Die Apokalypse kommt…..

Die Apokalypse nach Richard

Die Apokalypse nach Richard

…nein, daß hat nichts mir dem heutigen Datum 12.12.12 zu tun. Auch nicht mit dem 21.12.12. Wenn überhaupt, dann hat es etwas mit 24.12.12 zu tun. Wie das?

Vorab:

Im Frühjahr des vergangenen Jahres sah ich ein Buch, dass meine Aufmerksamkeit erregte. Titel: Das katholische Abenteuer, Autor: Matthias Matussek. Zwar hatte ich über den Autor schon hier und da etwas gelesen, doch es war der Titel der mich neugierig machte. Ein Buch mit diesem Titel hätte ich eher in einer fromm-antiquarischen Buchhandlung erwartet. Gut erhalten, aber schon etwas älter für 1 Euro. Doch hier war es ein bekannter und geschätzter Journalist, der anscheinend ein frommes Buch geschrieben hatte, dass zwischen dem Missbrauchsskandal der die katholische Kirche erschütterte und dem Papst-Besuch in Deutschland, zum Bestseller geworden war. Ein protestantisches Gegenstück, etwa: Das evangelische Abenteuer, konnte und kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Weder das Buch, noch ein Abenteuer. Doch gerade das, machte den Titel so interessant.

Um es kurz zu machen, es war die wichtigste und interessanteste Lektüre des letzten Jahres für mich. Doch nicht nur das. Die Tatsache, das M. Matussek anschließend durch die Lande reiste, sein Bekenntnis und seine provokanten Thesen in zahlreichen Lesungen, Vorträgen und Talkshows mit einer Vehemenz behauptete und verteidigte, wie wohl einst Martin Luther seine Thesen, hat mich erstaunt und auch tief berührt. Die medialen Prügel, mit denen viele auf ihn einschlugen, schienen an ihm einfach abzuprallen. Sicher hat ihm aber auch Gottes Kraft die nötige Stärke gegeben.

Das dies alles meiner Fahrt nach Berlin, anlässlich des Papstbesuches, eine besondere Note verlieh, möchte ich nicht unerwähnt lassen. Jedem Protestanten, der bereit ist mal einen Blick über den berühmten Tellerrand zu riskieren, kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.

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doch dann erschien ein Neues…

…Buch des Bestseller-Autors. Im Oktober 2012 erschien:

Die Apokalypse nach Richard – Eine festliche Geschichte.

Viele Buchläden, hielten es wohl für eine neue Streitschrift für den katholischen Glauben. Jedenfalls fand ich das Buch nach langem suchen in der Esoterik-Ecke. Aber genau da gehört es nicht hin. Oder haben wir Weihnachten schon in das Reich der Phantasie abgeschoben.

Denn genau davon handelt das Buch. Es ist eine berührende Weihnachtsgeschichte, in der sowohl Glaubens und Lebenserfahrung wie auch autobiografisches des Autors mit einfließt. Auch das straft jene Lügen, die den Autor längst unter Literatur-Rabauken einsortiert hatten.

Es gibt natürlich zahlreiche Weihnachtsgeschichten, die allermeisten enden bei Tee und Gebäck, oder friedlich unterm Weihnachtsbaum, im Hintergrund Engelsgesang und draußen rieselt der Schnee.

Diese Geschichte ist Spannung pur, bis zur letzten Seite. Alles scheint irgendwie auf eine Katastrophe zuzusteuern. Der Leser ahnt es jedenfalls. Trotz allem, was zu einem traditionellen Weihnachten dazu gehört, Vorweihnachtliche Hektik, leiser Schneefall, die Kirche, Erinnerungen, die Weihnachtsgans und eine Familie, die verstreut in Deutschland lebt, aber noch einsmal, wie jedes Jahr auch, zusammen Weihnachten feiern will. Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Man kann sich kaum vorstellen, dass die alle friedlich am Weihnachtstisch sitzen könnten. Aber da ist die Mutter, sie hat (fast) alles im Griff, die Küche sowieso, aber auch Richard, ihren Mann. Doch gerade jetzt zu Weihnachten scheint er ihr zu entgleiten. Erste Anzeichen einer beginnenden Altersdemenz werden bei Richard immer deutlicher. Und das ausgerechnet jetzt zu Weihnachten. Wie soll es nur werden, und die Kinder, was werden die denken, es soll doch schön werden Weihnachten. Nacheinander trudeln sie ein, die Gans ist im Ofen, alles sieht gut aus. Doch dann…..

…und er sieht…

Der Kernsatz des Buches:

Richard erwacht und kann sehen.

Ist etwa ein Wunder geschehen? Ja es ist schon ein Wunder nötig, wenn wir Weihnachten nicht nur feiern, sondern auch sehen können, worauf es wirklich ankommt. Schon das erste Weihnachten, damals in Bethlehem hatte viel mit SEHEN zu tun. Die Menschen in Bethlehem sahen und erkannten nicht, das er, Jesus, der verheißene Messias war. Für sie waren Maria und Josef, normale Reisende, die eine Unterkunft suchten. Aber Elisabeth hatte es bereits gesehen und erkannt. Den Hirten auf dem Feld wurde es gesagt, und sie gingen hin um zu sehen. Die Weisen, sahen den Stern, folgten ihm bis Bethlehem, sahen und beteten an. Weder die Frommen noch die Mächtigen jener Zeit sahen es. Und obwohl es das bedeutendste Ereignis der Geschichte war, nach dem wir sogar unsere Zeitrechnung ausgerichtet haben, gibt es so viele Menschen für die Weihnachten nur ein Event ist, wenn auch ein traditionelles Event. Wir hören Lieder vom „Heilig Abend“, und wissen kaum noch was „Heilig“ ist.

Richards Familie findet zusammen, nicht weil sie sich irgendwie Zusammenraufen, sondern weil Gott leise Fäden spinnt und verbindet. So wird Weihnachten auch für sie sichtbar, anders als erwartet, aber echt. Richard jedoch erkennt ihn, auf den es ankommt, erlebt seine persönliche Apokalypse. Doch er ist vorbereitet.

Und wir, wenn sie kommt, unsere persönliche Apokalypse?

Wünsche allen gutes Erwachen und Sehvermögen.

Mehr über den Autor: Matthias Matussek

Die Apokalypse nach Richard – Eine festliche Geschichte. – Ist übrigens ein ideales Weihnachtsgeschenk.

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Eine kurze aber wahre Weihnachtsgeschichte

Weihnachten stand vor der Tür, als die Nazis in das Haus von deutschen Christen eintraten, um versteckte Juden zu suchen. Die gesammte Familie stand still und zitternd in der Küche. Die versteckten Juden waren direkt unter ihrem Boden und hörten wie die Nazis, erst die Eltern und dann die Kinder einem nach dem anderen ohne Erfolg ausfragten. Dann kamen sie zu dem jüngsten Sohn und fragten ihn auch: „Habt ihr Juden bei euch zu Hause?“ Der kleine junge zögerte erst mit seiner Antwort, dann aber sagte er „Ja“.
Die Eltern erschracken und bekamen beinahe einen Herzanfall. Die Nazis baten ihn höflich, sie zu ihnen zu führen. So lief der kleine Junge ihnen voran und führte sie ins Wohnzimmer, wo ein wunderschöner Weihnachtsbaum aufgestellt war. Er bückte sich unter den Baum und holte das kleine Christkind Jesus aus der Krippe und zeigte es ihnen.

Wünsche allen Lesern meines Blogs eine gesegnete Weihnacht.

Weihnachten wird am Kreuz entschieden!

Warum eigentlich feiern wir Weihnachten?

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In alter Vorzeit wurde die größte Rettungsaktion beschlossen die jemals erdacht wurde. Ihr Ziel war so außergewöhnlich, der Plan so verwegen und gut durchdacht, das selbst Klimarettungs-Konferenzen wie die in Kopenhagen, nahezu bedeutungslos erscheinen. Es ging um nichts weniger als die Rettung des Menschen schlechthin. Hatte doch der Mensch, den Fehler begangen, nicht nur die Worte seines Schöpfers, sondern den Schöpfer selbst in Frage zu stellen. Dies war nicht nur schlicht falsch, es war auch dumm. Er wollte sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Das konnte nicht gut gehen, Es endete im Chaos, das kann heute niemand Leugnen. Doch in den Jahrhunderten sickerten immer wieder Informationen durch, teilweise sehr konkret, das die Vorbereitungen für die Rettung bald abgeschlossen wären. In unzähligen Ereignissen gelang es dem Schöpfer immer wieder, die Menschen daran zu erinnern, das er sie unendlich liebt, und sie retten will. Seine ständige Fürsorge und Barmherzigkeit verhinderte schlimmeres.

Dann war es endlich soweit, Weise Menschen jener Zeit, erkannten die „Zeichen“, deuteten sie richtig, suchten und fanden den erwarteten Retter. Aber auch denen, die draußen waren, die, ausgestoßenen, die nicht gesellschaftsfähig waren. Die Hirten, mit denen wollte man damals nichts zu tun haben. Sie hatten ja Blut an den Händen (von der Geburtshilfe bei den Schafen). Gerade denen wurde es verkündet: „euch ist heute der Heiland geboren“ Auch ihnen wurde die „große Freude verkündet, die allem Volke widerfahren sollte!“ Sie waren die ersten die es erfuhren (außer dem Josef und dem Esel). Und Sie glaubten, gingen hin, sahen und dankten Gott. Die Hirten erlebten das Licht, das jede Finsternis vertreibt. So wurde aus dunkler Zeit – heilige Nacht.

Die letzte Phase der Rettungsaktion hatte in jener Nacht begonnen. Was zunächst wie eine verdeckte Operation ablief, offenbarte sich mehr und mehr als der entscheidende Rettungsanker für die Menschheit. Doch selbst als der Retter ausrief: „Es ist vollbracht“, glaubten die meisten Menschen, es wäre nur ein gescheiteter Rettungsversuch gewesen. Es gibt ein oft gebrauchtes Sprichwort: „wer es glaubt, wird selig“. Genauso ist es, wer es glaubt, das für die eigene Rettung das Lösegeld bezahlt wurde, ist selig und kann seine Freiheit genießen. So hat Jesus damals das Lösegeld für die gesamte Menschheit bezahlt. Doch viele sitzen immer noch in ihren Gefängniszellen, die Türen sind offen, die Wärter verschwunden, und sie glauben es nicht.

Nun ist es die Aufgabe der „Freien“ den „Unfreien“ zu sagen, das sie frei sind.

Bist Du frei? Dann sag es weiter! Denn nur wer wirklich frei ist, kann Weihnachten richtig feiern.

Gesegnete Weihnacht

….bald ist Weihnachten….

Suchen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk

Dann machen Sie es nicht wie die Dänen.

Ende 2006 erschien in Dänemark eine neue Koran-Übersetzung – und landete prompt auf Platz zwei der dänischen Sachbuch-Bestsellerliste  (In Frankreich ist es ja nicht anders; auch dort landet der Koran immer wieder auf der Sachbuch-Bestsellerliste).Nach Angaben der Zeitung „Copenhagen Post“ schenkten sich viele Dänen 2006 zu Weihnachten den Koran – in arabischer Sprache mit dänischer Übersetzung.

Die dänischen Buchhandlungen berichteten damals Weiterlesen