Wir haben ein völlig verdrehtes Verhältnis zu Leiden und Tod

Der Augburger Theologe Johannes Hartl stellt im kath.net-Interview fest, dass auch viele gläubige Menschen gefangen und wie gelähmt seien von der Perspektive der Hoffnungslosigkeit angesichts der Konflikte im Irak.

Originallink

Der promovierte katholische Theologe Johannes Hartl ist Gründer und Leiter des Augsburger Gebetshauses, gefragter Redner und Familienvater.

WeAreN – Fünf Dinge die Du tun kannst!

mosul

Ein verlassenes Haus von Christen in Mossul

Vor ein paar Wochen, änderte ich mein Social-Media-Profil-Foto. Wie viele andere habe ich es als Reaktion auf die schreckliche Situation in Mosul, Irak, wo unsere Mitchristen den Berichten zufolge gezwungen wurden, zum Islam zu konvertieren, zu fliehen oder sie wurden mit dem Tod bedroht. Es war eine Versuch, etwas zu tun – irgendwie zu helfen. Solidarität zu zeigen, wenn schon nichts anderes, und hoffentlich andere zu ermutigen, das gleiche zu tun.

Das Problem der Solidarität ist jedoch, es kostet so nichts und ist ganz gemütlich.

Inzwischen ist die Situation ist schlimmer als je zuvor. Die schrecklichen Geschichten von Zwangsbekehrungen, schrecklichen Gräueltaten sogar an Kindern und Enthauptungen gehen durch die Medien.

Der Punkt ist: Wir dürfen als Christen nicht nur zusehen und diskutieren, denn es sind unsere Geschwister, die leiden.

Was also kann getan werden?

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Entzauberung des Islam

Ich will meiner Herde helfen, dass sie nicht mehr zum Raub werden soll.
Hesekiel 34,22

Wann wenn nicht jetzt ist die Zeit für Israel in den Riss zu treten?

Ich bin bestürzt über Vorgänge in unserem Land. „Jude, Jude, feiges Schwein“ skandieren Demonstranten in Berlin und gestern „Hamas! Hamas!“ und „Alahu Akbar“ in anderen deutschen Städten öffentlich. Das Heuchlerische daran: in den letzten Tagen wurden über 100 Menschen von ISIS beim Kampf um ein Gasfeld getötet. TAUSENDE von Muslimen (darunter auch viele Palästinenser!) wurden und werden von anderen Muslimen getötet, Tag für Tag…. Wo sind da die Demos? Wo der Aufschrei in der muslimischen Welt,

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Red Alert – Beten für Israel

Himmlischer Vater, nimm den Schleier weg, den du über die Augen der Menschen in Israel gelegt hast, damit sie Jesus als ihren Messias erkennen können. (2. Korr. 3,14)

Herr, zeige Israel dein Erbarmen und deine Gnade, denn es ist Zeit. (Ps. 102,14)

Wir beten für die Leiter in Israel, den Premierminister, den Bürgermeister von Jerusalem und alle die beim Militär dienen. Setze in Israel (und weltweit) Verantwortliche in den Regierungen ein, die nicht danach trachten, „das Land zu teilen“, sondern die einzigartige Bedeutung von Jerusalem im Plan Gottes für die Endzeit erkennen.

Er, der das Volk Israel zerstreut hat, wird es auch wieder sammeln und es zusammenbringen wie ein Hirte seine Herde. (Jer. 31,10)
Vater, ziehe das jüdische Volk zu dir gemäß deines göttlichen Plans.

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Der Messias

Gottesdienst in der Evang. Kreuzkirche Brügge
Predigt: Armin Bachor
Thema:

Der Messias Jesus

Von Gott gesandt
Von den Juden noch erwartet,
Von den Christen geglaubt,
Von uns Menschen gekreuzigt.
Von Gott auferweckt.
Von der Wissenschaft relativiert.
Von Hollywood verfilmt.
Von den Despoten der Welt gehasst.
Von vielen geliebt bis in den Tod.
….und jetzt Du?

Sonntag 30. März 2014 – 10 Uhr
Evang. Kreuzkirche Brügge – Halverstraße 3 – 58515 Lüdenscheid

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