Des Menschen Recht….

…auf Party?

Erst kommt die Entfremdung….

Nach dem Kreuz nun also der Karfreitag. Liegt es am Anfangsbuchstaben K – mit dem ja auch die Katholische Kirche gleich zweifach anhebt? Oder steckt doch mehr dahinter, wenn einige Landespolitiker der Grünen jüngst – und wie immer medial gut orchestriert – diesen hohen Feiertag ins Visier genommen haben? Beim alleuropäischen „Kreuzeabhängen“ ist man bekanntlich kürzlich höchstrichterlich gescheitert. Das ist offenbar manchem auf den atheistischen Magen geschlagen. Also muß sich der antichristliche Furor ein neues Opfer suchen. Und weil möglicherweise gewisse schlaue Taktierer dazu geraten haben, nicht gleich in die Vollen zu gehen, zielt die grüne Polemik fürs erste nicht darauf ab, den Karfreitag als Feiertag gleich ganz abzuschaffen, sondern „nur“ die gesetzlich vorgeschriebene karfreitägliche Stille.

Hier scheint vor allem das Tanzverbot jenen ein Dorn im Auge zu sein, denen 364 Tanzbodentagen im Jahr nicht genug sind und auf ihr schon seit den Tagen des Goldenen Kalbs biblisch beglaubigtes „Menschenrecht auf Party“ auch am Karfreitag nicht verzichten möchten. „Eine einzige, sich windende Masse“ soll es laut „Frankfurter Rundschau“ gewesen sein, die, solistisch digital verstöpselt, auf dem Frankfurter Römer gegen das Tanzverbot tausendfach protestiert hat. Als Hauptgrund für ihre Karfreitagsphobie geben die grünen Wortführer an, daß die Christen hierzulande mittlerweile eine Minderheit seien, deren Traditionen die Mehrheitsdeutschen nicht mehr tolerieren müßten.

Nun war man auf manches Argument gefaßt, aber das ausgerechnet Grüne, zu deren Markenzeichen es bekanntlich gehört, die Fahne der Toleranz zu schwingen und dabei das Lied aller möglichen Minderheiten zu singen – bekanntlich vor allem wenn es um Schwule, Lesben, Trans- und Bisexuelle et tutti quanti geht – im christlichen Falle ihrem Alleinstellungsmerkmal untreu werden, das verblüfft doch über alle Maßen. Aber wer weiß, vielleicht steckt in all dem die Pointe, daß Christen von jenem Tag an, wo sie in Deutschland wirklich nur noch eine Minderheit im einstelligen Prozentbereich sein werden, unter den Schutzmantel der Grünen schlüpfen können.

Quelle: Ingo Langner

…dann kommt die Zweckentfremdung!

"Das Kreuz und die Messerhelden"

Nach langer Zeit melde ich mich wieder, aus traurigem Anlass.

Das Kreuz und die Messerhelden – Buch und Film hat viele Generationen von Christen tief beeindruckt. Darüber hinaus aber auch das Leben des Autors David Wilkerson.

Gott hat ihn abberufen, er hat seinen Lauf vollendet. Am 27. April starb David Wilkerson bei einem Verkehrsunfall, seine Frau Gwen wurde lebensgefährlich verletzt.

Ich erinnere mich noch gut daran, als ich sein Buch Das Kreuz und die Messerhelden zum ersten mal gelesen habe. Am Ende mußte ich weinen, weil ich begriffen hatte, das es Jesus wirklich um die Verlorenen (also auch mich), Hoffnungslosen geht. Um die Menschen am Rande der Gesellschaft. David Wilkersons Dienst war immer geprägt von den Nöten der Ärmsten der Armen.

David Wilkerson 19. Mai 1931 – 27. April 2011

Danke David – Danke Gott für diesen Mann.

David Wilkerson

Weitere Infos:

http://davidwilkersontoday.blogspot.com/

http://www.tscnyc.org/index.php

 

Du hast….

danke

Lieber Jesus Christus:

Du hast Dich erniedrigt und uns erhoben.
Du hast Dich gedemütigt und uns geehrt.
Du hast Dich arm und uns reich gemacht.
Du hast gefastet und uns gesättigt.
Du hast gekämpft und uns Kraft gegeben.
Du bist gefangengenommen worden und hast uns befreit.
Du bist als Verbrecher verurteilt worden und hast uns gerechtfertigt.
Du bist Deiner Kleider beraubt worden und hast uns bekleidet.
Du bist an einen Pfahl gebunden worden und hast uns erlöst.
Du hast Essig gekostet und uns Wein zu trinken gegeben.
Du bist mit Dornen gekrönt worden und hast uns zu Königen gemacht.
Du bist ans Kreuz geschlagen worden und hast uns erlöst.
Du bist gestorben und hast uns Leben geschenkt.
Du bist ins Grab gelegt worden und hast uns auferweckt.

DANKE – und was tun wir für Dich…?

Wenn Hasen und Eier das Kreuz verdrängen

hasen

Einer der wesentlichen Gedanken des Christentums ist, dass die österliche Freude aus der Überwindung und Vergeistlichung des Martyriums erwächst.

Ostern ist ein Fest der Frühe. Fast alle Rituale und Bräuche, vom Gottesdienst nach Mitternacht bis zur Eiersuche der aufgeregten Kleinkinder, vom Schöpfen des Osterwassers in der Dämmerung bis zum familiären Frühstück, werden morgens begangen. Dies entspricht zunächst der Bibel, wo Maria Magdalena „früh, da es noch finster war“, zum leeren Grab kommt. Doch nicht nur zum Hergang von Ostern gehört die Frühe, sondern auch zu dessen Gehalt.

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Israel in Gethsemane

Israel in Gethsemane

Mit vielfältigen Eindrücken kam ich von meiner Israel-Reise zurück. Hier hatten sich also die alten Verheißungen Gottes erfüllt, die die Propheten bereits Jahrhunderte vorher verkündet hatten. Jesus, der langersehnte Messias, Friedefürst und Freudenbringer war gekommen, die Menschheit zu erlösen. „Denn Euch ist heute der Heiland geboren.“ Seine Botschaft der Errettung, veränderte die ganze damalige Welt. Niemals zuvor und danach hat etwas so sehr die Menschheit bewegt, verändert und den Lauf der Geschichte beeinflußt, wie das Wort von Kreuz und Auferstehung. Und doch heißt es: „Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“ (Joh. 1.11)
Nach der Adventszeit (Ankunftszeit) feiern wir an Weihnachten die Geburt Jesu. Advent und Weihnachten soll  jedoch nicht nur daran erinnern, das Jesus vor 2000 Jahren geboren wurde, sondern auch daran, das er wiederkommt!
Nach seiner Himmelfahrt sprachen die Engel zu den Jüngern: „Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“ Das war auf dem Ölberg. Dort habe ich gestanden, und dachte daran, auch diese Verheißung wird sich erfüllen.
Noch ist das Wort aus Jesaja: „Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.“ nicht erfüllt. 
Jesus erwarten heißt, bereit sein Ihn aufzunehmen, den kommenden König, denn auch wir sind sein Eigentum. Seine Königsherrschaft wird aller Welt sichtbar werden und kein Ende haben. Die Rat- und Rastlosigkeit dieser Welt wird in Jerusalem enden. Denn des HERRN Wort kommt von Jerusalem. 
Als vor 60 Jahren der Staat Israel gegründet wurde, gab es nachweislich wieder nur 12 messianische (an Jesus gläubige) Juden in Israel, wie die 12 Jünger. Heute gibt es viele Tausend. Der Herr sammelt sein Volk. Vieleicht ist die Zeit bald erfüllt. 

Adventszeit, Weihnachtszeit – Warten auf den Kommenden! 

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