Jetzt kommt der "Mystery Worshipper"

Mys­te­ry Worship­per (Ge­hei­me Got­tes­dienst­teil­neh­mer) ist ei­ne in­no­va­ti­ve Me­tho­de, Got­tes­dienst­qua­li­tät über die Au­ßen­wahr­neh­mung zu för­dern. So so..

„Not lehrt beten“ so heißt es. Doch heute sagt man oft „Not macht erfinderisch“.

Die Sonntagsgottesdienste der beiden großen, christlichen Kirchen in Deutschland werden im Durchschnitt nur noch von 10% der Mitglieder besucht. Tendenz auch der Mitglieder sinkend, schon seit Jahren. Religion ist nicht mehr gefragt. Das Durchschnitts-Kirchenmitglied hat nur drei Begegnungen mit der Kirche Taufe, Hochzeit und Beerdigung. Dabei ist die Sehnsucht nach Göttern und modernen Götzen ungebrochen. Esoterik, Wellness-Religionen, Lady Gaga u.a. Weiterlesen

ISRAEL feiert

Der Staat Israel ist 63 Jahre alt und feiert heute seinen Unabhängigkeitstag.

Gratulation!

Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, sodass ich dein und deiner Nachkommen Gott bin.

1. M. 17

Heute gedenke Deines Gottes, Israel, denn Dein Hüter schläft und schlummert nicht. Abhängig bist Du nur von IHM. Möge er Dich heute ganz besonders segnen und bewahren vor aller Ungemach.

Antiochia 2009

Seleucia ist die antike Hafenvorstadt des biblischen Antiochia

Treffen in Antiochia 2009

Für eine Woche (10.-17.10.2009) trafen sich 72 christliche Leiter aus aller Welt in Seleucia. Seleucia ist die antike Hafenvorstadt des biblischen Antiochia (Apg.13, 4) und das historische Sprungbrett für den Dienst des Apostels Paulus.
Sinn des Treffens war, aktuelle Antworten von Gott zu erhalten und ganz neu wahrzunehmen, wie wir gegenwärtig und zukünftig den Missionsbefehl erfüllen können: die Aufgabe, die Jesus seinen Jüngern für immer hinterlassen hat, alle Völker zu Jüngern zu machen. Dieser Bericht versucht, einiges von dem zusammenzufassen, was an Themen dort ins Auge gefasst wurde, sowohl das, was wir aktuell von Gott hörten, als auch das, was wir voneinander (und so von Gott) hörten.

Viele von uns fühlten wir sollten uns nicht auf strategische Fragen konzentrieren (Fakten, Zahlen, Strategien). Gott hatte uns vielmehr als eine besondere Gruppe zusammengerufen, um uns in dieser entscheidenden Stunde für die Weltmission Anteil zu geben an dem, was ER auf Seinem Herzen hat.
Um Seine Stimme nicht durch unsere festen Überzeugungen und ausgeprägten Vorurteile zu übertönen, gaben wir IHM Raum, denn uns war klar, Gott selbst sollte auf dieser Konferenz der Hauptredner sein. Das sorgte für einen eher unkonventionellen Stil des Treffens, denn anstelle der klassischen Programmabfolge, (wo Referenten zu aktuellen Problemen und Projekten sprechen), musste nun Raum für Gott geschaffen werden, Gelegenheiten, um Seine Stimme zu hören, musste ein Prozess in Gang kommen, der es uns ermöglichte, gemeinschaftlich Gottes Angesicht zu suchen und zu erfahren, was Er gerade jetzt auf dem Herzen hatte. Anstatt zu Gott zu rufen und ihn zu bitten: „Tu doch bitte dies und das für uns!“ wollten wir von Ihm hören, was wir für Ihn tun sollten. Das erforderte von allen eine noch ungewohnte harte Selbstdisziplin. Es wäre natürlich viel einfacher gewesen, Gott einfach unsere Ideen, Pläne und Programme zu präsentieren. Aber wir merkten, wir sollten diese Ebene hinter uns lassen. Es sollte nicht mehr darum gehen, dass er (ab)-segnet, was wir gerade bearbeiten. Er sollte uns zeigen was Er segnen würde. Die Herausforderung bestand darin, Seine strategische Wegweisung zu erhalten, nicht einzelne Aufgaben.

Hier der sehr lesenswerte und inspirierende Bericht von Wolfgang Simson als PDF

Wolfgang Simson

Kirchenkrise?

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Die Kirche, hier ist die katholische Kirche gemeint, befinde sich in einer ernsten Krise. Da wird als erstes der „Missbrauchsskandal“ angeführt. Dann errechnet man an neusten Statistiken hoch, wie viele Kirchenaustritte es geben wird. Da die evangelische Kirche hier etwas glimpflicher weg kommt, konstruiert man eine Krise der kath. Kirche. Man übersieht dabei völlig, das es sich hierbei in erster Linie um eine Glaubenskrise unseres Volkes handelt. Die Anweisungen und Ratschläge Gottes, Empfehlungen für ein Gelingen des Zusammenlebens werden schon seit Jahren mit Füßen getreten, und außer Kraft gesetzt. Und die Kirche? Es wird ihr gut gehen, solange sie sich dem herrschenden Zeitgeist anpasst. Aber sie wird keinen Lohn davon tragen, und auch gesellschaftlich völlig irrelevant sein. Also unnütz. Die Bibel sagt: Das Gericht beginnt am Hause Gottes. Nun besteht die große Chance, das die Kirche (kath.) wieder „richtig“ gemacht wird. Und somit eine Erneuerungsprozess beginnt. Das ist ein Grund zum hoffen und beten, auch das sich dieser Prozess in unserem Volk fortsetzt.

Hier dazu eine ermutigende Geschichte eines jungen Priesterschülers:

Ein künftiger Priester zweifelt an seiner Berufung

Wer will noch katholischer Priester werden, nachdem das Vertrauen in die Geistlichen wegen der Missbrauchsskandale so schwer gelitten hat? Martin Kochalski lernt den in Verruf geratenen Beruf. Der junge Mann zweifelt zwar an seiner Berufung, aber er verzweifelt nicht. Der Glaube an Gott bestärkt ihn.

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Muezzin darf in Rendsburg leise rufen

Rendsburg (idea) – In Rendsburg ruft der Muezzin ab sofort öffentlich zum Gebet. Allerdings darf der Lautsprecher des Islamischen Zentrums nicht lauter als 41 Dezibel erschallen; das entspricht etwa Vogelgezwitscher.

Norddeutsche Stadt genehmigt Gebetsruf für Rendsburger Moschee. Foto: wikipedia / Arne List

Leise fängt es immer an. Nachher ist das Gejammer groß.

Wenn es doch nur Gejammer wäre. Aber hier wird unsere „christlich-abendländische Kultur“ zu Grabe getragen. Und unsere Kirche? Auch da ist das Gejammer groß. Nicht wegen der schleichenden Islamisierung unseres Landes, sondern, die Mitglieder laufen weg. Das schlimme daran,… Weiterlesen

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