Jesus! Gestern – Heute – In Ewigkeit

JESUS GESTERN – HEUTE – IN EWIGKEIT

Zu diesen „TOP´s“ fand vom 26. – 26. April 2015 eine spannende Veranstaltungsreihe mit Pastor Avi Mizrachi aus Israel, statt, die gemeinsam von unserer Ev. Kirchengemeinde Brügge, der Ev. Freikirche Gemeinde Gottes und dem Verein „Haus des Lebens e.V.“ verantwortet und gestaltet wurde. Pastor Avi Mizrachi, Leiter einer messianisch-jüdischen Gemeinde „Adonai Roi“ (= der Herr ist mein Hirte) aus Tel-Aviv, kam der Einladung aus Lüdenscheid sehr gerne nach, aus jüdisch-christlicher Sicht zu diesen Themenschwerpunkten nicht nur etwas „Handfestes“ aus dem Wort Gottes sondern auch von seinem Herzen mitzuteilen, da er selbst als messianisch-jüdischer Gläubiger die Erfüllung des Alten Testamentes „der Thora“ in JESUS als dem verheißenen Messias persönlich erfahren hat. An zwei Vortragsabenden im Gemeindezentrum Lösenbach, einem morgendlichen, überkonfessionellen Gebetstreffen in der Lobetal-Kapelle in Horringhausen und einem gemeinsamen sonntäglichen Abschlußgottesdienst in der Othlinghauser Straße in der Ev. Freikirche Gemeinde Gottes, entfaltete Pastor Avi Mizrachi anhand der Bibel in wunderbarer aber auch gleichzeitig uns neu herausfordender Weise Gottes heilsgeschichtliches und souveränes Handeln bis heute mit seinem Volk Israel; gerade auch im Brennpunkt der leidvollen Geschehnissen im Mittleren Osten und in Verbindung mit unserer ganz persönlichen deutsch-jüdischen Beziehung, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

In Avi Mizrachis Ausführungen wurde sehr deutlich, das SHALOM (FRIEDE) so viel umfassender und viel tiefer im biblischen Sinn gemeint ist, als das, was wir meistens als europäisch geprägte Christen darunter verstehen (z.B. als freundlich gemeinter Gruß mit gemeinschaftlich-nettem Händeschütteln) sondern das in der Person Jesu selbst, in seinem Leiden und Sterben für die Schuld aller Menschen am Kreuz auf Golgatha Gottes SHALOM kraftvoll und ganzheitlich in Vergangenheit (= GESTERN) Gegenwart (= HEUTE) und in Zukunft (= IN EWIGKEIT) uns geschenkt ist. Dieser Friede durch Jesus macht „Un-mögliches“ dann auch in ganz konkreter Weise möglich, so daß von ihrer Herkunft eigentlich zutiefst verfeindete Gruppen im Nahen Osten z.B. arabische oder palästinensische Christen und jüdische Gläubige Vergebung und Annahme sich gegenseitig zusprechen können und dies auch wahrhaftig mit alltäglichem Miteinander erfahren! Sehr dankbar von diesen ermutigenden Erlebnissen, die Avi Mizrachi in dieser Zeit im Rahmen dieser Vortragsreihe mit zahlreichen Besuchern aus verschiedenen Gemeinden berichtete, freuen wir uns schon sehr auf ein nächstes Wiedersehen mit ihm und seiner Gemeinde in Tel-Aviv.

Bildergalerie

Vorträge als MP3:

JESUS – Gestern

JESUS – HEUTE

JESUS – In Ewigkeit

Red Alert – Beten für Israel

Himmlischer Vater, nimm den Schleier weg, den du über die Augen der Menschen in Israel gelegt hast, damit sie Jesus als ihren Messias erkennen können. (2. Korr. 3,14)

Herr, zeige Israel dein Erbarmen und deine Gnade, denn es ist Zeit. (Ps. 102,14)

Wir beten für die Leiter in Israel, den Premierminister, den Bürgermeister von Jerusalem und alle die beim Militär dienen. Setze in Israel (und weltweit) Verantwortliche in den Regierungen ein, die nicht danach trachten, „das Land zu teilen“, sondern die einzigartige Bedeutung von Jerusalem im Plan Gottes für die Endzeit erkennen.

Er, der das Volk Israel zerstreut hat, wird es auch wieder sammeln und es zusammenbringen wie ein Hirte seine Herde. (Jer. 31,10)
Vater, ziehe das jüdische Volk zu dir gemäß deines göttlichen Plans.

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ISRAEL (K)ein Volk, das uns etwas angeht?!

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Was geht uns Christen Israel an?
Ist Antisemitismus auch unser Problem?
Christentum ohne Judentum geht das?
Wie finde ich meinen Platz an der Seite der Juden und Israels, zwischen „IsraelFan“ sein und „KeineAhnung“ haben?

Zu diesen und anderen aktuellen Fragen „rund um Israel“ wird Armin Bachor, Theologischer Leiter von EDI, Evangeliumsdienst für Israel e.V. in seinem Vortrag ausführlich Stellung nehmen.

Armin Bachor

Bachor

Theologischer Leiter und Geschäftsführer Jahrgang 1964. Theologiestudium an der Universität Münster, am Theologischen Seminar in Bad Liebenzell und am Dallas Theological Seminary/USA (Th.M.). Ordination als Prediger/Missionar. 1993-1998 Theologischer Lehrer in Papua-Neuguinea und Mikronesien mit der Liebenzeller Mission. 1999-2010 Studentenreferent und Schriftleiter beim Deutschen Christlichen Techniker-Bund e.V. Prädikant der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Mit seiner Frau Dorothea leitet er ein „Familienunternehmen“ mit vier Töchtern und zwei Söhnen im Alter von 7-20 Jahren.

„Wir möchten jüdischen Menschen in der Liebe Jesu begegnen. Darum unterstützen wir als Ausdruck praktischer Nächstenliebe jüdisch-messianische Gemeinden in Israel und finanzieren deren unterschiedliche sozial-diakonische Projekte. Als edi sind wir bewusst pro Israel und deshalb setzen wir uns auch für die Versöhnung im Nahen Osten ein.“

Jeder ist herzlichen eingeladen, es gibt außerdem kleine jüdische Spezialitäten und Getränke.
Der Eintritt ist frei. Zur Deckung der Kosten wird eine Kollekte gesammelt. Der Erlös durch den Verkauf von Snacks und Getränken ist für das Missions-Projekt „Haus des Lebens“ bestimmt.

Leseempfehlung:

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Eine Veranstaltung vom „Haus des Lebens e.V.“ und der Evang. Kirchengemeinde Brügge-Lösenbach

Termin: Samstag 29. März 2014 – Einlass: 18:30 Beginn: 19:30 
Ort: Schubertstraße 3 – 58509 Lüdenscheid – Evang. Gemeindezentrum Lösenbach

Dir zum Trotz Gott!

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Vor ein paar Tagen in Israel fand ich dieses bewegende Gebet:

Jossel Rackover, ein Jude, schrieb 1945 im brennenden Getto von Warschau folgenden Abschiedsbrief:

… Gott von Israel, ich bin hierher geflohen, um dir ungestört dienen zu können, um deine Gebote zu erfüllen und deinen Namen zu heiligen. Du aber hast alles getan, damit ich nicht an dich glaube. Solltest du meinen, es wird dir gelingen, mich von meinem Weg dir nach abzubringen, so sage ich dir, mein Gott und Gott meiner Väter. Es wird dir nicht gelingen. Du kannst mich schlagen, mir das Beste und Teuerste nehmen, das ich auf der Welt habe. Du kannst mich zu Tode peinigen – ich werde doch immer an dich glauben. Ich werde dich immer lieb haben – dir selbst zum Trotz! Und das sind meine letzten Worte an dich, mein zorniger Gott: Es wird dir nicht gelingen! Du hast alles getan, damit ich nicht an dich glaube, damit ich an dir verzweifle! Ich aber sterbe, genau wie ich gelebt habe: Im felsenfesten Glauben an dich! Gelobt seist Du in alle Ewigkeit! Amen.

Himmel über Jerusalem

Neben alten Gebäuden und einer Menge Geschichte hat Jerusalem auch noch einen wunderschönen Himmel, der sich über die Hügel der Heiligen Stadt erstreckt. Dieses Video hat ihn eingefangen und zeigt die Stadt und umliegende Landschaft eindrucksvoll in verschiedenem Licht.

Aber Melchisedek, der König von Salem, trug Brot und Wein heraus. Und er war ein Priester Gottes des Höchsten und segnete ihn und sprach: Gesegnet seist du, Abram, vom höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat; und gelobt sei Gott der Höchste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat.

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