnte die Magd ihn als Jünger Jesu erkennen, worauf Petrus drei Mal Jesus verleugnete:</p>
<p>1.<span> </span>„Ich kenne diesen Jesus nicht!“ <span> </span>„Ich habe mich nie für Israel interessiert!“</p>
<p>2.<span> </span>„Ich bin es nicht!“ „Ich habe mich nie aktiv für Israel eingesetzt!“</p>
<p>3.<span> </span> „Ich weiß nicht, was du meinst!“. <span> </span>„Die NAI-Zeitung hat mir jemand <span> </span>ungewollt zugesandt!“</p>
<p>Danach krähte wie vorausgesagt der Hahn, wodurch Petrus Buße tat und bitterlich weinte, so dass er doch noch ein Apostel Jesu wurde. Es ist wichtig, dass wir uns in guten Tagen zu Israel als dem auserwählten Volk Gottes bekennen, damit wir, wenn es hart wird für Israel, keinen Rückzieher mehr machen können, weil wir dann als Israelfreunde bekannt sind. Und wenn Gott das Geschick Israels zum Guten wendet (Amos 9,14-15), werden sich 10 Männer aus den Nationen an einen Juden klammern und sagen: „Wir wollen mit dir gehen, denn wir haben erkannt, dass Gott mit euch ist“ (Sacharja 8,23). Das ist die Auferstehung, wenn Israel – für alle Welt sichtbar – in seiner Gesamtheit als „Volk Gottes“ errettet wird (Römer 11,26).</p>
<p>Nur wer als Jünger das Leiden Jesu im Garten Gethsemane mitmachte, durfte hinterher mit dem Auferstandenen die Herrlichkeit Gottes erleben. Nur wer Israel in seiner schweren Stunde beistand, wird in der Ewigkeit gemeinsam mit den Juden das „Lied des Moses“ und das „Lied des Lammes“ singen können (Offenbarung 15). Nur wer sich in schwerster Stunde zu Israel bekannte, wird einmal zusammen mit den Juden im himmlischen Jerusalem wohnen, denn die Tore der ewigen Stadt tragen die Namen der zwölf Stämme Israels und ihre Grundsteine tragen die Namen der zwölf Apostel des Lammes (Offenbarung 21). </p>
<p>Ohne Gethsemane gibt es keine himmlische Herrlichkeit. So, wie die Jünger damals mit Jesus, dem „König der Juden“ wachen sollten, so sollen heute Christen für das „Volk der Juden“ wachen und beten – damit sie selber nicht Satans Versuchung zum Opfer fallen.</p>
<p><em>Ludwig Schneider </em></p>
<p>Vortrag, den Ludwig Schneider während der Freizeit „Mut zur Stille“ im September 2008 in Israel am Toten Meer gehalten hat. </p>
<p><a href="http://www.israelheute.com" target="_blank" class="liexternal">weitere Infos</a></p>
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		<title>Dein Kreuz</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 19:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[  Eine bewegende Zeit geht &#8211; Impulse aus dem Mut zur Stille. Ein Wort das mich während der Zeit begleitet hat möchte ich nur weitergeben: Gott hat das Kreuz vor aller Zeit ausersehen zum Heil der Welt. Durch Christus hat &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2008/09/dein-kreuz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_97" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/09/kreuz.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[94]"><img class="size-thumbnail wp-image-97" title="kreuz" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/09/kreuz-300x225.jpg" alt="Dein Kreuz" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dein Kreuz</p></div>
<p>Eine bewegende Zeit geht &#8211; Impulse aus dem Mut zur Stille.</p>
<p>Ein Wort das mich während der Zeit begleitet hat möchte ich nur weitergeben:</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<p>Gott hat das Kreuz vor aller Zeit ausersehen zum Heil der Welt.<br />
Durch Christus hat <strong>ER</strong> es gesetzt zum Heil für alle Menschen.<br />
ER legte es dir auf zur Nachfolge und zur Teilhabe am Schmerz Gottes.<br />
Bevor ER es dir schickte hat ER dieses Kreuz mit Aufmerksamkeit betrachtet,<br />
mit väterlicher Weisheit durchdacht,<br />
durchwärmt mit liebendem Herzen,<br />
gewogen in gütigen Händen und geprüft,<br />
ob es nicht einen Millimeter zu groß<br />
oder einen Milligramm zu schwer ist.<br />
Gesegnet hat ER es mit dem Trost seiner Gegenwart,<br />
bedacht mit dem Reichtum seiner Gnade,<br />
beschenkt mit seiner erbarmenden Kraft.<br />
Dann hat ER noch einmal auf dich und deinen Mut geblickt,<br />
und so kommt es schließlich zu dir<br />
als persönlicher Gruß Gottes an dich<br />
und als Zeichen seiner Liebe.</p>
<p><em>nach Franz von Sales</em></p>
<p>Nach einem ereignislosen Flug, bin ich am Sonntag 13 Uhr in Frankfurt gelandet, Abschied und Begrüßung bei schönem aber kalten Wetter (nur 20 Grad).</p>
<p>Ein neuer Tag, neue Aufgaben, neue Kraft.</p>
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		<title>Jerusalem</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 20:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Jerusalem]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein beeindruckender Tag! [singlepic=36,320,240,,left] Die Fahrt nach Jerusalem ging nur bergauf. Während unser Hotel am „Toten Meer“ am tiefsten Punkt der Erde liegt, ca. 430 m unter dem Meeresspiegl, liegt Jerusalem 800 m über dem Meeresspiegel. Der Weg führt durch &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2008/09/jerusalem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein beeindruckender Tag!</strong></p>
<p>[singlepic=36,320,240,,left]</p>
<p>Die Fahrt nach Jerusalem ging nur bergauf. Während unser Hotel am „Toten Meer“ am tiefsten Punkt der Erde liegt, ca. 430 m unter dem Meeresspiegl, liegt Jerusalem 800 m über dem Meeresspiegel. Der Weg führt durch die Wüste Juda, vorbei an Beduinenlagern, durch moderne Vororte, bis auf den Ölberg. Von dort hat man einen fantastischen Ausblick auf das Kidrontal, die Stadt Davids und den Tempelberg. Eine Stadt voller Zeugnisse einer jahrtausende alten Geschichte Gottes mit seinem Volk. Natürlich konnten wir an einem Tag nicht die ganze Stadt besichtigen. Wir haben uns also auf Schwerpunkte konzentriert. Vom Ölberg aus fuhren wir nach YadVaschem. Der Holocaust Gedächtnisstätte. Auf dem riesigen Gelände konnten wir aus zeitlichen Gründen nur einen kleinen Teil sehen. Unser Weg führte uns durch die Halle der Kinder., ein absolut dunkler Raum, einige Kerzen brennen, durch eine spezielle Spiegeltechnik wird der Eindruck erweckt als sehe man tausende Kerzen. Es werden die Namen der Kinder vorgelesen, und ihr Heimatort. Es soll an 1,5 Millionen ermordeter Kinder erinnert werden. Sie durften keine Zukunft haben. Dann gingen wir in die Hauphalle des Geländes, in der auch ausländische Staatsgäste der ermordeten Juden gedenken, wie z.B. Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder Bundekanzlerin Angela Merkel sowie der Papst Johannes Paul der II. Auf dem Boden der Halle sind die Namen der Konzentrationslager geschrieben, ebenso wird dort noch Asche aus den Verbrennungsöfen der KZs aufbewahrt. </p>
<p>[singlepic=37,320,240,,left]</p>
<p>Welch große Schuld hat unser Volk doch auf sich geladen. Der Begriff der „Gnade der späten Geburt“ wird angesichts des großen Leids, eine leere Worthülse. Oder sind wir etwa unschuldig am Tod Christi, nur weil wir damals nicht dabei waren?. Daran ändert auch die Allee der Helden nichts, Menschen gewidmet die Juden geholfen haben, wie z.B. Oskar Spindler oder Raoul Wallenberg.</p>
<p>Unser Weg führte uns dann zum Schrein des Buches. Dort werden die Schriftrollen von Qumran aufbewahrt. Aus Anlaß des 60-jährigen Jahrestages der Gründung des Staates Israel hatten wir die Gelegenheit die original Jesaja-Rolle zu sehen, die in Qumran gefunden wurde. Dies war natürlich gerade für mich sehr bewegend, weil ich doch alte Bücher so liebe.</p>
<p>[singlepic=38,320,240,,left]</p>
<p>Dann sahen wir noch eine Modell von Jerusalem im Maßstab 1:50, so wie es zur Zeit Jesu gewesen ist. Man konnte sehr gut den Kreuzesweg, die Schädelstätte, den Palast des Herodes, sowie den Tempel sehen, wie er mal war, und den Teil der heute die Klagemauer genannt wird.</p>
<p>Nach einem Mittagessen in der Altstadt fuhren wir zum Gartengrab, der Stelle wo Jesus nach der Kreuzigung begraben wurde. Es war natürlich eine leeres Grab. Hier feierten wir dann zusammen Abendmahl. Es war eine sehr bewegende Zeit. Zum Abschluss fuhren wir dann noch zur Klagemauer. Das war sehr bewegend, Ich habe noch nie so viele Waffen auf einmal gesehen. Es wurden dort die neuen Soldaten und Soldatinnen vereidigt. Dort war richtige Volksfeststimmung. Es ist schon ein Unterschied, wenn junge Menschen bereit sind ihr Leben für ihr Land hinzugeben,</p>
<p>[singlepic=40,320,240,,center]</p>
<p>als froh zu sein sich erfolgreich gedrückt zu haben. Ich hatte auch die Gelegenheit mit einem orthodoxen Juden zu sprechen, der vor vielen Jahren aus den Niederlanden nach Israel gekommen war. Am Ende sprachen wir uns gegenseitig den Segen Gottes zu.</p>
<p>Als es dunkel wurde machten wir uns auf den Weg zurück zu unserem Hotel in „Ein Bokek“ am „Toten Meer“ . </p>
<p>Und Morgen nach En Gedi.</p>
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		<title>Auf gehts &quot;Mut zur Stille&quot;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 06:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
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		<description><![CDATA[  Nun bin ich auf dem Weg, Ziel ist EIN BOKEK &#8211; ISRAEL. Das liegt am &#8220;Toten Meer&#8221;, wohl genau der richtige Ort für Stille und Ruhe. Ob ich den Mut dazu habe? Mal sehen was mich erwartet. Zum ersten &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2008/09/auf-gehts-mut-zur-stille/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_47" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/09/foto-27.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[46]"><img class="size-thumbnail wp-image-47" title="foto-27" src="http://www.3tagezeit.de/wp-content/uploads/2008/09/foto-27-300x225.jpg" alt="Im ICE" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Im ICE</p></div>
<p>Nun bin ich auf dem Weg, Ziel ist EIN BOKEK &#8211; ISRAEL. Das liegt am &#8220;Toten Meer&#8221;, wohl genau der richtige Ort für Stille und Ruhe. Ob ich den Mut dazu habe? Mal sehen was mich erwartet. Zum ersten mal nach Israel, das werden ganz neue Eindrücke sein. </p>
<p> </p>
<p>Zum ersten mal sitze ich nun auch in einem ICE auf dem Weg nach Frankfurt. Das sind auch neue Eindrücke. Hält der ICE was er verspricht? Meine Erfahrung mit dem Transrapid in Shanghai war jedenfalls äußerst Positiv. Leider müssen wir ja in Deutschland darauf verzichten. Na ja, ich fahre auch sowieso lieber Audi.</p>
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		<title>DESIDERATA</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 14:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe soweit ohne Selbstaufgabe möglich in freundlicher Beziehung zu allen Mitmenschen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch &#8230; <a href="http://www.3tagezeit.de/2008/06/desiderata/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;">Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast</span></strong> und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe soweit ohne Selbstaufgabe möglich in freundlicher Beziehung zu allen Mitmenschen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen und Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und agressive Menschen, sie sind eine Qual für den Geist.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden und dir nichtig vorkommen; denn immer wird es jemanden geben, größer oder geringer als du. Freue dich deiner eigenen Leistungen wie auch deiner eigenen Pläne. Bleibe weiter an deiner eigenen Laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer. Sie ist ein echter Besitz im wechselnden Glück der Zeiten.</p>
<p>In deinen geschäftlichen Angelegenheiten laß Vorsicht walten; denn die Welt ist voller Betrug. Aber dies soll dich nicht blind machen gegen gleichermaßen vorhandene Rechtschaffenheit. Viele Menschen ringen um hohe Ideale; und überall ist das Leben voller Heldentum.</p>
<p>Sei du selbst, vor allen Dingen heuchle keine Zuneigung. Noch sei zynisch was die Liebe betrifft; denn auch im Angesicht aller Dürre und Enttäuschung ist sie doch immerwährend wie das Gras.</p>
<p>Ertrage freundlich gelassen den Ratschluß der Jahre, gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf. Stärke die Kraft des Geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze. Aber beunruhige dich nicht mit Einbildungen. Viele Befürchtungen sind Folge von Erschöpfung und Einsamkeit. Bei einem heilsamen Maß an Selbstdisziplin sei gut zu dir selbst.</p>
<p>Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und Sterne; du hast ein Recht hier zu sein. Und ob es dir nun bewußt ist oder nicht: zweifellos entfaltet sich das Universum wie vorhergesehen. Darum lebe in Frieden mit Gott, was für eine Vorstellung du auch von ihm hast und was immer dein Mühen und Sehnen ist. In der lärmenden Wirrnis des Lebens erhalte dir den Frieden mit deiner Seele.</p>
<p>Trotz all ihrem Schein, der Plackerei &amp; den zerbrochenen Träumen ist diese Welt doch wunderschön. Sei vorsichtig. Strebe danach, glücklich zu sein.</p>
<p><em>Aus der alten St. Paul´s Kirche, Baltimore 1692</em><br />
<em>oder wie behauptet wird von: Max Ehrmann (1872 &#8211; 1945)</em></p>
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